September 2013

moderiert vom Schirmherrn der Stiftung, Harald Schmidt


Anmeldung unter www.deutsche-depressionshilfe.de/kongress
Veranstalter: Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly, Dirigent; Wiener Singverein; Luba Orgonášová, Sopran; Gerhild Romberger, Alt; Roberto Saccá, Tenor; René Pape, Bass

Ludwig van Beethoven
9. Sinfonie d-Moll op. 125

Blüthner Classic Special

Martha Argerich, Klavier; Mauricio Vallina, Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart / Ferruccio Busoni
Fantasia for Musical Clock Work

Sergej Rachmaninoff
Sinfonische Tänze op. 45 (Bearbeitung für zwei Klaviere)

-Pause-

Franz Liszt
Rigoletto / Paraphrase de concert S 434 (Bearbeitung für Klavier nach Giuseppe Verdi)
(Mauricio Vallina solo.)

Robert Schumann
Andante und Variationen für zwei Klaviere, zwei Violoncelli und Horn B-Dur op. 46 (Fassung für zwei Klaviere)

Robert Schumann
Traumes Wirren op. 12/7 (Fantasiestücke)
(Martha Argerich solo.)

Witold Lutosławski
Variationen über ein Thema von Paganini für zwei Klaviere

-------------------------------------------
Zugabe:


Preise: 80/60/50/40/30/20 EUR inkl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Blüthner-Reinhold-Foundation

Über die Veranstaltung

Sie lernten sich am Rande eines Konzertes in Moskau kennen – Martha Argerich und der Kubaner Mauricio Vallina, der zu den wenigen Auserwählten gehört, die sie fördert und begleitet. Inzwischen längst selbst ein gefragter und gefeierter Pianist, gehört Mauricio Vallina neben Misha Maisky oder Gideon Kremer seit 2002 zum festen Interpretenkreis beim „Progetto Martha Argerich“ in Lugano – dem Familienfest der Grande Dame des Pianofortes. Gemeinsame Konzerte zu vier Händen führten sie in viele Länder. Nun kommen sie endlich auch nach Leipzig, spielen im Gewandhaus an zwei Blüthner-Flügeln.

weitere Infos unter: www.bluethner-reinhold-foundation.com


geschlossene Veranstaltung
Veranstalter: HypoVereinsbank UniCredit Bank AG

Preise: 5,50 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Lieder von Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann


Kostenfreier Eintritt
Veranstalter: Internationale Mendelssohn-Akademie Leipzig / Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly

Gustav Mahler
9. Sinfonie D-Dur

Nach dem Konzert bitten wir alle Besucher zum Empfang in die Gewandhaus-Foyers.


Preise: 52/43/34/26/16/5 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Abos: VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Gustav Mahler hinterließ nach seinem Tod
1911 zwei vollendete, aber noch unveröffentlichte
Partituren: Das Lied von der Erde und
die Neunte Sinfonie. Es sind Werke des Abschieds,
der Resignation. „Meine Seele geht
von mir ab und schwebt über einen armen alten
Körper, der nun bald zu Staub wird“, sagte er
in den Sommerferien 1909, als er an der Neunten
Sinfonie arbeitete. Zum zweiten Mal verbrachte
er die Ferien mit seiner Frau Alma
und der jüngeren Tochter Anna Justine bei
Toblach im Südtiroler Pustertal. Die schöne
Villa in Maiernigg am Wörthersee hatte das
Paar aufgegeben, nachdem die ältere, damals
fünfjährige Tochter Maria Anna dort im Sommer
1907 an Diphterie erkrankt und eines
qualvollen Todes gestorben war. Unmittelbar
danach war bei Mahler ein Herzklappenfehler
diagnostiziert worden, ein angeborenes
Leiden, das damals nicht behandelbar war.
Diese Erlebnisse, verbunden mit beruflichen
Enttäuschungen, zu denen das Unverständnis
des Wiener Publikums gegenüber seiner Musik
gehörte, hatten sein Lebensgefühl verändert.
Die letzten Lebensjahre Mahlers waren von
Gedanken an den Tod überschattet. Es war
jedoch keine hypochondrische Furcht vor
dem Tode, die ihn quälte. Bruno Walter gegenüber
versuchte er das neue Lebensgefühl
zu artikulieren: „Ich durchlebe jetzt so unendlich
viel ..., kann kaum darüber sprechen. Wie
sollte ich die Darstellung einer solchen ungeheuren
Krise versuchen? Ich sehe alles in einem
so neuen Lichte – bin so in Bewegung: ich würde
mich nicht wundern, wenn ich plötzlich einen
neuen Körper an mir bemerken würde ... Ich bin
lebensdurstiger denn je und finde die ‚Gewohnheit
des Daseins‘ süßer als je. Diese Lebenstage
sind eben wie die Sibyllinischen Bücher ...“
Die Neunte Sinfonie wurde im September
1909 fertig; der Entwurf des Finales ist mit
dem 2. September datiert, die Reinschrift der
Partitur entstand in den Wintermonaten.
Mahler korrigierte noch die Stichvorlagen,
aber die Veröffentlichung erlebte er nicht
mehr. Die Uraufführung dirigierte Bruno Walter. Sie fand am 26. Juni 1912,
ein reichliches Jahr nach Mahlers
Tod, statt und stand im Zentrum der
Wiener Musikfestwochen. Alban
Berg, der schon bei den Proben anwesend
war, schrieb später an seine
Frau: „Der erste Satz ist das Allerherrlichste,
was Mahler geschrieben
hat. Es ist der Ausdruck einer unerhörten
Liebe zu dieser Erde, die Sehnsucht,
in Frieden auf ihr zu leben, sie,
die Natur, noch auszugenießen bis in
ihre tiefsten Tiefen – bevor der Tod
kommt.“

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Georg Christoph Biller

Antonio Vivaldi
Magnificat RV 610


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig

15 Uhr | Alte Handelsbörse
Eröffnung des Gewandhaustages durch
Gewandhauskapellmeister Riccardo Chailly

GewandhausKinderchor
Frank-Steffen Elster, Leitung | Walter Zoller, Klavier


15.30 Uhr | Gewandhaus-Zelt
ELECTRIC VIOLIN
by David Wedel


15.30 Uhr | Specks Hof
Bernadette Wundrak, Violine | Anne Wiechmann-Milatz, Viola |Henriette-Luise Neubert, Violoncello

Werke von Gideon Klein und Maurice Ravel


15.45 Uhr | Städtisches Kaufhaus
GewandhausChor
Gregor Meyer, Leitung | Walter Zoller, Klavier


15.45 Uhr | Alte Handelsbörse
Gewandhaus-Bläserquintett
Katalin Stefula, Flöte | Thomas Hipper, Oboe | Thomas Ziesch, Klarinette | Ralf Götz, Horn
Albert Kegel, Fagott

Werke von Joseph Haydn, Felix Mendelssohn Bartholdy, Franz Danzi


15.45 Uhr | Galeria Kaufhof
Karsten Heins, Kontrabass | Ursula Heins, Harfe

„Elefant oder Schwan?“
Werke von Camille Saint-Saëns, Giovanni Bottesini u.a.


