April 2014

Nicolle Cassel, Sopran; Dieter Wagner, Tenor; Frederic Mörth, Violine; Maria Pavlova, Viola; Philipp Hagemann, Violoncello; René Speer, Klavier; Hartmut Zimmermann, Trompete/ Leitung

Werke von Ludwig van Beethoven, Ernst von Dohnányi, Gaetano Donizetti, Antonín Dvořák, Joseph Haydn, Gustav Lortzing, Wolfgang Amadeus Mozart, Jacques Offenbach, Franz Schubert und Robert Schumann


Eintrittskarten bei:
Städtische Altenpflegeheime Leipzig gGmbH, Am Elsterwehr 10, 04109 Leipzig, Tel. 0341/ 48493-15

Veranstalter: Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation

Eckehard Kupke, Blockflöte; Sebastian Ude, Barockvioline; Immo Schaar, Barockviola; Hendrik Zwiener, Barockvioloncello; Eckhart Kuper, Hammerflügel

Carl Philipp Emanuel Bach
Pastorale für Violine, Viola und Basso continuo a-Moll

Georg Philipp Telemann
Quartett für Blockflöte, Violine, Viola und Basso continuo g-Moll TWV 43:g4

Carl Philipp Emanuel Bach
Triosonate F-Dur Wq 163

Carl Philipp Emanuel Bach
Sonate für Flöte a-Moll Wq 132

Johann Christian Bach
Quartett für Flöte, Violine, Viola und Basso continuo C-Dur op. 8/1


Preise: 15 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Nicolle Cassel, Sopran; Dieter Wagner, Tenor; Frederic Mörth, Violine; Maria Pavlova, Viola; Philipp Hagemann, Violoncello; René Speer, Klavier; Hartmut Zimmermann, Trompete/ Leitung

Werke von Ludwig van Beethoven, Ernst von Dohnányi, Gaetano Donizetti, Antonín Dvořák, Joseph Haydn, Gustav Lortzing, Wolfgang Amadeus Mozart, Jacques Offenbach, Franz Schubert und Robert Schumann


Eintrittskarten bei:
Städtische Altenpflegeheime Leipzig gGmbH, Am Elsterwehr 10, 04109 Leipzig, Tel. 0341/ 48493-15

Veranstalter: Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation

Gewandhausorchester; Jonathan Nott, Dirigent; Holger Falk, Bariton; Steffen Schleiermacher, Klavier/Moderation

Alban Berg
Drei Stücke aus der "Lyrischen Suite" für Streichorchester

Alban Berg
Schließe mir die Augen beide - Lied nach einem Gedicht von Theodor Storm (Erste Fassung von 1900)

Alban Berg
Schließe mir die Augen beide - Lied nach einem Gedicht von Theodor Storm (Zweite Fassung von 1925)

Neue Musik ist kraftvoll, spannend und zart – wie der knisternde Funkenflug eines Schweissbrenners, der erste Sonnenstrahl nach einer durchgemachten Nacht. Entdecke große Werke in nur einer Stunde, ohne Anzug und Eau de Cologne, aber mit einem Weltklasse-Orchester, Moderation und anschließendem Get-Together in der Lounge.

Von der Musikvermittlung am Gewandhaus empfohlen: ab 12 Jahren

Preise: 10 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

DJs Mathias Ache & MuLe

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Gewandhausorchester; Jonathan Nott, Dirigent; Schülermoderation

Richard Strauss
Ein Heldenleben - Tondichtung für großes Orchester op. 40

Von der Musikvermittlung am Gewandhaus empfohlen: ab 16 Jahren.

5 EUR
Restkarten ab 20.3.14 in der Musikalienhandlung OELSNER

Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Gewandhausorchester; Jonathan Nott; Emanuel Ax, Klavier

Alban Berg
Drei Stücke aus der "Lyrischen Suite" für Streichorchester

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur KV 271 ("Jeunehomme")

-Pause-

Richard Strauss
Ein Heldenleben - Tondichtung für großes Orchester op. 40

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 52/43/34/26/16/5 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie III, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Alban Berg widmete seine „Lyrische Suite“
dem Komponisten Alexander Zemlinsky, der
wie er selbst zum Kreis um Arnold Schönberg
gehörte. In das Adagio appassionato des letzten
Satzes fügte er beziehungsvoll ein Zitat aus
Zemlinskys „Lyrischer Sinfonie“ ein. Darüber
hinaus aber ist das Werk durchzogen von verschlüsselten
Andeutungen ton- und zahlensymbolischer
Art, die einen anderen, gewissermaßen
hinter dem Zemlinsky-Zitat verborgenen
Sinn haben. Ihre Entschlüsselung – sie
erfolgte erst viel später – gab eine nachträgliche
Erklärung für die der Musik innewohnende
„Steigerung der Stimmungs- und Ausdrucksintensität“,
für die „lyrisch-dramatische Entwicklung“,
die schon Erwin Stein festgestellt hatte.
Heute wissen wir, dass Alban Berg in diesem
1925/26 entstandenen Werk seine Liebe zu
Hanna Fuchs, der Gattin eines Prager Industriellen,
seelisch zu verarbeiten suchte. Diese
Frau ist die heimliche Widmungsträgerin des
Werkes.
Wolfgang Amadeus Mozart komponierte sein
Klavierkonzert Es-Dur für die französische
Pianistin Victoire Jenamy, die sich zum Jahreswechsel
1776/1777 in Salzburg aufhielt und ein
Konzert von ihm erbat. Der Beiname „ Jeunehomme“,
unter dem das Werk bekannt wurde,
entstand wohl durch die Erwähnung einer
„Mad:me jenomè“, die Mozart in einem Brief
an seinen Vater erwähnte. Wer sich hinter diesem
Namen verbirgt, konnte erst im Jahr 2004
geklärt werden. Alfred Einstein bezeichnete
dieses Konzert als Mozarts „Eroica“ und
Charles Rosen erkannte es als sein „erstes groß
angelegtes Meisterwerk in irgendeiner Gattung“.
„Da Beethovens Eroica bei unsern Dirigenten
so sehr unbeliebt ist und daher nur mehr selten
aufgeführt wird, componire ich jetzt, um einem
dringendem Bedürfnis abzuhelfen, eine größere
Tondichtung ‚Heldenleben‘ betitelt (zwar ohne
Trauermarsch, aber doch in Esdur, mit sehr viel
Hörnern, die doch einmal auf den Heroismus
geaicht sind) ...“ Was Richard Strauss im Sommer
1898 in Urlaubslaune so humoristisch
formulierte, war halb und halb
ernst gemeint, wobei es ihm nicht in
erster Linie um den Seitenhieb auf
die Beethoven-Manie der Dirigenten
ging. Er wollte wirklich ein „Heldenleben“
darstellen, und seine Darstellung
des Heldischen war ebenso zeitbedingt
wie die Beethovens. „Ein
Heldenleben“ ist das Selbstporträt
eines Musikers und zugleich das
Porträt eines Zeitalters. Was Wunder,
dass diese Tondichtung missverstanden
wurde und umstritten geblieben
ist wie keine andere Komposition
von Strauss!

Veranstalter: HRG Events & Meetings Management - Hogg Robinson Germany GmbH & Co. KG

Gewandhausorchester; Jonathan Nott; Emanuel Ax, Klavier

Alban Berg
Drei Stücke aus der "Lyrischen Suite" für Streichorchester

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Es-Dur KV 271 ("Jeunehomme")

-Pause-

Richard Strauss
Ein Heldenleben - Tondichtung für großes Orchester op. 40

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 52/43/34/26/16/5 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Abos: Serie III, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Alban Berg widmete seine „Lyrische Suite“
dem Komponisten Alexander Zemlinsky, der
wie er selbst zum Kreis um Arnold Schönberg
gehörte. In das Adagio appassionato des letzten
Satzes fügte er beziehungsvoll ein Zitat aus
Zemlinskys „Lyrischer Sinfonie“ ein. Darüber
hinaus aber ist das Werk durchzogen von verschlüsselten
Andeutungen ton- und zahlensymbolischer
Art, die einen anderen, gewissermaßen
hinter dem Zemlinsky-Zitat verborgenen
Sinn haben. Ihre Entschlüsselung – sie
erfolgte erst viel später – gab eine nachträgliche
Erklärung für die der Musik innewohnende
„Steigerung der Stimmungs- und Ausdrucksintensität“,
für die „lyrisch-dramatische Entwicklung“,
die schon Erwin Stein festgestellt hatte.
Heute wissen wir, dass Alban Berg in diesem
1925/26 entstandenen Werk seine Liebe zu
Hanna Fuchs, der Gattin eines Prager Industriellen,
seelisch zu verarbeiten suchte. Diese
Frau ist die heimliche Widmungsträgerin des
Werkes.
Wolfgang Amadeus Mozart komponierte sein
Klavierkonzert Es-Dur für die französische
Pianistin Victoire Jenamy, die sich zum Jahreswechsel
1776/1777 in Salzburg aufhielt und ein
Konzert von ihm erbat. Der Beiname „ Jeunehomme“,
unter dem das Werk bekannt wurde,
entstand wohl durch die Erwähnung einer
„Mad:me jenomè“, die Mozart in einem Brief
an seinen Vater erwähnte. Wer sich hinter diesem
Namen verbirgt, konnte erst im Jahr 2004
geklärt werden. Alfred Einstein bezeichnete
dieses Konzert als Mozarts „Eroica“ und
Charles Rosen erkannte es als sein „erstes groß
angelegtes Meisterwerk in irgendeiner Gattung“.
„Da Beethovens Eroica bei unsern Dirigenten
so sehr unbeliebt ist und daher nur mehr selten
aufgeführt wird, componire ich jetzt, um einem
dringendem Bedürfnis abzuhelfen, eine größere
Tondichtung ‚Heldenleben‘ betitelt (zwar ohne
Trauermarsch, aber doch in Esdur, mit sehr viel
Hörnern, die doch einmal auf den Heroismus
geaicht sind) ...“ Was Richard Strauss im Sommer
1898 in Urlaubslaune so humoristisch
formulierte, war halb und halb
ernst gemeint, wobei es ihm nicht in
erster Linie um den Seitenhieb auf
die Beethoven-Manie der Dirigenten
ging. Er wollte wirklich ein „Heldenleben“
darstellen, und seine Darstellung
des Heldischen war ebenso zeitbedingt
wie die Beethovens. „Ein
Heldenleben“ ist das Selbstporträt
eines Musikers und zugleich das
Porträt eines Zeitalters. Was Wunder,
dass diese Tondichtung missverstanden
wurde und umstritten geblieben
ist wie keine andere Komposition
von Strauss!

