September 2014

Gewandhausorchester; Damen des Chores der Oper Leipzig; Damen des GewandhausChores; GewandhausKinderchor; Alan Gilbert; Gerhild Romberger, Alt

Gustav Mahler
3. Sinfonie d-Moll

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A

Präsentiert von Stadtwerke Leipzig


Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie I
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Gustav Mahlers Anliegen, mit allen Mitteln der
vorhandenen Technik eine Welt aufzubauen, eine
musikalische Welt, in der die Dinge nicht mehr
durch Zeit und Ort auseinanderfallen, spricht
aus jedem Ton der dritten Sinfonie. Schon die
vier Mittelsätze sind so mannigfaltig wie die
Welt selbst, der Kopfsatz allein nimmt das Ausmaß
einer vollständigen Beethoven’schen Sinfonie
an, im Finale treten zu der um Glocken,
Posthorn und dergleichen erweiterten Orchesterbesetzung
noch Knaben- und Frauenchor
und konfrontieren das scheinbar harmlose
„Armer Kinder Bettlerlied“ aus Des Knaben
Wunderhorn mit Textpassagen aus Friedrich
Nietzsches Also sprach Zarathustra, die eine
Altstimme im vierten Satz vorträgt.
Die musikalische Welt der dritten Sinfonie umfasst
alles von der Volks- bis zur Militärmusik

„mein Entzücken die ganze Kindheit hindurch“ –,
vom Kinderlied bis zur Kirchenmusik, Musik
vergangener Zeit ebenso wie Fanfaren von Signalinstrumenten.
So weltbezogen
all dies ist,
bleiben die programmatischen Hintergründe
doch schemenhaft vage: Nicht weniger als
16 Versionen von Überschriften und verbalen
Erklärungen zu den einzelnen Sätzen sind von
Mahler selbst überliefert, und jeder Hörer wird
der stark assoziativen
Musik neue Bedeutungen
ablauschen.
So ernst es Mahler mit seinen weltanschaulichen
Botschaften meint, so wichtig ist zugleich
für deren Vermittlung seine spezielle Art von
Humor, der für das Allerhöchste einsetzen muss,
das anders nicht mehr auszudrücken ist. Über
den ersten Satz schreibt er selbstironisch an
den Dirigenten Bruno Walter, der sein Nachfolger
an der Wiener Hofoper wurde und Mahlers
Lied von der Erde und 9. Sinfonie uraufführte:
Freunde eines gesunden Spaßes werden
die Spaziergänge, die ich ihnen da bereite, sehr
amüsant finden. Das Ganze ist leider wieder
von dem schon so übel beleumundeten Geiste
meines Humors angekränkelt, und finden sich
auch oft Gelegenheiten, meiner Neigung zu
wüstem Lärm nachzugehen. Manchmal spielen
die Musikanten auch, ohne einer auf den andern
die geringste Rücksicht zu nehmen... Dass es bei
mir nicht ohne Trivialitäten abgehen kann, ist zur Genüge bekannt... Man glaubt
manchmal, sich in einer Schänke
oder in einem Stall zu befinden.
Erstmals erklang das in der Folge
viel aufgeführte Werk auf Initiative
von Richard Strauss 1902 beim Tonkünstlerfest
in Krefeld. Im Publikum
saß der Dirigent des Amsterdamer
Concertgebouw-Orchesters,
Willem Mengelberg, der sich fortan
sehr um die Aufführung von Mahlers
Werken verdient machte. Ein
anderer großer Mahler-Interpret
und Kollege Mahlers zu dessen Zeit
an der Leipziger Oper, Arthur
Nikisch, hatte in Berlin bereits
den Zweiten Satz unmittelbar nach
dessen Entstehung 1896 aufgeführt
und ihn 1897 noch unter dem Titel
„Was mir die Blumen auf der Wiese
erzählen“ auf das Programm eines
Gewandhaus-Konzertes gestellt:
Jeder Satz dieses Werks hat eben
schon für sich das Gewicht einer
eigenständigen Sinfonie.
Vor allem auf die Komponisten der
zweiten Wiener Schule übte die
Sinfonie großen Einfluss aus. Arnold
Schönberg schreibt, nachdem er
1904 einer Probe gelauscht hatte,
einen enthusiastischen Brief an
Mahler: Die „Welthaltigkeit“ des
Werks sucht er mit dem treffenden
Begriff der „rücksichtslosesten
Wahrheit“ zu fassen.

Gewandhausorchester; Damen des Chores der Oper Leipzig; Damen des GewandhausChores; GewandhausKinderchor; Alan Gilbert; Gerhild Romberger, Alt

Gustav Mahler
3. Sinfonie d-Moll

Nach dem Konzert bitten wir alle Besucher zum Empfang in die Gewandhaus-Foyers.

Es gilt der Saalplan Großer Saal A

Präsentiert von Stadtwerke Leipzig


Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Abos: VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Gustav Mahlers Anliegen, mit allen Mitteln der
vorhandenen Technik eine Welt aufzubauen, eine
musikalische Welt, in der die Dinge nicht mehr
durch Zeit und Ort auseinanderfallen, spricht
aus jedem Ton der dritten Sinfonie. Schon die
vier Mittelsätze sind so mannigfaltig wie die
Welt selbst, der Kopfsatz allein nimmt das Ausmaß
einer vollständigen Beethoven’schen Sinfonie
an, im Finale treten zu der um Glocken,
Posthorn und dergleichen erweiterten Orchesterbesetzung
noch Knaben- und Frauenchor
und konfrontieren das scheinbar harmlose
„Armer Kinder Bettlerlied“ aus Des Knaben
Wunderhorn mit Textpassagen aus Friedrich
Nietzsches Also sprach Zarathustra, die eine
Altstimme im vierten Satz vorträgt.
Die musikalische Welt der dritten Sinfonie umfasst
alles von der Volks- bis zur Militärmusik