16.15 Uhr | Gewandhaus-Zelt
Tristan Thery, Violine | Anton Jivaev, Viola | Nicolas Defranoux, Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento Es-Dur KV 563 („Großes Trio“)


16.15 Uhr | Specks Hof
Manfred Ludwig, Flöte | David Lau, Viola | Katrina Szederkenyi, Harfe

Werke von Arnold Bax, Astor Piazzolla


16.30 Uhr | Städtisches Kaufhaus
Neues-SalonOrchester-Leipzig
Henry Schneider, Moderation | Stephan Gogolka, Gesang
Sebastian Ude, Leitung/Primarius
„Es kommt mir wieder alles so spanisch vor ?!?!“

Nico Dostal, Alfred Bortz, Michael Jary,
Enrique Francini

16.45 Alte Handelsbörse
Reinhold Quartett
Dietrich Reinhold, Tobias Haupt (Violine),
Norbert Tunze (Viola), Christoph Vietz (Violoncello)

Werke von Franz Schubert und Joseph Haydn



17.00 Uhr Specks Hof
Leipziger Bläserquintett
Johanna Schlag, Flöte - Peter Heinze, Oboe - Matthias Kreher, Klarinette - Tobias Schnirring, Horn - Hans Schlag, Fagott

Carl Maria von Weber: Der Freischütz

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly

Richard Wagner
Vorspiel zur Oper "Die Meistersinger von Nürnberg"

Giuseppe Verdi
Ballett "Le quattro stagioni" aus der Oper "I vespri siciliani"

Richard Wagner
Ouvertüre zur Oper "Der fliegende Holländer"

Giuseppe Verdi
Ouvertüre zur Oper "Nabucco"

Richard Wagner
Vorspiel zum 1. Akt der Oper "Lohengrin"

Giuseppe Verdi
Ouvertüre zur Oper "La forza del destino"

Gewandhaustag
Bereits um 15 Uhr eröffnet Riccardo Chailly vor der Alten Handelsbörse den beliebten „Gewandhaustag in der Innenstadt“. Bis in den frühen Abend erklingt bei freiem Eintritt überall Musik von bekannten Solisten und Ensembles des Gewandhausorchesters. Das vollständige Programm des Gewandhaustages mit Lageplan der Spielstätten ist ab Anfang August im Gewandhaus zu Leipzig erhältlich.


Eintritt frei
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Nach der festlichen Saisoneröffnung im Großen Saal am 6. September folgt am 7. September 2013 der traditionelle „Gewandhaustag in der Innenstadt“, bei dem Gewandhausorchester-Musiker und –ensembles den ganzen Tag über in der City an verschiedenen Stellen für die Flaneure der Stadt musizieren.
Der Tag endet spektakulär mit dem Open-Air-Konzert des Gewandhausorchesters auf dem Augustusplatz, um 20 Uhr bei freiem Eintritt. Das stimmungsvolle Freiluftkonzert unter der Leitung des Gewandhauskapellmeisters ist eine feste Größe im Kulturkalender der Stadt und stimmt die Zuhörer ein auf die kommenden Konzerte im Gewandhaus. An keinem anderen Abend der Saison bietet sich die Möglichkeit das Gewandhausorchester leger bei sommerlichen Temperaturen im Herzen Leipzigs zu erleben.
Den beiden wichtigsten Jubilaren des Jahres, Wagner und Verdi, deren 200. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird, legt Gewandhauskapellmeister Riccardo Chailly das Programm zu Füßen. Der Schlagabtausch dramatischer Ouvertüren und Vorspiele dieser beiden großen Opernkomponisten verspricht einen atemberaubenden Abend.

Unterstützt von PORSCHE

Falls das Konzert wegen Unwetters vor Konzertbeginn auf dem Augustusplatz abgesagt werden muss, wird es in den Großen Saal verlegt. Hierfür werden am 7. September an der Gewandhauskasse (10-14 Uhr) sowie in den Informationszelten des Gewandhauses (Petersstraße / Augustusplatz jeweils ab 10 Uhr) Tickets zum symbolischen preis von 1 € verkauft.
Die Regenvariante tritt erst in Kraft, wenn das Musizieren im Freien nicht mehr möglich ist. Die Besucher werden daher gebeten, bei ungünstigen Wetterprognosen selbst für ihren eigenen Regenschutz zu sorgen. Nach Beginn des Konzerts auf dem Augustusplatz erfolgt keine Verlegung mehr – die Tickets verlieren dann ihre Gültigkeit.

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly

Gustav Mahler
9. Sinfonie D-Dur

Für dieses Konzert gilt der Saalplan „Großer Saal B“


Preise: 52/43/34/26/16/5 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Gustav Mahler hinterließ nach seinem Tod
1911 zwei vollendete, aber noch unveröffentlichte
Partituren: Das Lied von der Erde und
die Neunte Sinfonie. Es sind Werke des Abschieds,
der Resignation. „Meine Seele geht
von mir ab und schwebt über einen armen alten
Körper, der nun bald zu Staub wird“, sagte er
in den Sommerferien 1909, als er an der Neunten
Sinfonie arbeitete. Zum zweiten Mal verbrachte
er die Ferien mit seiner Frau Alma
und der jüngeren Tochter Anna Justine bei
Toblach im Südtiroler Pustertal. Die schöne
Villa in Maiernigg am Wörthersee hatte das
Paar aufgegeben, nachdem die ältere, damals
fünfjährige Tochter Maria Anna dort im Sommer
1907 an Diphterie erkrankt und eines
qualvollen Todes gestorben war. Unmittelbar
danach war bei Mahler ein Herzklappenfehler
diagnostiziert worden, ein angeborenes
Leiden, das damals nicht behandelbar war.
Diese Erlebnisse, verbunden mit beruflichen
Enttäuschungen, zu denen das Unverständnis
des Wiener Publikums gegenüber seiner Musik
gehörte, hatten sein Lebensgefühl verändert.
Die letzten Lebensjahre Mahlers waren von
Gedanken an den Tod überschattet. Es war
jedoch keine hypochondrische Furcht vor
dem Tode, die ihn quälte. Bruno Walter gegenüber
versuchte er das neue Lebensgefühl
zu artikulieren: „Ich durchlebe jetzt so unendlich
viel ..., kann kaum darüber sprechen. Wie
sollte ich die Darstellung einer solchen ungeheuren
Krise versuchen? Ich sehe alles in einem
so neuen Lichte – bin so in Bewegung: ich würde
mich nicht wundern, wenn ich plötzlich einen
neuen Körper an mir bemerken würde ... Ich bin
lebensdurstiger denn je und finde die ‚Gewohnheit
des Daseins‘ süßer als je. Diese Lebenstage
sind eben wie die Sibyllinischen Bücher ...“
Die Neunte Sinfonie wurde im September
1909 fertig; der Entwurf des Finales ist mit
dem 2. September datiert, die Reinschrift der
Partitur entstand in den Wintermonaten.
Mahler korrigierte noch die Stichvorlagen,
aber die Veröffentlichung erlebte er nicht
mehr. Die Uraufführung dirigierte Bruno Walter. Sie fand am 26. Juni 1912,
ein reichliches Jahr nach Mahlers
Tod, statt und stand im Zentrum der
Wiener Musikfestwochen. Alban
Berg, der schon bei den Proben anwesend
war, schrieb später an seine
Frau: „Der erste Satz ist das Allerherrlichste,
was Mahler geschrieben
hat. Es ist der Ausdruck einer unerhörten
Liebe zu dieser Erde, die Sehnsucht,
in Frieden auf ihr zu leben, sie,
die Natur, noch auszugenießen bis in
ihre tiefsten Tiefen – bevor der Tod
kommt.“

Vorführung durch Hans-W. Schmitz; Peter Korfmacher, Moderation


Eintritt frei
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Von Mahler selbst existieren keine Tondokumente. 1905 spielte er jedoch in Leipzig eigene Werke auf einem Flügel, die auf Lochstreifenrollen der Firma Welte-Mignon "aufgezeichnet" wurden. Diese Aufzeichnungen werden nun auf einem Flügel im Gewandhaus reproduziert.
Ein seltenes Erlebnis, das hörbar macht, wie Mahler seine Musik im Ohr hatte und das klingt, als würde der Komponist selbst am Klavier sitzen.


