März 2015


Preise: 54,95/49,95/44,95 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Concert- & Eventagentur Platner GmbH

Über die Veranstaltung

Die Ära der beliebtesten Operettenmelodien!
Ein internationales Starensemble mit Solisten, Ballett und dem Golden Star Orchester
Große Stimmen, prachtvolle Kostüme und traumhafte Tanzszenen erwarten Sie zur
„Großen Gala-Nacht der Operette“.
Es ist schon etwas ganz Besonderes, wenn Melodien, die vor vielen Jahrzehnten
erschaffen wurden, heute immer noch in Konzertsälen tausende Besucher
begeistern, so wie einst die Kompositionen eines Johann Strauß, Franz Lehar,
Emmerich Kalman, J. Offenbach in einem wahren Siegeszug durch alle großen
Theater Europas Millionen Operettenliebhaber verzauberten. Die Operette lebt wie
eh und je und erfüllt immer noch Sehnsucht nach großen Gefühlen und vielleicht
auch ein Stück Traumwelt.
„Die Große Gala-Nacht der Operette“ entführt mit hervorragenden Solisten, Ballett
und dem Golden Star Orchester das Publikum in die Welt der ewig jungen Operette.
Eine musikalische Reise zu Liebeslist und Liebeszwist, zu Grafen und verliebten
Paaren mit stetigem Happy End. Gute zwei Stunden triumphiert die heile Welt der
Operettenbühne über jede Alltagssorge. Große Stimmen begeistern in ihrer ganzen
Meisterschaft, das Ballett verzaubert mit prachtvollen Kostümen und traumhaften
Choreografien.
Das Orchester, auf der Bühne musizierend, lädt ein zu einem Ausflug zu den Klassikern der Operette wie: FRAU LUNA, DIE CSARDASFÜRSTIN, WIENER
BLUT, GRÄFIN MARIZA, DER VOGELHÄNDLER, DIE BLUME VON HAWAI, FLEDERMAUS, HOCHZEITSNACHT IM PARADIES, VIKOTORIA UND IHR HUSAR, Giuditta.
Die Lieblingsmelodien aus 10 Operetten laden Sie ein zu einer musikalischen Reise.
Ein Abend großer Gefühle und unvergessener Melodien in einem einzigartigem
Rausch brillanter Stimmen, witzigem Spiel und farbiger Träume aus Licht eines
bewegten Bühnenbildes.

BALLETT

Gewandhausorchester; Jeremy Carnall, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Was kann einen Menschen dazu bringen, das zu vernichten, was er am meisten liebt? Diese Frage steht im Zentrum der Tragödie »Othello, der Mohr von Venedig«. Shakespeare erzählt die Geschichte eines Afrikaners, der wegen seiner militärischen Fähigkeiten für die Wirtschaftsmacht Venedig bei der Verteidigung ihrer Handelswege unentbehrlich wird. Die Steilkarriere des farbigen Generals und seine Verbindung mit der weißen Senatorentochter Desdemona erregen Neid und Hass. Auch sein Offizier Jago, der sich bei einer Beförderung übergangen fühlt, will sich an Othello rächen. Er beginnt, sein Selbstbewusstsein zu unterhöhlen, indem er ihn glauben macht, Desdemona könne ihn, den fremden Schwarzen, gar nicht wirklich lieben und betrüge ihn. Jago schürt Othellos Selbstzweifel, heizt seine wilde Phantasie an und treibt ihn in eine Welt des Wahns, aus der er nicht mehr herausfindet. Für sein Werk der Vernichtung Othellos braucht Jago keine aufgehetzte Gesellschaft: Der Fremde, der sich nie völlig zugehörig fühlte, vernichtet in seiner Verzweiflung das Wesen, das ihm Halt gab, und damit sich selber.

Die Uraufführung »Othello« wäre kein Ballett von Mario Schröder, wenn der Choreograf nicht seine ganz individuelle Sichtweise auf diesen Stoff auf die Bühne bringen würde.


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Hagen Quartett; Lukas Hagen, Violine; Rainer Schmidt, Violine; Veronika Hagen, Viola; Clemens Hagen, Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquartett B-Dur KV 458 ("Jagdquartett")

Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquartett A-Dur KV 464

-Pause-

Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquartett C-Dur KV 465 ("Dissonanzen-Quartett")

Im Anschluss an das Konzert laden wir ein zur Gesprächsrunde im Leo-Schwarz-Foyer mit Musikern des Hagen Quartetts und Ann-Katrin Zimmermann.


Preise: 20/16 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Quartett
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Der Gedanke einer Quartett-Reihe ist nicht
neu, schon gar nicht in Leipzig. Schon im Jahre
1809 gab es hier dank des frisch gegründeten
Gewandhaus-Quartetts eine Reihe mit zwölf
Quartettabenden. Damit hatte das Streichquartett
endgültig den Sprung von der halbprivaten
Salonunterhaltung in den öffentlichen Konzertraum
geschafft und sich als regelmäßig wiederkehrende
Veranstaltung im Spielplan etabliert.
Laut der Allgemeinen musikalischen Zeitung
wurde so „zur Freude aller gebildeten Freunde
der Tonkunst“ endlich auch eine breite Gesellschaft
von Quartettliebhabern innerhalb des
Konzertpublikums erreicht und kam in den Genuss
einer „vortrefflichen Quartettgesellschaft“.
So wird es höchste Zeit, dass es am Gewandhaus
wieder eine eigene Reihe für die „Krone der Kammermusik“,
das Streichquartett, gibt und es ist
nur konsequent, dass das Gewandhaus-Quartett
mit zwei Konzerten den Kern dieses neuen
Abonnementangebots am Gewandhaus bildet.
Daneben wird das Leipziger Streichquartett
regelmäßig zu Gast sein, an drei weiteren Abenden
werden wechselnde, international renommierte
Ensembles das Angebot komplettieren.
In dieser Saison sind es das berühmte Hagen
Quartett aus Salzburg, das Quatuor Ebène –
die für Furore sorgenden jungen Wilden aus
Frankreich – und das Arcanto Quartett um die
Ausnahme-Bratscherin Tabea Zimmermann.

Gewandhaus Brass Quintett; Lukas Beno, Trompete; Peter Wettemann, Trompete; Jan Wessely, Horn; Otmar Strobel, Posaune; Peter Stadlhofer, Tuba

Johann Christoph Pezel
Intraden aus "Fünff-stimmigte blasende Music"

Johann Sebastian Bach
Badinerie - aus der 2. Orchestersuite h-Moll BWV 1067 (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Markus Theinert)

Jacques Ibert
Le petit âne blanc - aus "Histoires" (Bearbeitung für Blechbläserquintett von David McCullough)

Jeronimo Gimenez
Zapateado (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Miguel Torres Castellano)

Edvard Grieg
Anitras Tanz - aus der 1. Peer-Gynt-Suite op. 46/3 (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Christopher Mowat)

Joseph Lanner
Steyerische Tänze op. 165 (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Marianne Gansch)

Igor Strawinsky
Galopp - aus "Fünf leichte Stücke" (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Arthur Frackenpohl)

Traditional
Chinesische Volksweise

Gerardo Matos Rodríguez
La cumparsita (Bearbeitung für Blechbläerquintett von Sonny Kompanek)

Leonard Bernstein
Tonight - aus dem Musical "West Side Story" (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Jack Gale)

Joseph Horovitz
Soft Shoe Shuffle - aus "Music Hall Suite"

Traditional
Just a Closer Walk with Thee (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Don Gillis)

Leipzigs Kultur hat viel Spannendes zu bieten,
das sich leicht mit dem Arbeitsalltag verbinden
lässt und auch Entspannung bieten kann.
Diesen Gedanken verfolgen bereits in der
achten Saison die „After Work Concerts“ des
Gewandhauses. Sie richten sich an all jene, die
sich im direkten Anschluss an die Arbeit nicht
gleich dem hektischen Berufsverkehr aussetzen
möchten, sondern Lust haben auf einen
sinnlich-genussvollen Ausklang mit Musik
in entspannender Lounge-Atmosphäre sowie
Getränken, Cocktails und leichten Snacks
vom Buffet. Beim „After Work Concert“
beginnen um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) jeweils
circa 45-minütige Programme auf der Barlach-
Ebene des Hauptfoyers, gleichzeitig und im
Anschluss ist die Barlach-Bar mit bester Aussicht
auf den abendlichen Augustusplatz
geöffnet. Kommen Sie allein, mit Freunden
oder Geschäftspartnern und freuen Sie sich
auf gute Musik und gute Gespräche.


Preise: 17 EUR
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Arcadi Volodos

Johannes Brahms
Thema mit Variationen d-Moll op. 18b

Johannes Brahms
Sechs Klavierstücke op. 118

-Pause-

Franz Schubert
Sonate B-Dur D 960


Preise: 28 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Gewandhausorchester; Andrés Orozco-Estrada, Dirigent; Vilde Frang, Violine; Elisabeth Deffaa, Moderation

Leoš Janáček
Rhapsodie "Taras Bulba"

Erich Wolfgang Korngold
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

Kontakt über Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach", Frau Bandel 0341.1414281

Kontakt über Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach", Frau Bandel 0341/ 1414281
5 EUR | Restkarten ab 11. Februar in der Musikalienhandlung OELSNER

Veranstalter: Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“

Andreas Langsch und Maria Danaé Bansen

Musicalsongs und Chansons


Die HypoVereinsbank verlost Karten für diese Veranstaltung. Bitte senden Sie eine Nachricht mit dem Stichwort "Jugend kulturell in Leipzig" per E-Mail an kultur@unicredit.de oder per Fax an (0 40) 36 92 - 31 76. Einsendeschluss ist der 23. Februar 2015. Die Gewinner werden anschließend benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Veranstalter: HypoVereinsbank - Member of UniCredit

Über die Veranstaltung

Der wunderbare Gesang und die mitreißende Performance von Maria Danaé Bansen und Andreas Langsch überzeugten im letzten Jahr beim Jugend kulturell Förderpreis in der Sparte Musical und Bundeswettbewerb Gesang Musical/ Chanson. Nun sind die beiden Newcomer bei Jugend kulturell in Leipzig zu Gast und werden ihr Publikum mit Musicalsongs und Chansons einnehmen.

Andreas Langsch studierte an der Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Bereits mit neun stand er auf der Bühne. Seine Fähigkeiten als Sänger, Tänzer und Schauspieler konnte er seitdem immer wieder zum Ausdruck bringen, so z.B. als Robert Biberti in "Comedian Harmonists" und als "Riff" in der Musical-Produktion "West Side Story". Aktuell spielt Andreas Langsch am Theater Nordhausen in "Singin' in the Rain".

Mit dem Schauspielunterricht begann Maria-Danaé Bansen mit neun Jahren. Weiter ging es mit Steppunterricht, Ballett und Modern Dance. Die gebürtige Berlinerin studierte an der Universität der Künste Berlin und spielte u.a. das Tinchen in "Frau Zucker will die Weltherrschaft" und Karla in "Stimmen im Kopf". 2014 kann man Maria Bansen in dem Musical "Grand Hotel" als Flämmchen bei den Schlossfestspielen Ettlingen erleben.