„mein Entzücken die ganze Kindheit hindurch“ –,
vom Kinderlied bis zur Kirchenmusik, Musik
vergangener Zeit ebenso wie Fanfaren von Signalinstrumenten.
So weltbezogen
all dies ist,
bleiben die programmatischen Hintergründe
doch schemenhaft vage: Nicht weniger als
16 Versionen von Überschriften und verbalen
Erklärungen zu den einzelnen Sätzen sind von
Mahler selbst überliefert, und jeder Hörer wird
der stark assoziativen
Musik neue Bedeutungen
ablauschen.
So ernst es Mahler mit seinen weltanschaulichen
Botschaften meint, so wichtig ist zugleich
für deren Vermittlung seine spezielle Art von
Humor, der für das Allerhöchste einsetzen muss,
das anders nicht mehr auszudrücken ist. Über
den ersten Satz schreibt er selbstironisch an
den Dirigenten Bruno Walter, der sein Nachfolger
an der Wiener Hofoper wurde und Mahlers
Lied von der Erde und 9. Sinfonie uraufführte:
Freunde eines gesunden Spaßes werden
die Spaziergänge, die ich ihnen da bereite, sehr
amüsant finden. Das Ganze ist leider wieder
von dem schon so übel beleumundeten Geiste
meines Humors angekränkelt, und finden sich
auch oft Gelegenheiten, meiner Neigung zu
wüstem Lärm nachzugehen. Manchmal spielen
die Musikanten auch, ohne einer auf den andern
die geringste Rücksicht zu nehmen... Dass es bei
mir nicht ohne Trivialitäten abgehen kann, ist zur Genüge bekannt... Man glaubt
manchmal, sich in einer Schänke
oder in einem Stall zu befinden.
Erstmals erklang das in der Folge
viel aufgeführte Werk auf Initiative
von Richard Strauss 1902 beim Tonkünstlerfest
in Krefeld. Im Publikum
saß der Dirigent des Amsterdamer
Concertgebouw-Orchesters,
Willem Mengelberg, der sich fortan
sehr um die Aufführung von Mahlers
Werken verdient machte. Ein
anderer großer Mahler-Interpret
und Kollege Mahlers zu dessen Zeit
an der Leipziger Oper, Arthur
Nikisch, hatte in Berlin bereits
den Zweiten Satz unmittelbar nach
dessen Entstehung 1896 aufgeführt
und ihn 1897 noch unter dem Titel
„Was mir die Blumen auf der Wiese
erzählen“ auf das Programm eines
Gewandhaus-Konzertes gestellt:
Jeder Satz dieses Werks hat eben
schon für sich das Gewicht einer
eigenständigen Sinfonie.
Vor allem auf die Komponisten der
zweiten Wiener Schule übte die
Sinfonie großen Einfluss aus. Arnold
Schönberg schreibt, nachdem er
1904 einer Probe gelauscht hatte,
einen enthusiastischen Brief an
Mahler: Die „Welthaltigkeit“ des
Werks sucht er mit dem treffenden
Begriff der „rücksichtslosesten
Wahrheit“ zu fassen.

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Georg Christoph Biller, Dirigent

Johann Sebastian Bach
Kantate "Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren" BWV 137


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig

15.00 Uhr Alte Handelsbörse
Eröffnung des Gewandhaustages durch Gewandhausdirektor Andreas Schulz
Leipzig Brass
Johann Sebastian Bach, Goff Richards, Irving Berlin
---------------------------------------------------------------------------------------------------
15.30 Uhr Städtisches Kaufhaus
armonia ensemble
Werke von Carl Maria von Weber und Ludwig van Beethoven
---------------------------------------------------------------------------------------------------
15.30 Uhr Barthels Hof
Neues-SalonOrchester-Leipzig
„Wiener G’schichten“
Werke von Fritz Kreisler, Gerhard Winkler, Johann Strauß u.a.
---------------------------------------------------------------------------------------------------
15.45 Uhr Alte Handelsbörse
Reinhold Quartett
Werke von Eugen d'Albert und Joseph Lanner
---------------------------------------------------------------------------------------------------
15.45 Uhr Specks Hof
16:45 Uhr Alte Handelsbörse
Sinfonietta Leipzig
Michael Nyman: Exit No Exit
---------------------------------------------------------------------------------------------------
16.00 Uhr Gewandhaus-Zelt
17:00 Uhr Galeria Kaufhof
Akademisten des Gewandhausorchesters
Werke von Johann Baptist Vanhal, Wolfgang Amadeus Mozart,
Georg Philipp Telemann
---------------------------------------------------------------------------------------------------
16.30 Uhr Barthels Hof
Kontrabass-Quartett
Werke von Bottesini, Arditi, Denza
---------------------------------------------------------------------------------------------------
16.30 Uhr Städtisches Kaufhaus
Sebastian Ude, Violine/Saxophon | Antje Zoller, Gitarre
Werke von J.S. Bach, J. Haydn, F. J. Gossec, A. Piazzolla u.a.
---------------------------------------------------------------------------------------------------
16.45 Uhr Specks Hof
Veronika Starke, Violine | Steffen Glück, Gitarre
Werke von Mario Castelnuovo-Tedesco, Béla Bartók, Manuel de Falla


Eintritt frei
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Gewandhausorchester; Chor der Oper Leipzig; GewandhausChor; GewandhausKinderchor; Alan Gilbert; Christina Landshamer, Sopran; Gerhild Romberger, Alt; Steve Davislim, Tenor; Dmitry Belosselsky, Bass

Ludwig van Beethoven
9. Sinfonie d-Moll op. 125

Präsentiert von Porsche

Eintritt frei
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Der Saisonauftakt wird am Gewandhaus zu
Leipzig traditionell mit einem großen Open
Air-Konzert begangen. Dieser Septemberabend
ist einer der letzten, bei denen die
Leipziger Bürger in lauer Sommerstimmung
klassische Musik erleben können. Zur Einstimmung
auf das Konzert bereiten Musiker
des Gewandhausorchesters überall in der Innenstadt verteilt bereits am Nachmittag
eine klangvolle Atmosphäre,
indem sie als kleine Ensembles kurzweilige
Programme in Höfen oder
auf offener Straße spielen. Kaum
einer, der die Einkaufsstraßen entlang
schlendert, wird sich den musikalischen
Häppchen entziehen können.
Stunden vor Konzertbeginn
versammeln sich dann die ersten
Klassikfans auf dem Augustusplatz,
um sich die besten Plätze zu sichern.
Und wenn Gewandhauskapellmeister
Riccardo Chailly den ersten Takt
schlägt, sind es mehr als 10.000
Menschen, die dieses Konzert genießen.
Es ist ein Geschenk des Gewandhauses
an alle Musikinteressierten
und kultureller Höhepunkt
in Leipzig. Während das Gewandhausorchester
spielt, scheint alle
Konzentration der Stadt auf dem
Augustusplatz zu liegen – gespannte
Stille, ausgelassener Applaus und
auch die Straßenbahn stellt die
Fahrt ein, um akustisch nicht zu
stören. Ohne eine Zugabe lassen
die Besucher niemanden von der
Bühne gehen und spätestens mit
dem letzten Akkord wird allen klar,
dass nun eine neue ereignisreiche
Gewandhaus-Saison begonnen hat.

MDR Sinfonieorchester; MDR Rundfunkchor; Vsevolod Grivnov, Tenor; Kristjan Järvi, Dirigent

Peter Tschaikowski
Snegurotschka - Schauspielmusik zum Märchendrama von Alexander Ostrowski op. 12

um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 37,50/33/28/22,50/14,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
Preis ermaessigt: 32/28/24/19/12,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de
Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

Über die Veranstaltung

Snegurotschka – Schneefl öckchen – ist eine der beliebtesten
russischen Märchengestalten. Die Tochter von Väterchen Frost
und der Frühlingsgöttin sehnt sich nach dem Leben der
Menschen. Ihr Wunsch, nicht nur Liebe zu erwecken, sondern
selbst lieben zu können, führt sie jedoch in den Untergang. Sie
fi ndet in dem schönen und reichen Mizgir den Jüngling, den
sie heiraten möchte. Als aber das Fest – am Tag des Lichts und
des Lebens – gefeiert werden soll, besiegeln die ersten Strahlen
der Sonne beider Schicksal: Snegurotschka zerschmilzt und
Mizgir stürzt sich aus Verzweifl ung darüber in den Tod.
Tschaikowski komponierte seine Musik zum Schauspiel von
Alexander Ostrowsi.

