Januar 2015

Salonorchester CAPPUCCINO; Albrecht Winter, Leitung


Preise: 28 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Lindy Hume, Inszenierung

Gaetano Donizetti
Don Pasquale / Komische Oper in drei Akten

Dramma buffo in drei Akten | Text von Michele Accursi alias Giovanni Ruffini und Gaetano Donizetti nach der Vorlage »Ser Marcantonio« (1810) von Angelo Angelli (Text) und Stefano Pavesi (Musik) | Uraufführung am 3. Januar 1843 im Théâtre-Italien, Paris | In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

Spieldauer: ca. 2 1/2 Stunden | Eine Pause

Das Leben kennt viele Vorbilder. Ein älterer, aber sehr reicher Junggeselle denkt auf seine alten Tage doch noch ans Heiraten. Für ihn selbst sollte es etwas Junges, Knackiges sein, für seinen Neffen Ernesto, der die mittellose Norina liebt, hat er stattdessen eine lukrative Verbindung mit einer reichen älteren Dame vorgesehen. Als der sich weigert, setzt ihn der Onkel kurzerhand vor die Tür. Doch Norina lässt nicht locker. Mit Hilfe von Malatesta, dem Leibarzt von Pasquale, geht sie inkognito eine Scheinehe mit dem Alten ein und macht ihm das Leben zur Hölle. Kein Wunder, dass Pasquale seine junge, luxusverwöhnte und vergnügungssüchtige Ehefrau »Sofronia« schnellstmöglich wieder loswerden möchte. Durch einen weiteren verschlagenen Schachzug bringen »Sofronia« und Malatesta Don Pasquale schließlich dazu, der Heirat von Norina und Ernesto zuzustimmen. Nun enthüllt »Sofronia« ihre wahre Identität als Norina. Vereint preisen sie die Moral der Geschicht: »Ziemlich dumm ist der, der als Greis noch heiraten will.«

Gaetano Donizetti ist nicht nur ein Meister des Belcanto, sondern ein Komponist mit einem unübertroffenen Gespür für Situationskomik. Die Leichtigkeit des musikalischen Gestus und die Typenhaftigkeit der Charaktere der Commedia dell‘arte bleiben dabei nie plakativ, sondern werden immer wieder von empfindsam-anrührenden Momenten kontrastiert.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Kammerphilharmonie Leipzig ; Michael Koehler, Leitung; Stephan Gogolka, Bariton; Sophie Berlín, Sopran

Musik von Johann Strauß, Jacques Offenbach, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.


Preise: 58,11/47,61/36,81 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Leipzig Pass Inhaber
Veranstalter: Kammerphilharmonie Leipzig e.V.

Preise: 66/62/55/51 EUR inkl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Kinder, Schüler und Studenten
Veranstalter: ARGO-Konzerte GmbH

Über die Veranstaltung

Der Nussknacker

Eines der berühmtesten Ballette der Welt

Kein Jahr ohne großes Handlungsballett. Auch in diesem Jahr reist eine der weltweit exzellentesten
Compagnien wie die des Bolschoi Staatsballetts Belarus an, um die traditionelle Freunde der
Ballettkunst mit Tschaikowskys Klassiker „Der Nussknacker“ zu verwöhnen.

Bei Bolschoi Balletten kann man sicher sein, dass das russische Erbe nicht durch fremde Eingriffe
verunstaltet wird.
Das Ballett „Der Nussknacker“, das mit graziöser Eleganz und athletischer Sprungfertigkeit getanzt
wird, gehört zu den berühmtesten Werken des klassischen Repertoires überhaupt.

Seit mehr als hundert Jahren gehört der Ballettklassiker „Der Nussknacker” zu den unabdingbaren
Bestandteilen eines gelungenen Weihnachtsfestes.

Die Starchoreografin Alexandra Tichomirowa legt in diesem Ballett hohen Wert auf die Ästhetik der
goldenen Epoche der Tanzkunst, interpretiert das Werk des legendären Marius Petipa
choreografisch neu und schenkt in der Inszenierung beträchtliche Aufmerksamkeit dem Spitzentanz.
Schneeflöckchen, Mäuse und Soldaten präsentieren in dieser Meisterleistung das technische Können
des klassischen Tanzes, und durch die hohe Professionalität bietet das Gastspiel zudem auch für den jungen Zuschauer einen besonderen Reiz. Hier verbindet sich das unbekümmerte Spiel des
Märchens mit den Auftritten hochkarätiger Stars aus der schier unerschöpflichen Talentschmiede.

Die Choreografie begeistert Zuschauer und Kritiker gleichermaßen, so dass der Besuch dieses
kulturellen Highlights ein absolutes Muss ist.

Die schillernde Pracht vom Bühnenbild und die mit mehr als 1000 sündhaft teuren Swarovski-
Kristallen verzierten Kostüme schaffen eine organische Einheit, die dieses vitale Meisterwerk voller
Romantik und Lebensfreude vervollständigt.

Im Gegensatz zu den Tournee-Ballettproduktionen, die alljährlich pünktlich zur Winterzeit unter
selbsterschaffenen Werbefantasiemarken die Landschaft der Ballettszene ausmachen, gehört das
Staatsballett des Bolschoi Theaters für Oper und Ballett Belarus/Minsk zu den weltweit gefeierten
Staatskulturinstitutionen und zu den renommiertesten der ehemaligen Sowjetunion.

Nur wenige Ballettcompagnien stehen in so großer Besetzung an Startänzern, Staatspreisträgern,
mehrfach preisgekrönten Goldmedaillen und Grand Prix Gewinnern internationaler Tanzwettbewerbe für die Bewahrung der russischen Kultur und Tradition, die durch höchste Qualität Weltruhm erlangt.
Die kulturellen Errungenschaften würdigt auch die UNESCO, die am 19.04.2014 das Bolschoi
Staatstheater für Oper und Ballett Belarus mit großem Preis für den bedeutenden Beitrag zur Weltkultur ausgezeichnet hat.

www.bolschoibelarus.com


OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Dietrich W. Hilsdorf, Inszenierung

Giuseppe Verdi
Nabucco

Oper in vier Teilen | Text von Temistocle Solera
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln
Oper in vier Teilen | Text von Temistocle Solera
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

Spieldauer ca. 2 1/2 Stunden | Eine Pause

Mit »Nabucco« gelang Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. Große Gefühle wie Liebe, Eifersucht, Hass und Wahnsinn hat er in diesem Werk mit beeindruckender Genauigkeit und mitreißender musikalischer Kraft gestaltet. Die Einnahme Jerusalems durch den Babylonierkönig Nebukadnezar (Nabucco) setzt eine Kette sich überstürzender Ereignisse in Gang. Der Hohepriester Zaccharia ermutigt das Volk der Hebräer, weiter auf Rettung zu hoffen, da er Nabuccos Tochter und Thronerbin Fenena als Geisel gefangen hält. Fenena aber liebt den Hebräer Ismaele. Auch Abigaille, die andere Tochter Nabuccos, ist in Ismaele verliebt und erhebt Anspruch auf den Thron. Als sie erfährt, dass sie in Wahrheit die Tochter einer Sklavin ist, entreißt sie dem verwirrten Nabucco die Krone und erhebt sich zur Herrscherin der Babylonier. Fenena und die gefangenen Hebrärer will sie töten lassen. In äußerster Not fleht Nabucco den Gott der Hebräer um Hilfe an …
Der Chor »Va, pensiero, sull’ali dorate«, eine der populärsten Musiknummern der Operngeschichte, steht für die Befreiung eines unterdrückten Volkes und ist bis heute so etwas wie die zweite Nationalhymne der Italiener. Er ist nur einer von vielen emotionalen Höhepunkten der Oper. Die höchst dramatische Geschichte hat Dietrich W. Hilsdorf inszeniert, der damit zum vierten Mal an der Oper Leipzig arbeitete.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Preise: 59,80/54/48,30 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Concertbüro Zahlmann GmbH

Über die Veranstaltung

Zum großen Jubiläum des Grand Prix-Sieges mit allen ABBA-Hits
und den Original ABBA-Bandmitgliedern

Eine Hommage an

ABBA – The Music Show



LONDON – Abba lebt! Am 03.01.2015 kommt die beste aktuelle Abba-Show Europas nach Leipzig, um zum Jubiläum des Grand Prix Erfolges ein Feuerwerk der Lebensfreude und Welthits zu feiern, wenn Tausende begeistert mitsingen, mittanzen und zu den großen Hits ihre Feuerzeuge zünden! Der Vorverkauf hat begonnen und es empfiehlt sich, die Karten zu sichern, bevor sie ausverkauft sind.

Die Hommage „ABBA – The Music Show“ entführt das Publikum auf eine Reise zurück in die Zeit der Plateauschuhe, der Glitzeroutfits und der ganz großen Gefühle! Über eine Million Abba-Fans in Deutschland und Europa sind begeistert von der Show, in der erstklassige Solisten, Original–ABBA-Musiker und eine herausragende Band sowie internationale Startänzer die einmalige Atmosphäre der bewegten 70er Jahre wieder aufleben lassen und das Publikum mit wundervollen Songs wie „Waterloo“, „Chiquitita“, „Dancing Queen“ und „Mamma Mia“ zum Mitfeiern und Mittanzen einladen – zu zwei Stunden voller Spaß und Glückseligkeit! Mit schrill bunten Kostümen, fantastischen visuellen Projektionen und einer großartigen Tanz-Performance werden Erinnerungen und Träume wach – und zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Zweifelsohne ist ABBA die Gruppe, die den Menschen so viele tolle Melodien und so viel Lebensfreude gegeben hat und gibt, wie keine andere. Nachdem sie 1974 mit ihrem Song „Waterloo“ den „Eurovision Song Contest“ gewonnen hatten, feierten sie Welterfolge und verkauften eine halbe Milliarde Tonträger, so viele wie keine andere Band. Wie aktuell und populär die Musik von ABBA immer wieder ist, zeigt der große Erfolg des Musicals „Mamma Mia“, das mit elf Ablegern weltweit erfolgreich ist und auch als Kinofilm mit Meryl Streep in der Hauptrolle die ABBA-Fans begeisterte.

Begeisterung wie in alten Zeiten bei "Wetten, dass...." am 14.12.2013 : Als ABBA-Gründer Björn davon berichtete, dass sich die 4 ABBA-Gründer kürzlich getroffen hätten, um über eine Wiedervereinigung zu sprechen. Während der Saal und die Couch-Gäste ihre Begeisterung zu entfalten begannen, schob Björn jedoch nach, dass es leider nicht zu einer Verständigung gekommen sei, und dass das Publikum die fabelhaften Vier so in Erinnerung behalten werden müsse, wie sie in jungen Jahren aufgetreten seien.

Ein Trost für alle AbbaFans, dass die beste Abba-show seit Abba nun bald wieder nach Deutschland kommt und mit Mitgliedern der ABBA original band auftreten wird!