Gewandhausorchester; Andrés Orozco-Estrada, Dirigent; Vilde Frang, Violine

Leoš Janáček
Rhapsodie "Taras Bulba"

Erich Wolfgang Korngold
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

-Pause-

Antonín Dvořák
9. Sinfonie e-Moll op. 95 ("Aus der Neuen Welt")

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie III, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Nikolai W. Gogols gewaltige Erzählung vom
tragischen Geschehen um den Kosaken-Hauptmann
Taras Bulba, inspirierte Leoš Janácˇek
zu einer 1915-1918 niedergeschriebenen
Orchester-Rhapsodie, die er selbst einmal als
sein „musikalisches Vermächtnis“ bezeichnete.
Volkstümliche Klänge der verfeindeten Parteien
prallen mit unversöhnlicher Gewalt aufeinander,
den dramatischen Tod dreier Helden realisiert
Janáˇcek in einer bewegenden, schmerzerfüllten
Musik, verleiht ihren Visionen, einer
Liebesepisode, wilden Kämpfen, siegestrunkenem
Tanz und schließlich friedenverheißender
Befreiung musikalischen Ausdruck.
Hoffnungsvoll und vielversprechend hatte die
Karriere Erich Wolfgang Korngolds begonnen:
Der früh erfolgsverwöhnte Opernkomponist
und Operetten-Arrangeur arbeitete ab 1934
mit Filmproduzenten aus Hollywood zusammen.
Doch nach dem Exil in den Vereinigten
Staaten wollte der Wiedereinzug in die Konzertsäle
und Opernhäuser seiner österreichischen
Heimat nicht mehr gelingen. Zu Beginn
jener von Misserfolg und Frust
überschatteten Schaffensphase
ab 1945 entstand das Violinkonzert,
das sich maßgeblich
aus Themen gleich einer
ganzen Reihe von Filmmusiken
der 1930er Jahre speist und zunächst
spöttisch als „Hollywood-
Konzert“ belächelt wurde.
Allerdings kann man sich
dem Charme dieser eingängigen
Melodien kaum entziehen,
und die bisweilen filmischillustrativen
Instrumentationseffekte
– etwa durch das
Vibraphon – machen gerade
den ganz besonderen Klangreiz
des Konzerts aus.
Umgekehrt erging es Antonín
Dvorˇáks berühmter 9. Sinfonie,
entstanden in den ersten Monaten
des Jahres 1893: Ihre weitschwingenden
Melodien fanden
Eingang in den Soundtrack zahlreicher – vornehmlich amerikanischer
– Heimatstreifen. Die Amerikaner
erwarten große Dinge von mir,
vor allem soll ich ihnen den Weg ins
gelobte Land und in das Reich der
neuen, selbständigen Kunst weisen,
kurz, eine nationale Musik schaffen!
In der melodischen und rhythmischen
Gestaltung greift Dvorˇák
nach eigenen Angaben gezielt Eigenheiten
amerikanischer Volksmusik
auf, ohne Gesänge der indianischen
oder afroamerikanischen Einwohner
je getreu zu zitieren. Tatsächlich
konnte er dieses Repertoire wenige
Wochen nach seiner Ankunft in
Amerika noch gar nicht hinreichend
studiert haben und so handelt
es sich – wie bei vielen national
gefärbten Werken des 19. Jahrhunderts
– eher um fiktive Folklore.
Aber das tat der euphorischen Rezeption
als Sinfonie „Aus der Neuen
Welt“ keinen Abbruch.

Das Filmmusik-Projekt

Jugendsinfonieorchester der Musikschule "Johann Sebastian Bach"


3,50 EUR | Restkarten ab 20. Februar in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Das Filmmusik-Projekt

Jugendsinfonieorchester der Musikschule "Johann Sebastian Bach"


3,50 EUR | Restkarten ab 20. Februar in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
BALLETT

Gewandhausorchester; Jeremy Carnall, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Was kann einen Menschen dazu bringen, das zu vernichten, was er am meisten liebt? Diese Frage steht im Zentrum der Tragödie »Othello, der Mohr von Venedig«. Shakespeare erzählt die Geschichte eines Afrikaners, der wegen seiner militärischen Fähigkeiten für die Wirtschaftsmacht Venedig bei der Verteidigung ihrer Handelswege unentbehrlich wird. Die Steilkarriere des farbigen Generals und seine Verbindung mit der weißen Senatorentochter Desdemona erregen Neid und Hass. Auch sein Offizier Jago, der sich bei einer Beförderung übergangen fühlt, will sich an Othello rächen. Er beginnt, sein Selbstbewusstsein zu unterhöhlen, indem er ihn glauben macht, Desdemona könne ihn, den fremden Schwarzen, gar nicht wirklich lieben und betrüge ihn. Jago schürt Othellos Selbstzweifel, heizt seine wilde Phantasie an und treibt ihn in eine Welt des Wahns, aus der er nicht mehr herausfindet. Für sein Werk der Vernichtung Othellos braucht Jago keine aufgehetzte Gesellschaft: Der Fremde, der sich nie völlig zugehörig fühlte, vernichtet in seiner Verzweiflung das Wesen, das ihm Halt gab, und damit sich selber.

Die Uraufführung »Othello« wäre kein Ballett von Mario Schröder, wenn der Choreograf nicht seine ganz individuelle Sichtweise auf diesen Stoff auf die Bühne bringen würde.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig
dramatisch - explosiv - sentimental
Preise: 29/24/19 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte und Arbeitslose
Veranstalter: MBBL Concerts

Über die Veranstaltung

STRAVAGANZA – GETANZTE LEIDENSCHAFT

…während oben die Körper verschmolzen sind, tragen unten vier Beine ein hitziges Gefecht aus. Stravaganza – der Name ist Programm.

Mehr als zwei Jahrzehnte nach der Gründung des Tango-Duos Stravaganza gehören Ulrike Schladebach und Stephan Wiesner zu den Protagonisten der europäischen Tango Argentino-Szene. Höchsten Ansprüchen verpflichtet haben sich hier zwei Tänzer gefunden, die den Tango neu inszeniert und sich durch gegenseitige Inspiration auf die Suche jenseits etablierter Strukturen begeben haben.

Nach einer professionellen Tanzausbildung in Buenos Aires erarbeiteten die beiden sich ihren unverwechselbaren Stil, der bald auf sie aufmerksam werden ließ. Einladungen auf internationale Tango-Festivals, zahlreiche Fernseh-Features, Theater- Oper- und Filmengagements festigten ihren Ruf als bestes Tango-Duo Berlins, das selbst in Argentinien für Furore sorgt (STERN).

In schwindelerregendem Tempo sieht der Berliner FREITAG sie in der Komischen Oper von der Rivalität der Geschlechter erzählen. Zur Eröffnung des europäischen Kulturstadtjahres im Weimarer Nationaltheater bescheinigt ihnen die THÜRINGER ALLGEMEINE, ein existentielles Tango-Duell getanzt zu haben. Nach einem sechsmonatigen Engagement an der Oper Kiel in Astor Piazzollas Oper „Maria de Buenos Aires“ befinden die KIELER NACHRICHTEN, dass hier der Tango gleichsam zum Mythos emporgetanzt wurde – eine tänzerische wie choreografische Höchstleistung ohnehin. Die BERLINER BZ zeigt sich beim Auftritt von Stravaganza im Deutschen Theater beeindruckt von Eleganz in Reinkultur und furioser Beinarbeit. Die WESTDEUTSCHE ZEITUNG verkündet: Machismo trifft Frauen-Power. Für die renommierte Schweizer Kulturzeitschrift DU aus Zürich zeigen Hochleistungstänzer, was es bedeutet, den Verstand zu verlieren. Die FAZ würdigt ihren Tanz als den Inbegriff einer reflektierten Körpersprache, der durch virtuoses Spiel mit klassischen und neu ersonnenen Chiffren des Tango besticht. Ihren umjubelten Auftritt mit dem Brandenburgischen Staatsorchester in der Berliner Philharmonie erklärt die MÄRKISCHE ODERZEITUNG zur Tango-Kunst. EL PAÌS aus Montevideo urteilt: Eines der Glanzlichter des Cumbre Mundial. Anlässlich ihres Gastspiels an der Oper Kassel staunt die HESSISCHE ALLGEMEINE über auf artistisch spektakulärste Weise getanzte Dramen voll flammender Leidenschaft und Erotik pur. Für die Berliner ZITTY sind hier Profis am Werk, die eine Sohle aufs Parkett legen, dass einem Hören und Sehen vergeht, und die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG behauptet: Stravaganza, das ist Metropolen-Tango.


Dieser Ansicht wollte sich auch das AUSWÄRTIGE AMT nicht verschließen, das Stravaganza als Kulturbotschafter Deutschlands zum 20.Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung nach Chicago einlud, wo sie vor den erstaunten Augen der begeisterten Amerikaner Tango statt Schuhplattler tanzten.

Gewandhausorchester; Andrés Orozco-Estrada, Dirigent; Vilde Frang, Violine

Leoš Janáček
Rhapsodie "Taras Bulba"

Erich Wolfgang Korngold
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

-Pause-

Antonín Dvořák
9. Sinfonie e-Moll op. 95 ("Aus der Neuen Welt")

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Abos: Serie III, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Nikolai W. Gogols gewaltige Erzählung vom
tragischen Geschehen um den Kosaken-Hauptmann
Taras Bulba, inspirierte Leoš Janácˇek
zu einer 1915-1918 niedergeschriebenen
Orchester-Rhapsodie, die er selbst einmal als
sein „musikalisches Vermächtnis“ bezeichnete.
Volkstümliche Klänge der verfeindeten Parteien
prallen mit unversöhnlicher Gewalt aufeinander,
den dramatischen Tod dreier Helden realisiert
Janáˇcek in einer bewegenden, schmerzerfüllten
Musik, verleiht ihren Visionen, einer
Liebesepisode, wilden Kämpfen, siegestrunkenem
Tanz und schließlich friedenverheißender
Befreiung musikalischen Ausdruck.
Hoffnungsvoll und vielversprechend hatte die
Karriere Erich Wolfgang Korngolds begonnen:
Der früh erfolgsverwöhnte Opernkomponist
und Operetten-Arrangeur arbeitete ab 1934
mit Filmproduzenten aus Hollywood zusammen.
Doch nach dem Exil in den Vereinigten
Staaten wollte der Wiedereinzug in die Konzertsäle
und Opernhäuser seiner österreichischen
Heimat nicht mehr gelingen. Zu Beginn
jener von Misserfolg und Frust
überschatteten Schaffensphase
ab 1945 entstand das Violinkonzert,
das sich maßgeblich
aus Themen gleich einer
ganzen Reihe von Filmmusiken
der 1930er Jahre speist und zunächst
spöttisch als „Hollywood-
Konzert“ belächelt wurde.
Allerdings kann man sich
dem Charme dieser eingängigen
Melodien kaum entziehen,
und die bisweilen filmischillustrativen
Instrumentationseffekte
– etwa durch das
Vibraphon – machen gerade
den ganz besonderen Klangreiz
des Konzerts aus.
Umgekehrt erging es Antonín
Dvorˇáks berühmter 9. Sinfonie,
entstanden in den ersten Monaten
des Jahres 1893: Ihre weitschwingenden
Melodien fanden
Eingang in den Soundtrack zahlreicher – vornehmlich amerikanischer
– Heimatstreifen. Die Amerikaner
erwarten große Dinge von mir,
vor allem soll ich ihnen den Weg ins
gelobte Land und in das Reich der
neuen, selbständigen Kunst weisen,
kurz, eine nationale Musik schaffen!
In der melodischen und rhythmischen
Gestaltung greift Dvorˇák
nach eigenen Angaben gezielt Eigenheiten
amerikanischer Volksmusik
auf, ohne Gesänge der indianischen
oder afroamerikanischen Einwohner
je getreu zu zitieren. Tatsächlich
konnte er dieses Repertoire wenige
Wochen nach seiner Ankunft in
Amerika noch gar nicht hinreichend
studiert haben und so handelt
es sich – wie bei vielen national
gefärbten Werken des 19. Jahrhunderts
– eher um fiktive Folklore.
Aber das tat der euphorischen Rezeption
als Sinfonie „Aus der Neuen
Welt“ keinen Abbruch.

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Gotthold Schwarz

Johann Sebastian Bach
Kantate "Alles, was von Gott geboren" BWV 80a


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig

Gewandhausorchester; Andrés Orozco-Estrada, Dirigent; Elisabeth Deffaa, Moderation

Antonín Dvořák
9. Sinfonie e-Moll op. 95 ("Aus der Neuen Welt")

Wer schon vorher neugierig ist, kommt ab 15 Uhr zur Instrumentenstraße auf die Barlach-Ebene: Hier kann man Musiker des Gewandhausorchesters kennenlernen, ihre Instrumente hautnah erleben und selbst ausprobieren.

Familien zahlen nur für das erste Kind, alle weiteren erhalten freien Eintritt (dieses Angebot ist nur bei telefonischer Buchung sowie an der Gewandhauskasse erhältlich).
Das Gewandhaus bedankt sich für die Unterstützung im Rahmen der Familienkonzerte bei immoplus – Gebäudeservice GmbH Leipzig.

Empfohlen ab 6 Jahren.

Präsentiert von Sparkasse Leipzig.