Veranstalter: HRG Events & Meetings Management - Hogg Robinson Germany GmbH & Co. KG

Pfiffige Musikusse; Jugendorchester Leipzig; ISKRA Oldstars; Chöre des Immanuel-Kant-Gymnasiums Leipzig

Auszug aus dem Programm:

Jacques Offenbach
Galop infernal ("Höllen-Cancan") - aus der Operette "Orpheus in der Unterwelt"

Andrew Lloyd Webber
Don't cry for me, Argentina - Lied der Evita aus dem Musical "Evita"
(Bearbeitung von Tim Rice.)

Jerry Nowak (Arr.)
Sinatra in Concert

Herb Alpert
Best of Herb Alpert

David Shaffer
Cantus Jubilante

Thiemo Kraas
Imagasy – Tone Picture for Concert Band

John Glenesk Mortimer (Arr.)
Dubinuschka; traditionell

John Williams
Dry Your Tears, Afrika - aus der Musik zum Film "Amistad"

Ennio Morricone
Moment for Morricone (Bearbeitung für Blasorchester von Johan de Meij)


Karten zu 20/ 15/ 10 EUR
Kinder auf allen Plätzen 5 EUR

Kartenbestellungen unter Telefon 034297 169600, karten@jbo-leipzig.de oder www.jbo-leipzig.de
Kartenverkauf ab 20.1.2014 in der Musikalienhandlung M. Oelsner, Schillerstraße 5, 04109 Leipzig und donnerstags von 17-19 Uhr im Orchesterbüro Arthur-Polenz-Straße 12, 04288 Leipzig

Veranstalter: Jugend- & Blasorchester Leipzig e.V.

Über die Veranstaltung

Musik ist Atem – Stimmen und Bläser haben beide den Atem als bestimmendes Element musikalischer Klangereignisse. In der Verbindung von Orchestermusik und Gesang werden die mitwirkenden Orchester und Chöre diese Gemeinsamkeiten ausloten.
Nach der Begrüßung durch die Pfiffigen Musikusse feiern die ISKRA Oldstars im ersten Programmteil musikalisch ihr 10-jähriges Jubiläum. Anschließend erleben die Konzertbesucher mit dem Jugendorchester Leipzig und den Chören des Immanuel-Kant-Gymnasiums ein anspruchsvolles Programm von Originalwerken, traditionellen Melodien und filmmusikalischen Kunstwerken, die in der besonderen Verbindung eines Chor-Orchester-Projektes vielfältige Synergien entwickeln. Den Ausklang bestreiten alle beteiligten Sänger und Instrumentalisten gemeinsam. Freuen Sie sich auf ein interessantes Konzert, wir laden Sie herzlich ein.

OPER - PREMIERE

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Damiano Michieletto, Inszenierung

Igor Strawinsky
The Rake's Progress / Oper in drei Akten

Oper in drei Akten und einem Epilog | Text von Wystan Hugh Auden und Chester Simon Kallman
Koproduktion mit dem Uraufführungstheater des Werkes, dem Teatro La Fenice, Venedig
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

»Was kostet die Welt?«, so könnte das Motto der Hauptfigur mit dem sprechenden Namen Tom Rakewell (Lebemann) in Igor Strawinskys Oper »The Rake’s Progress« lauten. Halb barocke Schäferidylle, halb Moritat, erzählt die Geschichte, wie Tom Rakewell unter dem Einfluss seines teuflischen Begleiters mit dem nicht minder sprechenden Namen Nick Shadow (Schatten) vom Weg der Tugend abkommt. Nach seinen Streifzügen durchs Londoner Nachtleben verliert er sich selbst und landet im Irrenhaus.
Eine Bildserie des englischen Zeichners William Hogarth von 1733 hatte Igor Strawinsky zur Komposition der Oper inspiriert. Er selbst schlüpft in diesem tragikomischen Sittengemälde aus dem frühen 18. Jahrhundert in die Maske eines Komponisten der damaligen Zeit. Strawinskys Musik, die in neoklassischen Formen und reichen Farben von Tragischem, Groteskem und Alltäglichem erzählt, ist eine Liebeserklärung an die Gattung. Die 1951 uraufgeführte Oper gehört zu den Werken des vorigen Jahrhunderts, die sich einen dauerhaften Platz im internationalen Repertoire erworben haben. Regie führt Damiano Michieletto, einer der interessantesten italienischen Opernregisseure der jüngeren Generation.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Mitglieder des Gewandhaus-Quartetts und Gäste; Alfredo Perl, Klavier; Frank-Michael Erben, Violine; Olaf Hallmann, Viola; Jürnjakob Timm, Violoncello; Rainer Hucke, Kontrabass

Franz Schubert
Streichtrio B-Dur D 471

Robert Schumann
Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello Es-Dur op. 47

-Pause-

Franz Schubert
Quintett für Klavier, Violine, Viola, Violoncello und Kontrabass A-Dur D 667 ("Forellenquintett")


Preise: 18/14 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
BALLETT

Gewandhausorchester; Jeremy Carnall, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem d-Moll KV 626

Ballett von Mario Schröder | Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Requiem in d-Moll KV 626 | Texte von Pier Paolo Pasolini

Mit seiner zweiten Premiere in dieser Spielzeit widmet sich das Leipziger Ballett einer geheimnisumwitterten Komposition: Mozarts »Requiem«. Auf schönste Weise düster, drohend und ahnungsvoll, lässt uns Mozarts letztes, unvollendet gebliebenes Werk bis heute mit Fragen zurück. Die Musik des »Requiems« ist von einer ungeheuren Intensität. Die ungewöhnlichen Umstände des Kompositionsauftrags und der zeitliche Zusammenhang der Seelenmesse mit Mozarts frühem Tod haben seit jeher eine Mythenbildung angeregt. Dieses Geheimnis ist wie gemacht für einen kraftvollen und intensiven Ballettabend, den Chor der Oper Leipzig und den Klangkörper des Gewandhausorchesters.
In Mozarts Musik eingeflochten sind Ausschnitte aus Pier Paolo Pasolinis bildreicher Gedichtsammlung »L’ Usignolo della Chiesa Cattolica« (»Die Nachtigall der katholischen Kirchen«) von 1958. Die Entscheidung für Mozarts unvollendet gebliebenes »Requiem« in d-Moll KV 626 bildet am Leipziger Opernhaus nicht zuletzt eine musikgeschichtlich interessante Klammer mit Uwe Scholz’ 1998 entstandenem Ballett »Die Große Messe« zu Mozarts ebenfalls nicht zu Ende komponierter Messe in c-Moll KV 427.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

MDR Sinfonieorchester; MDR Rundfunkchor; Laura Tatulescu, Sopran; Sasha Cooke, Mezzosopran; Sunnyi Melles, Sprecherin; James Gaffigan

Claude Debussy
La damoiselle élue

Claude Debussy
Le martyre de Saint Sébastien
(Konzertfassung.)

Konzerteinführung um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 36/32/27/21,50/14 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
Preis ermaessigt: 30/27/23/18,50/12 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de
Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

K&K Opernchor, Chorensemble; Chorsolisten; Vasyl Yatsyniak, Einstudierung; K&K Philharmoniker; Martin Kerschbaum, Dirigent

Chöre, Szenen und Instrumental-Highlights aus Werken von Verdi, Wagner, Bizet, Mozart, Donizetti u. a.

Programm-Details: www.dacapo.at


Preise: 65,55/56,46/47,37/42,83 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Da Capo Musikmarketing GmbH - Niederlassung Leipzig

Über die Veranstaltung

… auf goldenen Flügeln
K&K Philharmoniker und K&K Opernchor gastieren am 7. April im Gewandhaus

Konzerte wie dieses beleben den Gemeinschaftssinn – hier singen Menschen über ihre Sehnsüchte und Hoffnungen, teilen miteinander ihre Begeisterung, ihren Schmerz und ihre Freude... Seit elf Jahren faszinieren „Die schönsten Opernchöre“ des österreichischen Produzenten DaCapo in den renommierten Konzerthäusern Europas ihr Publikum. Slawische Kehlen mit beeindruckendem Stimmvolumen und enormer Ausdrucksstärke prägen das Klangbild des K&K Opernchors.

»Solistisch ausgebildete Stimmen verleihen dem Vortrag Spannung, Intensität und Prägnanz.« Das Orchester

Auf ihrer elften Frühjahrstournee konzertieren K&K Opernchor und K&K Philharmoniker vom 30. März bis 17. April 2014 in Deutschland und der Schweiz, in Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark. Ihre mitreißenden Interpretationen lassen sowohl populäre Melodien als auch seltenen Perlen der Opernliteratur von ihrer eindrucksvollsten Seite erstrahlen – beispielsweise Verdis „Macht des Schicksals“, „Aida“, „Rigoletto“, „La traviata“ oder den Gefangenenchor aus „Nabucco“, Puccinis „Manon Lescaut“, Donizettis „Don Pasquale“ und „Lucia di Lammermoor“, Mozarts „Zauberflöte“, Bizets „Carmen“, Wagners „Rienzi“ und „Meistersinger von Nürnberg“ ... bis hin zu den Ouvertüren zu Webers „Abu Hassan“ und Rossinis „Die diebische Elster“.

»Frisch und klar – hier tut sich ein Reservat für die bedrohte Gattung Choroper auf.« Leipziger Volkszeitung

Das 2003 von Matthias Georg Kendlinger gegründete Vokalensembles basiert auf dem ursprünglichen Lemberger Kammerchor – geleitet von Vasyl Yatsyniak, der sein Handwerk beim erfahrenen Chorspezialisten Vladimir Minin in Moskau erlernte. Tourneen, Opernfestivals und Wettbewerbe führten die Ukrainer seither nach Skandinavien, Frankreich, Italien, Ungarn, Polen, Österreich und Deutschland. Auf Einladung des Papstes Johannes Paul II. gastierten die Choristen 1991 auch im Vatikan. Am Pult im Gewandhaus Leipzig wird Martin Kerschbaum aus Wien agieren, der seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit den K&K-Ensembles zusammenarbeitet.

»Mit Drive, Präzision und Klangfarbenreichtum – begeisterte Zuhörer zu Beifallsstürmen hingerissen...« Augsburger Allgemeine
Programm- und Besetzungsänderungen vorbehalten!