Günter Wamser & Sonja Endlweber
Preise: 16 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Spezialbuchhandlung Reisefibel - Reisebüro & Buchhandlung
Leben & Kunst an Chinas Kaiserhof
Preise: 51,80/47,20/42,60/38 EUR inkl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Kinder bis 12 Jahre
Veranstalter: ARGO-Konzerte GmbH

Über die Veranstaltung

Chinesischer Nationalcircus
04.01.2015, Leipzig – Gewandhaus zu Leipzig, 18:00 Uhr
Die verbotene Stadt
Leben & Kunst an Chinas Kaiserhof
Kaum ein anderes Thema, respektive Bauwerk, steht so klar für die atemberaubende Geschichte Chinas und für die geheimnisvollen Geschichten aus dem Reich der Mitte. Nichts kann fast symboli-scher oder sinnbildlicher sein für diese nicht enden wollende Faszination, an der Vielfältigkeit der chinesischen Kultur, als dieser gewaltige Gebäudekomplex in Peking. Die anfang des 15 Jahrhun-derts als Kaiserpalast der Ming- und Qing Dynastie erbaute Anlage erhielt den Namen „PURPURNE VERBOTENE STADT“ zum einen, da durch die Farbwahl Purpur als angebliche Farbe des Polarsterns im chinesischen Denken der Anspruch auf die zentrale Herschafft über das gesamte Universum ma-nifestiert wurde und zum anderen, da durch das Attribut „verboten“ klar ausgedrückt wurde, dass niemand ohne Genehmigung des Kaisers den Palast betreten oder verlassen konnte. Über 500 Jahre hatte also kein normaler Mensch die Möglichkeit, in das Innere dieser kaiserlichen Machtzentrale zu gelangen.
Diese neue Produktion des Chinesischen Nationalcircus der Saison 2014-2015 öffnet den Zuschauer die Tore um hinter die hohen Palastmauern zu gelangen und gewährt ihm so einen tieferen Einblick in die chinesische Kultur, mit ergreifenden Geschichten zwischen Kaisern, Konfuzius, Karma & Kon-kubinen.
Adäquat zum pompösen Thema der Show schaffen große Bilder den erneuten Einblick in eine frem-de Kultur, getragen von der spektakulären legendären chinesischen Akrobatik, die sich ja selbst einst an der besagten Wirkungsstätte VERBOTENE STADT von einer folkloristischen Teehausdarstel-lung zur höfischen Kunst der Kaiser entwickelt hatte.
Standen in den letzten Produktionen des Chinesischen Nationalcircus mehrfach moderne oder spiri-tuelle Themen im Vordergrund besinnt sich mit der neuen Show das Team um Produzent Raoul Schoregge wieder bewusst auf Traditionelles der historischen Epochen, die China zu seiner außer-gewöhnlichen Größe & Macht verholfen hatten.
So werden auch in diesem Jahr wieder Chinas beste Artisten dem Anspruch gerecht, Brücken zwi-schen den Kulturen und Brücken zwischen den Menschen zu schlagen. Werden Sie also auch Zeuge wenn die Ausnahmekünstlern aus dem Land des Lächelns der Schwerkraft trotzen und ein rau-schendes Fest der Balance und Energie feiern.
Tickets gibt es telefonisch unter 01805/607070 (Min* 0,14 €/Min, Mobilfunkpreise max. 0,42€/Min), im Internet unter www.argo-konzerte.de sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen.

OPER

Gewandhausorchester; Jeremy Carnall, Musikalische Leitung; Andreas Homoki, Inszenierung

Giuseppe Verdi
La Traviata

»La Traviata« bildet den Abschluss jener meisterhaften Operntrias, die Verdi in den Jahren 1850-52 schrieb. Wieder hatte er sich von einer Außenseiterfigur inspirieren lassen: Nach dem Narren in »Rigoletto« und der Zigeunerin Azucena im »Trovatore« steht mit der Kurtisane Violetta Valéry eine Gestalt im Zentrum der Oper, deren Charisma das ihrer Vorgänger(innen) noch übertrifft. Die Pariser Halbwelt ist der Ort dieser Geschichte um die ebenso unbedingte wie hoffnungslose Liebe zwischen Alfred Germont und der todkranken Violetta, einer Liebe, die nicht nur von Beginn an mit dem Tod, sondern auch noch mit den Normen bürgerlicher Moral und Familienehre konfrontiert ist.
Doch erst durch Verdis Musik kommen innerhalb der Handlung die großen Themen Liebe, Tod und Moral differenziert zur Geltung. Verdi hat weniger den morbiden Reiz der heiligen Hure, die Leidenschaft des jungen bürgerlichen Liebhabers, die Zwielichtigkeit des Milieus und die Moralität des Vaters komponiert als die Wechselwirkung all dieser Momente. So geht es in seiner populärsten Oper um mehr als um den Leidensweg einer Außenseiterin: Labile psychische Innenwelten und gesellschaftliche Verhältnisse werden auf drastische Weise miteinander konfrontiert.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Sinfonietta Leipzig

Michael Nyman
Exit, No Exit - aus "Beckham Crosses, Nyman Scores"

Michael Nyman
In C Interlude

Michael Nyman
Four Ostinatos

20 Uhr: Man on Wire, Dokumentarfilm UK 2008, Regie: James Marsh


Preise: 17 EUR
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Preise: 72,50/66,50/59,50/52,50 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: ARGO-Konzerte GmbH

Über die Veranstaltung

WE ARE THE CHAMPIONS
05.01.2015, Leipzig - Gewandhaus, 20.00 Uhr
QUEEN – eine der größten Rockbands aller Zeiten! Frontmann Freddie Mercury wurde nach seinem Tod 1991 zur Legende und die Songs der vier Engländer werden wohl für immer gesungen werden: Die ganz großen Hits wie We will rock you, Bohemian Rhapsody, Radio Gaga, Great Pretender oder The Show must go on sind unvergessen!
Fast zwölf Jahre nach der Premiere im Münchner Circus Krone kehrt nun die Erfolgsshow WE ARE THE CHAMPIONS zurück nach Deutschland und Österreich und bringt dabei die Erfolgsstory rund um das Phänomen Freddie Mercury und QUEEN live auf die Bühne.
Mit mehr als 1 Million Zuschauern feierte WE ARE THE CHAMPIONS in hunderten von Aufführungen weltweit sensationelle Erfolge. Erstklassige Musiker und Sänger präsentieren ein zweieinhalbstündiges Feuerwerk der größten Hits von QUEEN. Durch eine raffinierte Lichtregie, aufwendige Kostüme, spektakuläre Pyro- und Showeffekte, aber vor allem dem bombastischen, unverwechselbaren QUEEN-Sound wird die Show zu einem unvergesslichen Erlebnis – nicht nur für eingefleischte QUEEN-Fans.
Er war einer der schillerndsten Musikstars der 80er Jahre: Freddie Mercury, die provozierende, richtungsweisende und sich stets neu erfindende Ikone des Rockquartetts QUEEN. Der kanadische Sänger Johnny Zatylny kommt mit seiner Stimme, seinem Äußeren, seiner Mimik und seinen Outfits dem Original täuschend nahe. „Als wäre Freddie Mercury wieder auferstanden“, schrieb die Münchner AZ über den charismatischen Frontmann. Auch die Rheinische Post stellte fest: „Mercury-Fans stockte der Atem“, weil Johnny Zatylny seinem Vorbild so sehr ähnelt und auch diese beeindruckende Energie auf die Bühne bringt.
Etwa drei Jahre waren Queen nur bei Live-Auftritten zu hören. Das Debütalbum „Queen“ erschien vor 40 Jahren am 13. Juli 1973. So hatte die Band bereits ein Stammpublikum, bevor die Presse auf sie aufmerksam wurde. Das verhalf dem Debütalbum bereits zu einem Platz in den Charts.
Die Songs „We Will Rock You“ und „We Are the Champions“ wurden während der britischen Tour der Band im Jahr 1977 geschrieben. Die gleichnamige Single wurde am 7. Oktober 1977 veröffentlicht und verkaufte weltweit 2 Millionen Exemplare. Eine Goldene Schallplatte wurde am 25. Januar 1978, Platin am 25. April 1978 verliehen. Im September 2011 wurde das Lied „We Are The Champions“ von einem Team von Wissenschaftlern aus London zum „eingängigsten Popsong
aller Zeiten“ gekürt.
Discoklassiker – Songs, die Musikgeschichte geschrieben haben – und natürlich die ganz großen
Rock-Balladen – das ist WE ARE THE CHAMPIONS.
Im Frühjahr 2015 kommt die Show wieder in die deutschen Konzert- und Veranstaltungshäuser.
Wir freuen uns auf die Fortsetzung dieser Erfolgsgeschichte!

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Georg Christoph Biller

Johann Sebastian Bach
6. Kantate aus dem Weihnachts-Oratorium BWV 248

Veranstalter: Thomaskirche Leipzig

Preise: 72,40/55,15/37,90 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Concertbüro Zahlmann GmbH
Tschechische Symphoniker, Prag
Preise: 52,05/47,45/42,85/38,25 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: ARGO-Konzerte GmbH

Über die Veranstaltung

Zwei Monumentalwerke der klassischen Musik in einem Doppel-Konzert: Beethovens „9. Sinfonie“ und Carl Orffs „Carmina Burana
Am 07.01.2015 präsentieren die „Tschechischen Symphoniker Prag“ in Leipzig, um 20.00 Uhr zwei Höhepunkte der klassischen Musik in einem Doppel-Konzert: Ludwig van Beethovens „9. Sinfonie“ und Carl Orffs „Carmina Burana“. Das Orchester wird meisterhaft und stimmgewaltig unterstützt von vier ausgezeichneten Solisten und dem „Coro di Praga“. Bei aller Unterschiedlichkeit haben die beiden Konzerte jedoch etwas gemeinsam: Beide gehören zu den beliebtesten klassischen Meisterwerken für Orchester und Chor. Und beide sind eine Huldigung an die Freundschaft und die Lebensfreude. In mehr als 40 gefeierten Konzerten allein in Berlin haben die Tschechischen Symphoniker Prag, die Solisten und der Chor die große Leistung vollbracht, diese beiden Werke zur Begeisterung des Publikums zu präsentieren.
Als Beethovens „Neunte“, die letzte von ihm vollendete Sinfonie, am 7. Mai 1824 in Wien uraufgeführt wurde, war das Konzert ein großer Erfolg. Beethoven war zu diesem Zeitpunkt bereits völlig ertaubt: Er stand beim Schlusssatz mit dem Rücken zum Publikum und las die Worte der Sänger von deren Munde ab. Erstmalig wurde mit der 9. Sinfonie eine Sinfoniekantate vorgestellt: Im Finalsatz wirken neben dem gewaltigen Orchester ebenfalls Gesangssolisten (Sopran, Alt, Tenor, Bass/Bariton) und ein gemischter Chor mit. Mit Bedacht hatte Beethoven als Text für den Schlusssatz das ungekürzte Gedicht von Friedrich von Schiller „An die Freude“ gewählt, das 1786 erschienen war. Beethoven faszinierten die Gedanken der Freundschaft, der Brüderlichkeit, die Hinwendung zu menschlichen Idealen. Nach der Premiere trat dieses großartige Musikwerk seinen Siegeszug um die Welt an. Beethovens letzte Sinfonie wurde seine bekannteste und erfolgreichste.
Fast im Gegensatz zu Beethovens 9. Sinfonie steht der zweite Programmpunkt des Konzerts: die szenische Kantate „Carmina Burana“ von Carl Orff, die 1937 uraufgeführt wurde. „Carmina Burana“ („Beurer Lieder“ oder „Lieder aus Benediktbeuern“) ist der Name einer Sammlung von mittellateinischen, seltener mittelhochdeutschen, altfranzösischen oder provenzalischen Lied- und Dramentexten. Die Texte wurden vom 11. bis 13. Jahrhundert von zumeist anonymen Dichtern verfasst und gelten als eine der wichtigsten Sammlungen der Vagantendichtung, die überwiegend Lieder über Liebe, Spiel und Wein, aber auch Spottgedichte auf Vertreter von Klerus und Adel beinhalten. Die „Carmina Burana“ faszinierten Carl Orff ungemein. Er war begeistert von ihrem mitreißenden Rhythmus, von ihrer Bildhaftigkeit und Dynamik. Diese Begeisterung verstand der Komponist meisterhaft in eigene Musik umzusetzen. Bei der Vertonung durch Carl Orff handelt es sich um eine völlige Neukomposition. Zur Zeit der Entstehung seines Werkes war kaum eine der originalen mittelalterlichen Melodien rekonstruiert. Als großes Symbol steht über seinem ganzen Werk das Glücksrad der Göttin Fortuna: „Oh, Fortuna!“ Die Mittelteile beschreiben reine Sinnlichkeit und Lebenslust („In der Schänke“, „Auf dem Dorfanger“). Zum Schluss folgt eine mitreißende Hymne auf die Liebe. Orff selbst bezeichnete sein Werk weder als Oper noch als Oratorium oder Kantate. Seinem Werk wird auch die Bezeichnung „szenische Kantate“ als Untertitel beigegeben. Die bunte, mannigfaltige Zusammensetzung der Instrumente, die Einfügung der einzelnen Gesangsstimmen, das nahezu plastische Verdeutlichen der einzelnen Situationen begeistern Zuhörer, die unterschiedliche musikalische Vorlieben haben. Für die Sänger und Musiker jedoch zählt Orffs größtes Werk zu den schwierigsten überhaupt, es stellt eine ungeheure Herausforderung dar. Dieser Herausforderung haben sich die Tschechischen Symphoniker Prag, die Solisten und der Coro di Praga gern und erfolgreich gestellt.