Preise: 14 EUR
Ermäßigung für Berechtigte, Kinder und Schüler 50%
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Nach langer Seereise über den Atlantischen Ozean ist endlich Land in Sicht – Amerika. Der Mythos von der Neuen Welt, die Faszination ihrer scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten war vor knapp 100 Jahren noch ungebrochen. Antonín Dvor¡áks Reise nach Amerika war vielleicht das größte Abenteuer seines Lebens – oder zumindest das seiner Frau und der sechs Kinder. Man sagt, dass ihn letztlich seine Familie überzeugt habe, die Einladung des National
Conservatory in New York anzunehmen. So wurde er dessen Direktor, verdiente das Vielfache seines letzten Gehalts in Prag und ermöglichte seiner Familie somit nicht nur eine sichere Zukunft, sondern zwei abenteuerliche Jahre in New York! Wie sah es aus, das Amerika vor 120 Jahren, von dem sich Dvorˇáks Kinder so beeindrucken ließen? Die Eisenbahnschienen hatten von der Ostküste
über die großen Seen und den Grand Canyon die Westküste erobert, und ein kleines Dorf in der Nähe von Los Angeles sollte bald den Namen Hollywood erhalten. Die neu errichtete Freiheitsstatue im
Hafen von New York glänzte in goldenem Kupferton, und der Bau der ersten U-Bahn war in vollem Gang.
Es war aber nicht nur die Aufbruchsstimmung, die Dvorˇák faszinierte, sondern gerade auch das romantische Amerika, die Legenden jenes
unberührten Landes, die die ersten Einwanderer überliefert hatten. Diese Geschichten von den Ureinwohnern und ihrem Leben berührten Dvorˇák, der ein natur- und heimatverbundener Mensch war,
sehr. In Tschechien wurde er dafür gefeiert, dass seine Werke die Sprache der volkstümlichen Musik sprachen, und sein amerikanisches Publikum wartete gespannt darauf, dass er auch ihr Land in Klängen
einfangen würde. Mit grandiosem Erfolg hat Dvorˇák das in seiner „Sinfonie aus der Neuen Welt“ getan. Er hat für uns ein atemberaubend schönes Bild des Kontinents gezeichnet, und wir folgen ihm im Familienkonzert auf seiner Entdeckungsreise über Gebirge und Prärien.

OPER

Gewandhausorchester; Jeremy Carnall, Musikalische Leitung; Aron Stiehl, Inszenierung

Richard Wagner
Das Liebesverbot WWV 38

Die Schilderung des »warmen, wahren Lebens« schwebte dem jungen Richard Wagner bei der Komposition seiner 1836 vollendeten Oper »Das Liebesverbot oder die Novize von Palermo« vor Augen. Pate für diesen fundamentalen Richtungswechsel in der Ästhetik des Dreiundzwanzigjährigen stand unverkennbar die italienische Opera buffa. Das dralle Leben des Karnevals von Palermo trifft hier auf die moralischen Prinzipien des sittenstrengen Statthalters Friedrich, heißes mediterranes Temperament trifft auf kühle nordische Disziplin. Für helle Aufregung sorgt ein Gesetz, nach dem die Ausübung des Karnevals bei Todesstrafe verboten werden soll, bis Statthalter Friedrich plötzlich über seine eigenen Prinzipien stolpert. Die »Große Komische Oper« zeigt den Gralshüter der heiligen Kunst von einer vollkommen anderen Seite. In Richard Wagners Jugendwerk macht sich der Triebstau des im bürgerlichen Muff des 19. Jahrhunderts aufgewachsenen Stürmers und Drängers Luft. Mit dieser Geschichte frei nach William Shakespeares »Maß für Maß« entlarvt Wagner die bigotte Doppelmoral seiner Zeit. Die Inszenierung von Aron Stiehl, im Rahmen der Kooperation der Oper Leipzig mit den Bayreuther Festspielen (BF Medien) im Sommer 2013 in Bayreuth zu sehen, soll als Gastspiel auch nach Triest gehen.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig
Sagrada Família - von einer neuen Basilika und ihrem Organisten

Juan de la Rubia

Richard Wagner
Ouvertüre zur Oper "Tannhäuser"
(Bearbeitung für Orgel von Juan de la Rubia.)

Richard Wagner
Nun achte wohl und lass mich seh'n - aus dem 1. Akt der Oper "Parsifal" (Bearbeitung für Orgel von Juan de la Rubia)

Richard Wagner
Einzug der Götter in Walhall - aus dem 1. Akt der Oper "Rheingold"
(Bearbeitung für Orgel von Juan de la Rubia.)

-Pause-

Bernat Vivancos
Improvisació

Maurice Duruflé
Suite op. 5

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Großer Saal

Preise: 14 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
Stefan Erdmann - Fotografie & Rezitation Isgaard - Gesang
Preise: 19 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Spezialbuchhandlung Reisefibel - Reisebüro & Buchhandlung

Gewandhaus-Oktett; Andreas Seidel, Violine; Sara Astore, Violine; David Lau, Viola; Veronika Wilhelm, Violoncello; Christian Ockert, Kontrabass; Peter Schurrock, Klarinette; David Petersen, Fagott; Bernhard Krug, Horn

Jean Martinon
Octuor Varens op. 57

-Pause-

Ludwig van Beethoven
Septett Es-Dur op. 20


Preise: 14/10 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

GewandhausKinderchor; Mitglieder des Gewandhausorchesters; Frank-Steffen Elster, Leitung; Michael Schönheit, Orgel

Joseph Rheinberger
Messe A-Dur op. 126 ("In nativitate Domini")

Friedrich Kiel
Der 130. Psalm op. 29

Friedrich Kiel
Sechs geistliche Gesänge op. 64

Francis Poulenc
Litanies à la Vierge Noire FP 82

Einführung in das Konzertprogramm durch einen Studierenden der Musikwissenschaften um 17.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 17 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

In der Passionszeit wagt sich der GewandhausKinderchor einmal mehr
an ein anspruchsvolles geistliches Programm, das diesmal durch und
durch romantisch-expressiv klingt. So finden sich darunter die wunderbaren
ausdrucksstarken „Litanies à la Vierge Noire“, die Francis Poulenc,
tief getroffen vom plötzlichen Tod des mit ihm bekannten Komponisten
Pierre-Octave Ferroud, nach dem Besuch der schwarzen Madonna von
Rocamadour komponierte. Außerdem auf dem Programm: Rheinbergers
Messe in A-Dur, ein „Klassiker“ der geistlichen Chorliteratur für gleiche
Stimmen, der den GewandhausKinderchor schon lange begleitet, und
Friedrich Kiels titelgebender, hochromantischer 130. Psalm „Aus der
Tiefe, rufe ich, Herr, zu Dir“, den man durchaus als Entdeckung in diesem
Bereich der Vokalmusik bezeichnen kann.

OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Dietrich W. Hilsdorf, Inszenierung

Giuseppe Verdi
Nabucco

Oper in vier Teilen | Text von Temistocle Solera
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln
Oper in vier Teilen | Text von Temistocle Solera
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

Spieldauer ca. 2 1/2 Stunden | Eine Pause

Mit »Nabucco« gelang Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. Große Gefühle wie Liebe, Eifersucht, Hass und Wahnsinn hat er in diesem Werk mit beeindruckender Genauigkeit und mitreißender musikalischer Kraft gestaltet. Die Einnahme Jerusalems durch den Babylonierkönig Nebukadnezar (Nabucco) setzt eine Kette sich überstürzender Ereignisse in Gang. Der Hohepriester Zaccharia ermutigt das Volk der Hebräer, weiter auf Rettung zu hoffen, da er Nabuccos Tochter und Thronerbin Fenena als Geisel gefangen hält. Fenena aber liebt den Hebräer Ismaele. Auch Abigaille, die andere Tochter Nabuccos, ist in Ismaele verliebt und erhebt Anspruch auf den Thron. Als sie erfährt, dass sie in Wahrheit die Tochter einer Sklavin ist, entreißt sie dem verwirrten Nabucco die Krone und erhebt sich zur Herrscherin der Babylonier. Fenena und die gefangenen Hebrärer will sie töten lassen. In äußerster Not fleht Nabucco den Gott der Hebräer um Hilfe an …
Der Chor »Va, pensiero, sull’ali dorate«, eine der populärsten Musiknummern der Operngeschichte, steht für die Befreiung eines unterdrückten Volkes und ist bis heute so etwas wie die zweite Nationalhymne der Italiener. Er ist nur einer von vielen emotionalen Höhepunkten der Oper. Die höchst dramatische Geschichte hat Dietrich W. Hilsdorf inszeniert, der damit zum vierten Mal an der Oper Leipzig arbeitete.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Waseda Symphony Orchestra Tokyo; Kazufumi Yamashita, Dirigent; Kazuhiro Mizuide, Posaune; Eitetsu-Fu-un no kai, Trommeln

Richard Strauss
Also sprach Zarathustra - Tondichtung frei nach Friedrich Nietzsche op. 30

Ferdinand David
Concertino für Posaune und Orchester Es-Dur op. 4

Richard Strauss
Tanz der sieben Schleier - aus der Oper "Salome" op. 54

Maki Ishii
Mono- Prism op. 29


Preise: 25 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Waseda Symphony Orchestra Tokyo und Deutsch-Japanische Gesellschaft Leipzig in Sachsen e.V.

Gewandhausorchester; Robin Ticciati, Dirigent

Richard Wagner
Vorspiel zur Oper "Die Meistersinger von Nürnberg"

Hector Berlioz
Scene d’amour aus Roméo et Juliette

Ludwig van Beethoven
3. und 4. Satz aus der 4. Sinfonie B-Dur op. 60


Einlass ab 18:15 Uhr
- nur auf Einladung -

Veranstalter: Leipziger Messe GmbH

Gewandhausorchester; Robin Ticciati, Dirigent

Richard Wagner
Vorspiel zur Oper "Die Meistersinger von Nürnberg"

Hector Berlioz
Roméo et Juliette - Symphonie dramatique op. 17
(Auszüge.)

-Pause-

Ludwig van Beethoven
4. Sinfonie B-Dur op. 60

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie IV, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Als Hector Berlioz im Jahr 1843 seine große
Deutschlandreise unternahm, machte er
bekanntlich in Leipzigu und Dresden Station
und wurde hier von Mendelssohn, dort von
Wagner wohlwollend aufgenommen. Über die
Möglichkeiten, sich der Öffentlichkeit in Konzerten
zu präsentieren, zeigte sich Berlioz
ebenso erfreut wie über das hohe musikalische
Niveau in Chören und Orchestern. In Dresden
und Leipzig nutzte er die Gelegenheit, Ausschnitte
aus seiner dramatischen Symphonie
Romeo und Julia aufzuführen, die bei seinen
Gastgebern auf offene Ohren stieß: Bereits bei
einer der ersten Aufführungen 1839 in Paris
hatte die „phantastische Kühnheit und scharfe
Präzision“ der programmatischen Musik
Richard Wagner tief beeindruckt,
und als Berlioz
während seiner Italienreise 1831 unter
dem Eindruck einer Aufführung von Bellinis
Oper „I Capuleti e i Montecchi“ erste Ideen zu
Papier brachte, hatte er sogleich seinem kurzzeitigen
Reisegefährten
Felix Mendelssohn
von diesem Shakespeare-Projekt berichtet. Bei
Berlioz’ Ankunft in Leipzig probte der übrigens
gerade seine „Walpurgisnacht“ und versetzte
damit wiederum den Gast in bewunderndes
Staunen. Auch mit dem Untertitel
„Symphonie avec choers“ bekennt sich Berlioz’
Romeo und Julia-Vertonung zur Nachfolge
Beethovens: So nannte man derzeit in Paris
Beethovens Neunte. Tatsächlich kann man in
der Gesamtanlage die von Zusätzen und
Erweiterungen überwucherten und beinahe
unkenntlichen vier Sätze der klassischen Sinfonie
ausmachen, eingeleitet von einem instrumentalen
und gesungenen Prolog, beschlossen
durch ein von Chören und Arien durchwirktes
Finale. Die vier Instrumentalteile lassen ihrerseits
einen sinfonischen Zyklus durchscheinen:
Roméo seul – Grande Fête als Allegro mit lang samer Einleitung, Scène d’amour als
langsamer Mittelsatz, das Scherzo
„La Reine Mab“ und schließlich die
von einem sinfonischen Schlusssatz
charakterlich weit entfernte Instrumentalszene
„Roméo au tombeau“,
die mit detailversessenem Darstellungswillen
den Selbstmord der Liebenden
und all ihre Verzweiflung,
Leidenschaft und Traumbilder zum
musikalischen Programm macht. Das
Werk ist dem Geiger Paganini gewidmet,
dessen großzügige finanzielle
Gabe den Komponisten 1839 in die
Lage versetzte, sich über Monate hinweg
einzig diesem neuen Werk zu
widmen. Im Begleitschreiben begründet
Paganini seine gönnerhafte Gabe
mit der Feststellung „Mio caro amico,
Beethoven konnte nur in Berlioz wiederaufleben“.
Berlioz’ monumentales
Werk erfreute sich sowohl in Paris,
als auch auf Reisen allgemeiner
Beliebtheit. Das verdankt sich nicht
zuletzt einer besonderen
Qualität,
die ein Pariser Kritiker anlässlich
der ersten Aufführungen hervorhob:
Jedem Instrument im Orchester hat
Berlioz eine Seele verliehen, jeder Note
einen Ausdruck; er wollte, dass jede
Phrase einen bestimmten Sinn habe.
Diese Idee, von einigen Komponisten
geahnt, von Beethoven erprobt, hat
Herr Berlioz vorzüglich weiterentwickelt.