Die Rock-Pop-Kultur der 50er und 60er Jahre lebt wieder auf

Konrad Kater Kapelle; Tanzpaare des Tanzclubs Alpha 69 sowie der Jukebox Stompers


3,50 EUR
Restkarten ab 27.3.14 in der Musikalienhandlung OELSNER

Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Die Rock-Pop-Kultur der 50-er und 60-er Jahre lebt wieder auf

Konrad Kater Kapelle; Tanzpaare des Tanzclubs Alpha 69 sowie der Jukebox Stompers


3,50 EUR
Restkarten ab 27.3.14 in der Musikalienhandlung OELSNER

Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Gewandhausorchester; Vladimir Ashkenazy

Sergej Rachmaninoff
3. Sinfonie a-Moll op. 44

-Pause-

Sergej Rachmaninoff
Sinfonische Tänze op. 45

Vorgezogenes Programm vom 27/28. Juni 2014.
Das ursprünglich geplante Konzert unter der Leitung von Ulf Schirmer entfällt.

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 52/43/34/26/16/5 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie IV, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Als ich auf meinem Landsitz in Russland war,
hatte ich Freude an meiner Arbeit. Sicherlich
schreibe ich noch Musik – aber es bedeutet mir
jetzt nicht mehr dasselbe“, bekannte Sergej
Rachmaninow an seinem 60. Geburtstag
1933. Als er kurz vor Weihnachten 1917 mit
seiner Familie zu einer Konzertreise nach
Schweden aufgebrochen war, hatte er noch
nicht damit gerechnet, dass es ein Abschied
für immer sein würde. Er sollte seine Heimat
jedoch nie wiedersehen. Das durch Krieg und
Revolution zerrüttete Russland bot vorläufig
keine guten Aussichten für einen Künstler;
Amerika aber lockte mit attraktiven Konzertangeboten,
und so war der Entschluss zur
Weiterreise bald gefasst. Rachmaninow hatte
gewiss gut daran getan, sich in den Vereinigten
Staaten sofort auf seine Karriere als Pianist zu
konzentrieren, denn diese garantierte ihm
eine finanzielle Sicherheit, die er mit seinen
Kompositionen nicht erreicht hätte. Gleichwohl
gewährte ihm die Virtuosenlaufbahn
keine vollkommene Befriedigung – es drängte
ihn zu schöpferischer Tätigkeit, die das ruhelose
Reiseleben freilich kaum zuließ. Dass
es weniger der Mangel an Zeit und Ruhe, sondern
vor allem die Trennung von der Heimat
war, die ihm das Komponieren schwer machte,
wurde ihm erst spät, aber dann umso schmerzlicher
bewusst. „Die Musik eines Komponisten
soll den Geist seines Landes,
in dem er geboren
ist,
ausdrücken ... Ich bin ein
russischer Komponist, die
Heimat hat mein Temperament
und mein Wohlempfinden
bestimmt“,
erkannte er.
Die politische Entwicklung
Russlands hielt
Rachmaninow von der
Rückkehr ab, aber das
Heimweh sollte ihn niemals
verlassen. Davon
zeugen Kompositionen
wie die Dritte Sinfonie
und die Sinfonischen
Tänze, subtile Spätwerke,
die er nach längerer Schaffenspause
in seinen letzten
Jahren schuf. Weit „Als ich auf meinem Landsitz in Russland war,
hatte ich Freude an meiner Arbeit. Sicherlich
schreibe ich noch Musik – aber es bedeutet mir
jetzt nicht mehr dasselbe“, bekannte Sergej
Rachmaninow an seinem 60. Geburtstag
1933. Als er kurz vor Weihnachten 1917 mit
seiner Familie zu einer Konzertreise nach
Schweden aufgebrochen war, hatte er noch
nicht damit gerechnet, dass es ein Abschied
für immer sein würde. Er sollte seine Heimat
jedoch nie wiedersehen. Das durch Krieg und
Revolution zerrüttete Russland bot vorläufig
keine guten Aussichten für einen Künstler;
Amerika aber lockte mit attraktiven Konzertangeboten,
und so war der Entschluss zur
Weiterreise bald gefasst. Rachmaninow hatte
gewiss gut daran getan, sich in den Vereinigten
Staaten sofort auf seine Karriere als Pianist zu
konzentrieren, denn diese garantierte ihm
eine finanzielle Sicherheit, die er mit seinen
Kompositionen nicht erreicht hätte. Gleichwohl
gewährte ihm die Virtuosenlaufbahn
keine vollkommene Befriedigung – es drängte
ihn zu schöpferischer Tätigkeit, die das ruhelose
Reiseleben freilich kaum zuließ. Dass
es weniger der Mangel an Zeit und Ruhe, sondern
vor allem die Trennung von der Heimat
war, die ihm das Komponieren schwer machte,
wurde ihm erst spät, aber dann umso schmerzlicher
bewusst. „Die Musik eines Komponisten
soll den Geist seines Landes,
in dem er geboren
ist,
ausdrücken ... Ich bin ein
russischer Komponist, die
Heimat hat mein Temperament
und mein Wohlempfinden
bestimmt“,
erkannte er.
Die politische Entwicklung
Russlands hielt
Rachmaninow von der
Rückkehr ab, aber das
Heimweh sollte ihn niemals
verlassen. Davon
zeugen Kompositionen
wie die Dritte Sinfonie
und die Sinfonischen
Tänze, subtile Spätwerke,
die er nach längerer Schaffenspause
in seinen letzten
Jahren schuf. Weit „Als ich auf meinem Landsitz in Russland war,
hatte ich Freude an meiner Arbeit. Sicherlich
schreibe ich noch Musik – aber es bedeutet mir
jetzt nicht mehr dasselbe“, bekannte Sergej
Rachmaninow an seinem 60. Geburtstag
1933. Als er kurz vor Weihnachten 1917 mit
seiner Familie zu einer Konzertreise nach
Schweden aufgebrochen war, hatte er noch
nicht damit gerechnet, dass es ein Abschied
für immer sein würde. Er sollte seine Heimat
jedoch nie wiedersehen. Das durch Krieg und
Revolution zerrüttete Russland bot vorläufig
keine guten Aussichten für einen Künstler;
Amerika aber lockte mit attraktiven Konzertangeboten,
und so war der Entschluss zur
Weiterreise bald gefasst. Rachmaninow hatte
gewiss gut daran getan, sich in den Vereinigten
Staaten sofort auf seine Karriere als Pianist zu
konzentrieren, denn diese garantierte ihm
eine finanzielle Sicherheit, die er mit seinen
Kompositionen nicht erreicht hätte. Gleichwohl
gewährte ihm die Virtuosenlaufbahn
keine vollkommene Befriedigung – es drängte
ihn zu schöpferischer Tätigkeit, die das ruhelose
Reiseleben freilich kaum zuließ. Dass
es weniger der Mangel an Zeit und Ruhe, sondern
vor allem die Trennung von der Heimat
war, die ihm das Komponieren schwer machte,
wurde ihm erst spät, aber dann umso schmerzlicher
bewusst. „Die Musik eines Komponisten
soll den Geist seines Landes,
in dem er geboren
ist,
ausdrücken ... Ich bin ein
russischer Komponist, die
Heimat hat mein Temperament
und mein Wohlempfinden
bestimmt“,
erkannte er.
Die politische Entwicklung
Russlands hielt
Rachmaninow von der
Rückkehr ab, aber das
Heimweh sollte ihn niemals
verlassen. Davon
zeugen Kompositionen
wie die Dritte Sinfonie
und die Sinfonischen
Tänze, subtile Spätwerke,
die er nach längerer Schaffenspause
in seinen letzten
Jahren schuf. Weit geschwungene, schwermütige
Melodien, die unmittelbar aus einer
russischen Seele zu fließen scheinen,
oft auch von Volksliedintonationen
geprägt sind, erzählen in der Sinfonie
von dieser ungestillten Sehnsucht; in
den Sinfonischen Tänzen offenbart
sich mit Motiven aus russisch-orthodoxen
Kirchengesängen und aus der
gregorianischen Weise des „Dies irae“
der Totenmesse eine beinahe mystische
Vorstellung von Russland. „Ich
danke dir, Gott“, schrieb der Komponist,
für den Religion und Kunst immer
eine Einheit bildeten, in russischer
Sprache an den Schluss der Partitur
dieses Werkes, als habe er geahnt,
dass er damit seinen „Schwanengesang“
geschaffen hatte.

Eine musikalische Tanzreise nach Lateinamerika

Konrad Kater Kapelle; Alfredo Rosales, Percussion; Tänzer


3,50 EUR
Restkarten ab 28.3.14 in der Musikalienhandlung OELSNER

Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Eine musikalische Tanzreise nach Lateinamerika

Konrad Kater Kapelle; Alfredo Rosales, Percussion; Tänzer


3,50 EUR
Restkarten ab 28.3.14 in der Musikalienhandlung OELSNER

Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Damiano Michieletto, Inszenierung

Igor Strawinsky
The Rake's Progress / Oper in drei Akten

Oper in drei Akten und einem Epilog | Text von Wystan Hugh Auden und Chester Simon Kallman
Koproduktion mit dem Uraufführungstheater des Werkes, dem Teatro La Fenice, Venedig
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

»Was kostet die Welt?«, so könnte das Motto der Hauptfigur mit dem sprechenden Namen Tom Rakewell (Lebemann) in Igor Strawinskys Oper »The Rake’s Progress« lauten. Halb barocke Schäferidylle, halb Moritat, erzählt die Geschichte, wie Tom Rakewell unter dem Einfluss seines teuflischen Begleiters mit dem nicht minder sprechenden Namen Nick Shadow (Schatten) vom Weg der Tugend abkommt. Nach seinen Streifzügen durchs Londoner Nachtleben verliert er sich selbst und landet im Irrenhaus.
Eine Bildserie des englischen Zeichners William Hogarth von 1733 hatte Igor Strawinsky zur Komposition der Oper inspiriert. Er selbst schlüpft in diesem tragikomischen Sittengemälde aus dem frühen 18. Jahrhundert in die Maske eines Komponisten der damaligen Zeit. Strawinskys Musik, die in neoklassischen Formen und reichen Farben von Tragischem, Groteskem und Alltäglichem erzählt, ist eine Liebeserklärung an die Gattung. Die 1951 uraufgeführte Oper gehört zu den Werken des vorigen Jahrhunderts, die sich einen dauerhaften Platz im internationalen Repertoire erworben haben. Regie führt Damiano Michieletto, einer der interessantesten italienischen Opernregisseure der jüngeren Generation.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Vladimir Ashkenazy

Sergej Rachmaninoff
3. Sinfonie a-Moll op. 44

-Pause-

Sergej Rachmaninoff
Sinfonische Tänze op. 45

Vorgezogenes Programm vom 27/28. Juni 2014.
Das ursprünglich geplante Konzert unter der Leitung von Ulf Schirmer entfällt.