Bei einem Blitzbesuch in Leipzig im Jahr 1905 besuchte Mahler das Leipziger Welte-Aufnahmestudio (in der Reichstraße 33-55). Er spielte auf einem Feurich-Flügel zwei Lieder, das Finale der Vierten Sinfonie und den Trauermarsch aus der Fünften Sinfonie. Anwesend bei dieser Aufnahme-Session waren der ehemalige und damals aktuelle Gewandhauskapellmeister Carl Reinecke und Arthur Nikisch.

1905 erfand die Firma Welte ein Aufnahme- und Wiedergabesystem für Klaviere, das unter Pianisten schnell berühmt wurde. Nicht nur die Töne, sondern auch die Spielweise wurden mit einer heute verlorenen Apparatur aufgenommen und auf Lochstreifenrollen gespeichert, die auf mechanischen oder entsprechend präparierten Klavieren wiedergegeben werden können. Bis 1932 entstanden rund 4500 Aufnahmen. Mit den gelochten Papierbändern ließ sich das Spiel berühmter Pianisten erstmals in der Geschichte der Musik vollautomatisch und authentisch reproduzieren.
Neben den mechanischen Klavieren, bzw. den mechanischen Einbauten erfand Welte-Mignon auch einen sogenannten Vorsetzer, der an ein handelsübliches Klavier oder einen Flügel angestellt werden konnte. Mittels der Lochstreifen wurden Hebel in Bewegung gesetzt, die die Tasten des Klaviers anschlugen.

Einen solchen „Vorsetzer“ bringt der Spezialist für mechanische Musikinstrumente Hans-W. Schmitz nach Leipzig. Riccardo Chailly spricht über diese Rarität und die Einspielungen Mahlers, die ein sehr persönliches Bild des Komponisten widerspiegeln, wie Mahler selbst seine Musik im Ohr und interpretiert hatte.

Hans-W. Schmitz
Im Ruhrgebiet aufgewachsen, legte Hans-W. Schmitz 1973 sein Architektur-Diplom an der TU Stuttgart ab. In der Folge entwarf er Wohnungs-, Verwaltungs- und Altenheimbauten in Süddeutschland und Saudi-Arabien und führte ein eigenes Büro für Stadtplanung.
In den 70er Jahren lernte Hans-W. Schmitz die Familie Welte und ehemalige Mitarbeiter der Firma kennen und begann, sich mit mechanischen Musikinstrumenten zu beschäftigen. Bis 1996 hatte er die Redaktionsleitung der Zeitschrift „Das Mechanische Musikinstrument“, anschließend konzentrierte er seine berufliche Tätigkeit im Bereich mechanischer Musik. Er nahm mehrere CDs von Welte-Notenrollen auf, die internationale Auszeichnungen erhielten.

Die Wiedergabe von Mahlers Welte-Mignon-Einspielungen sind auf der DVD-Aufzeichnung von Mahlers 4. Sinfonie mit dem Gewandhausorchester zu sehen (Accentus, Leipzig).

Die CD mit Mahlers Lochstreifen-Aufzeichnungen gibt es auch bei tacet Musikproduktion ((tacet 179).

MDR Sinfonieorchester; MDR Rundfunkchor; Marcus DeLoach, Bariton; Andrew Staples, Tenor; Kristy Swift, Sopran; Jeni Bern, Sopran; Jeremy Huw Williams, Bariton; Kim Criswell, Mezzosopran; Peter Tantsists, Tenor; Branch Fields, Bass; Matthew Morris, Bariton; Jason Switzer, Bariton; Michael Scarcelle, Baßbariton; Ted Schmitz, Tenor; Kristjan Järvi, Dirigent

Leonard Bernstein
Candide
(Konzertante Aufführung.)

um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 36/32/27/21,50/14 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
Preis ermaessigt: 30/27/23/18,50/12 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de
Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

Dr. Hans-Günter Klein (Berlin); ; Meike Leluschko, Sopran; Albrecht Sack, Tenor; Young-Shin Lee, Klavier

Lieder von Fanny und Felix Mendelssohn auf Texte von Johann Wolfgang von Goethe

Felix Mendelssohn Bartholdy
Die Liebende schreibt ("Ein Blick von deinen Augen") MWV K 66

Felix Mendelssohn Bartholdy
"Ach, wer bringt die schönen Tage" ("Erster Verlust") MWV K 110

Fanny Hensel
Wenn ich mir in stiller Seele
(Erste Vertonung HU 215 Zweite Vertonung HU deest.)

Felix Mendelssohn Bartholdy
Suleika "Ach, um deine feuchten Schwingen" MWV K 79
(Zweite Vertonung von Fanny Hensel HU 306 Zweite Vertonung von Felix Mendelssohn Bartholdy MWV K 92.)

Fanny Hensel
Suleika und Hatem (An des lust’gen Brunnens Rand) HU 149

Fanny Hensel
Das holde Tal
(zweite Vertonung HU 351.)


Eintritt frei
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
Mendelssohn der Kapellmeister

Gewandhausorchester; Pablo Heras-Casado; Sabine Meyer, Klarinette; Wolfgang Meyer, Bassetthorn

Felix Mendelssohn Bartholdy
2. Konzertstück für Klarinette, Bassetthorn und Orchester d-Moll MWV Q 24 (Bearbeitung von Carl Baermann)

Oscar Bianchi
"Oneness" für Klarinette, Bassetthorn und Orchester
(Uraufführung, Auftragswerk des Gewandhauses zu Leipzig.)

Felix Mendelssohn Bartholdy
1. Konzertstück für Klarinette, Bassetthorn und Orchester f-Moll MWV Q 23 ("Die Schlacht bei Prag")

-Pause-

Felix Mendelssohn Bartholdy
4. Sinfonie A-Dur MWV N 16 ("Italienische") (Fassung von 1833/34)

Start des Vorverkaufes ab 03. Juni 2013. Ihre Reservierungen nehmen wir bereits jetzt unter ticket@gewandhaus.de entgegen.