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung

In unseren Babykonzerten können Sie innerhalb einer Stunde gemeinsam mit Ihren Kindern bei guter Musik so richtig entspannen. Musiker des Gewandhausorchesters oder Gesangsensembles des Hauses präsentieren unterschiedlichste musikalische Programme. Wir sind gespannt, ob die Kleinen animiert sein werden zu lauschen, zu klatschen, zu tanzen, zu singen … Für gastronomische Versorgung, ausreichend Kinderwagenstellplätze und Wickelmöglichkeit ist gesorgt.


5 € / ermäßigt 3 €
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Michiel Dijkema, Inszenierung

Charles Gounod
Faust / Oper in fünf Akten

Der Wunsch klingt verführerisch: noch einmal das Rad der Zeit zurückdrehen und die Freuden ewiger Jugend genießen! Doch die Folgen sind fatal. Um den Preis seiner eigenen Seele verschreibt sich Faust in einem Akt von Verzweiflung und Lebensüberdruss dem Teufel, um ein letztes Mal das pralle Leben am eigenen Leibe zu spüren. Doch mit seinem Alter verliert Faust auch seine Reife, sein Verantwortungsbewusstsein. Und so entpuppt sich die Liebe zu Margarethe als ein blindes Abenteuer. Margarethe, die ursprüngliche Titelfigur von Gounods Oper, wird zum Spielball eines rücksichtslosen Deals.
Charles Gounod reduziert in seiner Adaption von Goethes Klassiker die Geschichte auf die sogenannte Gretchen-Tragödie. Zugleich kostet er die opernhaften Szenen des Stoffs voll aus. Das Augenmerk seiner Faust-Oper liegt dabei insbesondere auf der schillernden Figur des Mephisto, Taschenspieler und Verführer der Massen, gewitzter Sympathieträger und rücksichtsloser Spielführer von Krieg, Tod und Verderben gleichermaßen.
Mit Charles Gounods Oper »Faust« bringt die Oper Leipzig zum Jubiläum der Stadt jenen Stoff auf die Bühne, der wie kein zweiter mit Leipzig verbunden ist. Hier hat Goethe studiert, hier wurde er zu einer zentralen Szene seines »Faust«, der Studentenszene in Auerbachs Keller, inspiriert. Immer wieder überrascht Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema, der zuletzt Puccinis »Tosca« an der Oper Leipzig inszenierte, mit Bilderwelten, die mit den herkömmlichen Sichtweisen brechen, ohne dabei zu verstören.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Preise: 54,30/48,60/44 EUR inkl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Kinder bis 16 Jahre
Veranstalter: BB Promotion - The Art of Entertainment

Über die Veranstaltung

weitere Informationen unter www.theharlemgospelsingers.de

Preise: 54,30/48,60/44 EUR inkl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Kinder bis 16 Jahre
Veranstalter: BB Promotion - The Art of Entertainment

Über die Veranstaltung

weitere Informationen unter www.theharlemgospelsingers.de

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung

In unseren Babykonzerten können Sie innerhalb einer Stunde gemeinsam mit Ihren Kindern bei guter Musik so richtig entspannen. Musiker des Gewandhausorchesters oder Gesangsensembles des Hauses präsentieren unterschiedlichste musikalische Programme. Wir sind gespannt, ob die Kleinen animiert sein werden zu lauschen, zu klatschen, zu tanzen, zu singen … Für gastronomische Versorgung, ausreichend Kinderwagenstellplätze und Wickelmöglichkeit ist gesorgt.


5 € / ermäßigt 3 €
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Gotthold Schwarz

Johann Sebastian Bach
Kantate "Meinen Jesum lass ich nicht" BWV 124


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Michiel Dijkema, Inszenierung

Charles Gounod
Faust / Oper in fünf Akten

Der Wunsch klingt verführerisch: noch einmal das Rad der Zeit zurückdrehen und die Freuden ewiger Jugend genießen! Doch die Folgen sind fatal. Um den Preis seiner eigenen Seele verschreibt sich Faust in einem Akt von Verzweiflung und Lebensüberdruss dem Teufel, um ein letztes Mal das pralle Leben am eigenen Leibe zu spüren. Doch mit seinem Alter verliert Faust auch seine Reife, sein Verantwortungsbewusstsein. Und so entpuppt sich die Liebe zu Margarethe als ein blindes Abenteuer. Margarethe, die ursprüngliche Titelfigur von Gounods Oper, wird zum Spielball eines rücksichtslosen Deals.
Charles Gounod reduziert in seiner Adaption von Goethes Klassiker die Geschichte auf die sogenannte Gretchen-Tragödie. Zugleich kostet er die opernhaften Szenen des Stoffs voll aus. Das Augenmerk seiner Faust-Oper liegt dabei insbesondere auf der schillernden Figur des Mephisto, Taschenspieler und Verführer der Massen, gewitzter Sympathieträger und rücksichtsloser Spielführer von Krieg, Tod und Verderben gleichermaßen.
Mit Charles Gounods Oper »Faust« bringt die Oper Leipzig zum Jubiläum der Stadt jenen Stoff auf die Bühne, der wie kein zweiter mit Leipzig verbunden ist. Hier hat Goethe studiert, hier wurde er zu einer zentralen Szene seines »Faust«, der Studentenszene in Auerbachs Keller, inspiriert. Immer wieder überrascht Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema, der zuletzt Puccinis »Tosca« an der Oper Leipzig inszenierte, mit Bilderwelten, die mit den herkömmlichen Sichtweisen brechen, ohne dabei zu verstören.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig
Notre Dame de Paris - Orgelmusik aus drei Jahrhunderten

Olivier Latry, Orgel; Johann-Georg Baumgärtel, Schlagzeug

Claude-Bénigne Balbastre
Marche des Marseillois et l'air Ça-ira

Louis-Claude Daquin
Noël en récit en taille - Noël XI aus "Nouveau livre de Noëls"

Louis-Claude Daquin
Noël Grand jeu et duo - Noël X aus "Nouveau livre de Noëls"

Pierre Cochereau
Berceuse à la mémoire de Louis Vierne

Pierre Cochereau
Boléro sur un thème de Charles Racquet

-Pause-

Louis Vierne
2. Sinfonie für Orgel e-Moll op. 20

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Großer Saal

Preise: 14 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Vivian Heuberger, Flöte/Piccolo; Nir Gavrieli, Oboe; Lena Beißwanger, Klarinette; Ruben Ferreira, Fagott; Hsin-Ju Lee, Horn; Nikolai Kähler, Tuba; Toni Hartung, Marimbaphon; Esther Langer, Harfe; Yewon Kim, Violine; Annemarie Gäbler, Violine; Camille Vasseur, Violine; Cécile Vindrios, Viola; Neasa Ni Bhriain, Viola; Mathis Rochat, Viola; Moritz Klauk, Violoncello; Benjamin Kraner, Kontrabass

Jean Sibelius
Valse op. 81/3

Jean Sibelius
Danse caractéristique op. 79/3

Jean Sibelius
Romance op. 78/2

Jean Sibelius
Souvenir op. 79/1

Jean Sibelius
Rondino op. 81/2

Julius Jacobsen
Tuba Ballett

Wolfgang Amadeus Mozart
Quintett für Horn, Violine, zwei Violen und Violoncello Es-Dur KV 407

-Pause-

Antonín Dvořák
Quintett für zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass G-Dur op. 77


Preise und Karten über Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Barthold" Leipzig, Telefon: 0341.2144 615 oder www.hmt-leipzig.de.

Tom Pauls; Elbland Philharmonie Sachsen; Christian Voß, Leitung


Preise: 45/38,50/29,50/23 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: LPM - Lachmesse Produktion GmbH

Über die Veranstaltung

TOM PAULS
Elbland Philharmonie Sachsen
Leitung Generalmusikdirektor Christian Voß.
Ilse Bähnert - Mit 80 Jahren um die Welt
Eine heiter-musikalische Reise um die Erde –
Wenn Ilse eine Reise tut, dann kann sie was erzählen! Frau Bähnert (Tom Pauls), die verblüffend mobile und agile sächsische Witwe, wagt mit achtzig Jahren und ein paar Zerquetschten die große Weltumrundung, von West nach Ost, von Nord nach Süd.
Mit den ungewöhnlichen Gepflogenheiten anderer Völker in Afrika, Asien oder Australien setzt sich die vorlaute Seniorin aus Dresden unbekümmert auseinander wie mit ihren musikalisch-kulturellen Entdeckungen auf anderen Kontinenten: ob Frühstück bei Tiffany in New York, die Dudelsackschule in Schottland, der Kasatschok-Tanzkurs in Rußland, Didgeridoos in Down Under, Alphörner in der Schweiz. Und wie war das mit Pierre Petit, dem kleinen Franzosen, der Ilse die Stadt der Liebe zeigt – Paris. Den Papst hat die fromme Frau getroffen, mit Finnen gesoffen, mit Chinesen gegessen. Ilse Bähnert erzählt, singt und spielt, dass sich die Bretter biegen, die die Welt bedeuten.

OPER

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung; Rosamund Gilmore, Inszenierung

Richard Wagner
Das Rheingold

Als Vorabend zu Richard Wagners monumentalem Weltdeutungsmythos exponiert das »Rheingold« die zentralen Themen dieser Tetralogie. »Nur wer der Liebe Macht entsagt«, der vermag das Gold des Rheines zum Ring zu schmieden, der die Weltherrschaft verleiht. Liebe und Macht schließen sich aus, so die Erkenntnis, die am Anfang dieses Zyklus’ steht. Es ist das tiefe Es in den Streichern, das uns die Idee eines natürlichen Urzustands musikalisch sinnfällig macht. Doch mit Alberichs Raub des Rheingolds, Wotans größenwahnsinniger Idee eines Repräsentationsbaus als Symbol längst verlorener Autorität der Götter, der Überlistung Alberichs durch Loge und Wotan, Alberichs Fluch, schließlich Fafners Brudermord an Fasolt entspinnt sich eine Kette von Verstrickungen, die auch durch die Warnungen der weisen Erda nicht gestoppt werden können.
Zum Wagner-Jubiläum 2013 startete die Oper Leipzig ihren neuen szenischen »Ring des Nibelungen« mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Intendant und Generalmusikdirektor Prof. Ulf Schirmer. Das »Rheingold« ist nicht nur der kürzeste, sondern vielleicht auch der komödiantischste Teil des gesamten »Rings«. Götter sind eben auch nur Menschen ...