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 52/43/34/26/16/5 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Abos: Serie IV, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Als ich auf meinem Landsitz in Russland war,
hatte ich Freude an meiner Arbeit. Sicherlich
schreibe ich noch Musik – aber es bedeutet mir
jetzt nicht mehr dasselbe“, bekannte Sergej
Rachmaninow an seinem 60. Geburtstag
1933. Als er kurz vor Weihnachten 1917 mit
seiner Familie zu einer Konzertreise nach
Schweden aufgebrochen war, hatte er noch
nicht damit gerechnet, dass es ein Abschied
für immer sein würde. Er sollte seine Heimat
jedoch nie wiedersehen. Das durch Krieg und
Revolution zerrüttete Russland bot vorläufig
keine guten Aussichten für einen Künstler;
Amerika aber lockte mit attraktiven Konzertangeboten,
und so war der Entschluss zur
Weiterreise bald gefasst. Rachmaninow hatte
gewiss gut daran getan, sich in den Vereinigten
Staaten sofort auf seine Karriere als Pianist zu
konzentrieren, denn diese garantierte ihm
eine finanzielle Sicherheit, die er mit seinen
Kompositionen nicht erreicht hätte. Gleichwohl
gewährte ihm die Virtuosenlaufbahn
keine vollkommene Befriedigung – es drängte
ihn zu schöpferischer Tätigkeit, die das ruhelose
Reiseleben freilich kaum zuließ. Dass
es weniger der Mangel an Zeit und Ruhe, sondern
vor allem die Trennung von der Heimat
war, die ihm das Komponieren schwer machte,
wurde ihm erst spät, aber dann umso schmerzlicher
bewusst. „Die Musik eines Komponisten
soll den Geist seines Landes,
in dem er geboren
ist,
ausdrücken ... Ich bin ein
russischer Komponist, die
Heimat hat mein Temperament
und mein Wohlempfinden
bestimmt“,
erkannte er.
Die politische Entwicklung
Russlands hielt
Rachmaninow von der
Rückkehr ab, aber das
Heimweh sollte ihn niemals
verlassen. Davon
zeugen Kompositionen
wie die Dritte Sinfonie
und die Sinfonischen
Tänze, subtile Spätwerke,
die er nach längerer Schaffenspause
in seinen letzten
Jahren schuf. Weit „Als ich auf meinem Landsitz in Russland war,
hatte ich Freude an meiner Arbeit. Sicherlich
schreibe ich noch Musik – aber es bedeutet mir
jetzt nicht mehr dasselbe“, bekannte Sergej
Rachmaninow an seinem 60. Geburtstag
1933. Als er kurz vor Weihnachten 1917 mit
seiner Familie zu einer Konzertreise nach
Schweden aufgebrochen war, hatte er noch
nicht damit gerechnet, dass es ein Abschied
für immer sein würde. Er sollte seine Heimat
jedoch nie wiedersehen. Das durch Krieg und
Revolution zerrüttete Russland bot vorläufig
keine guten Aussichten für einen Künstler;
Amerika aber lockte mit attraktiven Konzertangeboten,
und so war der Entschluss zur
Weiterreise bald gefasst. Rachmaninow hatte
gewiss gut daran getan, sich in den Vereinigten
Staaten sofort auf seine Karriere als Pianist zu
konzentrieren, denn diese garantierte ihm
eine finanzielle Sicherheit, die er mit seinen
Kompositionen nicht erreicht hätte. Gleichwohl
gewährte ihm die Virtuosenlaufbahn
keine vollkommene Befriedigung – es drängte
ihn zu schöpferischer Tätigkeit, die das ruhelose
Reiseleben freilich kaum zuließ. Dass
es weniger der Mangel an Zeit und Ruhe, sondern
vor allem die Trennung von der Heimat
war, die ihm das Komponieren schwer machte,
wurde ihm erst spät, aber dann umso schmerzlicher
bewusst. „Die Musik eines Komponisten
soll den Geist seines Landes,
in dem er geboren
ist,
ausdrücken ... Ich bin ein
russischer Komponist, die
Heimat hat mein Temperament
und mein Wohlempfinden
bestimmt“,
erkannte er.
Die politische Entwicklung
Russlands hielt
Rachmaninow von der
Rückkehr ab, aber das
Heimweh sollte ihn niemals
verlassen. Davon
zeugen Kompositionen
wie die Dritte Sinfonie
und die Sinfonischen
Tänze, subtile Spätwerke,
die er nach längerer Schaffenspause
in seinen letzten
Jahren schuf. Weit „Als ich auf meinem Landsitz in Russland war,
hatte ich Freude an meiner Arbeit. Sicherlich
schreibe ich noch Musik – aber es bedeutet mir
jetzt nicht mehr dasselbe“, bekannte Sergej
Rachmaninow an seinem 60. Geburtstag
1933. Als er kurz vor Weihnachten 1917 mit
seiner Familie zu einer Konzertreise nach
Schweden aufgebrochen war, hatte er noch
nicht damit gerechnet, dass es ein Abschied
für immer sein würde. Er sollte seine Heimat
jedoch nie wiedersehen. Das durch Krieg und
Revolution zerrüttete Russland bot vorläufig
keine guten Aussichten für einen Künstler;
Amerika aber lockte mit attraktiven Konzertangeboten,
und so war der Entschluss zur
Weiterreise bald gefasst. Rachmaninow hatte
gewiss gut daran getan, sich in den Vereinigten
Staaten sofort auf seine Karriere als Pianist zu
konzentrieren, denn diese garantierte ihm
eine finanzielle Sicherheit, die er mit seinen
Kompositionen nicht erreicht hätte. Gleichwohl
gewährte ihm die Virtuosenlaufbahn
keine vollkommene Befriedigung – es drängte
ihn zu schöpferischer Tätigkeit, die das ruhelose
Reiseleben freilich kaum zuließ. Dass
es weniger der Mangel an Zeit und Ruhe, sondern
vor allem die Trennung von der Heimat
war, die ihm das Komponieren schwer machte,
wurde ihm erst spät, aber dann umso schmerzlicher
bewusst. „Die Musik eines Komponisten
soll den Geist seines Landes,
in dem er geboren
ist,
ausdrücken ... Ich bin ein
russischer Komponist, die
Heimat hat mein Temperament
und mein Wohlempfinden
bestimmt“,
erkannte er.
Die politische Entwicklung
Russlands hielt
Rachmaninow von der
Rückkehr ab, aber das
Heimweh sollte ihn niemals
verlassen. Davon
zeugen Kompositionen
wie die Dritte Sinfonie
und die Sinfonischen
Tänze, subtile Spätwerke,
die er nach längerer Schaffenspause
in seinen letzten
Jahren schuf. Weit geschwungene, schwermütige
Melodien, die unmittelbar aus einer
russischen Seele zu fließen scheinen,
oft auch von Volksliedintonationen
geprägt sind, erzählen in der Sinfonie
von dieser ungestillten Sehnsucht; in
den Sinfonischen Tänzen offenbart
sich mit Motiven aus russisch-orthodoxen
Kirchengesängen und aus der
gregorianischen Weise des „Dies irae“
der Totenmesse eine beinahe mystische
Vorstellung von Russland. „Ich
danke dir, Gott“, schrieb der Komponist,
für den Religion und Kunst immer
eine Einheit bildeten, in russischer
Sprache an den Schluss der Partitur
dieses Werkes, als habe er geahnt,
dass er damit seinen „Schwanengesang“
geschaffen hatte.


Preise: 29/24/19 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: MBBL Concerts

Über die Veranstaltung

FourStyles four guitars
Ein Instrument, vier unterschiedliche Stilrichtungen:
Erleben Sie eines der beliebtesten Instrumente unserer Zeit in seinen zahlreichen Facetten. Wenn vier Meister Ihres Faches aufeinandertreffen, ist ein absolut hochklassiges Konzerterlebnis garantiert. Lassen Sie sich entführen in die Welt der Gitarre und ihre unvergleichlich vielfältigen Ausdrucksformen. Genießen Sie einen unvergesslichen Abend mit vier Musikern, die Sie verzaubern werden…
Während eines Konzertes spielen die vier Gitarristen jeweils ein Programm von ca. 10 Minuten Dauer. Hier stellen sie zunächst Stücke aus Ihrem Solo-Repertoire vor. Wenn die Musiker dann im weiteren Verlauf des Abends in verschiedenen Kombinationen von acoustic fingerstyle und jazz guitar oder flamenco und classical guitar sowie gemeinsam von allen vier Interpreten vorgetragenen Stücken auf der Bühne agieren, kommt der Facettenreichtum des Instruments und der vier Musikerpersönlichkeiten besonders eindrucksvoll zur Geltung.
Ian Melrose gehört seit vielen Jahren zur absoluten Spitzenklasse der Interpreten im Bereich acoustic fingerstyle. Der gebürtige Schotte lebt in Berlin und bereist mit seiner Gitarre von hier aus die Welt. Er spielt regelmäßig Konzerte bei internationalen Festivals und gibt weltweit Meisterkurse. Seine u.a. beim Label acoustic music erschienenen CDs gehören zu den bei Fans und Kritikern meistbeachteten Veröffentlichungen in diesem Genre.
Heiko Ossig absolvierte sein Studium am Konservatorium Osnabrück, an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und an der Musikhochschule Malmö. Er schloss das Studium mit dem Konzertexamen ab. Heiko Ossig konzertiert regelmäßig mit großem Erfolg als Solist oder an der Seite herausragender Künstlerinnen und Künstler und gastiert dabei im Rahmen renommierter Festivals und Konzertreihen, wie dem Schleswig-Holstein Musikfestival, den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker oder den Kammerkonzerten des NDR. Seit dem Sommersemester 2011 unterrichtet Heiko Ossig mit einem Lehrauftrag für Gitarre und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater Rostock.
Karl Schloz wurde 1971 in St. Louis, Missouri (USA) geboren. Seine Karriere als professioneller Gitarrist begann er im Alter von 17 Jahren. Seitdem arbeitet er regelmäßig mit The Temptations, The Drifters, The Shangri-La und der lokale Jazz-Elite. Abschluss als Presidential Scholar an der Southern Illinois University mit einem Bachelor in Jazz Performance. Karl lebte in New York City, New York, und war in der dortigen Jazz-und Studio-Szene aktiv, spielte überall vom Birdland bis Lincoln Center und in der Carnegie Hall. Tourneen führten ihn in die restlichen USA und nach Kanada. Karl Schloz lebt seit 2000 in Berlin.
Georg Kempa ist seit über 30 Jahren professioneller Flamencogitarrist in Berlin. Seine fundierte Kenntnis des Flamenco der Flamencogitarre und sein Können entwickelte er in intensiver Zusammenarbeit mit verschiedenen Flamencokünstlern im In- und Ausland. Langjährige Auftrittserfahrung als Solo- und Begleitgitarrist für Flamencotanz und Gesang und eigene Studioproduktionen gewährleisten Kompetenz und hohes musikalisches Niveau.


geschlossene Veranstaltung
Der Erwerb von Eintrittskarten ist ausschließlich beim Veranstalter möglich.