Gewandhausorchester; Chor der Oper Leipzig; GewandhausChor; GewandhausKinderchor; Alan Gilbert; Christina Landshamer, Sopran; Gerhild Romberger, Alt; Steve Davislim, Tenor; Dmitry Belosselsky, Bass

Friedrich Cerha
Paraphrase über den Anfang der 9. Sinfonie von Beethoven

Ludwig van Beethoven
9. Sinfonie d-Moll op. 125

Gewandhausorchester; Damen des Chores der Oper Leipzig ; Damen des GewandhausChores; GewandhausKinderchor; Alan Gilbert; Gerhild Romberger, Alt

Gustav Mahler
3. Sinfonie d-Moll


Preise: 34/29/24 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Classic Brass Jürgen Gröblehner

Gewandhausorchester; Damen des Chores der Oper Leipzig ; Damen des GewandhausChores; GewandhausKinderchor; Alan Gilbert; Gerhild Romberger, Alt

Gustav Mahler
3. Sinfonie d-Moll

Eine Veranstaltung der Berliner Festspiele / Musikfest Berlin 2014


Eintritt frei
Veranstalter: Internationale Mendelssohn-Akademie Leipzig / Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung

Gewandhausorchester; Damen des Chores der Oper Leipzig ; Damen des GewandhausChores; GewandhausKinderchor; Alan Gilbert; Gerhild Romberger, Alt

Gustav Mahler
3. Sinfonie d-Moll

R. Larry Todd; (Duke University, Durham, North Carolina/USA)

Händel nach Mendelssohn: Das Bildliche und das Musikalische in "Israel in Ägypten"

"Le prince de l’harmonie“ – Der junge Mendelssohn am Rhein


Eintritt frei
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Gewandhausorchester; Chor der Oper Leipzig; London Symphony Chorus; GewandhausChor; GewandhausKinderchor; Alan Gilbert; Christina Landshamer, Sopran; Gerhild Romberger, Alt; Steve Davislim, Tenor; Dmitry Belosselsky, Bass

Friedrich Cerha
Paraphrase über den Anfang der 9. Sinfonie von Beethoven

Ludwig van Beethoven
9. Sinfonie d-Moll op. 125

"Mendelssohn der Entdecker"

The King's Consort; Choir of The King's Consort; Robert King, Dirigent; Julia Doyle, Sopran; Julie Cooper, Sopran; Hilary Summers, Alt; John Mark Ainsley, Tenor; David Wilson-Johnson, Bass

Georg Friedrich Händel
Oratorium "Israel in Egypt" HWV 54 (Bearbeitung von Felix Mendelssohn Bartholdy)

mit "Tableaux Vivants" (Lebende Bilder) in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Leipzig

"Le prince de l’harmonie“ – Der junge Mendelssohn am Rhein

"Mendelssohn der Entdecker"


Preise: 30 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Sabine Ritterbusch, Sopran; Clemens Gotthardt, Klavier

"Du meine Seele, Du mein Herz…"

Robert und Clara Schumann
Zwölf Gedichte aus Friedrich Rückerts "Liebesfrühling" op. 37

Konzert zum Hochzeitstag von Robert und Clara Schumann


Preise: 15 EUR inkl. VVK-Gebühr
Preis ermaessigt: 10 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Robert- und Clara-Schumann-Verein-Leipzig-Inselstraße-18 e.V.

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Projektleitung: Uta Zimmermann, Ulrike Richter; Kooperationspartner: Delfine (4. Klasse); Helene Krumbügel, Tanz; Anja Kleinmichel, Klavier

Kinder der Freien Grundschule „Clara Schumann“ nähern sich musikalisch, theatralisch und tänzerisch den Geschichten des Frankfurter Arztes Heinrich Hoffmann und bringen ihre eigene Struwwelpetriade auf die Bühne.

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Kinder der Freien Grundschule „Clara Schumann“ nähern sich musikalisch, theatralisch und tänzerisch den Geschichten des Frankfurter Arztes Heinrich Hoffmann und bringen ihre eigene Struwwelpetriade auf die Bühne.


Preise: 8 EUR inkl. VVK-Gebühr
Kinder bis 16 Jahre frei
Veranstalter: Robert- und Clara-Schumann -Verein-Leipzig-Inselstraße-18 e.V.

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Georg Christoph Biller, Dirigent

Johann Sebastian Bach
Kantate "Mein Herze schwimmt im Blut" BWV 199

sowie weitere Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Gewinner von "Jugend musiziert" und des Mendelssohn-Wettbewerbs für junge Streicher und Pianisten im Hochtaunus- und Main-Taunus-Kreis



Preise: 10 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Preis ermaessigt: 8 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Mendelssohn-Haus Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

"Lebende Bilder"

Mendelssohn Kammerorchester Leipzig; Peter Bruns, Leitung/ Violoncello; Folkert Uhde, Dramaturgie

Mendelssohn und seine "Lebenden Bilder": Ein Familienkonzert des Mendelssohn Kammerorchesters Leipzig

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven, Ernst Toch u.a.

Ein Familienkonzert des Mendelssohn Kammerorchesters Leipzig

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Dauer 1 Stunde, anschließend Künstlergespräch bei guten Getränken.
Für ganz kleine Kinder bieten wir eine musikalische Kinderbetreuung an!


Preise: 15/10 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Kinder und Jugendliche erhalten Eintritt für 5 EUR zzgl. VVK-Gebühr.


Veranstalter: Mendelssohn Kammerorchester Leipzig e.V.

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Ziyu He, Violine; (15 Jahre, Jungstudent am Mozarteum Salzburg/Hochbegabungsinstitut bei Prof. Roczek)

Werke von Niccolò Paganini, Robert Schumann

Im Rahmen der Schumann-Festwoche


Preise: 15 EUR inkl. VVK-Gebühr
Preis ermaessigt: 10 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Robert- und Clara-Schumann -Verein-Leipzig-Inselstraße-18 e.V.

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Mendelssohn und die englischen Kathedralen

Thomas Trotter

Felix Mendelssohn Bartholdy
Ouvertüre zum Oratorium "Paulus" op. 36 MWV A 14 (Bearbeitung für Orgel von William Thomas Best)

Felix Mendelssohn Bartholdy
Präludium und Fuge G-Dur op. 37/2

Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge a-Moll BWV 543

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sonate für Orgel B-Dur op. 65/4 MWV W 59

-Pause-

William Thomas Best
Introduction, Variations and Finale on "God Save the Queen" op. 29

Edward Elgar
1. Sonate für Orgel G-Dur op. 28

Edward Elgar
Imperial March op. 32 (Bearbeitung für Orgel von George Clement Martin)

"Klänge für die Ewigkeit - Musik aus Kathedralen und Kirchen"

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Großer Saal

Preise: 14 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Mendelssohn und seine "Lebenden Bilder"

Mendelssohn Kammerorchester Leipzig; Peter Bruns, Leitung/ Violoncello; Folkert Uhde, Dramaturgie

Die Kultur des "Tableau vivant" um 1830 und heute – ein Nachtkonzert mit Felix Mendelssohn Bartholdy und dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig van Beethoven, Ernst Toch u.a.

Die Kultur des „Tableau vivant“ um 1830 und heute – ein Nachtkonzert mit Felix Mendelssohn Bartholdy und dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig

Dauer 1 Stunde, anschließend Künstlergespräch bei guten Getränken.

Preise: 20/16 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Mendelssohn Kammerorchester Leipzig e.V.