Michael Schönheit, Orgel


5 EUR | Restkarten ab 27. Februar in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“

Michael Schönheit, Orgel


5 EUR | Restkarten ab 27. Februar in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig „Johann Sebastian Bach“
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Giancarlo del Monaco, Inszenierung

Giacomo Puccini
Manon Lescaut / Oper in vier Akten

Puccinis erster großer Opernerfolg stellt eine außergewöhnliche Frauengestalt von starker Faszination ins Zentrum der Handlung: Manons Liebes­beziehung zu dem mittellosen Chevalier Des Grieux bewegt sich zwischen großer Leidenschaft und tiefer Verzweiflung, denn das unstillbare Bedürfnis der jungen Frau nach Luxus und Abwechslung steht der Liebe zu Des Grieux entgegen. Ein Zwiespalt mit fatalem Ausgang.

Die Frau als schillernde Femme fatale zwischen Schönheit und Reichtum, zwischen Verführung und wahrer Liebe, das war eine der beliebtesten musikalischen Projektionsflächen für die unerfüllten Männerträume des bürgerlichen 19. Jahrhunderts. Giancarlo del Monacos Erfolgsinszenierung kehrt zurück auf die Leipziger Opernbühne.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Robin Ticciati, Dirigent

Richard Wagner
Vorspiel zur Oper "Die Meistersinger von Nürnberg"

Hector Berlioz
Roméo et Juliette - Symphonie dramatique op. 17
(Auszüge.)

-Pause-

Ludwig van Beethoven
4. Sinfonie B-Dur op. 60

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Abos: Serie IV, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Als Hector Berlioz im Jahr 1843 seine große
Deutschlandreise unternahm, machte er
bekanntlich in Leipzigu und Dresden Station
und wurde hier von Mendelssohn, dort von
Wagner wohlwollend aufgenommen. Über die
Möglichkeiten, sich der Öffentlichkeit in Konzerten
zu präsentieren, zeigte sich Berlioz
ebenso erfreut wie über das hohe musikalische
Niveau in Chören und Orchestern. In Dresden
und Leipzig nutzte er die Gelegenheit, Ausschnitte
aus seiner dramatischen Symphonie
Romeo und Julia aufzuführen, die bei seinen
Gastgebern auf offene Ohren stieß: Bereits bei
einer der ersten Aufführungen 1839 in Paris
hatte die „phantastische Kühnheit und scharfe
Präzision“ der programmatischen Musik
Richard Wagner tief beeindruckt,
und als Berlioz
während seiner Italienreise 1831 unter
dem Eindruck einer Aufführung von Bellinis
Oper „I Capuleti e i Montecchi“ erste Ideen zu
Papier brachte, hatte er sogleich seinem kurzzeitigen
Reisegefährten
Felix Mendelssohn
von diesem Shakespeare-Projekt berichtet. Bei
Berlioz’ Ankunft in Leipzig probte der übrigens
gerade seine „Walpurgisnacht“ und versetzte
damit wiederum den Gast in bewunderndes
Staunen. Auch mit dem Untertitel
„Symphonie avec choers“ bekennt sich Berlioz’
Romeo und Julia-Vertonung zur Nachfolge
Beethovens: So nannte man derzeit in Paris
Beethovens Neunte. Tatsächlich kann man in
der Gesamtanlage die von Zusätzen und
Erweiterungen überwucherten und beinahe
unkenntlichen vier Sätze der klassischen Sinfonie
ausmachen, eingeleitet von einem instrumentalen
und gesungenen Prolog, beschlossen
durch ein von Chören und Arien durchwirktes
Finale. Die vier Instrumentalteile lassen ihrerseits
einen sinfonischen Zyklus durchscheinen:
Roméo seul – Grande Fête als Allegro mit lang samer Einleitung, Scène d’amour als
langsamer Mittelsatz, das Scherzo
„La Reine Mab“ und schließlich die
von einem sinfonischen Schlusssatz
charakterlich weit entfernte Instrumentalszene
„Roméo au tombeau“,
die mit detailversessenem Darstellungswillen
den Selbstmord der Liebenden
und all ihre Verzweiflung,
Leidenschaft und Traumbilder zum
musikalischen Programm macht. Das
Werk ist dem Geiger Paganini gewidmet,
dessen großzügige finanzielle
Gabe den Komponisten 1839 in die
Lage versetzte, sich über Monate hinweg
einzig diesem neuen Werk zu
widmen. Im Begleitschreiben begründet
Paganini seine gönnerhafte Gabe
mit der Feststellung „Mio caro amico,
Beethoven konnte nur in Berlioz wiederaufleben“.
Berlioz’ monumentales
Werk erfreute sich sowohl in Paris,
als auch auf Reisen allgemeiner
Beliebtheit. Das verdankt sich nicht
zuletzt einer besonderen
Qualität,
die ein Pariser Kritiker anlässlich
der ersten Aufführungen hervorhob:
Jedem Instrument im Orchester hat
Berlioz eine Seele verliehen, jeder Note
einen Ausdruck; er wollte, dass jede
Phrase einen bestimmten Sinn habe.
Diese Idee, von einigen Komponisten
geahnt, von Beethoven erprobt, hat
Herr Berlioz vorzüglich weiterentwickelt.

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Gotthold Schwarz

Johann Sebastian Bach
Kantate "Sehet, wir gehn hinauf gen Jerusalem" BWV 159


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig
Anmeldung erforderlich: Marina Dietze, Telefon 0341.1270-363, marina.dietze@gewandhaus.de

Eintritt freii. Dauer ca. 1 Stunde. Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen. Anmeldung erforderlich unter Tel.: 0341.1270-363. Wir empfehlen im Anschluss den Besuch der Orgelstunde um 17 Uhr. Tickets für die Orgelstunde (7 EUR) an der Gewandhauskasse.
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Mendelssohn-Orchesterakademie des Gewandhausorchesters; Jennifer Porto, Sopran; Lin Liao, Musikalische Leitung

Werke von Johannes Brahms, Erich Wolfgang Korngold, Aribert Reimann

Schon zum zweiten Mal dürfen alle Erlebniskonzert- und Kammermusikfans
die Mendelssohn-Orchesterakademie am Gewandhaus mit einem ganz eigenen Programm für junge Leute erleben. Thematisch wollen wir in dieser Saison keinen geringeren als William Shakespeare und seine Werke genauer unter die Lupe nehmen. Vielleicht kennt ihr sie auch, die traurige Liebesgeschichte von „Romeo und Julia“ oder die zauberhafte Komödie „Ein Sommernachtstraum“? Viele Komponisten jedenfalls fühlten sich davon inspiriert und haben sich mit Shakespeares Dramen auseinander gesetzt. Manche tun es sogar heute noch…
Einige von ihnen wollen wir euch in diesem Konzert vorstellen. Wie immer musikalisch, zur Abwechslung auch mal theatralisch vor allem aber faszinierend für Jung und Alt.

Empfohlen ab 12 Jahren

Preise: 12 EUR
Ermäßigung für Berechtigte, Kinder und Schüler 50%
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
"Freue dich, Jerusalem" - Orgelmusik zum Passions-Sonntag Laetare

Michael Schönheit

Johann Sebastian Bach
Fantasie und Fuge c-Moll BWV 537

Johann Sebastian Bach
Partita sopra "Sei gegrüßet, Jesu gütig" BWV 768

Johann Caspar Vogler
Choralvorspiel "Jesu Leiden, Pein und Tod"

Johann Gottfried Walther
Partita sopra "Jesu, meine Freude"

Johann Ludwig Krebs
Präludium und Fuge f-Moll Krebs-WV 407


Preise: 7 EUR
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
OPER - PREMIERE

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Aron Stiehl, Inszenierung

Giacomo Puccini
Madame Butterfly

Diese Oper, die Puccini selbst als sein liebstes und bestes Werk ansah, lässt keinen kalt. Im Sommer 1900 erlebte der Komponist in einem Londoner Theater das Schauspiel »Madame Butterfly« von David Belasco, das ihn nachhaltig beeindruckte. Es verband eine menschliche Tragödie von nahezu antikem Ausmaß mit den Reizen einer fernen Kultur. Wie Belascos Stück spielt auch Puccinis 1904 uraufgeführte Oper in der Gegenwart: In Gestalt des amerikanischen Marineleutnants Pinkerton bricht die westliche Welt in die festgefügte, durch strenge Bräuche geprägte japanische Gesellschaft ein. Die Scheinehe, die Pinkerton mit der jungen Geisha Cio-Cio-San, genannt »Butterfly«, eingeht, ist für ihn ein exotisches Liebesabenteuer. Für Cio-Cio-San bedeutet sie die Hoffnung ihres Lebens. Fasziniert vom Hauch einer anderen, freieren Welt, der ihren Geliebten umgibt, ist sie bereit, mit allen bisherigen Bindungen zu brechen. Unbeirrt glaubt sie an Pinkertons Rückkehr, als dieser Japan längst verlassen hat. Sein Besuch des Inselreichs nach drei Jahren führt zur Katastrophe.

Mit »Madama Butterfly« gelang Puccini eines der größten Meisterwerke seiner Zeit, in dem lyrischer Schmelz, emotionale Verdichtung und exotisches Kolorit auf bestrickende Weise zusammenfließen, ohne die Darstellung der Wahrheit zu verschleiern. Regie führt Aron Stiehl, der im Sommer 2013 in Bayreuth für seine Inszenierung von Wagners »Liebesverbot« und ebenso bei der anschließenden Leipziger Premiere dieser Produktion gefeiert wurde.


Preise: 73/68/63/52/42/36/15 EUR
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Robin Ticciati, Dirigent

Richard Wagner
Vorspiel zur Oper "Die Meistersinger von Nürnberg"

Hector Berlioz
Roméo et Juliette - Symphonie dramatique op. 17
(Auszüge.)

-Pause-

Ludwig van Beethoven
4. Sinfonie B-Dur op. 60

Konzerteinführung mit Leipziger Schülerinnen und Schülern um 10.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Sonntags-Anrecht, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Als Hector Berlioz im Jahr 1843 seine große
Deutschlandreise unternahm, machte er
bekanntlich in Leipzigu und Dresden Station
und wurde hier von Mendelssohn, dort von
Wagner wohlwollend aufgenommen. Über die
Möglichkeiten, sich der Öffentlichkeit in Konzerten
zu präsentieren, zeigte sich Berlioz
ebenso erfreut wie über das hohe musikalische
Niveau in Chören und Orchestern. In Dresden
und Leipzig nutzte er die Gelegenheit, Ausschnitte
aus seiner dramatischen Symphonie
Romeo und Julia aufzuführen, die bei seinen
Gastgebern auf offene Ohren stieß: Bereits bei
einer der ersten Aufführungen 1839 in Paris
hatte die „phantastische Kühnheit und scharfe
Präzision“ der programmatischen Musik
Richard Wagner tief beeindruckt,
und als Berlioz
während seiner Italienreise 1831 unter
dem Eindruck einer Aufführung von Bellinis
Oper „I Capuleti e i Montecchi“ erste Ideen zu
Papier brachte, hatte er sogleich seinem kurzzeitigen
Reisegefährten
Felix Mendelssohn
von diesem Shakespeare-Projekt berichtet. Bei
Berlioz’ Ankunft in Leipzig probte der übrigens
gerade seine „Walpurgisnacht“ und versetzte
damit wiederum den Gast in bewunderndes
Staunen. Auch mit dem Untertitel
„Symphonie avec choers“ bekennt sich Berlioz’
Romeo und Julia-Vertonung zur Nachfolge
Beethovens: So nannte man derzeit in Paris
Beethovens Neunte. Tatsächlich kann man in
der Gesamtanlage die von Zusätzen und
Erweiterungen überwucherten und beinahe
unkenntlichen vier Sätze der klassischen Sinfonie
ausmachen, eingeleitet von einem instrumentalen
und gesungenen Prolog, beschlossen
durch ein von Chören und Arien durchwirktes
Finale. Die vier Instrumentalteile lassen ihrerseits
einen sinfonischen Zyklus durchscheinen:
Roméo seul – Grande Fête als Allegro mit lang samer Einleitung, Scène d’amour als
langsamer Mittelsatz, das Scherzo
„La Reine Mab“ und schließlich die
von einem sinfonischen Schlusssatz
charakterlich weit entfernte Instrumentalszene
„Roméo au tombeau“,
die mit detailversessenem Darstellungswillen
den Selbstmord der Liebenden
und all ihre Verzweiflung,
Leidenschaft und Traumbilder zum
musikalischen Programm macht. Das
Werk ist dem Geiger Paganini gewidmet,
dessen großzügige finanzielle
Gabe den Komponisten 1839 in die
Lage versetzte, sich über Monate hinweg
einzig diesem neuen Werk zu
widmen. Im Begleitschreiben begründet
Paganini seine gönnerhafte Gabe
mit der Feststellung „Mio caro amico,
Beethoven konnte nur in Berlioz wiederaufleben“.
Berlioz’ monumentales
Werk erfreute sich sowohl in Paris,
als auch auf Reisen allgemeiner
Beliebtheit. Das verdankt sich nicht
zuletzt einer besonderen
Qualität,
die ein Pariser Kritiker anlässlich
der ersten Aufführungen hervorhob:
Jedem Instrument im Orchester hat
Berlioz eine Seele verliehen, jeder Note
einen Ausdruck; er wollte, dass jede
Phrase einen bestimmten Sinn habe.
Diese Idee, von einigen Komponisten
geahnt, von Beethoven erprobt, hat
Herr Berlioz vorzüglich weiterentwickelt.