Veranstalter: Sächsischer Verband für Jugendarbeit und Jugendweihe e.V. - Großregion Leipzig

geschlossene Veranstaltung
Der Erwerb von Eintrittskarten ist ausschließlich beim Veranstalter möglich.

Veranstalter: Sächsischer Verband für Jugendarbeit und Jugendweihe e.V. - Großregion Leipzig

geschlossene Veranstaltung
Der Erwerb von Eintrittskarten ist ausschließlich beim Veranstalter möglich.

Veranstalter: Sächsischer Verband für Jugendarbeit und Jugendweihe e.V. - Großregion Leipzig

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Michael Gläser

Johann Sebastian Bach
Kantate "Sehet, wir gehn hinauf gen Jerusalem" BWV 159


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig

Sinfonietta Leipzig; Michael Schönheit, Orgel; Lin Liao, Dirigentin; Lea Fink, Moderation; Leipziger Schülerinnen und Schüler

Paul Hindemith
7. Kammermusik für Orgel und Kammerorchester op. 46/2

Wolfgang Amadeus Mozart
Adagio und Allegro f-Moll KV 594 - für ein Orgelwerk in einer Uhr

Familienkonzerte sind moderierte Konzerte für die ganze Familie am Samstagnachmittag. In jedem Familienkonzert gibt es einen Bühnenbeitrag von Leipziger Schülern sowie eine Einführung mit vielen musikalischen Beispielen und spannenden Einblicken ins Orchester. Zu verschiedenen Programmen erzählt Musikvermittlerin Lea Fink interessante und erstaunliche Dinge aus dem Leben des Komponisten und der Welt der Musik – man darf gespannt sein…!


Wer schon vorher neugierig ist, kommt eine Stunde vor Konzertbeginn zur Instrumentenstraße: Hier kann man Musiker des Gewandhausorchesters kennenlernen, ihre Instrumente hautnah erleben und selbst ausprobieren.

Von der Musikvermittlung am Gewandhaus empfohlen: ab 6 Jahren

Preise: 12 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte, Kinder und Schüler 50%
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

In der letzten Saison stand die Orgel erstmals
im Mittelpunkt eines Familienkonzerts. Gleich
von zwei Organisten bedient, konnte man die
Orgel – die Königin der Instrumente – in allen
Facetten erleben. In dieser Saison wird im
Orgelkonzert von Paul Hindemith die Orgel
als Soloinstrument mit Orchester vorgestellt.
Ein Treffen der Giganten sozusagen, denn die
Orgel trägt mit all ihren Registern ja quasi ein
ganzes Orchester in sich. Wenn man beides
zusammenführt und miteinander in Wettstreit
bringt, wird es ganz groß – und ganz schön laut.

Hindemith verfügte nicht nur über ein
absolutes Gehör, sondern beherrschte
neben Violine, Bratsche und Klavier
beinahe jedes Orchesterinstrument
bis zu einem gewissen Grad. Wen
wundert es also, dass sein kompositorisches
Schaffen in einem nicht unerheblichen
Maß von seiner Arbeit als
Interpret angeregt und beeinflusst
war. Obwohl die Königin der Instrumente
eines der wenigen Instrumente
ist, die Hindemith nie gespielt hat –
einen festen Platz in seinem kompositorischen
Schaffen aber hatte sie allemal.
Als letztes Werk für die Orgel schrieb
er 1962, ein Jahr vor seinem Tod, das
„Concerto for organ and orchestra“
als Auftragswerk der New York Philharmonic
für die Eröffnung des Lincoln
Center for the Performing Arts.
Was er schuf, war monumental – über
einem seiner letzten Werke scheint
als verstecktes Motto „ Jetzt lass‘ ich
es nochmal krachen“ zu stehen.
Das an rauen Klangfarben und fantastischer
Instrumentierung reiche
Stück scheint eine Summe aus Hindemiths
vielseitigem Schaffen zu
ziehen und wird sicher auch die jungen
Besucher des Familienkonzerts
mit seinem Feuerwerk der Klänge
beeindrucken und gefangen nehmen.
Es wird einen sprichwörtlich
von den Sitzen reißen, wenn
Gewandhausorganist Michael
Schönheit und das Gewandhausorchester
alle Register ziehen.

OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Lindy Hume, Inszenierung

Gaetano Donizetti
Don Pasquale / Komische Oper in drei Akten

Dramma buffo in drei Akten | Text von Michele Accursi alias Giovanni Ruffini und Gaetano Donizetti nach der Vorlage »Ser Marcantonio« (1810) von Angelo Angelli (Text) und Stefano Pavesi (Musik) | Uraufführung am 3. Januar 1843 im Théâtre-Italien, Paris | In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

Das Leben kennt viele Vorbilder. Ein älterer, aber sehr reicher Junggeselle denkt auf seine alten Tage doch noch ans Heiraten. Für ihn selbst sollte es etwas Junges, Knackiges sein, für seinen Neffen Ernesto, der die mittellose Norina liebt, hat er stattdessen eine lukrative Verbindung mit einer reichen älteren Dame vorgesehen. Als der sich weigert, setzt ihn der Onkel kurzerhand vor die Tür. Doch Norina lässt nicht locker. Mit Hilfe von Malatesta, dem Leibarzt von Pasquale, geht sie inkognito eine Scheinehe mit dem Alten ein und macht ihm das Leben zur Hölle. Kein Wunder, dass Pasquale seine junge, luxusverwöhnte und vergnügungssüchtige Ehefrau »Sofronia« schnellstmöglich wieder loswerden möchte. Durch einen weiteren verschlagenen Schachzug bringen »Sofronia« und Malatesta Don Pasquale schließlich dazu, der Heirat von Norina und Ernesto zuzustimmen. Nun enthüllt »Sofronia« ihre wahre Identität als Norina. Vereint preisen sie die Moral der Geschicht: »Ziemlich dumm ist der, der als Greis noch heiraten will.«
Gaetano Donizetti ist nicht nur ein Meister des Belcanto, sondern ein Komponist mit einem unübertroffenen Gespür für Situationskomik. Die Leichtigkeit des musikalischen Gestus und die Typenhaftigkeit der Charaktere der Commedia dell‘arte bleiben dabei nie plakativ, sondern werden immer wieder von empfindsam-anrührenden Momenten kontrastiert.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

MDR Sinfonieorchester; MDR Rundfunkchor; Sasha Cooke, Mezzosopran; Michel Tabachnik, Dirigent

Bernard Herrmann
Musik zum Film "Psycho" (Regie: Alfred Hitchcock, USA 1960)
(Prelude - Murder.)

Leonard Bernstein
On the Waterfront - Sinfonische Suite

Sergej Prokofjew
Kantate "Alexander Newski" op. 78

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 36/32/27/21,50/14 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
Preis ermaessigt: 30/27/23/18,50/12 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de
Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

Das Gewandhaus öffnet sich einen ganzen Tag lang für Jung und Alt zum Hören, Staunen und Mitmachen.


Eintritt frei
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Hauptfoyer
10:00 – 10:10 Uhr Begrüßung und Eröffnung durch je einen Vertreter der Stadt Leipzig und des Gewandhauses
10:10 – 10:45 Uhr SINGT EUCH EIN!
11:00 – 11:30 Uhr Tanz nonstop MSL
11:45 – 12:15 Uhr Blasorchester Borna
12:30 – 13:00 Uhr SINGT EUCH EIN!
13:15 – 14:00 Uhr Bläserklasse Markranstädt
14:15 – 14:45 Uhr Tanz nonstop OG

Mendelssohn-Saal
10:00 – 10:30 Uhr Die Vielsaitigen
10:45 – 11:45 Uhr Rock, Pop, Jazz
12:00 – 12:45 Uhr Tanzprogramm MSL
13:00 – 13:45 Uhr Konzert der Musikschule Travnik
14:00 – 14:45 Uhr Blockflötenklänge

Mendelssohn-Foyer
10:15 – 10:45 Uhr Offenes Musizieren
11:00 – 11:20 Uhr Vorbereitungsensemble Blechbläser
11:30 – 12:00 Uhr „Geld? Leben!“ – Gruppe Fiedelhänschen
12:15 – 12:45 Uhr Tanz nonstop OG
13:00 – 13:30 Uhr Kinder- und Jugendakkordeonorchester OG
13:45 – 14:05 Uhr Tanz nonstop MSL
14:15 – 14:45 Uhr Zupforchester

Großer Saal
10:45 – 11:30 Uhr „Solisten aus unseren Reihen“, Holzbläsersensemble, Bachs Streicherkinder
15:00 – 16:00 Uhr Abschlusskonzert

Schumann-Eck
10:30 – 11:15 Uhr Zwergenkonzert
11:30 – 12:30 Uhr Tastenzeit – Fachbereich Klavier
12:45 – 13:45 Uhr Saitenspiele – Fachbereich Streichinstrumente
14:00 – 14:45 Uhr Holz- und Tastenzeit – Fachbereich Klavier, Akkordeon, Holzbläser

Chorprobensaal
10:30 – 11:00 Uhr Gewandhauskinderchor
11:30 – 12:45 Uhr Gitarren und Mundharmonika im Konzert
13:00 – 13:45 Uhr Musik auf dem Keyboard
13:45 – 14:45 Uhr Instrumente ausprobieren: Violine und Viola