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy

Veranstalter: Thomaskirche Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Führung durch die Ausstellung

"Meisterspiel und Liebhaberei: Musikinstrumente der Romantik"


Museumseintritt (nur Tageskasse, kein Vorverkauf!)
Veranstalter: Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

OPER FÜR KINDER

Gewandhausorchester; Margherita Colombo, musikalische Leitung; Gundula Nowack, Inszenierung

Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte

»Die Zauberflöte« in einer Fassung von Gundula Nowack
Für Kinder von 6 – 10 Jahren

Spieldauer ca. 1 Stunde | Keine Pause

Zwei gegensätzliche Welten stehen sich gegenüber: das Reich der herrschsüchtigen Königin der Nacht und das Reich des weisen Sarastro. Doch Sarastro hält Pamina, die Königstochter, gefangen. So erhalten der junge Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno von der Königin den Auftrag, Pamina zu befreien. Dabei müssen sie viele Abenteuer und Prüfungen bestehen. Doch wie kommen Feuer und Wasser auf die Bühne? Und können vielleicht die zuschauenden Kinder den Helden bei ihren Prüfungen zur Seite stehen?

Auch in dieser Spielzeit erleben Kinder von 6 bis 10 Jahren die zauberhafte Leipziger Fassung des berühmten Werkes von Mozart mit Solisten der Oper Leipzig und Musikern des Gewandhausorchesters wieder hautnah, sowohl im Rahmen einer Gastspielserie in Schulen als auch im Konzertfoyer des Opernhauses. Begleitet werden die Aufführungen jeweils von einer Stückeinführung, einem öffentlichen Schminken und einer Autogrammstunde nach der Vorstellung.


5€ Kinder / 7,50€ Erwachsene
Veranstalter: Oper Leipzig

Maria Leistner, Sopran; Dirk Schmidt, Bariton; Friederike Frey, Klavier

Lieder von Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann

„Le prince de l’harmonie“ – Der junge Mendelssohn am Rhein


Preise: 20 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Preis ermaessigt: 15 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Mendelssohn-Haus Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Leipziger Barockorchester - Ensemble in residence des Bach-Museums ; Konstanze Beyer, Leitung

Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel u.a.

„Le prince de l’harmonie“ – Der junge Mendelssohn am Rhein


Preise: 15 EUR inkl. VVK-Gebühr
Preis ermaessigt: 10 EUR inkl. VVK-Gebühr
Karten sind über www.eventim.de und an allen CTS/eventim-Vorverkaufsstellen erhältlich.
Veranstalter: Bach-Archiv Leipzig Stiftung bürgerlichen Rechts

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Susanne Grützmann, Klavier; Mitglieder des Mendelssohn-Quartetts; Gunnar Harms, Violine; Larissa Petersen, Viola; Susanne Raßbach, Violoncello; Hans-Günter Klein, Präsentation

Frühe Meisterwerke der Geschwister

Felix Mendelssohn Bartholdy
Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello d-Moll MWV Q 10

Fanny Hensel
Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello As-Dur


Preise: 10 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Preis ermaessigt: 8 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Mendelssohn-Haus Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Carolin Widmann, Violine; Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello; Martin Helmchen, Klavier

Werke von Robert Schumann, Johannes Brahms

„Le prince de l’harmonie“ – Der junge Mendelssohn am Rhein


Preise: 25 EUR inkl. VVK-Gebühr
Preis ermaessigt: 20 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Robert- und Clara-Schumann -Verein-Leipzig-Inselstraße-18 e.V.

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Merseburger Hofmusik; Collegium Vocale Leipzig; Kammerchor der Schlosskapelle Saalfeld; Michael Schönheit, Leitung; Fatma Said, Sopran; Britta Schwarz, Alt; Markus Schäfer, Tenor; Daniel Ochoa, Bass

Felix Mendelssohn Bartholdy
Oratorium "Paulus" op. 36 MWV A 14

"Mendelssohn der Kapellmeister"

Konzerteinführung mit Leipziger SchülerInnen um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 25 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Adolfo Gutiérrez Arenas, Violoncello; Javier Perianes, Klavier

Robert Schumann
Drei Fantasiestücke op. 73

Johannes Brahms
1. Sonate für Violoncello und Klavier e-Moll op. 38

-Pause-

Ludwig van Beethoven
Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 5/2

Felix Mendelssohn Bartholdy
2. Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur op. 58 MWV Q 32

"Mendelssohns Salon"


Preise: 20/16 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Leipziger Klavierquartett; Stefan Burkhardt, Klavier; René Bogner, Violine; Matthias Weise, Viola; Henriette-Luise Neubert, Violoncello

Felix Mendelssohn Bartholdy
3. Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello h-Moll op. 3 MWV Q 17

Richard Strauss
Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello c-Moll op. 13


Preise: 15 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Preis ermaessigt: 10 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Calmus Ensemble; Anja Pöche, Sopran; Sebastian Krause, Countertenor; Tobias Pöche, Tenor; Ludwig Böhme, Bariton; Joe Roesler, Bass; ; Bruno Ganz, Sprecher

Felix Mendelssohn Bartholdy
Nunc dimittis "Herr, nun lässest Du Deinen Diener fahren" op. 69/1 MWV B 60

- Lesung aus Mendelssohn-Briefen -

"Die alten Italiäner"

Orlando di Lasso
Popule meus

Giovanni Pierluigi da Palestrina
Kyrie aus der Missa pro defunctis

Antonio Lotti
Gloria aus der Missa in A

Giovanni Pierluigi da Palestrina
Sanctus aus der Missa pro defunctis

Antonio Lotti
Agnus Dei aus der Missa in A

Felix Mendelssohn Bartholdy
Zum Abendsegen ("Herr, sei gnädig unserm Flehn") MWV B 27

-Pause-

"Der wandernde Musikant"

Robert Schumann
Nord oder Süd! op. 59/1 - aus Vier Gesänge

Orlando di Lasso
Newe Teütsche Liedlein mit Fünff Stimmen
(Ein guter Wein ist lobenswert Fastnachtsspiel von den Nasen Der Wein, der schmeckt mir also wohl.)

Felix Mendelssohn Bartholdy
Herbstlied op. 48/6 MWV F 17

Felix Mendelssohn Bartholdy
Wasserfahrt "Am fernen Horizonte" op. 50/4 MWV G 17

Felix Mendelssohn Bartholdy
Abschied vom Wald op. 59/3 MWV F 20

Felix Mendelssohn Bartholdy
Der wandernde Musikant MWV F 19

"Mendelssohn der Entdecker"


Preise: 20/16 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Vogler Quartett; Tim Vogler, Violine; Frank Reinecke, Violine; Stefan Fehlandt, Viola; Stephan Forck, Violoncello

Erwin Schulhoff
Streichquartett op. 25

Joseph Haydn
Streichquartett D-Dur Hob. III:34

Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichquartett f-Moll MWV R 37


Preise: 12 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Preis ermaessigt: 9 EUR zzgl. VVK-Gebühr
2,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr für HMT-Studierende
Veranstalter: Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Bachorchester Leipzig; Christian Funke, Leitung/Violine; Matthias Funke, Viola; Mathias Müller, Pauken

Johann Sebastian Bach
3. Orchestersuite D-Dur BWV 1068 (Einrichtung von Felix Mendelssohn Bartholdy)

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364 (KV 320d)

-Pause-

Johann Christoph Graupner
Sinfonia in F

Georg Friedrich Händel
Feuerwerksmusik HWV 351

"Mendelssohn der Entdecker"