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 52/43/34/26/16/5 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Die Wirkung, die dies himmlische Land vom ersten
Augenblick auf mich gemacht hat, kann ich
nicht beschreiben. Man hatte mir von dem überraschenden,
schlagenden Effekt erzählt, den Italien
hervorbringen sollte, und das erwartete ich denn
auch, wie ich aber ... zum ersten Male in die Lombardische
Ebene fuhr, wo die Sonne wieder warm
schien und wo alles so reich und voll in der Natur
war, da wurde mir nur ganz wohl und behaglich
zumute und als sei ich da eigentlich zu Hause.“
So schilderte Felix Mendelssohn Bartholdy seinem
väterlichen Freund Goethe seinen ersten
Eindruck von Italien. Im Mai 1830 war der Einundzwanzigjährige
zu seiner großen Bildungsreise
in den Süden aufgebrochen.
Die Route hatte ihn über Leipzig, wo er Kontakte
zum Verlag Breitkopf & Härtel geknüpft
hatte, zunächst nach Weimar geführt. Goethes
Wunsch, er möge ihm „über jeden Hauptpunkt“
seiner Reise Bericht erstatten, folgte er gern,
und einige Wochen nach seinem ersten Brief
aus Rom berichtete er dem Dichter, dass er „mit
Sammlung und Ehrfurcht“ begonnen habe, eine
Musik zu seiner Dichtung „Die Walpurgisnacht“
zu komponieren. Aber noch ein anderes Werk
beschäftigte Mendelssohn in jenem römischen
Winter 1830/31; eine neue Sinfonie war im Entstehen.
Sie war allerdings noch nicht fertig, als
er im Juni 1832 nach Hause zurückkehrte; erst
ein Auftrag der Philharmonic Society in London
gab den Anstoß zur Vollendung, und im
Mai 1833 führte Mendelssohn seine „Italienische“
unter dem Beifall der Engländer zum ersten
Mal auf.
Unter dem Titel „Die Schlacht bei Prag, großes
Duett für Dampfnudel oder Rahmstrudel, Clarinet
und Bassethorn“ dezidierte Mendelssohn
im Dezember 1832 Vater und Sohn Baermann
seine neueste Komposition, die er kreiert hatte,
während die beiden berühmten Virtuosen in
der Küche seines Elternhauses sein Lieblings - gericht zubereiteten. Nachdem die
Freunde Speise und Notenblätter einander
in verdeckten Schüsseln überreicht
hatten, wurden Kostproben von
beiden Kreationen genommen, die offensichtlich
nach mehr verlang ten –
Mendelssohn jedenfalls kom po nier te
ein weiteres Duo.
Es wird berichtet, dass die Kunst
Heinrich Baermanns „den Sängern
vielfach zum Muster empfohlen“ wurde,
weil sein Spiel auf Klarinette und
Bassetthorn der Schönheit des menschlichen
Gesangs ähnelte. Der Musik des
italienisch-schweizerischen Komponisten
Oscar Bianchi, die von namhaften
Interpreten in Europa und Übersee
aufgeführt wird, rühmt man neben
Vitalität, pulsierenden Rhythmen
und Virtuosität auch eine vokale
Qualität nach – Eigenschaften, die
neugierig machen auf sein neues Werk.

Thomanerchor Leipzig; Georg Christoph Biller

Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Friedrich Doles und Felix Mendelssohn Bartholdy


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig
Mendelssohn der Kapellmeister

Gewandhausorchester; Pablo Heras-Casado; Sabine Meyer, Klarinette; Wolfgang Meyer, Bassetthorn

Felix Mendelssohn Bartholdy
2. Konzertstück für Klarinette, Bassetthorn und Orchester d-Moll MWV Q 24 (Bearbeitung von Carl Baermann)

Oscar Bianchi
"Oneness" für Klarinette, Bassetthorn und Orchester
(Uraufführung, Auftragswerk des Gewandhauses zu Leipzig.)

Felix Mendelssohn Bartholdy
1. Konzertstück für Klarinette, Bassetthorn und Orchester f-Moll MWV Q 23 ("Die Schlacht bei Prag")

-Pause-

Felix Mendelssohn Bartholdy
4. Sinfonie A-Dur MWV N 16 ("Italienische") (Fassung von 1833/34)

Start des Vorverkaufes ab 03. Juni 2013. Ihre Reservierungen nehmen wir bereits jetzt unter ticket@gewandhaus.de entgegen.

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 52/43/34/26/16/5 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Abos: Serie II, VARIO
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Die Wirkung, die dies himmlische Land vom ersten
Augenblick auf mich gemacht hat, kann ich
nicht beschreiben. Man hatte mir von dem überraschenden,
schlagenden Effekt erzählt, den Italien
hervorbringen sollte, und das erwartete ich denn
auch, wie ich aber ... zum ersten Male in die Lombardische
Ebene fuhr, wo die Sonne wieder warm
schien und wo alles so reich und voll in der Natur
war, da wurde mir nur ganz wohl und behaglich
zumute und als sei ich da eigentlich zu Hause.“
So schilderte Felix Mendelssohn Bartholdy seinem
väterlichen Freund Goethe seinen ersten
Eindruck von Italien. Im Mai 1830 war der Einundzwanzigjährige
zu seiner großen Bildungsreise
in den Süden aufgebrochen.
Die Route hatte ihn über Leipzig, wo er Kontakte
zum Verlag Breitkopf & Härtel geknüpft
hatte, zunächst nach Weimar geführt. Goethes
Wunsch, er möge ihm „über jeden Hauptpunkt“
seiner Reise Bericht erstatten, folgte er gern,
und einige Wochen nach seinem ersten Brief
aus Rom berichtete er dem Dichter, dass er „mit
Sammlung und Ehrfurcht“ begonnen habe, eine
Musik zu seiner Dichtung „Die Walpurgisnacht“
zu komponieren. Aber noch ein anderes Werk
beschäftigte Mendelssohn in jenem römischen
Winter 1830/31; eine neue Sinfonie war im Entstehen.
Sie war allerdings noch nicht fertig, als
er im Juni 1832 nach Hause zurückkehrte; erst
ein Auftrag der Philharmonic Society in London
gab den Anstoß zur Vollendung, und im
Mai 1833 führte Mendelssohn seine „Italienische“
unter dem Beifall der Engländer zum ersten
Mal auf.
Unter dem Titel „Die Schlacht bei Prag, großes
Duett für Dampfnudel oder Rahmstrudel, Clarinet
und Bassethorn“ dezidierte Mendelssohn
im Dezember 1832 Vater und Sohn Baermann
seine neueste Komposition, die er kreiert hatte,
während die beiden berühmten Virtuosen in
der Küche seines Elternhauses sein Lieblings - gericht zubereiteten. Nachdem die
Freunde Speise und Notenblätter einander
in verdeckten Schüsseln überreicht
hatten, wurden Kostproben von
beiden Kreationen genommen, die offensichtlich
nach mehr verlang ten –
Mendelssohn jedenfalls kom po nier te
ein weiteres Duo.
Es wird berichtet, dass die Kunst
Heinrich Baermanns „den Sängern
vielfach zum Muster empfohlen“ wurde,
weil sein Spiel auf Klarinette und
Bassetthorn der Schönheit des menschlichen
Gesangs ähnelte. Der Musik des
italienisch-schweizerischen Komponisten
Oscar Bianchi, die von namhaften
Interpreten in Europa und Übersee
aufgeführt wird, rühmt man neben
Vitalität, pulsierenden Rhythmen
und Virtuosität auch eine vokale
Qualität nach – Eigenschaften, die
neugierig machen auf sein neues Werk.