Nikisch Zimmer
10:15 – 11:30 Uhr Sitar und Tabla – Indisches Saiteninstrument und Trommeln
11:45 – 12:15 Uhr Ein Sommernachtstraum Henry Purcell– Musik und Rezitation
12:30 – 13:00 Uhr Instrumente ausprobieren: Violoncello
13:15 – 13:45 Uhr Instrumente ausprobieren: Kontrabass
14:00 – 14:45 Uhr Instrumente ausprobieren: Klassisches Schlagwerk

Beratungsraum
10:15 – 11:15 Uhr Instrumente ausprobieren: Holzblasinstrumente
11:15 – 12:15 Uhr Instrumente ausprobieren: Blockflöten
12:15 – 13:15 Uhr Instrumente ausprobieren: Blechblasinstrumente
13:15 – 14:00 Uhr Instrumente ausprobieren: Gitarre
14:00 – 14:45 Uhr Instrumente ausprobieren: Akkordeon

Gewandhaus-Bläserquintett; Katalin Stefula, Flöte; Thomas Hipper, Oboe; Thomas Ziesch, Klarinette; Ralf Götz, Horn; Albert Kegel, Fagott

Gunther Schuller
Suite for woodwind ensemble

Béla Bartók
Sieben Stücke aus "Mikrokosmos" (Bearbeitung für Bläserquintett von Ernst Wiechmann)

Josef Bohuslav Foerster
Bläserquintett D-Dur op. 95

-Pause-

Theodor Blumer
Quintett für Blasinstrumente op. 52


Preise: 11/9 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Alexander Prior, Musikalische Leitung; Andreas Homoki, Inszenierung

Giuseppe Verdi
La Traviata

»La Traviata« bildet den Abschluss jener meisterhaften Operntrias, die Verdi in den Jahren 1850-52 schrieb. Wieder hatte er sich von einer Außenseiterfigur inspirieren lassen: Nach dem Narren in »Rigoletto« und der Zigeunerin Azucena im »Trovatore« steht mit der Kurtisane Violetta Valéry eine Gestalt im Zentrum der Oper, deren Charisma das ihrer Vorgänger(innen) noch übertrifft. Die Pariser Halbwelt ist der Ort dieser Geschichte um die ebenso unbedingte wie hoffnungslose Liebe zwischen Alfred Germont und der todkranken Violetta, einer Liebe, die nicht nur von Beginn an mit dem Tod, sondern auch noch mit den Normen bürgerlicher Moral und Familienehre konfrontiert ist.
Doch erst durch Verdis Musik kommen innerhalb der Handlung die großen Themen Liebe, Tod und Moral differenziert zur Geltung. Verdi hat weniger den morbiden Reiz der heiligen Hure, die Leidenschaft des jungen bürgerlichen Liebhabers, die Zwielichtigkeit des Milieus und die Moralität des Vaters komponiert als die Wechselwirkung all dieser Momente. So geht es in seiner populärsten Oper um mehr als um den Leidensweg einer Außenseiterin: Labile psychische Innenwelten und gesellschaftliche Verhältnisse werden auf drastische Weise miteinander konfrontiert.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig
Musical-Melodien mit Studenten und Absolventen der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, dem "Broadway-LE-Trio" und Peter Zimmer
3,50 EUR
Restkarten ab 31.3.14 in der Musikalienhandlung OELSNER

Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Musical-Melodien mit Studenten und Absolventen der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, dem "Broadway-LE-Trio" und Peter Zimmer
3,50 EUR
Restkarten ab 31.3.14 in der Musikalienhandlung OELSNER

Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Musical-Melodien mit Studenten und Absolventen der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, dem "Broadway-LE-Trio" und Peter Zimmer
3,50 EUR
Restkarten ab 31.3.14 in der Musikalienhandlung OELSNER

Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Musical-Melodien mit Studenten und Absolventen der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, dem "Broadway-LE-Trio" und Peter Zimmer
3,50 EUR
Restkarten ab 31.3.14 in der Musikalienhandlung OELSNER

Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Hartmut Brauer, Violoncello; Ruslana Yurko, Klavier

Bohuslav Martinů
Variationen über ein slowakisches Thema

Minoru Miki
Shiosai

Johannes Brahms
1. Sonate für Violoncello und Klavier e-Moll op. 38


Preise: 15 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
Vier Saxofonisten mit Leidenschaft für elektronische Musik

Elektrik Wind Quartett; Frank Nowicky; Michael Breitenbach; Max Teich; André Bauer


3,50 EUR
Restkarten ab 2.4.14 in der Musikalienhandlung OELSNER

Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Michael Gläser; Ute Selbig, Sopran; Damien Guillon, Altus; Martin Petzold, Tenor (Evangelist); Martin Lattke, Tenor (Arien); Panajotis Iconomou, Bass (Christus); Thomas Laske, Bass (Arien)

Johann Sebastian Bach
Matthäus-Passion BWV 244


Preise: 52/43/34/26 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung; Roland Aeschlimann, Inszenierung

Richard Wagner
Parsifal / Bühnenweihfestspiel

Ein Bühnenweihfestspiel in drei Akten | Text vom Komponisten
Koproduktion des Grand Théâtre de Genève und der Opéra de Nice

Spieldauer ca. 5 Stunden | Zwei Pausen

Die Verwundung König Amfortas’ mit dem Heiligen Speer hat die Macht der Gralshüter schwer beschädigt. »Die Wunde schließt der Speer nur, der sie schlug.« Doch der Speer wurde von Klingsor geraubt. Sein Zauberschloss ist umzingelt von Blumenmädchen, in deren Fängen die Helden auf dem Weg zu Klingsor zugrunde gehen. Einzig der »reine Tor« vermag den Gralshütern den heiligen Speer zurückzubringen. Schon in den Armen von Kundry, wird er im letzten Moment an seine Mission erinnert. Er spürt die Verwundung Amfortas’ in seinem Herzen und wird »durch Mitleid wissend«.
Noch einmal ist der Erlösungsgedanke in Richard Wagners letztem Bühnenwerk von zentraler Bedeutung. Mit dem Dualismus von Leiden und Erlösung, Moral und Erotik, Religion und Atheismus berührt Wagner in seinem »Bühnenweihfestspiel« die großen Themen des 19. Jahrhunderts und erhebt zugleich einen religiösen Anspruch für die Kunst. Roland Aeschlimann übersetzt Wagners musikalisches Mysterium in ein synästhetisches Klang-Raum-Erlebnis.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Michael Gläser; Ute Selbig, Sopran; Damien Guillon, Altus; Martin Petzold, Tenor (Evangelist); Martin Lattke, Tenor (Arien); Panajotis Iconomou, Bass (Christus); Thomas Laske, Bass (Arien)

Johann Sebastian Bach
Matthäus-Passion BWV 244


Preise: 52/43/34/26 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Giancarlo del Monaco, Inszenierung

Giacomo Puccini
Manon Lescaut / Oper in vier Akten

Dramma lirico in vier Akten | Text von Ruggero Leoncavallo, Marco Praga, Domenico Oliva, Luigi Illica, Giuseppe Giacosa, Giulio Ricordi, Giuseppe Adami und Giacomo Puccini nach der »Histoire du Chevalier Des Grieux et de Manon Lescaut« des Abbé Antoine-François Prévost
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

Spieldauer ca. 2 3/4 Stunden | Zwei Pausen

Puccinis erster großer Opernerfolg stellt eine außergewöhnliche Frauengestalt von starker Faszination ins Zentrum der Handlung: Manons Liebes­beziehung zu dem mittellosen Chevalier Des Grieux bewegt sich zwischen großer Leidenschaft und tiefer Verzweiflung, denn das unstillbare Bedürfnis der jungen Frau nach Luxus und Abwechslung steht der Liebe zu Des Grieux entgegen. Ein Zwiespalt mit fatalem Ausgang.

Die Frau als schillernde Femme fatale zwischen Schönheit und Reichtum, zwischen Verführung und wahrer Liebe, das war eine der beliebtesten musikalischen Projektionsflächen für die unerfüllten Männerträume des bürgerlichen 19. Jahrhunderts. Giancarlo del Monacos Erfolgsinszenierung kehrt zurück auf die Leipziger Opernbühne.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Neues Bachisches Collegium Musicum; Michael Schönheit, Orgel; Mathias Müller, Pauken; Albrecht Winter, Leitung

Georg Friedrich Händel
Sonata del Overtura aus dem Oratorium "Il Trionfo del Tempo e del Disinganno" HWV 46a

Arcangelo Corelli
Concerto grosso c-Moll op. 6/3

Johann Sebastian Bach
Choralbearbeitung "O Mensch, bewein dein Sünde groß" BWV 622

Francesco Geminiani
Concerto grosso d-Moll nach Corellis op. 5/12 ("La Follia")

-Pause-

Arcangelo Corelli
Concerto grosso F-Dur op. 6/9

Georg Friedrich Händel
Konzert für Orgel und Orchester d-Moll op. 7/4 HWV 309 (Bearbeitung für Orgel von Alexandre Guilmant)

Johann Sebastian Bach
Choralbearbeitung "O Mensch, bewein dein Sünde groß" BWV 622 (Bearbeitung für Streichorchester von Max Reger)

Francis Poulenc
Concerto en sol mineur für Orgel, Streichorchester und Pauken g-Moll FP 93


Preise: 13 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Michael Gläser

Johann Sebastian Bach
Kantate "Christ lag in Todes Banden" BWV 4


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Matthias Foremny, Musikalische Leitung; Renaud Doucet, Inszenierung

Richard Wagner
Die Feen

Romantische Oper in drei Akten | Text vom Komponisten
In Kooperation mit den Bayreuther Festspielen, BF Medien GmbH

Spieldauer ca. 3 3/4 Stunden | Zwei Pausen

Mit einem selten gespielten Jugendwerk Richard Wagners eröffnete Intendant und Generalmusikdirektor Prof. Ulf Schirmer zusammen mit dem franko-kanadischen Regieteam Barbe & Doucet die Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr des Komponisten 2013. Der Zwanzigjährige schrieb es nach Carlo Gozzis Märchenspiel »La donna serpente (Die Frau als Schlange)«. Schon in dieser frühen Oper zeichnet sich ein Hauptthema Wagners ab: Erlösung durch die Liebe. Die märchenhafte Handlung, angesiedelt zwischen Menschen- und Feenreich, erinnert entfernt an den »Sommernachtstraum«, aber auch an den »Orpheus«-Mythos: König Arindal liebt die schöne Fee Ada. Damit er sie erringen kann, muss er sich schweren Prüfungen unterziehen und ihr sein vollstes Vertrauen schenken. Ada verbietet ihm, sie nach Namen und Herkunft zu fragen. Als er das Verbot übertritt, verliert er sie und verfällt in eine tiefe Depression. Erst nach unendlichen Mühen kann Arindal die Geliebte zurückgewinnen.schrieb es nach Carlo Gozzis Märchenspiel »La donna serpente (Die Frau als Schlange)«. Schon in dieser frühen Oper zeichnet sich ein Hauptthema Wagners ab: Erlösung durch die Liebe. Die märchenhafte Handlung, angesiedelt zwischen Menschen- und Feenreich, erinnert entfernt an den »Sommernachtstraum«, aber auch an den »Orpheus«-Mythos: König Arindal liebt die schöne Fee Ada. Damit er sie erringen kann, muss er sich schweren Prüfungen unterziehen und ihr sein vollstes Vertrauen schenken. Ada verbietet ihm, sie nach Namen und Herkunft zu fragen. Als er das Verbot übertritt, verliert er sie und verfällt in eine tiefe Depression. Erst nach unendlichen Mühen kann Arindal die Geliebte zurückgewinnen.