Preise: 25 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

"Mendelssohn der Kapellmeister"

Gewandhausorchester; Marc Minkowski; Sergey Khachatryan, Violine

Joseph Haydn
Sinfonie D-Dur Hob. I:104 ("Salomon")

Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64 MWV O 14

-Pause-

Felix Mendelssohn Bartholdy
5. Sinfonie d-Moll MWV N 15 ("Reformations-Sinfonie")

"Mendelssohn der Kapellmeister"

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Thomanerchor Leipzig; Georg Christoph Biller, Dirigent

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Manfred Schlenker, Siegfried Thiele


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

"Mendelssohn der Kapellmeister"

Gewandhausorchester; Marc Minkowski; Sergey Khachatryan, Violine

Joseph Haydn
Sinfonie D-Dur Hob. I:104 ("Salomon")

Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64 MWV O 14

-Pause-

Felix Mendelssohn Bartholdy
5. Sinfonie d-Moll MWV N 15 ("Reformations-Sinfonie")

"Mendelssohn der Kapellmeister"

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Abos: Serie II, VARIO
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Georg Christoph Biller, Dirigent

Johann Sebastian Bach
Kantate "Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir" BWV 131


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Albrecht Menzel, Violine; Henri Bonamy, Klavier; Mendelssohn-Quartett Leipzig; Gunnar Harms, Violine; Anna Schuberth-Meister, Violine; Larissa Petersen, Viola; Susanne Raßbach, Violoncello

Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichquartett Es-Dur op. 12 MWV R 25

Ernest Chausson
Konzert für Klavier, Violine und Streichquartett D-Dur op. 21


Preise: 20 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Preis ermaessigt: 15 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Mendelssohn-Haus Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

OPER - TAG DER OFFENEN TÜR

Gewandhausorchester; Chor der Oper Leipzig; Ulf Schirmer, musikalische Leitung

Zum Abschluss des Tages der offenen Tür dirigiert Intendant und Generalmusikdirektor Ulf Schirmer das Spielzeiteröffnungskonzert mit einem Querschnitt durch das Opernrepertoire und ihren Publikumslieblingen

Der Eintritt zum Konzert ist frei.


Eintritt frei
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Marc Minkowski; Magdalena Kožená, Mezzosopran; Gewandhaus-Quartett

Felix Mendelssohn Bartholdy
1. Satz Allegro vivace assai - aus dem Streichquartett f-Moll MWV R 37

Hector Berlioz
Les nuits d'été op. 7

Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises zu Leipzig 2014 durch den Oberbürgermeister der Stadt Leipzig Burkhard Jung

-Pause-

Felix Mendelssohn Bartholdy
5. Sinfonie d-Moll MWV N 15 ("Reformations-Sinfonie")

„Le prince de l’harmonie“ – Der junge Mendelssohn am Rhein

Es gilt der Saalplan Großer Saal B

Preise: 77/67/57/47/30/20 EUR
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy

Veranstalter: Thomaskirche Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, musikalische Leitung

Auf Kissen gebettet!

In unseren Babykonzerten können Sie innerhalb einer Stunde gemeinsam mit Ihren Kindern bei guter Musik so richtig entspannen. Musiker des Gewandhausorchesters oder Gesangsensembles des Hauses präsentieren unterschiedlichste musikalische Programme. Wir sind gespannt, ob die Kleinen animiert sein werden zu lauschen, zu klatschen, zu tanzen, zu singen … Für gastronomische Versorgung, ausreichend Kinderwagenstellplätze und Wickelmöglichkeit ist gesorgt.


5 € / ermäßigt 3 €
Veranstalter: Oper Leipzig

Führung durch die Ausstellung

"Meisterspiel und Liebhaberei: Musikinstrumente der Romantik“


Eintritt: 5,00 €/3,00 €, (nur Tageskasse, kein Vorverkauf!)
Veranstalter: Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

MDR Sinfonieorchester; Jack Liebeck, Violine; Markus Stenz, Dirigent

Jean Sibelius
4. Sinfonie a-Moll op. 63

Magnus Lindberg
Konzert für Violine und Orchester

Joseph Haydn
Sinfonie D-Dur Hob. I:104 ("Salomon")

Konzerteinführung um 10.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 37,50/33/28/22,50/14,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
Preis ermaessigt: 32/28/24/19/12,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de

Matineekinder im 1. Konzertteil »Ein Haydn-Spaß«

Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

Über die Veranstaltung

Jean Sibelius, Begründer der fi nnischen Nationalmusik, ist
einer der großen Sinfoniker des 20. Jahrhunderts. Von ersten
Kompositionen im klassischen Stil, über romantische und expressionistische
Pfade, fand er schließlich zu einer Erneuerung
des Sinfonischen selbst. Die 4. Sinfonie, in Zeiten einer persönlichen
und schöpferischen Krise entstanden, nannte er sein »Glaubensbekenntnis
«. Als Vaterfi gur der fi nnischen Musik beeinfl usste
er ganze Generationen skandinavischer Komponisten. Auch aus
Magnus Lindbergs schillerndem und virtuosem Violinkonzert, für
eine klassische Orchesterbesetzung komponiert, blitzt etwas von
seinem Geist hervor. Wahrlich klassisch zum Schluss: Haydns letzte
Londoner Sinfonie, seine letzte überhaupt ...

Klaviertrio Würzburg; Karla-Maria Cording, Klavier; Katharina Cording, Violine; Peer-Christoph Pulc, Violoncello

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann


Preise: 20 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Preis ermaessigt: 15 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Mendelssohn-Haus Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, musikalische Leitung; Dietrich W. Hilsdorf, Inszenierung

Giuseppe Verdi
Nabucco

Oper in vier Teilen | Text von Temistocle Solera
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln
Oper in vier Teilen | Text von Temistocle Solera
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

Spieldauer ca. 2 1/2 Stunden | Eine Pause

Mit »Nabucco« gelang Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. Große Gefühle wie Liebe, Eifersucht, Hass und Wahnsinn hat er in diesem Werk mit beeindruckender Genauigkeit und mitreißender musikalischer Kraft gestaltet. Die Einnahme Jerusalems durch den Babylonierkönig Nebukadnezar (Nabucco) setzt eine Kette sich überstürzender Ereignisse in Gang. Der Hohepriester Zaccharia ermutigt das Volk der Hebräer, weiter auf Rettung zu hoffen, da er Nabuccos Tochter und Thronerbin Fenena als Geisel gefangen hält. Fenena aber liebt den Hebräer Ismaele. Auch Abigaille, die andere Tochter Nabuccos, ist in Ismaele verliebt und erhebt Anspruch auf den Thron. Als sie erfährt, dass sie in Wahrheit die Tochter einer Sklavin ist, entreißt sie dem verwirrten Nabucco die Krone und erhebt sich zur Herrscherin der Babylonier. Fenena und die gefangenen Hebrärer will sie töten lassen. In äußerster Not fleht Nabucco den Gott der Hebräer um Hilfe an …
Der Chor »Va, pensiero, sull’ali dorate«, eine der populärsten Musiknummern der Operngeschichte, steht für die Befreiung eines unterdrückten Volkes und ist bis heute so etwas wie die zweite Nationalhymne der Italiener. Er ist nur einer von vielen emotionalen Höhepunkten der Oper. Die höchst dramatische Geschichte hat Dietrich W. Hilsdorf inszeniert, der damit zum vierten Mal an der Oper Leipzig arbeitete.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Oper Leipzig