OPER

Gewandhausorchester; Matthias Foremny, Musikalische Leitung; Michiel Dijkema, Inszenierung

Giacomo Puccini
Tosca / Oper in drei Akten

Oper in drei Akten | Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem gleichnamigen Drama von Victorien Sardou
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

Spieldauer ca. 2 1/2 Stunden | Eine Pause

Der Vorhang hebt sich und die gesamte Bühne ist in ein Lichtermeer aus tausend brennenden Kerzen getaucht. Der Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema setzt Puccinis überbordender Musik spektakuläre Bühnenbilder entgegen, die den Zuschauer hineinziehen in die schillernden Verwicklungen von Liebe und Macht, Kirche und Staat in Rom um 1800. Puccinis »Tosca« an der Oper Leipzig ist ein spannender Opernkrimi im Spielfilm-Format und ein wahres Sängerfest!

Kaum eine Oper ist so im zeitlichen Kontinuum der Geschichte verankert wie Giacomo Puccinis »Tosca«. Die Handlung spielt im Rom des ausgehenden 18. Jahrhunderts. In dieser Stadt begegnen sich geistliche und weltliche Macht, Kirchenstaat und Polizeistaat auf eine frappierende Art und Weise. Architektonischer Ausdruck dieser Verbindung sind Bauwerke wie die Kirche St. Andrea della Valle, der Palazzo Farnese oder die Engelsburg, die bis heute das Gesicht der Ewigen Stadt prägen. Sie sind zugleich die Schauplätze für Puccinis Oper. Je mehr sich Puccini auf der Oberfläche um detailgetreuen Realismus bemüht, umso stärker sind seine Protagonisten getrieben von heftigen Leidenschaften und großem Pathos. Perfekt spielt Puccini in seiner Oper auf der Klaviatur der Gefühle, lässt die Zuschauer mitfühlen mit der Operndiva Tosca, deren Liebe zu Cavaradossi auf Grund der politischen Umstände zum Scheitern verurteilt ist.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhaus-Quartett; Frank-Michael Erben, Violine; Conrad Suske, Violine; Olaf Hallmann, Viola; Jürnjakob Timm, Violoncello

Alexander Borodin
2. Streichquartett D-Dur

Dmitri Schostakowitsch
7. Streichquartett fis-Moll op. 108

-Pause-

Peter Tschaikowski
3. Streichquartett es-Moll op. 30


Preise: 14/10 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie III
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Preise: 59,95/54,95/49,95 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Concert- & Eventagentur Platner GmbH

Über die Veranstaltung

Eine Musical-Hommage über die Band, die Musikgeschichte geschrieben hat. Die Story von den 4
legendären Pilzköpfen ist eingebettet in eine herzergreifende Show, in der sich die Kräfte der Revolution
vereinen und die Liebe unter den Menschen und zu der Musik eine neue Dimension erschaffen.

Ein internationales Starensemble umrahmen die Auftritte der Silver Beatles mit ihrer Hommage an die
einstigen Idole. Aufwändig, authentische Bühnendekorationen und wechselnde Bühnenoutfits entführen das
Publikum durch die einzelnen Zeitepochen der besten „Boyband“ der Welt.

YESTERDAY – THE BEATLES MUSICAL SHOW ist eine Kooperation mit den legendären Silver Beatles
die durch ihre 20-jährige Bühnenerfahrung und zahlreichen Europatourneen zu den besten Beatles Bands
gehören. Publikumsstimmen wie „..charmant, authentisch, phänomenal…“ sind einige Emotionen von
begeisterten Besuchern bei den faszinierenden Konzerten.

In einer 2 ½ stündigen Musical-Show werden die größten Hits wie „All you need is love“, „She Loves you“,
„Yellow submarine“ und natürlich der Welthit „Yesterday“ inszeniert.

YESTERDAY – THE BEATLES MUSICAL SHOW fasziniert mit authentischen Stimmen,
Musikinstrumenten, einer einzigarten Story und dem faszinierenden Sturm von Liebe und Revolution.

Christian Röver & Band


3,50 EUR | Restkarten ab 2. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Christian Röver & Band


3,50 EUR | Restkarten ab 2. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Preise: 85,15/73,65/62,15 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Concertbüro Zahlmann GmbH

Über die Veranstaltung

Adoro
Seitdem sich Adoro (italienisch für „anbeten“) 2007 zusammenfanden faszinieren sie die Musikwelt.
Bereits 2008 schossen Adoro mit ihrem gleichnamigen Debütalbum „Adoro“ direkt auf Platz 1 der Deutschen Charts und erhielten nur wenig später ihre erste Doppelplatin-Auszeichnung. Es folgte die erste umjubelte und ausverkaufte Tournee und seit diesen überwältigen Erfolgen sind Adoro von den großen Konzertbühnen und aus den oberen Chartregionen gar nicht mehr wegzudenken.
Alle fünf bislang veröffentlichten Alben wurden mit Gold oder Platin prämiert, die Kritiker sind voll des Lobes. Und ganz nebenbei kreierten die smarten Männer mit ihrer geschmackvollen Symbiose aus Pop, Klassik und Operngesang einen einzigartigen und somit ganz neuen Stil.
Bei der gemeinsamen Arbeit an den ersten Songs wurde schnell deutlich, dass der Aphorismus "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" auf die im Grunde sehr unterschiedlichen Charaktere zu 100% zutrifft. Die individuelle Klasse jedes Einzelnen kommt erst im Kollektiv so richtig zur Geltung.

Bassbariton Peter Dasch, welcher als Kind einer musikalischen Familie aufwuchs und bereits im
Kindesalter Trompete und Gitarre lernte, bringt neben seinem gefühlvollen Gesang seine Leidenschaft für Kultur und Ästhetik ein.
An der Universität der Künste Berlin studierte er zunächst Schulmusik, ließ sich jedoch später von
seiner Schwester, der bekannten Sopranistin Annette Dasch vom Operngesang verzaubern und
studierte daraufhin klassischen Gesang an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn Bartholdy” in Leipzig.

Bariton Nico Müller, der Jüngste der Gruppe, hat neben Gesang, Klavier und Akkordeon auch
Gesangspädagogik studiert. Sein Weg führte ihn dabei durch verschiedene deutsche Städte von
Dresden, über Weimar bis nach Köln. Als mehrfacher Sieger beim bundesweiten Wettbewerb „Jugend musiziert“ war der Grundstein für eine Musik-Karriere schon früh gelegt. Sein breitgefächertes Spektrum zeigt seine ungemeine Vielfältigkeit.

Bariton Jandy Ganguly, der indisch-stämmige Berliner, der bereits mit 12 Jahren als Sängerknabe in der Deutschen Oper den “Faust” sang, änderte nach diesem Erfolg seinen Berufswunsch vom
Dirigenten zum Sänger. Auch er lernte an der Hochschule für Musik und Theater “Felix Mendelssohn Bartholdy” Leipzig den Klassischen Gesang und war vor seiner Adoro-Zeit bereits ein Opern- und Musical-Starlett in Produktionen wie "Don Carlos" und "West Side Story".

Der Tenor und gebürtige Israeli Assaf Kacholi erlernte weltweit in Tel Aviv, Berlin, London, Wien und den USA das Gesangs-Handwerk, arbeitete mit Orchestern in Israel und an der Komischen Oper Berlin und bereichert mit diesen Erfahrungen seine "Bandkollegen" ungemein.

Auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum "Adoro" interpretierten Adoro 2008 erstmals ihre
Lieblingssongs der Pop-Geschichte auf ihre Art – sie sangen klassisch, ließen Orchester groß aufspielen und berührten so den Zuhörer. Es ist die Leidenschaft, die alle Genres miteinander verbindet. Die musikalische Reise führte von Karats "Über sieben Brücken", über Nenas "Irgendwie irgendwo irgendwann" bis hin zu Rosenstolz' "Liebe ist alles".
Diesem Erfolg stand das folgende Album "Für immer und Dich" (2009) in nichts nach. Diesmal waren es u.a. Marius Müller-Westernhagen "Freiheit" und Udo Lindenberg "Horizont", die von Adoro interpretiert wurden. Die deutsche Pop- und Klassik-Szene war begeistert und die Rufe nach mehr Musik von Adoro wurden immer lauter.
Es folgten die Alben "Glück" (2010), "Liebe meines Lebens" (2011) und "Träume" (2012) und mit
ihnen weitere imposante Belege für Adoros Gabe, Gespür und Talent, sich immer wieder neuen Songs anzunehmen und sich dabei in den Interpretationen nicht zu wiederholen. "Weinst Du" von Echt, "Vom selben Stern" von Ich+Ich oder "Eiserner Steg" von Philipp Poisel sind beste Beispiele für diesen Facettenreichtum. Mit der DVD “Ein Abend mit Adoro” erschien 2012 zudem die erste Live-DVD, die einen wundervollen Konzertabend in der beeindruckenden Kulisse der Festhalle Frankfurt nachzeichnet.
2013 veröffentlichten Adoro dann ihr erstes Best-Of-Album “Das Beste”, in dem sie die letzten sechs Jahre Revue passieren lassen und ihre ganz persönlichen Highlights zusammentragen.
Mit Spannung wird das neue Album 2014 erwartetet. Der Inhalt wird ganz sicher wieder in der Adoro Tradition stehen und die großartigen Opernstimmen werden mit wundervollen orchestralen Klängen vereint.
Auch live sind die charismatischen Sänger überaus beeindruckend. Bereits fünf Deutschland-Tournee und zahlreiche Auftritte zu ganz besonderen Momenten haben sie schon dargeboten. So haben sie das Publikum zum 20 jährigen “Tag der Deutschen Einheit” genauso fasziniert, wie die Fans von Barbara Streisand, mit der sie in Berlins O2 World gemeinsam auf der Bühne standen. Die Engländer in der Royal Albert Hall, in der sie Ende 2013 mit Mezzosopranistin Katherine Jenkins feierliche Stimmung verbreiten konnten, waren ebenfalls von den vier Ausnahmekünstlern beeindruckt.
Auch im Fernsehen hat Adoro seinen festen Platz gefunden. Regelmäßig werden sie in große Shows
eingeladen. Bei Auftritten Silvester am Brandenburger Tor oder bei Duetten mit namhaften Künstlern, wie zum Beispiel Jose Carreras bei der gleichnamigen Gala, fasziniert Adoro das TV-Publikum. Adoro gehören zu den beliebtesten Premiumkünstlern der deutschen Fernsehunterhaltung.