Musikalisch stehen »Die Feen« in der Tradition der deutschen romantischen Oper, beeinflusst von Vorbildern wie Carl Maria von Weber und Heinrich Marschner. Das kanadisch


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig
BALLETT

Gewandhausorchester; Jeremy Carnall, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem d-Moll KV 626

Ballett von Mario Schröder | Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Requiem in d-Moll KV 626 | Texte von Pier Paolo Pasolini

Mit seiner zweiten Premiere in dieser Spielzeit widmet sich das Leipziger Ballett einer geheimnisumwitterten Komposition: Mozarts »Requiem«. Auf schönste Weise düster, drohend und ahnungsvoll, lässt uns Mozarts letztes, unvollendet gebliebenes Werk bis heute mit Fragen zurück. Die Musik des »Requiems« ist von einer ungeheuren Intensität. Die ungewöhnlichen Umstände des Kompositionsauftrags und der zeitliche Zusammenhang der Seelenmesse mit Mozarts frühem Tod haben seit jeher eine Mythenbildung angeregt. Dieses Geheimnis ist wie gemacht für einen kraftvollen und intensiven Ballettabend, den Chor der Oper Leipzig und den Klangkörper des Gewandhausorchesters.
In Mozarts Musik eingeflochten sind Ausschnitte aus Pier Paolo Pasolinis bildreicher Gedichtsammlung »L’ Usignolo della Chiesa Cattolica« (»Die Nachtigall der katholischen Kirchen«) von 1958. Die Entscheidung für Mozarts unvollendet gebliebenes »Requiem« in d-Moll KV 626 bildet am Leipziger Opernhaus nicht zuletzt eine musikgeschichtlich interessante Klammer mit Uwe Scholz’ 1998 entstandenem Ballett »Die Große Messe« zu Mozarts ebenfalls nicht zu Ende komponierter Messe in c-Moll KV 427.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Philip Tiedemann, Regie


Preise und Karten über Schauspiel Leipzig, Tel. 0341.1268168 oder www.schauspiel-leipzig.de.
Die Beste LED ZEPPELIN-SHOW der Welt

Hella Donna; ***; Letz Zep


Preise: 62/58/54 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: World Wide Events DL GmbH

Über die Veranstaltung

Letz Zep die beste Led Zeppelin Show der Welt

„I walked in I saw me“ – Robert Plant Bands, die alten Helden nacheifern, gibt es viele, doch nur wenige schaffen es, falls sie den musikalischen Vorgaben der Legenden überhaupt gerecht werden, auch eigene Akzente zu setzen. Die Briten Letz Zep gehören zu dieser verschwindend kleinen Minderheit , die Originalität mit Authentizität verbindet. Led Zeppelin selbst ziehen den Hut vor ihren Wiedergängern und laden sie zu offiziellen Fan-Events ein, falls Billy Kulke, Andy Gray und Co. nicht irgendwo auf der Welt Headliner Gigs spielen, sei es im ausverkauften Pariser Olympia oder in der Heineken Arena Madrid, auf Festivals in Mexiko oder Venezuela.

Die Gruppe ist längst genauso zum globalen Phänomen ge- worden wie ihre Vorbilder. Deren Plattenfirma Warner nennt Letz Zep die beste Band im Geiste von Page und Plant, Medien wie Rolling Stone, Classic Rock oder der französische Figaro widmen ihnen mehrseitige Features, und die BBC strahlt strahlt Mitschnitte ihrer Shows aus.

Letz Zep decken den gesamten Katalog von Led Zeppelin ab und er-weitern ihr Repertoire fortwährend um zusätzliche Klassiker, be-schränken sich also nicht nur auf die offensichtlichen Gassenhauer. Ihre Performance gibt somit einen umfassenden Eindruck des Schaffens der Rock-Ikonen und begeistert Unbedarfte wie Szene-Veteranen.

Letz Zep sind keine Nostalgieveranstaltung, sondern eine musikalische Revolte gegen den Zahn der Zeit, ein herzzerreißender Aufschrei gegen das Vergessen, denn sie lassen aufleben und führen weiter, was die Wegweiser in Sachen Rock viel zu früh ruhenließen. Nun schicken sich Letz Zep abermals an, Kontinentaleuropa mit über zweistündigen Konzerten zu beehren und für ein Wiederhören vertrauter Musik mit anderen Ohren zu sorgen.

OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Damiano Michieletto, Inszenierung

Igor Strawinsky
The Rake's Progress / Oper in drei Akten

Oper in drei Akten und einem Epilog | Text von Wystan Hugh Auden und Chester Simon Kallman
Koproduktion mit dem Uraufführungstheater des Werkes, dem Teatro La Fenice, Venedig
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

»Was kostet die Welt?«, so könnte das Motto der Hauptfigur mit dem sprechenden Namen Tom Rakewell (Lebemann) in Igor Strawinskys Oper »The Rake’s Progress« lauten. Halb barocke Schäferidylle, halb Moritat, erzählt die Geschichte, wie Tom Rakewell unter dem Einfluss seines teuflischen Begleiters mit dem nicht minder sprechenden Namen Nick Shadow (Schatten) vom Weg der Tugend abkommt. Nach seinen Streifzügen durchs Londoner Nachtleben verliert er sich selbst und landet im Irrenhaus.
Eine Bildserie des englischen Zeichners William Hogarth von 1733 hatte Igor Strawinsky zur Komposition der Oper inspiriert. Er selbst schlüpft in diesem tragikomischen Sittengemälde aus dem frühen 18. Jahrhundert in die Maske eines Komponisten der damaligen Zeit. Strawinskys Musik, die in neoklassischen Formen und reichen Farben von Tragischem, Groteskem und Alltäglichem erzählt, ist eine Liebeserklärung an die Gattung. Die 1951 uraufgeführte Oper gehört zu den Werken des vorigen Jahrhunderts, die sich einen dauerhaften Platz im internationalen Repertoire erworben haben. Regie führt Damiano Michieletto, einer der interessantesten italienischen Opernregisseure der jüngeren Generation.


Preise: 60/53/48/40/33/27/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Preise: 64,05/48,60/37,10 EUR inkl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Kinder bis 16 Jahre
Veranstalter: BB Promotion - The Art of Entertainment

Über die Veranstaltung

The Bar at Buena Vista

Die legendären Stars der einzigartigen Bar at Buena Vista sind zurück!

Die sagenhaften Stars der legendären Bar at Buena Vista sind wieder da und entführen ihr Publikum in einer unvergleichlichen Show in das stimmungsvolle Havanna der Vierziger- und Fünfzigerjahre.

Dichte Rauchschwaden handgedrehter Zigarren füllen den Raum, die Strahlen der Abendsonne spiegeln sich glutrot in den schweren Rumgläsern und hübsche Frauen lehnen am Tresen in der Erwartung, zu den prickelnden Klängen der kubanischen Live-Band zum Tanz aufgefordert zu werden – das ist der „Social Club“ des Stadtteils Buena Vista in Havanna. Temporeich wechseln die Tänze – von Rumba über Salsa bis hin zum Cha-Cha-Cha – ebenso wie die Stimmungen und erzählen spannende wie gleichermaßen humorvolle Geschichten um Liebe, Eifersucht und Versöhnung. Die eigentliche Sensation des Abends jedoch sind die „Grandfathers of Cuban Music“: Vom Pianisten Guillermo „Rubalcaba“ Gonzáles, über den Sänger Julio Alberto Fernández bis zum heimlichen Star der Show, Reynaldo Creagh – die Musikerlegenden von The Bar at Buena Vista bringen jeden zum Träumen und laden das Publikum zu einem erholsamen Kurzurlaub auf Kuba ein.

Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter www.the-bar-at-buena-vista.de.

OPER

Gewandhausorchester; Matthias Foremny, Musikalische Leitung; Renaud Doucet, Inszenierung

Richard Wagner
Die Feen

Romantische Oper in drei Akten | Text vom Komponisten
In Kooperation mit den Bayreuther Festspielen, BF Medien GmbH

Spieldauer ca. 3 3/4 Stunden | Zwei Pausen

Mit einem selten gespielten Jugendwerk Richard Wagners eröffnete Intendant und Generalmusikdirektor Prof. Ulf Schirmer zusammen mit dem franko-kanadischen Regieteam Barbe & Doucet die Feierlichkeiten zum Jubiläumsjahr des Komponisten 2013. Der Zwanzigjährige schrieb es nach Carlo Gozzis Märchenspiel »La donna serpente (Die Frau als Schlange)«. Schon in dieser frühen Oper zeichnet sich ein Hauptthema Wagners ab: Erlösung durch die Liebe. Die märchenhafte Handlung, angesiedelt zwischen Menschen- und Feenreich, erinnert entfernt an den »Sommernachtstraum«, aber auch an den »Orpheus«-Mythos: König Arindal liebt die schöne Fee Ada. Damit er sie erringen kann, muss er sich schweren Prüfungen unterziehen und ihr sein vollstes Vertrauen schenken. Ada verbietet ihm, sie nach Namen und Herkunft zu fragen. Als er das Verbot übertritt, verliert er sie und verfällt in eine tiefe Depression. Erst nach unendlichen Mühen kann Arindal die Geliebte zurückgewinnen.schrieb es nach Carlo Gozzis Märchenspiel »La donna serpente (Die Frau als Schlange)«. Schon in dieser frühen Oper zeichnet sich ein Hauptthema Wagners ab: Erlösung durch die Liebe. Die märchenhafte Handlung, angesiedelt zwischen Menschen- und Feenreich, erinnert entfernt an den »Sommernachtstraum«, aber auch an den »Orpheus«-Mythos: König Arindal liebt die schöne Fee Ada. Damit er sie erringen kann, muss er sich schweren Prüfungen unterziehen und ihr sein vollstes Vertrauen schenken. Ada verbietet ihm, sie nach Namen und Herkunft zu fragen. Als er das Verbot übertritt, verliert er sie und verfällt in eine tiefe Depression. Erst nach unendlichen Mühen kann Arindal die Geliebte zurückgewinnen.