Gabriela Montero

Felix Mendelssohn Bartholdy
Lieder ohne Worte op. 19b (I. Heft)

Robert Schumann
Fantasie C-Dur op. 17

-Pause-

Improvisationen über Themenvorschläge aus dem Publikum

„Le prince de l’harmonie“ – Der junge Mendelssohn am Rhein


Preise: 28 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Le prince de l’harmonie“ –
Der junge Mendelssohn am Rhein

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) –
Gewandhauskapellmeister, Gründer der
Leipziger Musikhochschule und in erster
Linie Komponist unvergänglicher Meisterwerke
– zählt zu den berühmtesten Musikerpersönlichkeiten,
die in Leipzig gelebt und
gewirkt haben. Ihm zu Ehren veranstaltet
das Gewandhaus zu Leipzig mit seinen Partnern,
dem Mendelssohn-Haus, dem Schumann-
Haus, der Hochschule für Musik und
Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“,
dem Bach-Archiv, dem Musikinstrumenten-
Museum, dem Thomanerchor und dem
Mendelssohn Kammerorchester Leipzig
seit 1997 die Mendelssohn-Festtage, die in
jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt des
Lebens und Schaffens von Felix Mendelssohn
Bartholdy beleuchten.
„Le prince de l‘harmonie“ – diesen Beinamen
erhält Mendelssohn von der begeisterten
Presse nach seinen ersten erfolgreichen
Konzerten in Düsseldorf. Nach seinen
ausgiebigen Reisen nach England, in die
Schweiz und nach Italien tritt Mendelssohn
1833 als Vierundzwanzigjähriger den Posten
des Generalmusikdirektors der Stadt Düsseldorf
an, den ihm eine Aufführung seiner
136
Italienischen Sinfonie beim Niederrheinischen
Musikfest eingetragen hatte. Das Amt umfasst
nicht nur die Durchführung von Sinfoniekonzerten,
sondern auch die Leitung der
Musik am Theater und den zwei Hauptkirchen.
Trotz dieser zahlreichen Aufgaben
schafft es Mendelssohn, in der Düsseldorfer
Zeit den Paulus zu komponieren und umfangreiche
Recherchen in den Archiven
rheinauf- und -abwärts anzustellen. Er fördert
Händeloratorien, Palestrina-Motetten
und Messen von Lotti zu Tage, bringt sie zur
Aufführung und macht sich einmal mehr
als Wiederentdecker alter Musik verdient.
Daneben komponiert er Schauspielmusiken
und viele Werke für das Konzert, dirigiert
an der Oper, wird sogar Opernintendant
und verliebt sich zu allem Überfluss noch
unglücklich – kurz: eine umtriebige, aber
auch sehr produktive Zeit für den jungen
Komponisten. Bereits nach zwei Jahren
endet sie durch den Ruf nach Leipzig.
In der Reihe „Mendelssohn der Kapellmeister“
erwarten Sie diesmal drei Konzerte
mit dem Gewandhausorchester und Marc
Minkowski. Mit Werken von Haydn und
Mendelssohn ein Programm, wie es Mendelssohn
auch selbst dirigiert haben könnte,
denn Haydn stand in Düsseldorf besonders
oft auf dem Programm. Die wunderbare
Magdalena Kozˇená wird zur Mendelssohn-
Gala dann noch einmal einen besonderen
Höhepunkt setzen. Der in Düsseldorf entstandene
Paulus darf in den diesjährigen
Festtagen natürlich auch nicht fehlen.
„Mendelssohn der Entdecker“ zeigt Ihnen
Mendelssohn als Kenner und Förderer des
Alten und Neuen. Händels großes Oratorium
„Israel in Ägypten“ erlebte in Düsseldorf
unter Mendelssohn seine Wiedergeburt in
einer Aufführung mit den damals beliebten
Tableaux Vivantes – Historienbilder, nachgestellt
von lebenden Personen, passend
zu den Szenen, die die Musik beschreibt:
Multimedia im 19. Jahrhundert – Händels
großes Oratorium ist in einer eigens für
die Festtage von Robert King rekonstruierten
Fassung in Zusammenarbeit mit dem
Schauspiel Leipzig im Eröffnungskonzert zu
erleben.
„Mendelssohns Salon“ zeigt uns den
Gesellschaftsmenschen sowie den Musiker
Mendelssohn, der sehr oft selbst zur Geige
oder in die Tasten griff, Werke vorstellte
und improvisierte. Die Improvisation übernimmt
in diesem Jahr erneut die wunderbare
Pianistin Gabriela Montero, die wie
immer das Publikum nicht nur durch ihr
Spiel in den Bann zieht, sondern es auffordert,
aktiv an der Findung von Improvisationsthemen
mitzuwirken. Für die im Salon
übliche Verbindung von Wort und Musik
finden sich der unvergleichliche Bruno
Ganz und das Calmus Ensemble zu einem
Abend mit Lesung aus Briefen und feinster
Vokalmusik zusammen.

Haydn-Kammerorchester Leipzig; Katharina Litschig, Violoncello

Étienne-Nicolas Méhul
1. Sinfonie g-Moll

Luigi Boccherini
Konzert für Violoncello und Streicher B-Dur G 482

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie g-Moll KV 550


Preise: 12/10 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte und Rentner
Veranstalter: Akademisches Orchester Leipzig e. V.

Gewandhausorchester; Semyon Bychkov; Kirill Gerstein, Klavier

Sergej Rachmaninoff
2. Konzert für Klavier und Orchester c-Moll op. 18

-Pause-

Franz Schmidt
2. Sinfonie Es-Dur

Präsentiert von Sparkasse.
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.


Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie III, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