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Christian Giger, Violoncello; Yuka Kobayashi, Klavier

Witold Lutosławski
Grave - Metamorphosen für Violoncello und Klavier

Siegfried Thiele
Drei Stücke für Violoncello solo

Ludwig van Beethoven
Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur op. 102/2

-Pause-

Sergej Rachmaninoff
Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 19


Preise: 14/10 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie I
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Tom Pauls; Elbland Philharmonie Sachsen; Christian Voß, Leitung


Preise: 45/38,50/29,50/23 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: LPM - Lachmesse Produktion GmbH

Ensemble Avantgarde; Steffen Schleiermacher, Klavier/Moderation; Hermann Keller, Klavier/Sprecher; Harald Muenz, Sprecher

Hermann Keller
Es war. Es ist. Wird es sein?

Harald Muenz
"schönes klavierstück"

Harald Muenz
d(r)e(i)ChiffrAGE

-Pause-

Hermann Keller
Nicht stolpern!

Hermann Keller
Thema und Variationen über die "Internationale" und "Brüder, zur Sonne, zur Freiheit"

Harald Muenz
dietro V avanti


Preise: 12 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Hermann Keller aus Berlin und Harald Muenz
aus Köln kannten sich bisher nicht. Nun treffen
sie (und ihre Musik) in Leipzig aufeinander und
sie werden sogar zusammen ein Stück aufführen.
Hermann Keller war schon zu DDRZeiten
eine Legende der improvisierten Musik,
sein umfangreiches kompositorisches Schaffen
stand und steht dabei oft etwas im Schatten.
Harald Muenz seinerseits ist versierter Sprachkünstler
mit großer Affinität zu Elektronik.
Zwei verschiedene Generationen – Keller wird
2015 70 Jahre alt, Muenz 50 – und zwei unterschiedliche
Sozialisationen – hört man das
der Musik an?

BALLETT

Gewandhausorchester; Matthias Foremny, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie; Silvana Schröder, Choreografie

Richard Wagner
Fünf Lieder nach Gedichten von Mathilde Wesendonck WWV 91

Gustav Mahler
Lieder eines fahrenden Gesellen

Richard Wagner
Vorspiel und Isoldes Liebestod aus der Oper "Tristan und Isolde" WWV 90

Magnus Lindberg
Corrente

Mathilde Wesendonck war Muse und Geliebte Richard Wagners zugleich. Ihr widmete er das »Rheingold«-Vorspiel, ihre Gedichte setzte er in Noten – mehr aus Zuneigung, denn aus Überzeugung von ihrem Talent. Ihr Mann, Otto Wesendonck, war gleichzeitig Mäzen Wagners im Züricher Exil. Diese folgenschwere Dreiecksbeziehung beflügelte den großen Komponisten schließlich zu seiner Oper »Tristan und Isolde«. Die poetischen Kompositionen inspirierten Ballettdirektor und Chefchoreograf Mario Schröder zu einem Ballettabend, der den Spannungsverhältnissen zwischen Menschen, zwischen Liebenden, nachspürt.

Die Choreografen erzählen die Geschichte eines (Liebes)Rausches, der sich verkehrt in taumelnde Unsicherheit, gefolgt von Wanderjahren auf der Suche nach Utopia. Der Ballettabend ist eine Auseinandersetzung des Leipziger Balletts mit dem Schaffen von Richard Wagner im Wagnerjahr 2013.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Eugene Kohn, Dirigent; Plácido Domingo; Angel Joy Blue

Giuseppe Verdi
Ballettmusik aus der Oper "Macbeth"

Giuseppe Verdi
Pietà, rispetto, onore - Arie des Macbeth aus der Oper "Macbeth"

Giuseppe Verdi
Surta è la notte / Ernani! Ernani, invola mi - Rezitativ und Arie der Elvira aus der Oper "Ernani"

Giuseppe Verdi
Son io, mio Carlo / Per me giunto - Arie des Rodrigo aus der Oper "Don Carlo"

Giuseppe Verdi
Ouvertüre zur Oper "Un giorno di regno"

Giuseppe Verdi
Favella il doge ad Amelia Grimaldi?/ Figlia! A tal nome il palpito - Szene und Duett von Amelia und Boccanegra aus der Oper "Simon Boccanegra"

-Pause-

Giuseppe Verdi
Vorspiel zum dritten Akt der Oper "La traviata"

Giuseppe Verdi
In solitaria stanza - aus "Sei Romanze"

Giuseppe Verdi
Brindisi: Mescetemi il vino - aus "Sei Romanze"

Giuseppe Verdi
Di Provenza il mar, il suol - Arie des Germont aus der Oper "La traviata"

Giuseppe Verdi
Pace, pace, mio Dio! - Arie der Leonora aus der Oper "La forza del destino"

Giuseppe Verdi
Eccomi solo alfine ... O vecchio cor che batti (Rezitativ und Arie für Bariton aus «I due Foscari»)

Giuseppe Verdi
Ouvertüre zur Oper "Les vêpres siciliennes"

Giuseppe Verdi
Udite? / Mira, di acerbe lagrime - Szene und Duett von Conte di Luna und Leonora aus der Oper "Il trovatore"

Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 150/130/115/95/80/60 EUR
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Konzerte ohne Gesangseinlagen sind eine relativ
junge Erscheinung. Noch durch das ganze 19. Jahrhundert
hindurch waren Arien und Lieder als
fester Bestandteil von Konzertprogrammen
nicht wegzudenken. Bei der Errichtung des
„Leipziger Concerts“ etwa hatte man 1781 festgelegt:
In den gewöhnlichen wöchentlichen Concerten
wird vor der Pause eine Symphonie, Arie,
ein Concert, und abwechselnd ein Duett, oder Instrumentalquartett;
nach der Pause eine Symphonie,
Arie, ein Chor und eine Partie gegeben werden.
Und dem fühlte sich noch bis weit ins 19. Jahrhundert
der langjährige Gewandhauskapellmeister
Carl Reinecke verpflichtet. Erst sein
Nachfolger Arthur Nikisch entrümpelte das oft
allzu bunte Allerlei und etablierte in Leipzig ab
der Saison 1906/07 „solistenlose“ Konzerte mit
ausschließlich instrumentalen Werken. Vielleicht
stieg im fortschreitenden 19. Jahrhundert
die Hemmschwelle, aus den zunehmend
durchkomponierten Opern Stücke herauszuschneiden.
Tut man Verdi, der sich selbst lieber
als Mann des Theaters denn als Komponist
bezeichnet wissen wollte unrecht, wenn man
sogenannte Highlights für den Konzertsaal
auskoppelt? Oder legt die ungeheure Dramatik,
die seine Musik aus sich ohne jedes Bühnengeschehen
ent faltet, konzertante Aufführungen
sogar nahe? Wie dem auch sei: Der
musikali sche Rang der Werke macht jede Diskussion,
ob sie der Einbindung in ein Bühnengeschehen
bedürfen, hinfällig. Die Aufführung
von Vokal- und Instrumentalteilen aus
Verdis Opern im Konzert ist weit mehr als nur
ein Notbehelf angesichts der bedauerlichen
Tatsache, dass uns der geniale Komponist leider kaum genuine Konzertsaal-
Werke bescherte und kann sich auf
eine alte Tradition berufen.
Heinrich Heine erkannte in Paris
bereits 1847: Verdi ist jetzt der Mann
des Tages in der musikalischen Welt,
seitdem Bellini gestorben, Rossini
und Donizetti bei lebendigem Leibe
todt sind, und Meyerbeer ebenfalls
schon das fatale hippokratische Zeichen
im Antlitz trägt. Anfang der
1850er Jahre begründete der Komponist,
der sich gern als Autodidakt
stilisierte, in Wirklichkeit jedoch
eine fundierte Ausbildung genossen
hatte, vollends seinen internationalen
Ruhm: Il Trovatore spielt mit
den traditionellen italienischen
Opern-Formen wie Kavatinen mit
virtuosen Kabaletten und Ensembles
mit eindrucksvollen „Concertati“.
La Traviata greift eine Adaption
von Alexandre Dumas’ Kameliendame
auf, Un Ballo in Maschera ein
bewährtes französisches
Libretto
Eugène Scribes über die Ermordung
des Schwedenkönigs Gustav
III., und der wenig später folgende
Simon Boccanegra markiert in der
revidierten Version den Beginn der
so erfolgreichen Zusammenarbeit
Verdis mit Arrigo Boito. Aus welchen
Gründen auch immer der
Brauch verloren ging, Gesangsnummern
in Sinfoniekonzerte zu
integrieren: An einer sinkenden Attraktivität
eindrucksvoller Gesangsdarbietungen
kann es jedenfalls
nicht gelegen haben.

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Gotthold Schwarz

Johann Sebastian Bach
Kantate "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch" BWV 86


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig
tasten - fühlen - berühren

Michael Schönheit, Orgel; Malte Arkona, Sprecher; Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Hauff-Grundschule Leipzig Klasse 4b

Girolamo Frescobaldi
Toccata ottava di durezze e ligature

Léon Boëllmann
Toccata - aus der Suite gothique op. 25

Louis Vierne
Carillon de Westminster op. 54/6

Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge (Toccata) d-Moll BWV 565

Charles-Marie Widor
Toccata F-Dur aus der 5. Sinfonie für Orgel op. 42/1

Empfohlen ab 6 Jahren

Preise: 14 EUR
Ermäßigung für Berechtigte, Kinder und Schüler 50%
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Es war einmal… So beginnt das diesjährige Orgel-Familienkonzert, und zwar mit den musikalischen Klängen Girolamo Frescobaldis.
Der Moderator Malte Arkona führt uns durch die Jahrhunderte – immer auf den Spuren der Toccata, der ältesten Gattung für Instrumentalmusik überhaupt. Es erklingen die bekanntesten Kompositionen, die je für die Orgel geschrieben wurden und unerwartete Überraschungen, die aber eines gemeinsam haben: Sie „tasten – fühlen – berühren“. Ob der Name Toccata von der Bewegung des Spielens selbst herrührt oder schlichtweg von den Tasten der Klaviatur, weiß keiner mehr genau. Das größte Instrument überhaupt, die Orgel, kommt mit ihren vielen tausend Pfeifen eindrucksvoll zur Geltung und präsentiert sich in all ihren Facetten. In diesem Familienkonzert thront die Königin der Instrumente zu Recht inmitten des Großen Saals im Gewandhaus!

OPER

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung; Rosamund Gilmore, Inszenierung

Richard Wagner
Das Rheingold

Als Vorabend zu Richard Wagners monumentalem Weltdeutungsmythos exponiert das »Rheingold« die zentralen Themen dieser Tetralogie. »Nur wer der Liebe Macht entsagt«, der vermag das Gold des Rheines zum Ring zu schmieden, der die Weltherrschaft verleiht. Liebe und Macht schließen sich aus, so die Erkenntnis, die am Anfang dieses Zyklus’ steht. Es ist das tiefe Es in den Streichern, das uns die Idee eines natürlichen Urzustands musikalisch sinnfällig macht. Doch mit Alberichs Raub des Rheingolds, Wotans größenwahnsinniger Idee eines Repräsentationsbaus als Symbol längst verlorener Autorität der Götter, der Überlistung Alberichs durch Loge und Wotan, Alberichs Fluch, schließlich Fafners Brudermord an Fasolt entspinnt sich eine Kette von Verstrickungen, die auch durch die Warnungen der weisen Erda nicht gestoppt werden können.
Zum Wagner-Jubiläum 2013 startete die Oper Leipzig ihren neuen szenischen »Ring des Nibelungen« mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Intendant und Generalmusikdirektor Prof. Ulf Schirmer. Das »Rheingold« ist nicht nur der kürzeste, sondern vielleicht auch der komödiantischste Teil des gesamten »Rings«. Götter sind eben auch nur Menschen ...