Musikalisch stehen »Die Feen« in der Tradition der deutschen romantischen Oper, beeinflusst von Vorbildern wie Carl Maria von Weber und Heinrich Marschner. Das kanadisch


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Preise: 64,05/48,60/37,10 EUR inkl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Kinder bis 16 Jahre
Veranstalter: BB Promotion - The Art of Entertainment

Über die Veranstaltung

The Bar at Buena Vista

Die legendären Stars der einzigartigen Bar at Buena Vista sind zurück!

Die sagenhaften Stars der legendären Bar at Buena Vista sind wieder da und entführen ihr Publikum in einer unvergleichlichen Show in das stimmungsvolle Havanna der Vierziger- und Fünfzigerjahre.

Dichte Rauchschwaden handgedrehter Zigarren füllen den Raum, die Strahlen der Abendsonne spiegeln sich glutrot in den schweren Rumgläsern und hübsche Frauen lehnen am Tresen in der Erwartung, zu den prickelnden Klängen der kubanischen Live-Band zum Tanz aufgefordert zu werden – das ist der „Social Club“ des Stadtteils Buena Vista in Havanna. Temporeich wechseln die Tänze – von Rumba über Salsa bis hin zum Cha-Cha-Cha – ebenso wie die Stimmungen und erzählen spannende wie gleichermaßen humorvolle Geschichten um Liebe, Eifersucht und Versöhnung. Die eigentliche Sensation des Abends jedoch sind die „Grandfathers of Cuban Music“: Vom Pianisten Guillermo „Rubalcaba“ Gonzáles, über den Sänger Julio Alberto Fernández bis zum heimlichen Star der Show, Reynaldo Creagh – die Musikerlegenden von The Bar at Buena Vista bringen jeden zum Träumen und laden das Publikum zu einem erholsamen Kurzurlaub auf Kuba ein.

Weitere Informationen und Bilder zur Show finden Sie im Internet unter www.the-bar-at-buena-vista.de.

BALLETT

Gewandhausorchester; Jeremy Carnall, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem d-Moll KV 626

Ballett von Mario Schröder | Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Requiem in d-Moll KV 626 | Texte von Pier Paolo Pasolini

Mit seiner zweiten Premiere in dieser Spielzeit widmet sich das Leipziger Ballett einer geheimnisumwitterten Komposition: Mozarts »Requiem«. Auf schönste Weise düster, drohend und ahnungsvoll, lässt uns Mozarts letztes, unvollendet gebliebenes Werk bis heute mit Fragen zurück. Die Musik des »Requiems« ist von einer ungeheuren Intensität. Die ungewöhnlichen Umstände des Kompositionsauftrags und der zeitliche Zusammenhang der Seelenmesse mit Mozarts frühem Tod haben seit jeher eine Mythenbildung angeregt. Dieses Geheimnis ist wie gemacht für einen kraftvollen und intensiven Ballettabend, den Chor der Oper Leipzig und den Klangkörper des Gewandhausorchesters.
In Mozarts Musik eingeflochten sind Ausschnitte aus Pier Paolo Pasolinis bildreicher Gedichtsammlung »L’ Usignolo della Chiesa Cattolica« (»Die Nachtigall der katholischen Kirchen«) von 1958. Die Entscheidung für Mozarts unvollendet gebliebenes »Requiem« in d-Moll KV 626 bildet am Leipziger Opernhaus nicht zuletzt eine musikgeschichtlich interessante Klammer mit Uwe Scholz’ 1998 entstandenem Ballett »Die Große Messe« zu Mozarts ebenfalls nicht zu Ende komponierter Messe in c-Moll KV 427.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Salonorchester CAPPUCCINO; Albrecht Winter, Violine und Conference; Eun Yee You, Sopran; Fanny Lustaud, Mezzosopran; Schorsch Bross, Seifenblasenvarieté; Calmus Ensemble; Anja Pöche, Sopran; Sebastian Krause, Countertenor; Tobias Pöche, Tenor; Ludwig Böhme, Bariton; Joe Roesler, Bass; Gesangsstudenten der Hochschule für Musik und Theater

Jacques Offenbach
Ouvertüre zur Operette "Orpheus in der Unterwelt"

Oscar Fetras
"La Barcarole" - Walzer nach Motiven aus "Hoffmanns Erzählungen"

Kunstwerke aus dem Nichts – die Seifenblasen des Schorsch Bross

Richard Strauss
"Überreichung der silbernen Rose" - nach der Stummfilmfassung von "Der Rosenkavalier"

Mauricio Kagel
Nordosten aus "Die Stücke der Windrose" für Salonorchester

"Wir spielen: Werner R. Heymann" - Schlagerpotpourri (Arr. Heinz Kudritzki)

-Pause-

Franz Grothe
"Es ist alles nur geliehen" - Schlager

Carl Michael Ziehrer
Fächer-Polonaise op. 525

Johann Strauß
"Kaiser-Walzer" in der Gesangsfassung nach Erna Sack

Sammy Lerner & Gerald Marks
"Is it true what they say about Dixi?" - Fox

Hanns Löhr
"Jazz-Fratzen" - Sinfonische Dichtung

Franz Grothe
Mitternachtsblues

"Samba, Samba!" - Medley, Arr. Horst Singer


Preise: 25 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung; Alfred Kirchner, Inszenierung

Richard Strauss
Der Rosenkavalier / Komödie in drei Akten op. 59

Komödie für Musik in drei Aufzügen | Text von Hugo von Hofmannsthal
Spieldauer ca. 4 Stunden | Zwei Pausen

»Das nächste Mal schreibe ich eine Mozartoper ...«, soll Richard Strauss nach der Uraufführung seiner »Elektra« gesagt haben und schuf mit dem »Rosenkavalier« ein Werk ganz im Geiste des großen Salzburgers: ein heiter-ernstes Spiel, das mit seiner Melodien- und Walzerseligkeit das Wien des 18. Jahrhunderts beschwört – aber ein bereits verklärtes aus der Perspektive des beginnenden 20. Jahrhunderts. Wehmütig lächelnd schaut man zurück, den Abschied von einer ganzen Epoche vorausahnend. Es ist auch der Abschied der Feldmarschallin von ihrem jungen Geliebten Octavian und der ihres ländlich-derben Vetters Ochs von seinen Heiratsplänen mit Sophie, der Tochter des neureichen Herrn Faninal. Am Ende bleibt das Publikum mit dem neuen Paar Sophie und Octavian allein: »Ist ein Traum, kann nicht wirklich sein ...«
Eine der beliebtesten Opern kehrt auf den Spielplan der Oper Leipzig zurück. Die Inszenierung von Alfred Kirchner aus dem Jahr 1998 spielt detailgetreu, aber nicht ohne doppelten Boden, mit der Optik des Rokoko.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Christian Funke, Violine; Michael Schönheit, Cembalo/Hammerflügel/Klavier

Johann Sebastian Bach
6. Sonate für Violine und Cembalo G-Dur BWV 1019

Georg Friedrich Händel
Sonate für Violine und Basso continuo D-Dur HWV 371

Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate für Klavier und Violine B-Dur KV 378 (KV 317d)

-Pause-

Franz Schubert
Sonate für Violine und Klavier g-Moll D 408

Ludwig van Beethoven
Sonate für Violine und Klavier c-Moll op. 30/2


Preise: 11/9 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie III
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Nelson Freire

Ludwig van Beethoven
Andante F-Dur WoO 57

Ludwig van Beethoven
Sonate c-Moll op. 111

-Pause-

Claude Debussy
Les collines d´Anacapri (Die Hügel von Anacapri) - aus Préludes (Buch I)

Claude Debussy
La Soirée dans Grenade Nr. 2 - aus dem Klavierzyklus "Estampes"

Claude Debussy
Poissons d'or - aus Images Band 2 Nr. 3

Sergej Rachmaninoff
Prélude h-Moll op. 32/10

Sergej Rachmaninoff
Prélude gis-Moll op. 32/12

Fryderyk Chopin
4. Ballade f-Moll op. 52

Fryderyk Chopin
Berceuse Des-Dur op. 57

Fryderyk Chopin
Polonaise As-Dur op. 53


Preise: 25 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Akademisches Orchester Leipzig; Anke Berndt, Sopran; Kathrin Göring, Mezzosopran; Horst Förster, Dirigent

Arien, Duette und Instrumentalstücke aus Opern von Mozart bis Verdi


Preise: 18,50/16/13,50/8 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Akademisches Orchester Leipzig e. V.

Holger Falk, Bariton; Steffen Schleiermacher, Klavier/Leitung; Ensemble Avantgarde

Johann Sebastian Bach
Choralvorspiel "Vater unser im Himmelreich" BWV 683a (Bearbeitung für sechs Instrumente von Siegfried Thiele)

Siegfried Thiele
Duett zu viert - dreimal

Siegfried Thiele
Drei Lieder mit Texten von Reiner Kunze

Siegfried Thiele
Prolog und Capriccio für Flöte und Klavier

Siegfried Thiele
Diptychon

-Pause-

Josef Matthias Hauer
Drei Stücke aus "Atonale Musik" op. 20

Josef Matthias Hauer
Zwei Stücke aus "Atonale Musik" op. 20 (Bearbeitung für sechs Instrumente von Siegfried Thiele)

Siegfried Thiele
Streichtrio im Gedenken an Josef Matthias Hauer, den Meister des Musikdenkens in Tropen

Siegfried Thiele
Hölderlin-Lieder für Bariton und sieben Instrumente
(Uraufführung, Auftragswerk des Gewandhauses zu Leipzig.)


Preise: 10 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
+49 341 1270 280 Tickets: jetzt bis 18 Uhr

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