Adoro Diskografie:
1. Album „Adoro“, VÖ 21.11.2008
2. Album „Für immer und dich“, VÖ 06.11.2009
3. Album „Glück“, VÖ 12.11.2010
4. Album „Liebe meines Lebens“, VÖ 11.11.2011
5. Album „Träume“, VÖ 16.11.2012
Best Of-Album "Das Beste", VÖ 11.10.2013
6. Album, VÖ Herbst 2014

Adoro Online:
www.adoro.de
www.facebook.com/adoro

Pressekontakt:

Goon-Promotion Rotherstr. 17 10245 Berlin Tel.: 0 30/ 29 38 92 119
Fax: 0 30/ 29 49 06 98
www.go-on-promotion.de ja.lerch@go-on-promotion.de
su.zschommler@go-on-promotion.de

Gewandhaus Brass Quintett; Lukas Beno, Trompete; Peter Wettemann, Trompete; Jan Wessely, Horn; Otmar Strobel, Posaune; David Cribb, Tuba

Jan Koetsier
Kinderzirkus für Brass Quintett op. 79b

Empfohlen ab 5 Jahren

Preise: 4 EUR
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
Eine kurz(weilige) Geschichte der Popularmusik

Christian Röver & Band


3,50 EUR | Restkarten ab 4. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Eine kurz(weilige) Geschichte der Popularmusik

Christian Röver & Band


3,50 EUR | Restkarten ab 4. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Eine kurz(weilige) Geschichte der Popularmusik

Christian Röver & Band


3,50 EUR | Restkarten ab 4. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Eine kurz(weilige) Geschichte der Popularmusik

Christian Röver & Band


3,50 EUR | Restkarten ab 4. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Gewandhausorchester; Lionel Bringuier; Leonidas Kavakos, Violine

Jean Sibelius
Finlandia op. 26

Jean Sibelius
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

-Pause-

Zoltán Kodály
Tänze aus Galánta

Igor Strawinsky
Der Feuervogel - Suite (Fassung von 1919)

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

MDR Kinderchor


3,50 EUR | Restkarten ab 6. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

MDR Kinderchor


3,50 EUR | Restkarten ab 6. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
BALLETT

Gewandhausorchester; Jeremy Carnall, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Was kann einen Menschen dazu bringen, das zu vernichten, was er am meisten liebt? Diese Frage steht im Zentrum der Tragödie »Othello, der Mohr von Venedig«. Shakespeare erzählt die Geschichte eines Afrikaners, der wegen seiner militärischen Fähigkeiten für die Wirtschaftsmacht Venedig bei der Verteidigung ihrer Handelswege unentbehrlich wird. Die Steilkarriere des farbigen Generals und seine Verbindung mit der weißen Senatorentochter Desdemona erregen Neid und Hass. Auch sein Offizier Jago, der sich bei einer Beförderung übergangen fühlt, will sich an Othello rächen. Er beginnt, sein Selbstbewusstsein zu unterhöhlen, indem er ihn glauben macht, Desdemona könne ihn, den fremden Schwarzen, gar nicht wirklich lieben und betrüge ihn. Jago schürt Othellos Selbstzweifel, heizt seine wilde Phantasie an und treibt ihn in eine Welt des Wahns, aus der er nicht mehr herausfindet. Für sein Werk der Vernichtung Othellos braucht Jago keine aufgehetzte Gesellschaft: Der Fremde, der sich nie völlig zugehörig fühlte, vernichtet in seiner Verzweiflung das Wesen, das ihm Halt gab, und damit sich selber.

Die Uraufführung »Othello« wäre kein Ballett von Mario Schröder, wenn der Choreograf nicht seine ganz individuelle Sichtweise auf diesen Stoff auf die Bühne bringen würde.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Lionel Bringuier; Leonidas Kavakos, Violine

Jean Sibelius
Finlandia op. 26

Jean Sibelius
Konzert für Violine und Orchester d-Moll op. 47

-Pause-

Zoltán Kodály
Tänze aus Galánta

Igor Strawinsky
Der Feuervogel - Suite (Fassung von 1919)

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Es gilt der Saalplan Großer Saal A.

Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Abos: Serie II, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Gotthold Schwarz, Dirigent

Johann Sebastian Bach
Motette "Singet dem Herrn ein neues Lied" BWV 225

Johann Sebastian Bach
Motette "Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf" BWV 226

Johann Sebastian Bach
Motette "Fürchte dich nicht" BWV 228


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung; Rosamund Gilmore, Inszenierung

Richard Wagner
Die Walküre

Der »Ring« geht weiter. Noch im Wagner-Jahr folgt das erste Mal nach vierzig Jahren Pause die Neuinszenierung des Ersten Abends der Tetralogie: »Die Walküre«.

Tochter Brünnhilde widersetzt sich dem Willen ihres Vaters Wotan, als dieser auf Geheiß seiner Frau Fricka, der Hüterin der Ehe, die Tötung seines Sohnes, des Wälsungen Siegmund, anordnet. Dieser wurde von Wotan in die Welt gesetzt, um als freier Held den Göttern den Ring der Weltherrschaft zurückzuerobern. Auf seiner Mission trifft er auf seine Zwillingsschwester Sieglinde und verliebt sich in sie. Als Siegmund im Kampf fällt, flüchtet Brünnhilde mit der schwangeren Sieglinde nach Walhall, wo sie von Wotan gestellt und zur Strafe auf einem von Feuer umgebenen Felsen in ewigen Schlaf versetzt wird.
Richard Wagners »Walküre« ist ein Drama für sich. Sicherlich ist das einer der Gründe, warum der zweite Teil der Tetralogie »Der Ring des Nibelungen« oft als singuläres Stück auf den Spielplänen der Opernhäuser erscheint. Zugleich ist es derjenige Teil, der durch seine klare musikalische Dramaturgie besticht sowie durch Höhepunkte wie die »Winterstürmen« Siegmunds, die Todesverkündigung Brünnhildes, den Walkürenritt oder Wotans Abschied. Darüber hinaus ist die Geschichte mit ihren zahlreichen inzestuösen Verwicklungen schlichtweg ein packendes Familiendrama.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Salonorchester CAPPUCCINO; Albrecht Winter, Leitung


Preise: 23/18 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie I
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Pfiffige Musikusse; Symphonisches Blasorchester Leipzig; ISKRA Oldstars


Karten zu 20, 15 und 10 EUR, Kinder auf allen Plätzen 5 EUR

Kartenbestellungen unter Telefon 034297 169600, karten@jbo-leipzig.de oder www.jbo-leipzig.de

Kartenverkauf ab Januar in der Musikalienhandlung M. Oelsner, Schillerstraße 5, 04109 Leipzig und donnerstags von 17-19 Uhr im Orchesterbüro Arthur-Polenz-Straße 12, 04288 Leipzig

Veranstalter: Jugend- und Blasorchester Leipzig e.V.

Salonorchester CAPPUCCINO; Albrecht Winter, Leitung


Preise: 23/18 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Aron Stiehl, Inszenierung

Giacomo Puccini
Madame Butterfly

Diese Oper, die Puccini selbst als sein liebstes und bestes Werk ansah, lässt keinen kalt. Im Sommer 1900 erlebte der Komponist in einem Londoner Theater das Schauspiel »Madame Butterfly« von David Belasco, das ihn nachhaltig beeindruckte. Es verband eine menschliche Tragödie von nahezu antikem Ausmaß mit den Reizen einer fernen Kultur. Wie Belascos Stück spielt auch Puccinis 1904 uraufgeführte Oper in der Gegenwart: In Gestalt des amerikanischen Marineleutnants Pinkerton bricht die westliche Welt in die festgefügte, durch strenge Bräuche geprägte japanische Gesellschaft ein. Die Scheinehe, die Pinkerton mit der jungen Geisha Cio-Cio-San, genannt »Butterfly«, eingeht, ist für ihn ein exotisches Liebesabenteuer. Für Cio-Cio-San bedeutet sie die Hoffnung ihres Lebens. Fasziniert vom Hauch einer anderen, freieren Welt, der ihren Geliebten umgibt, ist sie bereit, mit allen bisherigen Bindungen zu brechen. Unbeirrt glaubt sie an Pinkertons Rückkehr, als dieser Japan längst verlassen hat. Sein Besuch des Inselreichs nach drei Jahren führt zur Katastrophe.

Mit »Madama Butterfly« gelang Puccini eines der größten Meisterwerke seiner Zeit, in dem lyrischer Schmelz, emotionale Verdichtung und exotisches Kolorit auf bestrickende Weise zusammenfließen, ohne die Darstellung der Wahrheit zu verschleiern. Regie führt Aron Stiehl, der im Sommer 2013 in Bayreuth für seine Inszenierung von Wagners »Liebesverbot« und ebenso bei der anschließenden Leipziger Premiere dieser Produktion gefeiert wurde.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhaus Brass Quintett; Lukas Beno, Trompete; Peter Wettemann, Trompete; Jan Wessely, Horn; Otmar Strobel, Posaune; David Cribb, Tuba

Ruperto Chapí
Preludio aus der Zarzuela "La revoltosa" (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Francisco Zacarés)

Giles Farnaby
The Old Spagnoletta (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Elgar Howarth)

Igor Strawinsky
Española - aus "Fünf leichte Stücke" (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Arthur Frackenpohl)

Isaac Albéniz
España op. 165 (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Richard Bissill)

Francisco Tárrega
Recuerdos de la Alhambra (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Francisco Zacarés)

-Pause-

Emmanuel Chabrier
Rhapsodie"España" (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Arthur Frackenpohl)

Enrique Granados
Andaluza - aus "Danzas españolas" op. 37/5 (Bearbeitung für Blechbläserquintett von David Marlatt)

Isaac Albéniz
Sevilla - aus der Suite española op. 47/3 (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Maxi Santos)

Isaac Albéniz
Granada - aus der Suite española op. 47/1 (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Maxi Santos)

Manuel de Falla
Katalanische Skizzen (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Lawrence David Eden)

Jeronimo Gimenez
Zapateado (Bearbeitung für Blechbläserquintett von Miguel Torres Castellano)


Preise: 14/10 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie I
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

MDR Sinfonieorchester; Igor Kamenz, Klavier; Kristiina Poska, Dirigentin

Peter Tschaikowski
1. Konzert für Klavier und Orchester b-Moll op. 23

Eduard Tubin
5. Sinfonie h-Moll

Konzerteinführung um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 37,50/33/28/22,50/14,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
Preis ermaessigt: 32/28/24/19/12,50 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de
Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk AöR
Musical-Melodien mit Studenten und Absolventen der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, dem "Broadway-LE-Trio" und Peter Zimmer
3,50 EUR | Restkarten ab 9. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Musical-Melodien mit Studenten und Absolventen der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, dem "Broadway-LE-Trio" und Peter Zimmer
3,50 EUR | Restkarten ab 9. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Haydn-Kammerorchester Leipzig; Maria Hengst, Sopran

Joseph Haydn
Sinfonie C-Dur Hob. I:7 ("Le Midi")

Wolfgang Amadeus Mozart
Schon lacht der holde Frühling - Arie für Sopran und Orchester Kv 580

Franz Schubert
6. Sinfonie C-Dur D 589


Preise: 12/10 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte und Rentner
Veranstalter: Akademisches Orchester Leipzig e. V.
Musical-Melodien mit Studenten und Absolventen der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, dem "Broadway-LE-Trio" und Peter Zimmer
3,50 EUR | Restkarten ab 9. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Musical-Melodien mit Studenten und Absolventen der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, dem "Broadway-LE-Trio" und Peter Zimmer
3,50 EUR | Restkarten ab 9. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Gewandhaus-Bläserquintett; Katalin Stefula, Flöte; Thomas Hipper, Oboe; Thomas Ziesch, Klarinette; Ralf Götz, Horn; Albert Kegel, Fagott; ; Michael Schönheit, Orgel

August Klughardt
Allegro vivace aus dem Quintett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn und Fagott C-Dur op. 79

Max Reger
Introduktion und Passacaglia d-Moll

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Leipziger Symphonieorchester; Peter Zimmer, Sprecher

Bedřich Smetana
Die Moldau - 2. Sinfonische Dichtung aus dem Zyklus "Mein Vaterland"


3,50 EUR | Restkarten ab 11. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Leipziger Symphonieorchester; Peter Zimmer, Sprecher

Bedřich Smetana
Die Moldau - 2. Sinfonische Dichtung aus dem Zyklus "Mein Vaterland"


3,50 EUR | Restkarten ab 11. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Leipziger Symphonieorchester


3,50 EUR | Restkarten ab 12. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Leipziger Symphonieorchester


3,50 EUR | Restkarten ab 12. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Gewandhausorchester; Dresdner Kammerchor; Trevor Pinnock; Christina Landshamer, Sopran; Bernarda Fink, Alt; Johannes Chum, Tenor; Luca Pisaroni, Bass

Johann Sebastian Bach
Messe h-Moll BWV 232

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Präsentiert von Porsche.