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Georg Christoph Biller

Antonio Vivaldi
Gloria D-Dur RV 589

Johann Friedrich Doles
Fürchte dich nicht

Johann Friedrich Doles
Ich danke dir Herr

Felix Mendelssohn Bartholdy
Nunc dimittis "Herr, nun lässest Du Deinen Diener fahren" op. 69/1 MWV B 60


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig

Gewandhausorchester; Pablo Heras-Casado; Lea Fink, Moderation

Felix Mendelssohn Bartholdy
4. Sinfonie A-Dur MWV N 16 ("Italienische") (Fassung von 1833/34)

Start des Vorverkaufes ab 03. Juni 2013. Ihre Reservierungen nehmen wir bereits jetzt unter ticket@gewandhaus.de entgegen.

Von der Musikvermittlung am Gewandhaus empfohlen: ab 6 Jahren.

Preise: 12 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte, Kinder und Schüler 50%
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Die Italienische Sinfonie von Felix Mendelssohn
Bartholdy ist heute so etwas wie eine Musik gewordene
Ansichtskarte aus dem „Land, wo die
Zitronen blühen“. Mit ihrer Leuchtkraft und
ihrem Temperament ist sie ein Abbild der italienischen
Kultur, wie Mendelssohn sie gerade
einmal 21-jährig kennenlernte. 1830 brach der
junge Komponist nach Italien auf. Der dritte
Teil seiner Bildungsreise, die ihn zuvor nach
England und Schottland geführt hatte und von
der er bereits die Hebriden-Ouvertüre und die
Schottische Sinfonie mitgebracht hatte.

Als „Reiseführer“ für Italien diente
ihm keine geringere Vorlage als
Goethes „Italienische Reise“.
Unter den vielfältigen Eindrücken
dieses fremden Landes und getragen
von der Poesie eines genialen Dichters
begann Mendelssohn die Sinfonie
zu konzipieren, die er 1832/33 in
Berlin vollendete. Was hier entstand,
war ein musikalisches Kaleidoskop
eines Landes, das für den jungen
Komponisten damals mehr bedeutete
als lediglich Sonne, Strand und Meer.
Italien begeisterte ihn von Anfang
an: „Ein unglaubliches Land“ nennt
er es in einem Brief an seine Familie.
Er interessierte sich für die Baudenkmäler
und Kunstschätze vergangener
Epochen, für die Landschaften
und Menschen.
Von der Begeisterung für dieses Land
wird man mitgerissen, ob man möchte
oder nicht. Schon zu Beginn des Eröffnungssatzes
seiner Vierten Sinfonie
zieht Mendelssohn alle Register dieser
Begeisterung und reißt den Hörer mitten
hinein in einen Strudel temperamentvoller
Lebenslust und Heiterkeit.
„Mein lustigstes Stück“ hat
Mendelssohn diese Sinfonie selbst
einmal charakterisiert, alle großen
und kleinen Italienliebhaber sind aufgefordert,
das Gewandhausorchester
im Rahmen der Mendelssohn-Festtage
auf eine kurzweilige, musikalisch
heitere Bildungsreise in den
Süden zu begleiten.

Mendelssohn der Entdecker

Mendelssohn Kammerorchester Leipzig; Peter Bruns; Peter Korfmacher, Moderation

Joseph Haydn
Sinfonie d-Moll Hob. I:26 ("Lamentatione")

Andrés Maupoint
Zweite Studie über musikalisch-religiöse Handlung nach der buddhistischen Welt, der indischen Musik und Ritualen des Bonpos

Jean-Féry Rebel
Les éléments

Das Ensemble bietet eine kreative Betreuung für Kinder ab 4 Jahre durch einen Musikpädagogen der Musik- und Kunstschule „Clara Schumann“ in den Räumen des Gewandhauses an. Interessierte Eltern treffen sich bitte am Konzerttag ab 17.30 Uhr im Foyer des Mendelssohn-Saales am Stand des Mendelssohn Kammerorchesters Leipzig.

Gefördert von der Stadt Leipzig und der Kulturstiftung Sachsen.


Preise: 27,50/22/16,50 EUR inkl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter: 0341/1270-280 / www.mko-leipzig.de / 5 EUR für Kinder und Jugendliche
Das Ensemble bietet eine kreative Betreuung für Kinder ab 4 Jahren durch einen Musikpädagogen der Musik- und Kunstschule „Clara Schumann“ in den Räumen des Gewandhauses an. Interessierte Eltern treffen sich bitte am Konzerttag ab 17.30 Uhr im Foyer des Mendelssohn-Saales am Stand des Mendelssohn Kammerorchesters Leipzig. Gefördert von der Stadt Leipzig und der Kulturstiftung Sachsen.

Veranstalter: Mendelssohn Kammerorchester Leipzig e.V.
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung


Preise vom Veranstalter
Veranstalter: Opernball GmbH

MDR Sinfonieorchester; Yamandu Costa, Gitarre; Bebe Kramer, Akkordeon; Kristjan Järvi, Dirigent

Arturo Márquez
Danzón no. 2

Yamandu Costa
Suite "Passeios" für Gitarre und Akkordeon

Paulo Aragão
Concerto Nazareth

Aaron Copland
3. Sinfonie

Die Reihe Eins ist eine spirituelle und emotionale Reise zum Klang des Westens, dem Schmelztiegel der Kulturen Europas und der Neuen Welt – für Augen, Ohren und Herz.

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 36/32/27/21,50/14 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
Preis ermaessigt: 30/27/23/18,50/12 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de
Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

Gewandhaus-Quartett; Frank-Michael Erben, Violine; Conrad Suske, Violine; Vincent Aucante, Viola; Jürnjakob Timm, Violoncello

Joseph Haydn
Streichquartett E-Dur Hob. III:25

Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichquartett f-Moll MWV R 37

-Pause-

Johannes Thebing
Romanze für Streichquartett

Giuseppe Verdi
Streichquartett e-Moll

Start des Vorverkaufes ab 03. Juni 2013. Ihre Reservierungen nehmen wir bereits jetzt unter ticket@gewandhaus.de entgegen.


Preise: 11/9 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie I
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Scharoun Ensemble Berlin; amarcord; Wolfram Lattke, Tenor; Martin Lattke, Tenor; Frank Ozimek, Bariton; Daniel Knauft, Bass; Holger Krause, Bass

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sechs Lieder für vier Männerstimmen op. 50

Felix Mendelssohn Bartholdy
Im Süden "Süße Düfte, milde Lüfte" MWV G 20

Felix Mendelssohn Bartholdy
Zigeunerlied "Im Nebelgeriesel" MWV G 5

Carl Steinacker
An den Mond - aus Sieben Gesänge für vier Männerstimmen op. 11

Robert Schumann
Rastlose Liebe op. 33/5

Robert Schumann
Frühlingsglocken op. 33/6

Franz Schubert
Gesang der Geister über den Wassern D 714

-Pause-

Felix Mendelssohn Bartholdy
Oktett Es-Dur op. 20 MWV R 20

Start des Vorverkaufes ab 03. Juni 2013. Ihre Reservierungen nehmen wir bereits jetzt unter ticket@gewandhaus.de entgegen.


