Mendelssohn-Festtage 2011 - Mendelssohn und England
Im Rausch der Töne und Bilder
 
Tiefe Einsichten!(?)
Brunchkonzerte
 
The Management Symphony
 
 

Mendelssohn-Festtage 2011 - Mendelssohn und England

Mendelssohn reiste sechs Mal auf die britischen Inseln. Einige seiner Kompositionen wurden von diesen Aufenthalten inspiriert oder wurden von ihm selbst dort uraufgeführt, darunter z.B. der „Elias" oder die „Sommernachtstraum"-Ouvertüre. Grund genug, die diesjährigen Mendelssohn-Festtage (1. - 16. September 2011) unter das Motto „Mendelssohn und England" zu stellen.

Das Symposium am ersten Tag geht den Spuren Englands in den Werken und der Biographie Mendelssohns nach. Neben dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Riccardo Chailly sind unter anderem der Geiger Daniel Hope zu erleben, das Kuss-Quartett mit einem britischen Kammermusik-Programm, das Trio Wanderer, der Thomanerchor, das Mendelssohn-Kammerorchester mit einem unterhaltsamen Programm, das auch eine Komposition von P.D.Q. Bach enthält, ein Orgelkonzert mit Dame Gillian Weir, ein Konzert des Ensemble Avantgarde mit dem Titel „Shakespeare" und viele andere Ensembles und Solisten. Besondere Höhepunkte sind die Gastspiele der King´s Singers, des Royal National Scottish Orchestra unter der Leitung von Frank-Michael Erben sowie das Openair-Konzert des Gewandhausorchesters auf dem Augustusplatz mit dem Gewandhausorchester und dem Jazzpianisten Stefano Bollani. Riccardo

Chailly dirigiert erneut die so erfolgreiche Rhapsody in Blue von George Gershwin, einen Tango von Igor Strawinsky, das Klavierkonzert G-Dur von Ravel und Viktor de Sabatas „Tausend und eine Nacht"-Suite. Das gleichnamige Ballett de Sabatas wurde 1931 uraufgeführt, die in den Fünfziger Jahren erstellte Suite ist jedoch bislang noch nie gespielt worden.

Erleben Sie also die späte Uraufführung eines üppig romantischen Werkes mit Anklängen aus 1001 Nacht.


 
 

Schnellstart/Suche