Donnerstag und Freitag gilt der Saalplan Großer Saal A.
Sonnabend gilt der Saalplan Großer Saal B


Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie III
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Rechter Erfolg sollte der
Missa zunächst nicht
beschieden sein: Das
Werk – 1733 noch ein
Satzpaar aus Kyrie und
Gloria – verfehlte schon
seinen ersten Zweck,
Johann Sebastian
Bach
eine Stelle als Hofcompositeur
des durchlauchtigsten
sächsischen Churfürsten
Friedrich August II. einzubringen. Dem
römisch-katholischen Landesherrn sandte
der „unterthänigst-gehorsamste Knecht“ am
27. Juli 1733 „in tieffster Devotion“ einen
vollständigen Satz der Stimmen, um mit dem
gewaltigen Kompendium unterschiedlicher
Kompositionstechniken und Satzarten seine
„Wißenschafft (...) in der Musique“ unter
Beweis zu stellen.u
In seinen letzten Lebensjahren fügte Bach dem
Kyrie-Gloria-Paar von 1733 ein neu komponiertes
(bzw. aus Vorlagen neu zusammengestelltes)
Credo hinzu sowie das bereits 1724
in einer ersten Fassung entstandene Sanctus
und die Folge von Osanna, Benedictus, Agnus
Dei und Dona nobis pacem. Abgesehen vom
Sanctus haben diese 1748/49 beigefügten Sätze
in der Leipziger Gottesdienstliturgie keinen
Ort. Auch für die katholische
Messfeier eignet
sich der komplette Zyklus
nur bedingt.
Obwohl mit dem lateinischen
Ordinarium
Missae ein Text vertont
ist, den beide Konfessionen
gemein haben, entzieht
sich das monumentale
Gesamtwerk jeder liturgischen
Verwendbarkeit. So rätseln Bachforscher
bis heute, ob die Ergänzungen der letzten
Lebensjahre überhaupt der Vorbereitung
einer Aufführung dienten. Und wenn ja: Wo
könnte diese geplant gewesen sein oder gar
stattgefunden haben? Ins Spiel gebracht wurden
jüngst die Cäcilienfeiern der Musicalischen
Congregation
in Wien: Im Stephansdom
wurden zu Ehren der Schutzpatronin der Musik
riesige Messen aufgeführt und man hatte
offenbar auch an Bachs „Sachen“ Interesse
bekundet. Oder schwebte Bach vielmehr ein
ähnlich musterhaft-enzyklopädischer, über
jede Aufführung erhabener Werkkomplex
vor, wie er ihn beispielsweise mit der Kunst
der Fuge oder den Klavierübungen – darunter
als dritter Teil ebenfalls ein Messzyklus – vorgelegt
hatte? Noch im 19. Jahrhundert tat man sich
schwer mit der musikalischen Realisierung
dieser „großen catholischen
Messe“, wie sie in Bachs Familienkreisen
im Unterschied zu seinen kleinen,
gewöhnlichen, nur aus Kyrie und
Gloria bestehenden Messen hieß. Carl
Friedrich Zelter, von dem die „h-moll-
Messe“ diesen heute gebräuchlichen
Namen erhielt, probierte das Werk
zwar eifrig mit seiner Berliner Singakademie,
zur Aufführung kam es aber
nicht. Zelters Schüler Felix Mendelssohn,
dessen Aufführung der Matthäuspassion
1829 als epochales Ereignis
in die Musikgeschichtsschreibung einging,
verwarf den Plan, einige Teile der
h-Moll-Messe beim Rheinischen
Musikfest in Düsseldorf 1838 aufzuführen:
Die Chöre seien einfach
„furchtbar schwer“. Immerhin führte
er das Sanctus 1843 zur Enthüllung
des Bach-Denkmals in Leipzig auf.

BALLETT

Gewandhausorchester; Jeremy Carnall, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Wolfgang Amadeus Mozart
Requiem d-Moll KV 626

Mozarts »Requiem«. Auf schönste Weise düster, drohend und ahnungsvoll, lässt uns Mozarts letztes, unvollendet gebliebenes Werk bis heute mit Fragen zurück. Die Musik des »Requiems« ist von einer ungeheuren Intensität. Die ungewöhnlichen Umstände des Kompositionsauftrags und der zeitliche Zusammenhang der Seelenmesse mit Mozarts frühem Tod haben seit jeher eine Mythenbildung angeregt. Dieses Geheimnis ist wie gemacht für einen kraftvollen und intensiven Ballettabend, den Chor der Oper Leipzig und den Klangkörper des Gewandhausorchesters.
In Mozarts Musik eingeflochten sind Ausschnitte aus Pier Paolo Pasolinis bildreicher Gedichtsammlung »L’ Usignolo della Chiesa Cattolica« (»Die Nachtigall der katholischen Kirchen«) von 1958. Die Entscheidung für Mozarts unvollendet gebliebenes »Requiem« in d-Moll KV 626 bildet am Leipziger Opernhaus nicht zuletzt eine musikgeschichtlich interessante Klammer mit Uwe Scholz’ 1998 entstandenem Ballett »Die Große Messe« zu Mozarts ebenfalls nicht zu Ende komponierter Messe in c-Moll KV 427.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Dresdner Kammerchor; Trevor Pinnock; Christina Landshamer, Sopran; Bernarda Fink, Alt; Johannes Chum, Tenor; Luca Pisaroni, Bass

Johann Sebastian Bach
Messe h-Moll BWV 232

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck
Präsentiert von Porsche.

Donnerstag und Freitag gilt der Saalplan Großer Saal A.
Sonnabend gilt der Saalplan Großer Saal B


Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Abos: Serie III, VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Rechter Erfolg sollte der
Missa zunächst nicht
beschieden sein: Das
Werk – 1733 noch ein
Satzpaar aus Kyrie und
Gloria – verfehlte schon
seinen ersten Zweck,
Johann Sebastian
Bach
eine Stelle als Hofcompositeur
des durchlauchtigsten
sächsischen Churfürsten
Friedrich August II. einzubringen. Dem
römisch-katholischen Landesherrn sandte
der „unterthänigst-gehorsamste Knecht“ am
27. Juli 1733 „in tieffster Devotion“ einen
vollständigen Satz der Stimmen, um mit dem
gewaltigen Kompendium unterschiedlicher
Kompositionstechniken und Satzarten seine
„Wißenschafft (...) in der Musique“ unter
Beweis zu stellen.u
In seinen letzten Lebensjahren fügte Bach dem
Kyrie-Gloria-Paar von 1733 ein neu komponiertes
(bzw. aus Vorlagen neu zusammengestelltes)
Credo hinzu sowie das bereits 1724
in einer ersten Fassung entstandene Sanctus
und die Folge von Osanna, Benedictus, Agnus
Dei und Dona nobis pacem. Abgesehen vom
Sanctus haben diese 1748/49 beigefügten Sätze
in der Leipziger Gottesdienstliturgie keinen
Ort. Auch für die katholische
Messfeier eignet
sich der komplette Zyklus
nur bedingt.
Obwohl mit dem lateinischen
Ordinarium
Missae ein Text vertont
ist, den beide Konfessionen
gemein haben, entzieht
sich das monumentale
Gesamtwerk jeder liturgischen
Verwendbarkeit. So rätseln Bachforscher
bis heute, ob die Ergänzungen der letzten
Lebensjahre überhaupt der Vorbereitung
einer Aufführung dienten. Und wenn ja: Wo
könnte diese geplant gewesen sein oder gar
stattgefunden haben? Ins Spiel gebracht wurden
jüngst die Cäcilienfeiern der Musicalischen
Congregation
in Wien: Im Stephansdom
wurden zu Ehren der Schutzpatronin der Musik
riesige Messen aufgeführt und man hatte
offenbar auch an Bachs „Sachen“ Interesse
bekundet. Oder schwebte Bach vielmehr ein
ähnlich musterhaft-enzyklopädischer, über
jede Aufführung erhabener Werkkomplex
vor, wie er ihn beispielsweise mit der Kunst
der Fuge oder den Klavierübungen – darunter
als dritter Teil ebenfalls ein Messzyklus – vorgelegt
hatte? Noch im 19. Jahrhundert tat man sich
schwer mit der musikalischen Realisierung
dieser „großen catholischen
Messe“, wie sie in Bachs Familienkreisen
im Unterschied zu seinen kleinen,
gewöhnlichen, nur aus Kyrie und
Gloria bestehenden Messen hieß. Carl
Friedrich Zelter, von dem die „h-moll-
Messe“ diesen heute gebräuchlichen
Namen erhielt, probierte das Werk
zwar eifrig mit seiner Berliner Singakademie,
zur Aufführung kam es aber
nicht. Zelters Schüler Felix Mendelssohn,
dessen Aufführung der Matthäuspassion
1829 als epochales Ereignis
in die Musikgeschichtsschreibung einging,
verwarf den Plan, einige Teile der
h-Moll-Messe beim Rheinischen
Musikfest in Düsseldorf 1838 aufzuführen:
Die Chöre seien einfach
„furchtbar schwer“. Immerhin führte
er das Sanctus 1843 zur Enthüllung
des Bach-Denkmals in Leipzig auf.

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Gotthold Schwarz

Johann Sebastian Bach
Kantate "Widerstehe doch der Sünde" BWV 54


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Aron Stiehl, Inszenierung

Giacomo Puccini
Madame Butterfly

Diese Oper, die Puccini selbst als sein liebstes und bestes Werk ansah, lässt keinen kalt. Im Sommer 1900 erlebte der Komponist in einem Londoner Theater das Schauspiel »Madame Butterfly« von David Belasco, das ihn nachhaltig beeindruckte. Es verband eine menschliche Tragödie von nahezu antikem Ausmaß mit den Reizen einer fernen Kultur. Wie Belascos Stück spielt auch Puccinis 1904 uraufgeführte Oper in der Gegenwart: In Gestalt des amerikanischen Marineleutnants Pinkerton bricht die westliche Welt in die festgefügte, durch strenge Bräuche geprägte japanische Gesellschaft ein. Die Scheinehe, die Pinkerton mit der jungen Geisha Cio-Cio-San, genannt »Butterfly«, eingeht, ist für ihn ein exotisches Liebesabenteuer. Für Cio-Cio-San bedeutet sie die Hoffnung ihres Lebens. Fasziniert vom Hauch einer anderen, freieren Welt, der ihren Geliebten umgibt, ist sie bereit, mit allen bisherigen Bindungen zu brechen. Unbeirrt glaubt sie an Pinkertons Rückkehr, als dieser Japan längst verlassen hat. Sein Besuch des Inselreichs nach drei Jahren führt zur Katastrophe.

Mit »Madama Butterfly« gelang Puccini eines der größten Meisterwerke seiner Zeit, in dem lyrischer Schmelz, emotionale Verdichtung und exotisches Kolorit auf bestrickende Weise zusammenfließen, ohne die Darstellung der Wahrheit zu verschleiern. Regie führt Aron Stiehl, der im Sommer 2013 in Bayreuth für seine Inszenierung von Wagners »Liebesverbot« und ebenso bei der anschließenden Leipziger Premiere dieser Produktion gefeiert wurde.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Dresdner Kammerchor; Trevor Pinnock; Christina Landshamer, Sopran; Bernarda Fink, Alt; Johannes Chum, Tenor; Luca Pisaroni, Bass

Johann Sebastian Bach
Messe h-Moll BWV 232

Präsentiert von Porsche.