Preise: 18/14 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Thomas Hampson, Bariton; Wolfram Rieger, Klavier

Franz Schubert
Der Atlas D 957/8 (Schwanengesang, 2. Buch)

Franz Schubert
Ihr Bild D 957/9 (Schwanengesang 2. Buch)

Franz Schubert
Das Fischermädchen D 957/10 (Schwanengesang, 2. Buch)

Franz Schubert
Die Stadt D 957/11 (Schwanengesang, 2. Buch)

Franz Schubert
Am Meer D 957/12 (Schwanengesang, 2. Buch)

Franz Schubert
Der Doppelgänger D 957/13 (Schwanengesang, 2. Buch)

Hugo Wolf
Harfenspieler I-III (Lieder nach Gedichten von Johann Wolfgang von Goethe)

-Pause-

Felix Mendelssohn Bartholdy
Jagdlied "Mit Lust tät ich ausreiten" MWV K 82

Felix Mendelssohn Bartholdy
Altdeutsches Frühlingslied "Der trübe Winter ist vorbei" MWV K 127

Gustav Mahler
Aus! Aus! - aus "Des Knaben Wunderhorn"

Gustav Mahler
Nicht wiedersehen! aus "Des Knaben Wunderhorn"

Gustav Mahler
Lied des Verfolgten im Turm aus "Des Knaben Wunderhorn"

Gustav Mahler
Der Schildwache Nachtlied aus "Des Knaben Wunderhorn"

Gustav Mahler
Zu Straßburg auf der Schanz aus "Des Knaben Wunderhorn"

Gustav Mahler
Revelge aus "Des Knaben Wunderhorn"

Start des Vorverkaufes ab 03. Juni 2013. Ihre Reservierungen nehmen wir bereits jetzt unter ticket@gewandhaus.de entgegen.


Preise: 25 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Martin Stadtfeld

Johann Sebastian Bach
Italienisches Konzert BWV 971

Felix Mendelssohn Bartholdy
Lied ohne Worte fis-Moll op. 30/6 MWV U 110 ("Venetianisches Gondellied")

Johann Sebastian Bach
Siciliano - 2. Satz aus der Sonate für Flöte und Cembalo Es-Dur BWV 1031 (Bearbeitung für Klavier von Wilhelm Kempff)

Johann Sebastian Bach
Jesus bleibet meine Freude - Schlusschoral aus der Kantate "Herz und Mund und Tat und Leben BWV 147 (Bearbeitung für Klavier von Myra Hess)

Felix Mendelssohn Bartholdy
Lied ohne Worte (Duett) As-Dur op. 38/6 MWV U 119

Johann Sebastian Bach
Präludium A-Dur BWV 888/1 - aus "Das wohltemperierte Klavier" Band II Nr. 19

Felix Mendelssohn Bartholdy
Lied ohne Worte A-Dur op. 62/6 MWV U 161 ("Frühlingslied")

Felix Mendelssohn Bartholdy
Lied ohne Worte D-Dur MWV U 190

Felix Mendelssohn Bartholdy
Reiter-Lied d-Moll MWV U 187

Felix Mendelssohn Bartholdy
Lied ohne Worte F-Dur op. 53/4 MWV U 114 ("Abendlied")

Felix Mendelssohn Bartholdy
Rondo capriccioso E-Dur op. 14 MWV U 67

-Pause-

Johann Sebastian Bach
Präludium C-Dur BWV 846/1 - aus "Das wohltemperierte Klavier" Band I Nr. 1

Fryderyk Chopin
Etüde C-Dur op. 10/1

Johann Sebastian Bach
Präludium a-Moll BWV 889/1 - aus "Das wohltemperierte Klavier" Band II Nr. 20

Fryderyk Chopin
Etüde a-Moll op. 10/2

Fryderyk Chopin
Etüde E-Dur op. 10/3 ("Tristesse")

Fryderyk Chopin
Etüde cis-Moll op. 10/4

Fryderyk Chopin
Etüde Ges-Dur op. 10/5 ("Schwarze Tasten")

Johann Sebastian Bach
Präludium es-Moll BWV 853/1 - aus "Das wohltemperierte Klavier" Band I Nr. 8

Fryderyk Chopin
Etüde es-Moll op. 10/6

Fryderyk Chopin
Etüde C-Dur op. 10/7

Johann Sebastian Bach
Präludium F-Dur BWV 880/1 - aus "Das wohltemperierte Klavier" Band II Nr. 11

Fryderyk Chopin
Etüde F-Dur op. 10/8

Fryderyk Chopin
Etüde f-Moll op. 10/9

Fryderyk Chopin
Etüde As-Dur op. 10/10

Johann Sebastian Bach
Präludium Es-Dur BWV 876/1 - aus "Das wohltemperierte Klavier" Band II Nr. 7

Fryderyk Chopin
Etüde Es-Dur op. 10/11

Johann Sebastian Bach
Präludium c-Moll BWV 847/1 - aus "Das wohltemperierte Klavier" Band I Nr. 2

Fryderyk Chopin
Etüde c-Moll op. 10/12 ("Revolutions-Etüde")

Start des Vorverkaufes ab 03. Juni 2013. Ihre Reservierungen nehmen wir bereits jetzt unter ticket@gewandhaus.de entgegen.


Preise: 18/14 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Stefano Bollani; Jesper Bodilsen, Kontrabass; Morten Lund, Drums

Start des Vorverkaufes ab 03. Juni 2013. Ihre Reservierungen nehmen wir bereits jetzt unter ticket@gewandhaus.de entgegen.


Preise: 25 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Signum Quartett; Kerstin Dill, Violine; Annette Walther, Violine; Xandi van Dijk, Viola; Thomas Schmitz, Violoncello; ; Carolin Widmann, Violine

Joseph Haydn
Streichquartett d-Moll Hob. III:76 ("Quintenquartett")

Jörg Widmann
1. Streichquartett

-Pause-

Felix Mendelssohn Bartholdy
Quintett für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello B-Dur MWV R 33

Start des Vorverkaufes ab 03. Juni 2013. Ihre Reservierungen nehmen wir bereits jetzt unter ticket@gewandhaus.de entgegen.


Preise: 18/14 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

GewandhausKinderchor; Frank-Steffen Elster, Leitung; Ursula Heins, Harfe

Benjamin Britten
A Ceremony of Carols op. 28

Konzertkarten können für Gastspielkonzerte nicht im Gewandhaus bezogen werden. Die Daten werden lediglich informativ in unserem Kalender angezeigt.

Veranstalter: Freundeskreis Musik und Denkmalpflege in Kirchen des Merseburger Landes e.V.

geschlossene Veranstaltung
Veranstalter: Handwerkskammer zu Leipzig

Thomanerchor Leipzig; Orchester des Musikgymnasiums Belvedere Weimar; Georg Christoph Biller

Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy und Georg Christoph Biller


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
Veranstalter: Thomaskirche Leipzig

Michael Schönheit

Johann Sebastian Bach
Fuge g-Moll BWV 542/2
(mit einer Introduktion von August Wilhelm Bach.)