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

MDR Sinfonieorchester; MDR Rundfunkchor; Lena Belkina, Mezzosopran; Gediminas Gelgotas with Ni&Co; Kristjan Järvi, Dirigent

Gediminas Gelgotas
EXTRACULTURAL für Orchester und Ensemble
(Auftragswerk des MDR/ Uraufführung.)

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 37,50/33/28/22,50/14,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
Preis ermaessigt: 32/28/24/19/12,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de
Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

Über die Veranstaltung

Wo immer NI&Co auftritt, fasziniert das Ensemble mit seiner Art,
neue Musik zu präsentieren. Künstlerischer Leiter des litauischen
Ensembles ist der 1986 geborene Komponist Gediminas Gelgotas,
der für das erste Zusammentreffen von NI&Co mit dem MDR
SINFONIEORCHESTER ein neues Werk geschaffen hat.
Prokofjews letzte gemeinsame Arbeit mit dem großartigen Sergej
Eisenstein blieb – politisch bedingt – unvollendet. Den Einzug
der umfangreichen Filmmusik in den Konzertsaal erlebte der
Komponist, der am gleichen Tag wie Josef Stalin starb, nicht
mehr. Die einstündige Version von Christopher Palmer (1990) ist
eine konzentrierte Schilderung der grausamen Regentschaft des
gefürchteten Zaren.

Ji-Yeong Mun; 1. Preisträgerin des Concours de Genève 2014

Fryderyk Chopin
Nocturne Es-Dur op. 55/2

Fryderyk Chopin
Variations brillantes über ein Thema aus "Ludovic" von Hérold und Halévy B-Dur op. 12

Fryderyk Chopin
Barcarole Fis-Dur op. 60

Fryderyk Chopin
Andante spianato et Grande Polonaise brillante Es-Dur op. 22

-Pause-

Robert Schumann
1. Sonate fis-Moll op. 11

Kooperation von Gewandhaus zu Leipzig, Steinway & Sons, Concours de Genève und MDR Figaro

Preise: 12/10 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Wenn sich eines der renommiertesten Konzerthäuser,
der berühmteste Klavierhersteller
der Welt und drei der bedeutendsten
Klavierwettbewerbe zusammenschließen,
um dem Leipziger Publikum die Stars der
Zukunft zu präsentieren, dann ist nur das
Beste zu erwarten: An drei Abenden der
Saison 2014/2015 werden Preisträger der
Klavierwettbewerbe aus Leipzig, München
und Genf zu erleben sein.
Diese Reihe des Gewandhauses wird nicht
nur einen spannenden Vergleich mit den
bereits renommierten Pianisten, die im Gewandhaus
gastieren, ermöglichen, sondern
auch zeigen, mit welchen Künstlern die Musikwelt
in den nächsten Jahren rechnen darf.

Das Österreichische K&K Ballett; Viktor Litvinov, Choreographie; K&K Philharmoniker; Matthias Georg Kendlinger, Dirigent

Programmauszug

Johann Strauß (Sohn)
Walzer "Sinngedichte" op. 1

Johann Strauß (Sohn)
Herzenslust-Polka op. 3

Johann Strauß (Sohn)
Künstler-Quadrille op. 201

Johann Strauß (Sohn)
Polka "Leichtes Blut" op. 319

Johann Strauß (Sohn)
Egyptischer Marsch op. 335

Johann Strauß (Sohn)
Schnellpolka "Die Bajadere" op. 351

Johann Strauß (Sohn)
Walzer "Rosen aus dem Süden" op. 388

Johann Strauß (Sohn)
Traumbild Nr. 1 op. post.

Johann Strauß (Sohn)
Ouvertüre zur Operette "Der Zigeunerbaron"

u. a. m.


Preise: 75/65/55/49 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Da Capo Musikmarketing GmbH - Niederlassung Leipzig

Über die Veranstaltung

Jugendfrische »Sinngedichte«
»Wiener Johann Strauß Konzert-Gala« am 18. Januar im Gewandhaus Leipzig

So mancherlei Einblicke in das abenteuerliche Künstlerleben offenbart ein Poesiealbum der besonderen Art – mit prächtigen Traumbildern, voll Herzenslust und Lebensfreude, zu dem die K&K Philharmoniker und das Österreichische K&K Ballett auf ihrer aktuellen Europatournee am 18. Januar ins Gewandhaus Leipzig einladen.

Prognose: Kaiserwetter. Der Winter wird alles andere als trist: Seit 1996 zog Matthias Georg Kendlingers K&K-Kult-Klassiker „Made in Austria“ mehr als 950.000 Liebhaber in 16 europäischen Ländern in seinen Bann – Kaiserwetter inbegriffen! »Es gibt Konzerte, auf die man sich vorbehaltlos freuen darf.« Schwäbische Zeitung

Mit liebenswertem Charme versprüht die „Wiener Johann Strauß Konzert-Gala“ frisches Lebensgefühl, Vitalität und Sinneslust. Glanzvolle Melodien aus dem schier unerschöpflichen Œuvre der Strauß-Dynastie garantieren österreichische Lebensart von ihrer verführerischsten Seite – beispielsweise die Walzer „Künstlerleben“, „Sinngedichte“ und „Rosen aus dem Süden“, die Polkas „Herzenslust“, „Leichtes Blut“, und „Feuerfest“, Kostbarkeiten wie „Traumbilder“, die „Künstler-Quadrille“, der „Egyptische Marsch“ und die Ouvertüre zur Operette „Der Zigeunerbaron“ – von den obligatorischen Sahnehäubchen „An der schönen blauen Donau“ und „Radetzky-Marsch“ einmal ganz abgesehen.

Europa-Tournee vom 22. Dezember bis 4. März 2015 – mit Konzerten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Ukraine, in Luxemburg, Frankreich und Italien, in Dänemark, Norwegen, Schweden, Estland und Finnland.

Die einfallsreichen Choreographien von Viktor Litvinov (Staatsoper Kiew) bürgen zudem für höchst humorvolle wie nostalgische Auftritte des Österreichischen K&K Balletts – mitbegründet von der unvergessenen Gerlinde Dill, die diese Formation entscheidend prägte und überdies mehr als 20 Jahre die Balletteinlagen für das traditionelle Wiener Neujahrskonzert kreierte. Am Pult im Gewandhaus wird Matthias Georg Kendlinger agieren – unverwechselbar K&K!

»Die K&K Philharmoniker beweisen, dass sie das Wienerische wunderbar beherrschen. Der satte Orchesterklang, das saubere Spiel im rasanten Tempo zeigen, wie gut die Musiker aufeinander eingespielt sind.« Leipziger Volkszeitung

Sonntag, 18.01.2015, 16 und 20 Uhr, Gewandhaus Leipzig
Bitte beachten Sie die aktuellen Informationen auf www.dacapo.at

OPER

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung; Rosamund Gilmore, Inszenierung

Richard Wagner
Die Walküre

Der »Ring« geht weiter. Noch im Wagner-Jahr folgt das erste Mal nach vierzig Jahren Pause die Neuinszenierung des Ersten Abends der Tetralogie: »Die Walküre«.

Tochter Brünnhilde widersetzt sich dem Willen ihres Vaters Wotan, als dieser auf Geheiß seiner Frau Fricka, der Hüterin der Ehe, die Tötung seines Sohnes, des Wälsungen Siegmund, anordnet. Dieser wurde von Wotan in die Welt gesetzt, um als freier Held den Göttern den Ring der Weltherrschaft zurückzuerobern. Auf seiner Mission trifft er auf seine Zwillingsschwester Sieglinde und verliebt sich in sie. Als Siegmund im Kampf fällt, flüchtet Brünnhilde mit der schwangeren Sieglinde nach Walhall, wo sie von Wotan gestellt und zur Strafe auf einem von Feuer umgebenen Felsen in ewigen Schlaf versetzt wird.
Richard Wagners »Walküre« ist ein Drama für sich. Sicherlich ist das einer der Gründe, warum der zweite Teil der Tetralogie »Der Ring des Nibelungen« oft als singuläres Stück auf den Spielplänen der Opernhäuser erscheint. Zugleich ist es derjenige Teil, der durch seine klare musikalische Dramaturgie besticht sowie durch Höhepunkte wie die »Winterstürmen« Siegmunds, die Todesverkündigung Brünnhildes, den Walkürenritt oder Wotans Abschied. Darüber hinaus ist die Geschichte mit ihren zahlreichen inzestuösen Verwicklungen schlichtweg ein packendes Familiendrama.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig
TANGO

Gewandhaus-Quartett; Frank-Michael Erben, Violine; Conrad Suske, Violine; Olaf Hallmann, Viola; Jürnjakob Timm, Violoncello; ; Lothar Hensel, Bandoneon

Astor Piazzolla
Four, for Tango

Osvaldo Pugliese
La Yumba

Astor Piazzolla
La Felure

Lothar Hensel
Nieblas del Riachuelo
(Uraufführung.)

-Pause-

Astor Piazzolla
Tango Ballett

Astor Piazzolla
Five Tango Sensations

Im Anschluss an das Konzert laden wir ein zur Gesprächsrunde im Leo-Schwarz-Foyer mit Frank Michael Erben, Lothar Hensel und Christiane Schwerdtfeger.


Preise: 20/16 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Quartett
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Der Gedanke einer Quartett-Reihe ist nicht
neu, schon gar nicht in Leipzig. Schon im Jahre
1809 gab es hier dank des frisch gegründeten
Gewandhaus-Quartetts eine Reihe mit zwölf
Quartettabenden. Damit hatte das Streichquartett
endgültig den Sprung von der halbprivaten
Salonunterhaltung in den öffentlichen Konzertraum
geschafft und sich als regelmäßig wiederkehrende
Veranstaltung im Spielplan etabliert.
Laut der Allgemeinen musikalischen Zeitung
wurde so „zur Freude aller gebildeten Freunde
der Tonkunst“ endlich auch eine breite Gesellschaft
von Quartettliebhabern innerhalb des
Konzertpublikums erreicht und kam in den Genuss
einer „vortrefflichen Quartettgesellschaft“.
So wird es höchste Zeit, dass es am Gewandhaus
wieder eine eigene Reihe für die „Krone der Kammermusik“,
das Streichquartett, gibt und es ist
nur konsequent, dass das Gewandhaus-Quartett
mit zwei Konzerten den Kern dieses neuen
Abonnementangebots am Gewandhaus bildet.
Daneben wird das Leipziger Streichquartett
regelmäßig zu Gast sein, an drei weiteren Abenden
werden wechselnde, international renommierte
Ensembles das Angebot komplettieren.
In dieser Saison sind es das berühmte Hagen
Quartett aus Salzburg, das Quatuor Ebène –
die für Furore sorgenden jungen Wilden aus
Frankreich – und das Arcanto Quartett um die
Ausnahme-Bratscherin Tabea Zimmermann.

Das Österreichische K&K Ballett; Viktor Litvinov, Choreographie; K&K Philharmoniker; Matthias Georg Kendlinger, Dirigent

Programmauszug:

Johann Strauß (Sohn)
Walzer "Sinngedichte" op. 1

Johann Strauß (Sohn)
Herzenslust Polka op. 3

Johann Strauß (Sohn)
Künstler-Quadrille op. 201

Johann Strauß (Sohn)
Polka "Leichtes Blut" op. 319

Johann Strauß (Sohn)
Egyptischer Marsch op. 335

Johann Strauß (Sohn)
Schnellpolka "Die Bajadere" op. 351

Johann Strauß (Sohn)
Walzer "Rosen aus dem Süden" op. 388

Johann Strauß (Sohn)
Traumbild Nr. 1 op. post.