Donnerstag und Freitag gilt der Saalplan Großer Saal A.
Sonnabend gilt der Saalplan Großer Saal B


Preise: 65/50/40/30/20/5 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Rechter Erfolg sollte der
Missa zunächst nicht
beschieden sein: Das
Werk – 1733 noch ein
Satzpaar aus Kyrie und
Gloria – verfehlte schon
seinen ersten Zweck,
Johann Sebastian
Bach
eine Stelle als Hofcompositeur
des durchlauchtigsten
sächsischen Churfürsten
Friedrich August II. einzubringen. Dem
römisch-katholischen Landesherrn sandte
der „unterthänigst-gehorsamste Knecht“ am
27. Juli 1733 „in tieffster Devotion“ einen
vollständigen Satz der Stimmen, um mit dem
gewaltigen Kompendium unterschiedlicher
Kompositionstechniken und Satzarten seine
„Wißenschafft (...) in der Musique“ unter
Beweis zu stellen.u
In seinen letzten Lebensjahren fügte Bach dem
Kyrie-Gloria-Paar von 1733 ein neu komponiertes
(bzw. aus Vorlagen neu zusammengestelltes)
Credo hinzu sowie das bereits 1724
in einer ersten Fassung entstandene Sanctus
und die Folge von Osanna, Benedictus, Agnus
Dei und Dona nobis pacem. Abgesehen vom
Sanctus haben diese 1748/49 beigefügten Sätze
in der Leipziger Gottesdienstliturgie keinen
Ort. Auch für die katholische
Messfeier eignet
sich der komplette Zyklus
nur bedingt.
Obwohl mit dem lateinischen
Ordinarium
Missae ein Text vertont
ist, den beide Konfessionen
gemein haben, entzieht
sich das monumentale
Gesamtwerk jeder liturgischen
Verwendbarkeit. So rätseln Bachforscher
bis heute, ob die Ergänzungen der letzten
Lebensjahre überhaupt der Vorbereitung
einer Aufführung dienten. Und wenn ja: Wo
könnte diese geplant gewesen sein oder gar
stattgefunden haben? Ins Spiel gebracht wurden
jüngst die Cäcilienfeiern der Musicalischen
Congregation
in Wien: Im Stephansdom
wurden zu Ehren der Schutzpatronin der Musik
riesige Messen aufgeführt und man hatte
offenbar auch an Bachs „Sachen“ Interesse
bekundet. Oder schwebte Bach vielmehr ein
ähnlich musterhaft-enzyklopädischer, über
jede Aufführung erhabener Werkkomplex
vor, wie er ihn beispielsweise mit der Kunst
der Fuge oder den Klavierübungen – darunter
als dritter Teil ebenfalls ein Messzyklus – vorgelegt
hatte? Noch im 19. Jahrhundert tat man sich
schwer mit der musikalischen Realisierung
dieser „großen catholischen
Messe“, wie sie in Bachs Familienkreisen
im Unterschied zu seinen kleinen,
gewöhnlichen, nur aus Kyrie und
Gloria bestehenden Messen hieß. Carl
Friedrich Zelter, von dem die „h-moll-
Messe“ diesen heute gebräuchlichen
Namen erhielt, probierte das Werk
zwar eifrig mit seiner Berliner Singakademie,
zur Aufführung kam es aber
nicht. Zelters Schüler Felix Mendelssohn,
dessen Aufführung der Matthäuspassion
1829 als epochales Ereignis
in die Musikgeschichtsschreibung einging,
verwarf den Plan, einige Teile der
h-Moll-Messe beim Rheinischen
Musikfest in Düsseldorf 1838 aufzuführen:
Die Chöre seien einfach
„furchtbar schwer“. Immerhin führte
er das Sanctus 1843 zur Enthüllung
des Bach-Denkmals in Leipzig auf.

Vivian Heuberger, Flöte/Piccolo; Nir Gavrieli, Oboe; Ruben Ferreira, Fagott; Yewon Kim, Violine; Annemarie Gäbler, Violine; Catherine Myerscough, Violine; Anton Jivaev, Viola; Cécile Vindrios, Viola; Michael Peternek, Violoncello; Katharina Thöni, Klavier; Léonard Frey-Maibach, Violoncello

Camille Saint-Saëns
Sonate für Fagott und Klavier G-Dur op. 168

Johan Halvorsen
Sarabande con Variazioni für Violine und Viola frei nach G. F. Händel

Knudage Riisager
Serenade für Flöte, Violine und Violoncello

Benjamin Britten
Phantasy op. 2


Preise: 15 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Preis ermaessigt: 10 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Mendelssohn-Haus Leipzig

Frank-Michael Erben, Violine; Alfredo Perl, Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate für Klavier und Violine B-Dur KV 378 (KV 317d)

Edvard Grieg
2. Sonate für Violine und Klavier G-Dur op. 13

-Pause-

Ludwig van Beethoven
Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 47 ("Kreutzer-Sonate")


Preise: 14/10 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Jeremy Carnall, Musikalische Leitung; Ralf Nürnberger, Inszenierung

Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte

Große Oper in zwei Aufzügen | Text von Emanuel Schikaneder
Gefördert von der Krostitzer Brauerei GmbH

Spieldauer ca. 3 Stunden | Eine Pause

Die geniale Mischung aus tragischer Oper, rätselhaftem Zauberspiel und lustigem Volkstheater scheint jegliche Gattungsgrenzen zu sprengen. Mozarts letztes Bühnenwerk ist weisheitsvolle Märchenoper und Welttheater zugleich – an der Schnittstelle von historischen und gesellschaftlichen Umbrüchen. 1791, das Jahr der Uraufführung der »Zauberflöte«, steht schon am Beginn des Übergangs von der Aufklärung in die Romantik. Die Erfahrungen aus der Französischen Revolution spiegeln sich in dieser Oper ebenso wider wie das erwachende künstlerische Interesse an den Nacht- und Schattenseiten der menschlichen Seele, an Verdrängtem, Irrationalem. Wie zwei Seiten einer Medaille stehen sich die Machtsphären von Königin der Nacht und Sarastro gegenüber, welcher Pamina, die Tochter der Königin, entführte, um sie im Sinne seiner Lehren zu erziehen. Mit dem Auftrag, die geliebte Tochter zu befreien, schickt die Königin den Prinzen Tamino in Sarastros Reich, mit ihm den naiven Vogelfänger Papageno. Zauberflöte und Glockenspiel sollen helfen Gefahren zu bannen.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Preise: 37,12/33,67/31,37 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: d2m berlin gmbh

Über die Veranstaltung

Götz Alsmann - Broadway

Die musikalische Weltreise geht weiter...

Nach seinem Abstecher nach Paris, aus dem die mit Platin ausgezeichnete CD "In Paris" und das gleichnamige Erfolgs-Live-Programm hervorgingen, machen sich Götz Alsmann und seine Band auf Richtung Broadway - den Ort, wo klassische Musicals und unsterbliche Revueschlager seit jeher das Rückgrat des "American Songbook" bildeten.

Unsterbliche Kompositionen von Cole Porter, George Gershwin, Jerome Kern, Rodgers & Hammerstein und vielen anderen faszinierten das europäische Publikum schon seit dem Beginn des Jazz-Zeitalters.

Kein Wunder, dass es schon in den frühesten Tagen dieser Epoche deutschsprachige Fassungen der großen Klassiker des Broadway gab.

Diese Texte, weitgehend in Vergessenheit geraten, hat Götz Alsmann, der König des deutschen Jazzschlagers, aus den Tiefen seiner Archive ausgegraben, hat den Songs den typischen Alsmann-Sound verpasst und gestaltet mit seinen Musikern nun einen faszinierenden Abend mit einem Programm, das den Broadway und seine Protagonisten feiert und dem Jazzschlager eine weitere Dimension eröffnet.

Götz Alsmann - Gesang, Flügel und mehr
Altfrid Maria Sicking - Vibraphon, Xylophon, Trompete
Michael Ottomar Müller - Bassgitarre
Rudi Marhold - Schlagzeug
Markus Paßlick - Percussion

Auf den Spuren von Max und Moritz - in der Welt der heiteren Muse und der Sprachartistik

Posaunenquartett; Uwe Gebel; Tobias Hasselt; Otmar Strobel; Eckart Wiegräbe; Peter Zimmer, Moderation


3,50 EUR | Restkarten ab 16. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"
Auf den Spuren von Max und Moritz - in der Welt der heiteren Muse und der Sprachartistik

Posaunenquartett; Uwe Gebel; Tobias Hasselt; Otmar Strobel; Eckart Wiegräbe; Peter Zimmer, Moderation


3,50 EUR | Restkarten ab 16. März in der Musikalienhandlung OELSNER
Veranstalter: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Preise: 89,90/78,40/66,90/49,65 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: ARGO-Konzerte GmbH

Über die Veranstaltung

Folkrock-Poesien mit James Taylor
30.03.2015, Leipzig – Gewandhaus, 20.00 Uhr
Folkrock-Poesien mit James Taylor
Inbegriff des Singer/Songwriter im Frühjahr 2015 auf Tour

Sieben Konzerte im März/April – Auftritte in München, Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Hamburg und Berlin
James Taylor verkörpert die Kunst des Songschreibers in seiner vollendeten Form. Seit Jahrzehnten überträgt er Gefühle, Beobachtungen und Reflexionen in Folkrock-Poesien. Er gilt als Inbegriff des Singer/Songwriter, sein warmer Bariton zählt zu den vertrautesten, erkennbaren Stimmen der populären Musik, mit seinem Gitarrenstil hat er einen eigenen Standard etabliert. Im Frühjahr 2015 kommt James Taylor mit seiner exzellenten Band nach Deutschland. In der Zeit zwischen dem 1. März und 12. April gastiert der mit fünf Grammys ausgezeichnete Künstler in München, Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt, Leipzig, Hamburg und Berlin.

Der Performer, dessen Songzyklus die Fans schon seit vier Jahrzehnten fasziniert, präsentiert seine größten Erfolge inmitten einer Formation von herausragenden Instrumentalisten. Musikalische Genialität und bestes Entertainment prägen die Auftritte von James Taylor, der im Verlauf seiner Karriere mehr als 100 Millionen Alben verkauft hat, von denen über 40 mit Gold und Platin ausgezeichnet wurden.

Sein sanftes Timbre, seine sensible Akustikgitarre und seine einfühlsamen Songs spiegelten immer wieder die Emotionen seiner Generation und die Stimmungslage vieler Menschen. Mehr als zwei Dutzend Alben spannen einen Bogen vom Ende der 60er Jahre bis heute. „Fire And Rain“, „Sweet Baby James“, „You’ve Got A Friend” oder „Your Smiling Face“ sind einige seiner legendären Hits, die zu absoluten Klassikern avancierten. Sie gehören zum definitiven Rock-Kanon und wie all die zeitlosen Taylor-Werke behalten sie ihren unvergleichlichen Charme.

Gefördert von seinem Vater, einem Medizin-Professor aus Boston, bekamen James und seine Geschwister Kate, Alex und Livinstone Gitarren-, Geigen- und Klavierunterricht. Gutbehütet wuchs er in einem liberalen Elternhaus auf der idyllischen Ferieninsel Martha´s Vineyard auf. Diese „komfortable Neurose, die er mit der Intensität eines blinden, schwarzen Bluesinterpreten besang, sollte für den introvertierten Künstler Triebfeder seines gesamten künstlerischen Schaffens werden,“ schrieb die US-Musikzeitschrift „Rolling Stone“.

Als 18-Jähriger gründete Taylor in New York mit seinem Freund Danny Kortchmar seine erste Band, die „Flying Machine“, schrieb unablässig Songs. 1970 erschien das brillante Album „Sweet Baby James“ – produziert von Peter Asher (Peter & Gordon) – mit der Hymne „Fire And Rain“. Das melancholische Werk spiegelte exakt den Gemütszustand und die Probleme der Woodstock-Generation wider: Freiheit, Frieden, sexuelle Offenheit, aber auch Unsicherheiten und Ängste.

Der Erfolg und die Zuneigung seiner Fans haben James Taylor stets begleitet. Er blieb die musikalische Konstante in einer sich verändernden Welt.

Volker Hemken, Klarinette/Bassklarinette; Tahlia Petrosian, Viola; Silke Peterson, Klavier

Robert Schumann
Märchenbilder op. 113

Ross Edwards
Enyato II

Robert Schumann
Drei Fantasiestücke op. 73

David Lang
Press Release

Robert Schumann
Märchenerzählungen op. 132

Leipzigs Kultur hat viel Spannendes zu bieten,
das sich leicht mit dem Arbeitsalltag verbinden
lässt und auch Entspannung bieten kann.
Diesen Gedanken verfolgen bereits in der
achten Saison die „After Work Concerts“ des
Gewandhauses. Sie richten sich an all jene, die
sich im direkten Anschluss an die Arbeit nicht
gleich dem hektischen Berufsverkehr aussetzen
möchten, sondern Lust haben auf einen
sinnlich-genussvollen Ausklang mit Musik
in entspannender Lounge-Atmosphäre sowie
Getränken, Cocktails und leichten Snacks
vom Buffet. Beim „After Work Concert“
beginnen um 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) jeweils
circa 45-minütige Programme auf der Barlach-
Ebene des Hauptfoyers, gleichzeitig und im
Anschluss ist die Barlach-Bar mit bester Aussicht
auf den abendlichen Augustusplatz
geöffnet. Kommen Sie allein, mit Freunden
oder Geschäftspartnern und freuen Sie sich
auf gute Musik und gute Gespräche.


Preise: 17 EUR
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
+49 341 1270 280 Tickets: 10 Uhr — 18 Uhr

Öffnungszeiten Kasse

Mo-Fr
10 Uhr – 18 Uhr
Sa
10 Uhr – 14 Uhr

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