Johann Christian Leberecht Kittel
Präludium aus "Sechzehn große Präludien für Orgel"

Michael Gotthardt Fischer
Nachspiel für das volle Werk und einem schwach gezogenen Manuale

Felix Mendelssohn Bartholdy
Choralpartita "Wie groß ist des Allmächt'gen Güte" MWV W 8

Johann Gottlob Töpfer
Sonate d-Moll

Michael Gotthardt Fischer
Vorspiel zu dem Lied "Vater unser im Himmelreich"

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sonate für Orgel d-Moll op. 65/6 MWV W 61 ("Vater unser")

Start des Vorverkaufes ab 03. Juni 2013. Ihre Reservierungen nehmen wir bereits jetzt unter ticket@gewandhaus.de entgegen.


Preise: 6 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
OPER - TAG DER OFFENEN TÜR

Gewandhausorchester; Chor der Oper Leipzig; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung


Eintritt frei
Veranstalter: Oper Leipzig

Sky du Mont, Lesung; Baiba Skride, Violine; Máté Szűcs, Viola; Daniel Müller-Schott, Violoncello; Lauma Skride, Klavier

Musik und Lesung aus Werken und Briefen von Johann Wolfgang von Goethe und Felix Mendelssohn Bartholdy:

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sieben Charakterstücke für Klavier op. 7, Sanft und mit Empfindung MWV U 56

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sieben Charakterstücke für Klavier op. 7, Mit heftiger Bewegung MWV U 44

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sieben Charakterstücke für Klavier op. 7, Sehnsüchtig MWV U 61

Lesung

Felix Mendelssohn Bartholdy
Assai vivace - 3. Satz aus der Sonate für Violine und Klavier F-Dur MWV Q 26

Felix Mendelssohn Bartholdy
Variations concertantes für Violoncello und Klavier D-Dur op. 17 MWV Q 19

-Pause-

Felix Mendelssohn Bartholdy
Allegro molto - 1. Satz aus dem 3. Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello h-Moll op. 3 MWV Q 17

Felix Mendelssohn Bartholdy
Andante - 2. Satz aus dem 3. Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello h-Moll op. 3 MWV Q 17

Felix Mendelssohn Bartholdy
Allegro molto - 3. Satz aus dem 3. Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello h-Moll op. 3 MWV Q 17

Felix Mendelssohn Bartholdy
Allegro vivace - 4. Satz aus dem 3. Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello h-Moll op. 3 MWV Q 17

Start des Vorverkaufes ab 03. Juni 2013. Ihre Reservierungen nehmen wir bereits jetzt unter ticket@gewandhaus.de entgegen.


Preise: 18/14 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Jörg Schade, Inszenierung/Sprecher; Mendelssohn-Quartett Leipzig; Gunnar Harms, Violine; Anna Schuberth-Meister, Violine; Larissa Petersen, Viola; Susanne Raßbach, Violoncello; Melanie Spitau, Sopran

"Fanny und Felix auf Reisen"

Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy bearbeitet für Streichquartett von Andreas N. Tarkmann

Start des Vorverkaufes ab 03. Juni 2013. Ihre Reservierungen nehmen wir bereits jetzt unter ticket@gewandhaus.de entgegen.

Von der Musikvermittlung am Gewandhaus empfohlen: ab 6 Jahren.

Preise: 12 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte, Kinder und Schüler 50%
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Ulf Schirmer, Musikalische Leitung; Rosamund Gilmore, Inszenierung

Richard Wagner
Das Rheingold

Vorabend zum Bühnenfestspiel »Der Ring des Nibelungen« | Text vom Komponisten

Spieldauer ca. 2 3/4 Stunden | Keine Pause

Als Vorabend zu Richard Wagners monumentalem Weltdeutungsmythos exponiert das »Rheingold« die zentralen Themen dieser Tetralogie. »Nur wer der Liebe Macht entsagt«, der vermag das Gold des Rheines zum Ring zu schmieden, der die Weltherrschaft verleiht. Liebe und Macht schließen sich aus, so die Erkenntnis, die am Anfang dieses Zyklus’ steht. Es ist das tiefe Es in den Streichern, das uns die Idee eines natürlichen Urzustands musikalisch sinnfällig macht. Doch mit Alberichs Raub des Rheingolds, Wotans größenwahnsinniger Idee eines Repräsentationsbaus als Symbol längst verlorener Autorität der Götter, der Überlistung Alberichs durch Loge und Wotan, Alberichs Fluch, schließlich Fafners Brudermord an Fasolt entspinnt sich eine Kette von Verstrickungen, die auch durch die Warnungen der weisen Erda nicht gestoppt werden können.
Zum Wagner-Jubiläum 2013 startete die Oper Leipzig ihren neuen szenischen »Ring des Nibelungen« mit dem Gewandhausorchester unter der Leitung von Intendant und Generalmusikdirektor Prof. Ulf Schirmer. Das »Rheingold« ist nicht nur der kürzeste, sondern vielleicht auch der komödiantischste Teil des gesamten »Rings«. Götter sind eben auch nur Menschen ...


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Gabrieli Consort; Paul McCreesh; Stella Doufexis, Alt; Jeremy Ovenden, Tenor; Daniel Ochoa, Bariton; Panajotis Iconomou, Bass

Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzertouvertüre "Meeresstille und glückliche Fahrt" D-Dur op. 27 MWV P 5

Franz Schubert
7. Sinfonie h-Moll D 759 ("Unvollendete")

-Pause-

Felix Mendelssohn Bartholdy
Die erste Walpurgisnacht op. 60 MWV D 3

Robert Schumann
Nachtlied op. 108

Für dieses Konzert gilt der Saalplan „Großer Saal B“


Preise: 52/43/34/26/16/5 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: VARIO, VIS-A-VIS
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Nun aber wünscht‘ ich zu erfahren, ob von dem
werthen Felix günstige Nachrichten eingegangen
sind. Ich nehme den größten Antheil an ihm; denn
es ist höchst ängstlich ein Individuum, aus dem
so viel geworden ist, durch einen niederträchtigen
Zufall in seiner vorschreitenden Thätigkeit
gefährdet zu sehen“. So fragte Johann Wolfgang
von Goethe am 9. November 1829 besorgt
bei seinem langjährigen Freund Carl
Friedrich Zelter an, nachdem er von Felix
Mendelssohns Unfall in London gehört hatte.
Acht Jahre waren vergangen, seit Zelter seinen
damals zwölfjährigen Schüler zum ersten Mal
nach Weimar mitgenommen hatte; während
des sechzehntägigen Aufenthaltes war es zu
zahlreichen Begegnungen mit Goethe gekommen,
und der greise Dichter hatte ein über
das andere Mal über die hohen Gaben des
Knaben gestaunt, dessen Entwicklung er fortan
mit großer Anteilnahme verfolgte. In den
nächsten Jahren fanden weitere Begegnungen
in Weimar statt, die den jungen Mendelssohn
für das ganze Leben prägten, aber auch
Goethe viele neue Anregungen gaben.
„... ich habe sie schon ganz im Kopfe und die
dicken Wellen werden von Kontrafagotts repräsentiert“,
schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy
am 5. Februar 1828 an seinen Londoner
Freund Carl Klingemann. Gemeint war eine
neue Konzertouvertüre, für die ihm Goethes
Gedichtpaar „Meeresstille“ und „Glückliche
Fahrt“ die Anregung gegeben hatte. Noch im
selben Jahr erklang die Ouverüre unter der
Leitung des jungen Komponisten in einer der
„Sonntagsmusiken“ im elterlichen Haus. Später
hat Mendelssohn das Werk oft und bei bedeutenden
Anlässen aufgeführt, zum Beispiel
in seinem Antrittskonzert als Gewandhauskapellmeister
in Leipzig.
Das Gewandhauskonzert am 2. Februar 1843,
in dem Mendelssohn seine Kantate „Die erste
Walpurgisnacht“ vorstellte, wurde in der
„Neuen Zeitschrift für Musik“ „zu den schönsten
des Winters“ gezählt. Begonnen hatte Mendelssohn
dieses Werk schon während seines
Aufenthaltes in Rom im Winter 1830/31, bald
nach seinem letzten Besuch bei Goethe in Weimar. „... ich will es mit Orchesterbegleitung
als eine Art großer Cantate
componieren, und der heitere Frühlingsanfang,
dann die Hexerey und der Teufelsspuk,
und die feierlichen Opferchöre
mitten durch könnten zur schönsten Musik
Gelegenheit geben“, teilte er damals
dem Dichter mit, der seinem jungen
Freund daraufhin eine Deutung seines
Gedichtes gab. Die Vollendung
der Komposition sollte Goethe nicht
mehr erleben.
Dieses Konzert beschließt die Mendelssohn-
Festtage, die unter dem
Motto „Mendelssohn und Goethe“ in
besonderem Maße die Beziehungen
zwischen Musik und Literatur in den
Blick nehmen.