So widersprüchlich das klingen mag: Doch möglicherweise
kosteten gerade die zahlreichen Ämter
und Ehrungen, die dem Pianisten, Cellisten und
Komponisten Franz Schmidt (1874-1939) zu Lebzeiten
zuteil wurden, dem Vielseitigen letztlich
den eigentlich wohlverdienten Nachruhm. Der
gebürtige Ungar wurde als Wunderkind früh ins
Wiener Konzertleben eingeführt,u besuchte
Vorlesungen bei Bruckner und wurde als Cellist
in die Orchester der Hofoper und der Philharmoniker
berufen. Bereits im Alter von 27 Jahren unterrichtete
er selbst am Wiener Konservatorium
und hatte bald ordentliche Professuren für Violoncello,
Klavier, Kontrapunkt und Komposition inne.
Selbst die ganz andere stilistische Wege beschreitenden
Komponistenkollegen Alban Berg und
Arnold Schönberg schätzten den aufgrund seiner
beruflichen Beanspruchung schließlich
kaum mehr schöpferisch tätigen Schmidt, der
zwischenzeitlich auch noch die Leitung der
Wiener Musikakademie und das Rektorat der
Hochschule versah. Letztlich zog das schier
unglaubliche Pensum gesundheitliche Konsequenzen
nach sich. Erhalten blieb dem zunehmend
Kränklichen sein phänomenales Gedächtnis,
das ihm erlaubte, alle bedeutenden
Werke der abendländischen Musikgeschichte,
gleich welcher Gattung, auswendig am Klavier
vorzuspielen. Entwürfe zu seinen Kompositionen
vernichtete er gründlich – die Skizzen zu
seiner 2. Sinfonie warf er beispielsweise während
eines Urlaubs in einen Gebirgsbach der
Südtiroler Alpen.
Die Uraufführung am 3. Dezember 1913 im
Wiener Musikvereinssaal leitete Franz Schalk,
dem das Werk gewidmet ist. Offenbar war der
Komponist mit dessen Taktstockführung nicht
recht glücklich und fluchte noch Jahre später,
dass der Widmungsträger heute noch keine Ahnung
von der Es-Dur Symphonie hat und es ihm
bisher nicht gelungen ist, sie auch nur einmal ohne
Katastrophe durchzudirigieren. Das nahezu einstündige,
sehr groß besetzte Werk verlangt den
Interpreten freilich auch einiges ab: Wiewohl
Schmidt seinen Kompositionsschülern stets
einschärfte, für jeden Klangkörper richtig zu
schreiben und ihm nichts zuzumuten, was er zu leisten
außerstande ist, kennt er selbst keine Gnade und konfrontiert die Streicher mit den
vielleicht schwierigsten Partien der
gesamten sinfonischen Literatur. Immerhin
half Schmidt den Kollegen mit
Fingersätzen – wirkte er doch zu jener
Zeit selbst in der Cello-Gruppe des
Uraufführungsorchesters mit.
Gute zehn Jahre zuvor präsentierte sich
eine andere exzeptionelle Mehrfachbegabung
dem begeisterten Publikum als
Komponist und Pianist in Personalunion:
Sergej Rachmaninow hat nach Überwindung
einer ersten schweren Schaffenskrise
sein 2. Klavierkonzert vollendet
und begründet mit diesem großen
Wurf seinen Weltruhm. Nicht nur auf
den Konzertpodien ist es fortan regelmäßig
zu hören – die lyrische Bildlichkeit
der Musik prädestiniert sie für die
Verwendung in etlichen Filmen. Diese
Popularisierung hat freilich eine gefährliche
Schattenseite: Das großartige, bewegende
Werk verträgt keine seichte
Verflachung – das gibt es eigentlich von
den ersten dunklen „Glockenschlägen“
im Orchester zu verstehen und daran lassen
die hier eindrucksvoll entfalteten, viel
zu selten gewürdigten kontrapunktischen
Künste keinen Zweifel aufkommen.

DOG Kammerorchester; Christine Roider, Violoncello; Christian Girbardt, Klavier; Joan Pagès, Dirigent

Meister der Klassik u.a. Werke von Johann Sebastian Bach, Antonín Dvorak, Fryderyk Chopin und Max Bruch


Karten zu 10 EUR nur an der Abendkasse
Kartenreservierungen möglich per e-mail (berlin@interplan.de) oder telefonisch (030/ 92104 6651)

Veranstalter: Interplan Congress, Meeting & Event Management AG

Über die Veranstaltung

Klassische Meisterwerke im Mendelssohn Saal des Gewandhauses zu Leipzig. Das traditionelle Benefizkonzert von Ophthalmologen für Ophthalmologen zu Gunsten der Stiftung Auge ist ein beliebter Höhepunkt für die Musikliebhaber unter den Kongressteilnehmern.

Sämtliche Einnahmen kommen der Stiftung Auge zugute.

Gewandhausorchester; Semyon Bychkov; Kirill Gerstein, Klavier

Sergej Rachmaninoff
2. Konzert für Klavier und Orchester c-Moll op. 18

-Pause-

Franz Schmidt
2. Sinfonie Es-Dur

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Präsentiert von Sparkasse.
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.


Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Abos: Serie III, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

So widersprüchlich das klingen mag: Doch möglicherweise
kosteten gerade die zahlreichen Ämter
und Ehrungen, die dem Pianisten, Cellisten und
Komponisten Franz Schmidt (1874-1939) zu Lebzeiten
zuteil wurden, dem Vielseitigen letztlich
den eigentlich wohlverdienten Nachruhm. Der
gebürtige Ungar wurde als Wunderkind früh ins
Wiener Konzertleben eingeführt,u besuchte
Vorlesungen bei Bruckner und wurde als Cellist
in die Orchester der Hofoper und der Philharmoniker
berufen. Bereits im Alter von 27 Jahren unterrichtete
er selbst am Wiener Konservatorium
und hatte bald ordentliche Professuren für Violoncello,
Klavier, Kontrapunkt und Komposition inne.
Selbst die ganz andere stilistische Wege beschreitenden
Komponistenkollegen Alban Berg und
Arnold Schönberg schätzten den aufgrund seiner
beruflichen Beanspruchung schließlich
kaum mehr schöpferisch tätigen Schmidt, der
zwischenzeitlich auch noch die Leitung der
Wiener Musikakademie und das Rektorat der
Hochschule versah. Letztlich zog das schier
unglaubliche Pensum gesundheitliche Konsequenzen
nach sich. Erhalten blieb dem zunehmend
Kränklichen sein phänomenales Gedächtnis,
das ihm erlaubte, alle bedeutenden
Werke der abendländischen Musikgeschichte,
gleich welcher Gattung, auswendig am Klavier
vorzuspielen. Entwürfe zu seinen Kompositionen
vernichtete er gründlich – die Skizzen zu
seiner 2. Sinfonie warf er beispielsweise während
eines Urlaubs in einen Gebirgsbach der
Südtiroler Alpen.
Die Uraufführung am 3. Dezember 1913 im
Wiener Musikvereinssaal leitete Franz Schalk,
dem das Werk gewidmet ist. Offenbar war der
Komponist mit dessen Taktstockführung nicht
recht glücklich und fluchte noch Jahre später,
dass der Widmungsträger heute noch keine Ahnung
von der Es-Dur Symphonie hat und es ihm
bisher nicht gelungen ist, sie auch nur einmal ohne
Katastrophe durchzudirigieren. Das nahezu einstündige,
sehr groß besetzte Werk verlangt den
Interpreten freilich auch einiges ab: Wiewohl
Schmidt seinen Kompositionsschülern stets
einschärfte, für jeden Klangkörper richtig zu
schreiben und ihm nichts zuzumuten, was er zu leisten
außerstande ist, kennt er selbst keine Gnade und konfrontiert die Streicher mit den
vielleicht schwierigsten Partien der
gesamten sinfonischen Literatur. Immerhin
half Schmidt den Kollegen mit
Fingersätzen – wirkte er doch zu jener
Zeit selbst in der Cello-Gruppe des
Uraufführungsorchesters mit.
Gute zehn Jahre zuvor präsentierte sich
eine andere exzeptionelle Mehrfachbegabung
dem begeisterten Publikum als
Komponist und Pianist in Personalunion:
Sergej Rachmaninow hat nach Überwindung
einer ersten schweren Schaffenskrise
sein 2. Klavierkonzert vollendet
und begründet mit diesem großen
Wurf seinen Weltruhm. Nicht nur auf
den Konzertpodien ist es fortan regelmäßig
zu hören – die lyrische Bildlichkeit
der Musik prädestiniert sie für die
Verwendung in etlichen Filmen. Diese
Popularisierung hat freilich eine gefährliche
Schattenseite: Das großartige, bewegende
Werk verträgt keine seichte
Verflachung – das gibt es eigentlich von
den ersten dunklen „Glockenschlägen“
im Orchester zu verstehen und daran lassen
die hier eindrucksvoll entfalteten, viel
zu selten gewürdigten kontrapunktischen
Künste keinen Zweifel aufkommen.