Johann Strauß (Sohn)
Ouvertüre zur Operette "Der Zigeunerbaron"

u. a. m.


Preise: 75/65/55/49 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Da Capo Musikmarketing GmbH - Niederlassung Leipzig

Über die Veranstaltung

Jugendfrische »Sinngedichte«
»Wiener Johann Strauß Konzert-Gala« am 18. Januar im Gewandhaus Leipzig

So mancherlei Einblicke in das abenteuerliche Künstlerleben offenbart ein Poesiealbum der besonderen Art – mit prächtigen Traumbildern, voll Herzenslust und Lebensfreude, zu dem die K&K Philharmoniker und das Österreichische K&K Ballett auf ihrer aktuellen Europatournee am 18. Januar ins Gewandhaus Leipzig einladen.

Prognose: Kaiserwetter. Der Winter wird alles andere als trist: Seit 1996 zog Matthias Georg Kendlingers K&K-Kult-Klassiker „Made in Austria“ mehr als 950.000 Liebhaber in 16 europäischen Ländern in seinen Bann – Kaiserwetter inbegriffen! »Es gibt Konzerte, auf die man sich vorbehaltlos freuen darf.« Schwäbische Zeitung

Mit liebenswertem Charme versprüht die „Wiener Johann Strauß Konzert-Gala“ frisches Lebensgefühl, Vitalität und Sinneslust. Glanzvolle Melodien aus dem schier unerschöpflichen Œuvre der Strauß-Dynastie garantieren österreichische Lebensart von ihrer verführerischsten Seite – beispielsweise die Walzer „Künstlerleben“, „Sinngedichte“ und „Rosen aus dem Süden“, die Polkas „Herzenslust“, „Leichtes Blut“, und „Feuerfest“, Kostbarkeiten wie „Traumbilder“, die „Künstler-Quadrille“, der „Egyptische Marsch“ und die Ouvertüre zur Operette „Der Zigeunerbaron“ – von den obligatorischen Sahnehäubchen „An der schönen blauen Donau“ und „Radetzky-Marsch“ einmal ganz abgesehen.

Europa-Tournee vom 22. Dezember bis 4. März 2015 – mit Konzerten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Ukraine, in Luxemburg, Frankreich und Italien, in Dänemark, Norwegen, Schweden, Estland und Finnland.

Die einfallsreichen Choreographien von Viktor Litvinov (Staatsoper Kiew) bürgen zudem für höchst humorvolle wie nostalgische Auftritte des Österreichischen K&K Balletts – mitbegründet von der unvergessenen Gerlinde Dill, die diese Formation entscheidend prägte und überdies mehr als 20 Jahre die Balletteinlagen für das traditionelle Wiener Neujahrskonzert kreierte. Am Pult im Gewandhaus wird Matthias Georg Kendlinger agieren – unverwechselbar K&K!

»Die K&K Philharmoniker beweisen, dass sie das Wienerische wunderbar beherrschen. Der satte Orchesterklang, das saubere Spiel im rasanten Tempo zeigen, wie gut die Musiker aufeinander eingespielt sind.« Leipziger Volkszeitung

Sonntag, 18.01.2015, 16 und 20 Uhr, Gewandhaus Leipzig
Bitte beachten Sie die aktuellen Informationen auf www.dacapo.at

MDR Sinfonieorchester; MDR Rundfunkchor; Hauschka, Klavier; Kristjan Järvi, Dirigent

Arvo Pärt
Stabat Mater

-Pause-

Jean Sibelius
7. Sinfonie C-Dur op. 105

Hauschka
Cascades

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 37,50/33/28/22,50/14,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
Preis ermaessigt: 32/28/24/19/12,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de
Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

Über die Veranstaltung

FORGOTTEN PLACES Das Thema Rückkehr zu verlassenen Orten beschäftigt Hauschka seit „Abandonned City“. Nun hat er sich, auf den Weg zu den vergessenen Orten der inneren Welt begeben und in einer Arbeit für Chor und Orchester über den Kreislauf Verlust der Identität, Auferstehung und Perspektive reflektiert. AUFBRUCH Sibelius nimmt in seiner 7. Sinfonie, einem seiner letzten Werke, Abschied von seinen bisherigen musikalischen Ideen und komponiert sein sinfonisches Vermächtnis in Gestalt einer Fantasie! VERLUST Die Schlichtheit und Intensität der Musik von Arvo Pärt ist berückende Verkörperung der trauernden Maria am Fuß des Kreuzes, sein Tintinabuli-Stil gleichzeitig Ausdruck von Stille und tiefer Empfindung.

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly; Julian Rachlin, Violine

Peter Tschaikowski
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

-Pause-

Gustav Mahler
1. Sinfonie D-Dur

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie I
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Eine seltsame Geschichte: Peter Iljitsch
Tschaikowski komponiert in beglücktem
Schaffensrausch innerhalb weniger Wochen
zu Beginn des Jahres 1878 ein Violinkonzert,
das zu den meistgespielten weltweit
gehören wird. In einer solchen Phase des
geistigen Lebens verliert das Komponieren
den Charakter der Arbeit; es ist reines Vergnügen
– man hört es dem Werk an. Der
Geiger Josef Kotek, der ihn dazu inspiriert
und dem der Komponist wesentliche Unterstützung
bei der Konzeption der Solostimme
verdankt, wird weder zum Widmungsträger
noch zum Solisten der Uraufführung.
Um offenbar wohlbegründete Gerüchte verschiedener
Art zu vermeiden, teilt Tschaikowski
seinem Verleger mit, nicht seinem früheren
Schüler Kotek, sondern dem renommierten
Violinvirtuosen Leopold Auer sei es zugeeignet.
Der wiederum wird nicht warm mit
dem Stück, hat weder Zeit noch Antrieb,
sich eingehend mit der anspruchsvollen Partie
auseinanderzusetzen und kapituliert,
nachdem er den enttäuschten Komponisten
zwei Jahre hingehalten hatte. Der Hellmesberger-
Schüler Adolf Brodsky bringt endlich
die nötige Begeisterung und Ausdauer
für das Werk auf: Man kann es endlos spielen,
und wird nicht müde. Das ist sehr wichtig,
wenn man die Schwierigkeiten überwinden
will. So gewinnt er Hans Richter und
seine Wiener Philharmoniker für die verspätete Uraufführung am 4. Dezember
1881, und Tschaikowski
wird seine Verdienste um das Konzert
mit der nachträglichen Umwidmung
auf seinen Namen würdigen.
Das für und mit Kotek komponierte
und von Auer verschmähte Werk
hatte also in Brodsky endlich einen
kongenialen Interpreten gefunden.
Gleichwohl fielen die Reaktionen
des Publikums gemischt aus: Das
wild phantastische Violin-Konzert
von Tschaikowski teilte das Publikum
für und gegen diese originelle Schöpfung.
Zu den Gegnern zählte der
berüchtigte Wiener Musikkritiker
Eduard Hanslick, den der Finalsatz
zur Spekulation hinreißt, ob es
Musikstücke gäbe, die man „stinken
hört“. Falls es solche gibt, sind
der Rosenduft von Tschaikowskis
hinreißenden Melodien und die
sommernächtliche Fliederblüte seines
hochromantischen Esprits gewiss
Welten davon entfernt. Komponist
und Solist ließen sich
jedenfalls von derlei Missgunst
nicht beeindrucken. Bereits im Folgejahr
1882 brachte der Uraufführungsgeiger
den ersten Satz in Leipzig
zu Gehör, wo er in jenen Jahren
am Konservatorium unterrichtete
und ein berühmtes Quartett ins
Leben rief.

OPER

Gewandhausorchester; Corrado Rovaris, Musikalische Leitung; Lindy Hume, Inszenierung

Gaetano Donizetti
Don Pasquale / Komische Oper in drei Akten

Dramma buffo in drei Akten | Text von Michele Accursi alias Giovanni Ruffini und Gaetano Donizetti nach der Vorlage »Ser Marcantonio« (1810) von Angelo Angelli (Text) und Stefano Pavesi (Musik) | Uraufführung am 3. Januar 1843 im Théâtre-Italien, Paris | In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

Spieldauer: ca. 2 1/2 Stunden | Eine Pause

Das Leben kennt viele Vorbilder. Ein älterer, aber sehr reicher Junggeselle denkt auf seine alten Tage doch noch ans Heiraten. Für ihn selbst sollte es etwas Junges, Knackiges sein, für seinen Neffen Ernesto, der die mittellose Norina liebt, hat er stattdessen eine lukrative Verbindung mit einer reichen älteren Dame vorgesehen. Als der sich weigert, setzt ihn der Onkel kurzerhand vor die Tür. Doch Norina lässt nicht locker. Mit Hilfe von Malatesta, dem Leibarzt von Pasquale, geht sie inkognito eine Scheinehe mit dem Alten ein und macht ihm das Leben zur Hölle. Kein Wunder, dass Pasquale seine junge, luxusverwöhnte und vergnügungssüchtige Ehefrau »Sofronia« schnellstmöglich wieder loswerden möchte. Durch einen weiteren verschlagenen Schachzug bringen »Sofronia« und Malatesta Don Pasquale schließlich dazu, der Heirat von Norina und Ernesto zuzustimmen. Nun enthüllt »Sofronia« ihre wahre Identität als Norina. Vereint preisen sie die Moral der Geschicht: »Ziemlich dumm ist der, der als Greis noch heiraten will.«

Gaetano Donizetti ist nicht nur ein Meister des Belcanto, sondern ein Komponist mit einem unübertroffenen Gespür für Situationskomik. Die Leichtigkeit des musikalischen Gestus und die Typenhaftigkeit der Charaktere der Commedia dell‘arte bleiben dabei nie plakativ, sondern werden immer wieder von empfindsam-anrührenden Momenten kontrastiert.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly; Julian Rachlin, Violine

Peter Tschaikowski
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

-Pause-

Gustav Mahler
1. Sinfonie D-Dur

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Abos: VARIO, Serie I
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Eine seltsame Geschichte: Peter Iljitsch
Tschaikowski komponiert in beglücktem
Schaffensrausch innerhalb weniger Wochen
zu Beginn des Jahres 1878 ein Violinkonzert,
das zu den meistgespielten weltweit
gehören wird. In einer solchen Phase des
geistigen Lebens verliert das Komponieren
den Charakter der Arbeit; es ist reines Vergnügen
– man hört es dem Werk an. Der
Geiger Josef Kotek, der ihn dazu inspiriert
und dem der Komponist wesentliche Unterstützung
bei der Konzeption der Solostimme
verdankt, wird weder zum Widmungsträger
noch zum Solisten der Uraufführung.
Um offenbar wohlbegründete Gerüchte verschiedener
Art zu vermeiden, teilt Tschaikowski
seinem Verleger mit, nicht seinem früheren
Schüler Kotek, sondern dem renommierten
Violinvirtuosen Leopold Auer sei es zugeeignet.
Der wiederum wird nicht warm mit
dem Stück, hat weder Zeit noch Antrieb,
sich eingehend mit der anspruchsvollen Partie
auseinanderzusetzen und kapituliert,
nachdem er den enttäuschten Komponisten
zwei Jahre hingehalten hatte. Der Hellmesberger-
Schüler Adolf Brodsky bringt endlich
die nötige Begeisterung und Ausdauer
für das Werk auf: Man kann es endlos spielen,
und wird nicht müde. Das ist sehr wichtig,
wenn man die Schwierigkeiten überwinden
will. So gewinnt er Hans Richter und
seine Wiener Philharmoniker für die verspätete Uraufführung am 4. Dezember
1881, und Tschaikowski
wird seine Verdienste um das Konzert
mit der nachträglichen Umwidmung
auf seinen Namen würdigen.
Das für und mit Kotek komponierte
und von Auer verschmähte Werk
hatte also in Brodsky endlich einen
kongenialen Interpreten gefunden.
Gleichwohl fielen die Reaktionen
des Publikums gemischt aus: Das
wild phantastische Violin-Konzert
von Tschaikowski teilte das Publikum
für und gegen diese originelle Schöpfung.
Zu den Gegnern zählte der
berüchtigte Wiener Musikkritiker
Eduard Hanslick, den der Finalsatz
zur Spekulation hinreißt, ob es
Musikstücke gäbe, die man „stinken
hört“. Falls es solche gibt, sind
der Rosenduft von Tschaikowskis
hinreißenden Melodien und die
sommernächtliche Fliederblüte seines
hochromantischen Esprits gewiss
Welten davon entfernt. Komponist
und Solist ließen sich
jedenfalls von derlei Missgunst
nicht beeindrucken. Bereits im Folgejahr
1882 brachte der Uraufführungsgeiger
den ersten Satz in Leipzig
zu Gehör, wo er in jenen Jahren
am Konservatorium unterrichtete
und ein berühmtes Quartett ins
Leben rief.

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Gotthold Schwarz

Johann Sebastian Bach
Kantate "Jesus schläft, was soll ich hoffen" BWV 81


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Giancarlo del Monaco, Inszenierung

Giacomo Puccini
Manon Lescaut / Oper in vier Akten

Puccinis erster großer Opernerfolg stellt eine außergewöhnliche Frauengestalt von starker Faszination ins Zentrum der Handlung: Manons Liebes­beziehung zu dem mittellosen Chevalier Des Grieux bewegt sich zwischen großer Leidenschaft und tiefer Verzweiflung, denn das unstillbare Bedürfnis der jungen Frau nach Luxus und Abwechslung steht der Liebe zu Des Grieux entgegen. Ein Zwiespalt mit fatalem Ausgang.

Die Frau als schillernde Femme fatale zwischen Schönheit und Reichtum, zwischen Verführung und wahrer Liebe, das war eine der beliebtesten musikalischen Projektionsflächen für die unerfüllten Männerträume des bürgerlichen 19. Jahrhunderts. Giancarlo del Monacos Erfolgsinszenierung kehrt zurück auf die Leipziger Opernbühne.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig
Gepardenmann - Gefleckte Jäger Afrikas
Preise: 16 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Spezialbuchhandlung Reisefibel - Reisebüro & Buchhandlung
Das Musical über Liebe, Macht und Leidenschaft.
Preise: 72,90/64,90/56,90/48,90/40,90 EUR inkl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Kinder bis 14 Jahre
Veranstalter: ASA Event GmbH

Über die Veranstaltung

Das Musical Sissi. Liebe, Macht und Leidenschaft würdigt eine große
Persönlichkeit, die bereits zu Lebzeiten zu einer Legende wurde. In der
Bühnenfassung wird die Lebensgeschichte der jungen ‘Elisabeth in Bayern‘
dargestellt, die durch ihre romantische Liebesheirat mit dem österreichischen Kaiser Franz Joseph als ‘Kaiserin der Herzen‘ in die Geschichte einging.
Ihre Kindheit verbrachte Sissi unbekümmert und frei auf Schloss Possenhofen
am Starnberger See. Im Alter von 15 Jahren traf sie den 23-jährigen
österreichischen Kaiser Franz Joseph in Bad Ischl. Der Liebesromanze und der spontanen Verlobung folgte eine prunkvolle Hochzeit – ihr Leben glich von außen betrachtet einem Traum.
Die extreme Veränderung ihrer Lebensumstände von der Freiheit zu höfischer
Disziplin, die in Österreich besonders ausgeprägt war, setzte Sissi zu.
Ihre Tante, Erzherzogin Sophie, die sie für eine unpassende Wahl hielt tat alles um sie in Form zu pressen. Das Korsett wurde in vielerlei Hinsicht sehr eng
geschnürt. Deshalb lag ihr Ungarn so am Herzen, sowohl die Sprache als auch das Streben nach Freiheit waren ihr sehr nah. Graf Andrassy und sein
Engagement für sein Land animierten sie sich einzusetzen. Ihr einziger politscher Erfolg war die Einigung mit Ungarn, sie und Franz Joseph wurden Seite an Seite zum Königspaar von Ungarn gekrönt. Privat erlebte sie sehr viel Tragisches, der Entzug ihrer Kinder, Krankheit, Verlust – für sie ein Albtraum.
Der Komponist George Amade schuf eine eindrucksvolle Musik. Er zaubert den Schwung der Operette und des Walzers auf die Bühne, so wie ihn die Welt vom
Wiener Opernball oder von den Neujahrskonzerten der Wiener Philharmoniker
kennt. George Amade hat dafür Klänge der Wiener Ballsäle, u.a. von Johann Strauß und Johannes Brahms sowie den ungarischen Csárdás mit modernen
Liedern zu einem typisch österreichischen Musical-Erlebnis verarbeitet.
Während der zweistündigen Aufführung haben die Zuschauer die Möglichkeit Teil dieser prunkvollen Inszenierung zu sein. Die erstklassigen Darsteller garantieren
einen kaiserlichen Musicalabend.

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly; Julian Rachlin, Violine

Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64 MWV O 14

-Pause-

Gustav Mahler
1. Sinfonie D-Dur

Konzerteinführung um 10.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Sonntags-Anrecht
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

So nennt Rudolf Mengelberg, Leiter des Concertgebouw-
Orchesters und Verfasser einer Mahler-
Biografie, treffend Gustav Mahlers gewaltigen
Gattungserstling in D-Dur. Tatsächlich führt
Mahler aus einer vor-musikalischen Zone gleichsam
in die Musik hinein: Erste Töne – besser:
erstes Tönen, Laute der Natur: Vogelstimmen,
Ur-Intervalle, Naturtöne der Saite, durch Flageolett
erzeugt, werden wahrnehmbar. Dann eröffnen
sich menschliche Klangwelten: Signale,
Fanfaren, erst aus der Ferne mit leisem Klarinettenklang,
dann mit der vollen Kraft von Hörnern
und Trompeten, Liedmelodien, Tanznahes
und Musik vereinen sich zu einem grotesken
Trauerzug. Schließlich überwältigen tönende
Sphären des Göttlichen, repräsentiert vom
Choral: Mahlers erste Sinfonie spannt bereits
den „allumfassenden“ Bogen von der Natur über
den Menschen zum Göttlichen, entfaltet ein
tönendes Weltbild, das alle folgenden Sinfonien,
jede auf ihre eigene unnachahmliche Weise, neu
ausbreiten werden. Mahlers Sinfonien sind
„Schöpfungen“ im emphatischen Sinn des
Wortes. Am Beginn dieser gewichtigen Werkgruppe
steht die erste Sinfonie, an die sich
kurzzeitig nachträglich ersonnene programmatische
Worte haften, um später ausgetauscht
zu werden und schließlich für die
Drucklegung 1899 wieder wegzufallen, weil
dem Schöpfer bewusst ist, dass der Sprache
nur ein winziger Ausschnitt der großen Bedeutung
zugänglich ist und jede Beschreibung eine
Einschränkung bedeutet. Lange, vermutlich
über mehr als vier Jahre hinweg, begleiten
Gustav Mahler die Gedanken an jenes große
Werk, das dann zu seiner Leipziger Zeit als
Kapellmeister am Stadttheater neben Arthur
Nikisch entsteht: „Mahler machte die ganze
Symphonie in Leipzig binnen sechs Wochen
neben fortwährendem Dirigieren und Einstudieren“,
erinnert sich seine langjährige Freundin
Natalie Bauer-Lechner. Im Jahr 1884 begonnen
und 1888 vollendet, gelangt die Erste
1889 in Budapest unter Leitung des Komponistenu
als fünfsätzige
„Symphonische Dichtung
in zwei Abteilungen“ zur
Uraufführung. Bei der zweiten
Aufführung 1893 in
Hamburg nennt sie sich „Titan“,
verbindet den ersten
Satz mit der Vorstellung von
Frühling, die Einleitung mit
dem „Erwachen der Natur
aus langem Winterschlafe“,
gefolgt von der später gestrichenen
„Blumine“, einem
Scherzo „mit vollen Segeln“,
dem „Todtenmarsch in Callots Manier“, bei dem Tiere den
Jäger zu Grabe tragen, und einem Finale
„Dall’Inferno“, das in Weimar
1894 den Zusatz „al Paradiso“ erhält.
Diese Erläuterungen sind akzidentiell
– essentiell ist, was in der Musik zum
Ausdruck kommt. Da ist beispielsweise
dieses simple Intervall der Quart,
das als Auftakt eröffnen und als Bassfloskel
schließen kann, das in der Naturtonreihe,
aber auch in jeder Fanfare
auftaucht, das ebenso als ostinater
Bass wie in Choralmelodie eingebunden
vorkommt. Es begleitet durch
Mahlers Welten von den ersten Takten
bis ins Finale, vom Naturlaut bis in
den Choral, erklingt im Vogelruf wie
im Militärsignal, trägt Lied wie Tanz,
stiftet Identität und Zusammenhalt
und zeigt eindrücklich, wie in der Musik
alles mit allem verbunden ist und
dem scheinbar so Unterschiedlichen
gemeinsame Strukturen innewohnen.
Wenn Mahler 1896 dem Redakteur
der Prager „Neuen musikalischen
Rundschau“ mitteilt, seine Musik sei
„immer und überall nur Naturlaut“, so
meint er sicher nicht zuletzt dieses: Aus
seinen Klängen tönt die ganze Welt.

BALLETT

Gewandhausorchester; Jeremy Carnall, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem d-Moll KV 626

Mozarts »Requiem«. Auf schönste Weise düster, drohend und ahnungsvoll, lässt uns Mozarts letztes, unvollendet gebliebenes Werk bis heute mit Fragen zurück. Die Musik des »Requiems« ist von einer ungeheuren Intensität. Die ungewöhnlichen Umstände des Kompositionsauftrags und der zeitliche Zusammenhang der Seelenmesse mit Mozarts frühem Tod haben seit jeher eine Mythenbildung angeregt. Dieses Geheimnis ist wie gemacht für einen kraftvollen und intensiven Ballettabend, den Chor der Oper Leipzig und den Klangkörper des Gewandhausorchesters.
In Mozarts Musik eingeflochten sind Ausschnitte aus Pier Paolo Pasolinis bildreicher Gedichtsammlung »L’ Usignolo della Chiesa Cattolica« (»Die Nachtigall der katholischen Kirchen«) von 1958. Die Entscheidung für Mozarts unvollendet gebliebenes »Requiem« in d-Moll KV 626 bildet am Leipziger Opernhaus nicht zuletzt eine musikgeschichtlich interessante Klammer mit Uwe Scholz’ 1998 entstandenem Ballett »Die Große Messe« zu Mozarts ebenfalls nicht zu Ende komponierter Messe in c-Moll KV 427.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Miho Tomiyasu-Palma Marques, Violine; Hendrik Zwiener, Violoncello; Karsten Heins, Kontrabass; Ursula Heins, Harfe; Susanne Wettemann, Oboe; Thomas Reinhardt, Fagott; Michaela Hasselt, Cembalo; Tom Greenleaves, Pauken; Johann-Georg Baumgärtel, Schlagzeug

Johann Sebastian Bach
O Ewigkeit, du Donnerwort BWV 20
(Bearbeitung für Violoncello und Harfe von Ursula Heins und Hendrik Zwiener.)