Gewandhausorchester; Semyon Bychkov; Kirill Gerstein, Klavier; Franziska Vorberger, Moderation

Sergej Rachmaninoff
2. Konzert für Klavier und Orchester c-Moll op. 18

Familien zahlen nur für das erste Kind, alle weiteren erhalten freien Eintritt.

Empfohlen ab 6 Jahren.

Präsentiert von Sparkasse Leipzig.

Das Gewandhaus bedankt sich für die Unterstützung im Rahmen der Familienkonzerte
bei immoplus – Gebäudeservice GmbH Leipzig.


Preise: 14 EUR
Ermäßigung für Berechtigte, Kinder und Schüler 50%
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Hypnose? Davon wollte Sergej
Rachmaninow nichts wissen.
Er hatte sich nach den
vernichtenden Kritiken der
Uraufführung seiner ersten
Sinfonie zurückgezogen, verließ
kaum das Haus und
brachte es nicht fertig, auch
nur eine Note zu Papier zu
bringen. Seine Familie konnte
ihn schließlich überreden,
Hilfe bei dem in Moskau bekannten
Nerven-Arzt Nikolai
Dahl zu suchen. „Du wirst
dein Konzert schreiben… du
wirst mit großer Leichtigkeit
arbeiten… Das Konzert wird
von exzellenter Qualität
sein…“, redete der Arzt seinem
Patienten unentwegt ein –
dem gingen die Worte bald
nicht mehr aus dem Sinn und
schließlich begann er mit der
Komposition des wunderschönen,
elegischen Satzes
für Orchester und Klavier,
dem berühmten zweiten Satz
seines zweiten Klavierkonzertes,
mit dem sich Rachmaninow
quasi selbst kurierte. Den ersten Satz mit seinen acht
prächtigen, glockenartigen Akkorden
komponierte Rachmaninow erst
nach der Uraufführung, bei der zunächst
nur zwei Sätze erklangen.
Das tat dem grandiosen Echo der
Veranstaltung aber keinen Abbruch:
Rachmaninow wurde als Komponist
und Solist des Abends gleichermaßen
gefeiert und war mit einem
Schlag wieder im Moskauer Musikleben
etabliert. Der durchschlagende
Erfolg war nicht nur der Auftakt
für Rachmaninows zweite
Karriere, sondern machte das Werk
zu einem Paradestück der russischen
Romantik und zum vielleicht beliebtesten
Klavierkonzert überhaupt.
Die Geschichte seines zweiten Klavierkonzertes
nimmt also ein wahrhaft
glückliches Ende!

OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, musikalische Leitung; Dietrich W. Hilsdorf, Inszenierung

Giuseppe Verdi
Nabucco

Oper in vier Teilen | Text von Temistocle Solera
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln
Oper in vier Teilen | Text von Temistocle Solera
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

Spieldauer ca. 2 1/2 Stunden | Eine Pause

Mit »Nabucco« gelang Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. Große Gefühle wie Liebe, Eifersucht, Hass und Wahnsinn hat er in diesem Werk mit beeindruckender Genauigkeit und mitreißender musikalischer Kraft gestaltet. Die Einnahme Jerusalems durch den Babylonierkönig Nebukadnezar (Nabucco) setzt eine Kette sich überstürzender Ereignisse in Gang. Der Hohepriester Zaccharia ermutigt das Volk der Hebräer, weiter auf Rettung zu hoffen, da er Nabuccos Tochter und Thronerbin Fenena als Geisel gefangen hält. Fenena aber liebt den Hebräer Ismaele. Auch Abigaille, die andere Tochter Nabuccos, ist in Ismaele verliebt und erhebt Anspruch auf den Thron. Als sie erfährt, dass sie in Wahrheit die Tochter einer Sklavin ist, entreißt sie dem verwirrten Nabucco die Krone und erhebt sich zur Herrscherin der Babylonier. Fenena und die gefangenen Hebrärer will sie töten lassen. In äußerster Not fleht Nabucco den Gott der Hebräer um Hilfe an …
Der Chor »Va, pensiero, sull’ali dorate«, eine der populärsten Musiknummern der Operngeschichte, steht für die Befreiung eines unterdrückten Volkes und ist bis heute so etwas wie die zweite Nationalhymne der Italiener. Er ist nur einer von vielen emotionalen Höhepunkten der Oper. Die höchst dramatische Geschichte hat Dietrich W. Hilsdorf inszeniert, der damit zum vierten Mal an der Oper Leipzig arbeitete.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Oper Leipzig

MDR Sinfonieorchester; MDR Rundfunkchor; Thomas Dausgaard, Dirigent

György Ligeti
Lux aeterna

Rued Langgaard
Sphärenmusik BVN 128

Carl Nielsen
3. Sinfonie op. 27 ("Sinfonia espansiva")

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 37,50/33/28/22,50/14,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
Preis ermaessigt: 32/28/24/19/12,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de
Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

Über die Veranstaltung

Carl Nielsens platzierte Dänemark mit seinen sechs gewaltigen
Sinfonien auf der europäischen Musikbühne und reihte sich in
die Reihe der großen Sinfoniker des frühen 20. Jahrhunderts ein.
Der um eine Generation jüngere Rued Langgaard befreite sich
nur mit Mühe aus dem Schatten des Begründers der dänischen
Nationalmusik. Schließlich gelang ihm aber, mit der während des
Ersten Weltkriegs komponierten Sphärenmusik, ein von Jugendstil
und Symbolismus inspirierter musikalischer Fries. Sie wurde eines
der experimentellsten Werke des frühen 20. Jahrhunderts, und es
scheint gar, als sei Ligeti gut 50 Jahre später bei seiner Komposition
Lux aeterna für Chor a cappella von der Sphärenmusik
inspiriert worden.

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, musikalische Leitung

Auf Kissen gebettet!

In unseren Babykonzerten können Sie innerhalb einer Stunde gemeinsam mit Ihren Kindern bei guter Musik so richtig entspannen. Musiker des Gewandhausorchesters oder Gesangsensembles des Hauses präsentieren unterschiedlichste musikalische Programme. Wir sind gespannt, ob die Kleinen animiert sein werden zu lauschen, zu klatschen, zu tanzen, zu singen … Für gastronomische Versorgung, ausreichend Kinderwagenstellplätze und Wickelmöglichkeit ist gesorgt.


5 € / ermäßigt 3 €
Veranstalter: Oper Leipzig
Eröffnung der Kammermusiksaison

Gewandhaus-Bläserquintett; Katalin Stefula, Flöte; Thomas Hipper, Oboe; Thomas Ziesch, Klarinette; Ralf Götz, Horn; Albert Kegel, Fagott

Felix Mendelssohn Bartholdy
Lieder ohne Worte (Bearbeitung für Bläserquintett von Harry Staton)

Carl Stamitz
Quartett für Oboe, Klarinette, Horn und Fagott Es-Dur op. 8/2

Siegfried Thiele
Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Waldhorn und Fagott

-Pause-

Jacques Ibert
Trois pièces brèves

Carl Nielsen
Bläserquintett op. 43


Preise: 14/10 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
+49 341 1270 280 Tickets: morgen 10 Uhr — 15 Uhr

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