Alfred Schnittke
Hymnus I

Anonymus
Triosonate für Flöte, Violine und Basso continuo G-Dur BWV 1038

Alfred Schnittke
Hymnus II

Alfred Schnittke
Moz-Art für Oboe, Cembalo, Harfe, Violine, Violoncello und Kontrabass

-Pause-

Johann Sebastian Bach
Canon a 2 - aus "Das Musikalischen Opfer" BWV 1079
(Bearbeitung für Fagott und Violoncello von Thomas Reinhardt und Hendrik Zwiener.)

Alfred Schnittke
Hymnus III

Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate für Klavier und Violine oder Flöte B-Dur KV 10

Alfred Schnittke
Hymnus IV


Preise: 14/10 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

MDR Sinfonieorchester; Anna-Liisa Bezrodny, Violine; Jan-Erik Gustafsson, Violoncello; Kristjan Järvi, Dirigent

Johannes Brahms
Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102

Dmitri Schostakowitsch
7. Sinfonie C-Dur op. 60 ("Leningrader")

Konzerteinführung um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 37,50/33/28/22,50/14,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
Preis ermaessigt: 32/28/24/19/12,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de
Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

Über die Veranstaltung

Schostakowitschs Hoffnung auf ein durch die Erfahrungen des
Krieges geläutertes, menschlicheres Antlitz der sowjetischen
Gesellschaft erfüllte sich nicht. Deshalb greift es zu kurz, im
»Invasionsthema« der »Leningrader Sinfonie« allein eine Anklage
des deutschen Faschismus zu sehen. Schostakowitschs frühere
Revolutionsbegeisterung war durch den Stalinschen Terror,
der auch in sein unmittelbares Lebensumfeld eingebrochen war,
längst in Angst und Verachtung umgeschlagen. Die zur Lüge
mutierte »große Idee«, Terror gegen alle, die sich der Gleichschaltung
widersetzten, Spießertum und Denunziation – das waren
die Parameter jener Gesellschaft, in der Schostakowitsch lebte
und gegen die er mit Hilfe der Kunst aufbegehrte. Das »Invasionsthema
« richtete sich folglich – wie die gesamte Sinfonie – gegen
den inneren genauso wie gegen den äußeren Feind.

Akademisches Orchester Leipzig; Stephan König, Klavier; Stephan Grete Weiser, Kontrabass; Wolfram Dix, Schlagzeug; Horst Förster, Dirigent

Arturo Márquez
Danzón no. 2

Stephan König
Boundless Music - Konzert für Jazz-Trio und Orchester
(Auftragswerk des Akademischen Orchesters von 2001.)

Nikolai Rimski-Korsakow
Sinfonische Suite "Scheherazade" op. 35


Preise: 18,50/16/13,50/8 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte und Rentner
Veranstalter: Akademisches Orchester Leipzig e. V.

Johanna Schlag, Flöte; Gunnar Harms, Violine; Ursula Heins, Harfe; Joshua Lutz, Schlagwerk; Alexander Mildner, Sprecher

Wilfried Hiller
Der Josa mit der Zauberfiedel

Empfohlen ab 5 Jahren

Preise: 4 EUR
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Sebastian Breuninger, Violine; Katharina Schumann, Violine; Nimrod Guez, Viola; Birgit Weise, Viola; Christian Giger, Violoncello; Daniel Pfister, Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart
Sextett für Streicher Es-Dur ("Grande sestetto concertante") (Anonyme Bearbeitung der Sinfonia concertante KV 364)

Erich Wolfgang Korngold
Sextett für Streicher D-Dur op. 10

Leipzigs Kultur hat viel Spannendes zu bieten,
das sich leicht mit dem Arbeitsalltag verbinden
lässt und auch Entspannung bieten kann.
Diesen Gedanken verfolgen bereits in der
achten Saison die „After Work Concerts“ des
Gewandhauses. Sie richten sich an all jene, die
sich im direkten Anschluss an die Arbeit nicht
gleich dem hektischen Berufsverkehr aussetzen
möchten, sondern Lust haben auf einen
sinnlich-genussvollen Ausklang mit Musik
in entspannender Lounge-Atmosphäre sowie
Getränken, Cocktails und leichten Snacks
vom Buffet. Beim „After Work Concert“
beginnen um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) jeweils
circa 45-minütige Programme auf der Barlach-
Ebene des Hauptfoyers, gleichzeitig und im
Anschluss ist die Barlach-Bar mit bester Aussicht
auf den abendlichen Augustusplatz
geöffnet. Kommen Sie allein, mit Freunden
oder Geschäftspartnern und freuen Sie sich
auf gute Musik und gute Gespräche.


Preise: 17 EUR
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Jeremy Carnall, Musikalische Leitung; Ralf Nürnberger, Inszenierung

Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte

Große Oper in zwei Aufzügen | Text von Emanuel Schikaneder
Gefördert von der Krostitzer Brauerei GmbH

Spieldauer ca. 3 Stunden | Eine Pause

Die geniale Mischung aus tragischer Oper, rätselhaftem Zauberspiel und lustigem Volkstheater scheint jegliche Gattungsgrenzen zu sprengen. Mozarts letztes Bühnenwerk ist weisheitsvolle Märchenoper und Welttheater zugleich – an der Schnittstelle von historischen und gesellschaftlichen Umbrüchen. 1791, das Jahr der Uraufführung der »Zauberflöte«, steht schon am Beginn des Übergangs von der Aufklärung in die Romantik. Die Erfahrungen aus der Französischen Revolution spiegeln sich in dieser Oper ebenso wider wie das erwachende künstlerische Interesse an den Nacht- und Schattenseiten der menschlichen Seele, an Verdrängtem, Irrationalem. Wie zwei Seiten einer Medaille stehen sich die Machtsphären von Königin der Nacht und Sarastro gegenüber, welcher Pamina, die Tochter der Königin, entführte, um sie im Sinne seiner Lehren zu erziehen. Mit dem Auftrag, die geliebte Tochter zu befreien, schickt die Königin den Prinzen Tamino in Sarastros Reich, mit ihm den naiven Vogelfänger Papageno. Zauberflöte und Glockenspiel sollen helfen Gefahren zu bannen.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly

Sergej Rachmaninoff
Vocalise op. 34/14

Fabio Vacchi
Der Walddämon
(Uraufführung, Auftragswerk des Gewandhauses zu Leipzig.)

-Pause-

Sergej Rachmaninoff
2. Sinfonie e-Moll op. 27

Konzerteinführung unter Anwesenheit des Komponisten Fabio Vacchi um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Donnerstag und Freitag gilt der Saalplan Großer Saal A.
Sonnabend gilt der Saalplan Großer Saal B.


Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II, VARIO
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
Eine unterhaltsam-lehrreiche Stunde mit der Familie der Holzblasinstumente

Gewandhaus-Bläserquintett; Katalin Stefula, Flöte; Thomas Hipper, Oboe; Thomas Ziesch, Klarinette; Ralf Götz, Horn; Albert Kegel, Fagott; Frank Nowicky, Saxophon


3,50 EUR | Restkarten ab 16. Januar in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Eine unterhaltsam-lehrreiche Stunde mit der Familie der Holzblasinstumente

Gewandhaus-Bläserquintett; Katalin Stefula, Flöte; Thomas Hipper, Oboe; Thomas Ziesch, Klarinette; Ralf Götz, Horn; Albert Kegel, Fagott; Frank Nowicky, Saxophon


3,50 EUR | Restkarten ab 16. Januar in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Giancarlo del Monaco, Inszenierung

Giacomo Puccini
Manon Lescaut / Oper in vier Akten

Puccinis erster großer Opernerfolg stellt eine außergewöhnliche Frauengestalt von starker Faszination ins Zentrum der Handlung: Manons Liebes­beziehung zu dem mittellosen Chevalier Des Grieux bewegt sich zwischen großer Leidenschaft und tiefer Verzweiflung, denn das unstillbare Bedürfnis der jungen Frau nach Luxus und Abwechslung steht der Liebe zu Des Grieux entgegen. Ein Zwiespalt mit fatalem Ausgang.

Die Frau als schillernde Femme fatale zwischen Schönheit und Reichtum, zwischen Verführung und wahrer Liebe, das war eine der beliebtesten musikalischen Projektionsflächen für die unerfüllten Männerträume des bürgerlichen 19. Jahrhunderts. Giancarlo del Monacos Erfolgsinszenierung kehrt zurück auf die Leipziger Opernbühne.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly

Sergej Rachmaninoff
Vocalise op. 34/14

Fabio Vacchi
Der Walddämon
(Uraufführung, Auftragswerk des Gewandhauses zu Leipzig.)

-Pause-

Sergej Rachmaninoff
2. Sinfonie e-Moll op. 27

Konzerteinführung unter Anwesenheit des Komponisten Fabio Vacchi um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Donnerstag und Freitag gilt der Saalplan Großer Saal A.
Sonnabend gilt der Saalplan Großer Saal B.


Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Abos: Serie II, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Gotthold Schwarz, Dirigent

Johann Sebastian Bach
Kantate "Nimm, was dein ist, und gehe hin" BWV 144


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Matthias Foremny, Musikalische Leitung; Anthony Pilavachi, Inszenierung

Giuseppe Verdi
Rigoletto / Oper in drei Akten

Oper in drei Akten | Text von Francesco Maria Piave nach dem Versdrama »Le roi s’amuse« (1832) von Victor Hugo
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

Spieldauer ca 3 Stunden | Zwei Pausen

»Der König will sich amüsieren«, so die freie Übersetzung von Victor Hugos berühmter Vorlage zu Giuseppe Verdis noch populärerer Oper »Rigoletto«. Zum persönlichen Amüsement des Herzogs von Mantua und dessen dekadenter Hofgesellschaft ist dem buckligen Hofnarren Rigoletto jedes Mittel recht. In vorauseilendem Gehorsam bedient der Außenseiter das Bedürfnis nach abgeschmackter Unterhaltung, ohne davor zurückzuschrecken, seinem vergnügungssüchtigen Geldgeber die Töchter der vornehmen Gesellschaft auf dem Silbertablett zu präsentieren. Zu Hause gibt er sich als treu sorgender Familienvater, der seine Tochter Gilda strengstens vor den Abgründen der bösen Welt abschirmt. Doch als sich Gilda in den Herzog von Mantua – in Gestalt eines jungen Studenten – verliebt, wird Rigoletto seine Doppelexistenz zum Verhängnis. Die leichtsinnig-draufgängerische Canzone des Herzogs (»La donna è mobile«) verwandelt sich für ihn zur Todes verkündenden Schicksalsmelodie. Als Regisseur des Lübecker »Ring des Nibelungen« zog Anthony Pilavachi zuletzt deutschlandweit die Aufmerksamkeit von Publikum und Presse gleichermaßen auf sich. Jetzt inszeniert er zum Verdi-Jahr für Leipzig einen Teil der so genannten »Trilogia popolare«.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly

Sergej Rachmaninoff
Vocalise op. 34/14

Fabio Vacchi
Der Walddämon
(Uraufführung, Auftragswerk des Gewandhauses zu Leipzig.)

-Pause-

Sergej Rachmaninoff
2. Sinfonie e-Moll op. 27

Künstlergespräch mit dem Komponisten Fabio Vacchi um 19.00 Uhr - Schumann-Eck
Donnerstag und Freitag gilt der Saalplan Großer Saal A.
Sonnabend gilt der Saalplan Großer Saal B.


Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
+49 341 1270 280 Tickets: 10 Uhr — 14 Uhr

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