Tristan Thery, Violine; Anton Jivaev, Viola; Nicolas Defranoux, Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart
Divertimento Es-Dur KV 563 ("Großes Trio")

Bei diesem speziellen Angebot der Musikvermittlung des Gewandhauses können Kinder im Alter von 5 – 9 Jahren auf kindgerechte Weise Konzertluft im Leipziger Gewandhaus schnuppern und dabei die Instrumente und deren Funktion im Orchester besser kennen lernen.

Von der Musikvermittlung am Gewandhaus empfohlen: ab 5 Jahren.

Preise: 3 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Amir Katz, Klavier

Ludwig van Beethoven
Sonate e-Moll op. 90

Ludwig van Beethoven
Sonate A-Dur op. 101

-Pause-

Ludwig van Beethoven
Sonate B-Dur op. 106 ("Große Sonate für das Hammerklavier")


Preise: 27/22/16 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Schüler und Studenten
Veranstalter: Musikerlebnis Tonicale Musik & Event GmbH

Über die Veranstaltung

“Beethoven für Kenner und Genießer...als ebenso kluger wie feinsinniger und uneitler Interpret präsentierte sich der Pianist Amir Katz...ein Juwel erlesener Anschlagskunst und delikater Rubati.”

Vollständige Kritik von Ilja Stephan, Hamburger Abendblatt vom 03.06.2013:
http://www.abendblatt.de/kultur-live/article116751692/Beethoven-fuer-Kenner-und-Geniesser.html


Mit einfühlsamen Werkeinspielungen von Schubert, Mendelssohn und Chopin hat sich
Amir Katz international als „Geschichtenerzähler am Klavier“ einen Namen gemacht
und widmet sich jetzt den Klaviersonaten von Beethoven.
Nach dem ersten Zyklus im Herbst 2012 mit den drei frühen Sonaten op. 2 und der
"Appassionata" erklingen im Frühjahr 2013 die Klaviersonaten op. 90,101 und op. 106
(„Hammerklaviersonate“).

Biographie Amir Katz

1973 in Israel geboren, begann Amir Katz erst mit 11 Jahren, Klavierunterricht bei Hanna Shalgi zu nehmen. Nachdem er einige nationale Wettbewerbe gewonnen und ein Stipendium der America-Israel Cultural Foundation und den Clairmont Award erhalten hatte, ging Katz mit weiteren Stipendien, darunter eine DAAD-Förderung, nach Europa, wo er bei Sulamita Aronovsky, Elisso Wirssaladze und Michael Schäfer studierte. An der International Piano Foundation am Comer See erhielt er Unterricht von Leon Fleisher, Karl Ulrich Schnabel und Murray Perahia.



Preise: 5,50 EUR inkl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Gewandhausorchester; Kurt Masur

Robert Schumann
2. Sinfonie C-Dur op. 61

-Pause-

Ludwig van Beethoven
7. Sinfonie A-Dur op. 92

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 52/43/34/26/16/5 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Umtauschscheine ausgeschlossen
Abos: Serie I
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Diese Symphonie, zu deren Erscheinen wir dem
gesammten musik. Publicum mit Freuden Glück
wünschen, liefert neue Beweise von Beethovens
unerschöpflichem Talent“, schwärmte Johann
Friedrich Rochlitz, als Beethovens Siebte Sinfonie
im Spätherbst 1816 veröffentlicht wurde.
Der angesehene Leipziger Musikschriftsteller,
der sich um die Beethoven-Rezeption des Gewandhausorchesters
bereits große Verdienste
erworben hatte, widmete dem neuen Werk
eine ausführliche Besprechung mit Notenbeispielen
in der „Allgemeinen musikalischen Zeitung“.
Schon nach der Wiener Uraufführung
Anfang Dezember 1813 hatte es geheißen, die
Sinfonie sei „in jedem Thema so gefällig und
leicht faßlich, ... daß jeder Musikfreund, ohne
eben Kenner zu seyn, von ihrer Schönheit mächtig
angezogen wird“. Auch bei der ersten Aufführung
im Gewandhaus am 12. Dezember 1816
erregte sie „den lebhaftesten Enthusiasmus“.
„Nach der neunten Sinfonie von Beethoven, dem
äußerlich größten vorhandenen Instrumentalwerke,
schien Maß und Ziel erschöpft ... Es stand
zu fürchten, der Name der Sinfonie gehöre von
nun an nur noch der Geschichte an“, schrieb
Robert Schumann 1835 und schien damit die
Auffassung einiger Zeitgenossen zu bestätigen,
man stünde „in dieser Hinsicht am Ende der
Entwicklung“. Diese Meinung teilte er jedoch
nicht, denn er erkannte, dass Hector Berlioz
mit seiner „Symphonie fantastique“ bereits
„eine neue Bahn gebrochen“ hatte. Auch Schumann
suchte nach neuen Wegen, trug dabei
aber keine Bedenken, sich zum Vorbild
Beethovens zu bekennen, denn sein Credo
lautete: „Wer einem großen Meister mit Ernst
und Studium nachstrebt, wird kein Kopist, und
seine Eigentümlichkeit wird stets durchbrechen;
denn kein Geist gleicht dem andern.“ Schon als
ganz junger Mann hatte er es bedauert, dass
„viele der jungen Geister so undankbar vergessen
und nicht bedenken, wie sie nur eine Höhe anbauen,
zu der sie gar nicht den Grund gelegt“
haben. So spiegelt die 1845 begonnene Sinfonie
C-Dur die Beschäftigung mit Beethoven und Mozart, nicht zuletzt aber auch
mit Bach wider, dessen Werk für
Schumann ein unerschöpflicher
Gegenstand des Studiums war. Wie
eine Verbeugung vor dem großen
Vorbild wirkt es, wenn in der ausdrucksvollen
Anfangsmelodie des
langsamen Satzes die Triosonate
aus dem „Musikalischen Opfer“
anklingt. Von Felix Mendelssohn
Bartholdy „treff lich einstudiert“,
wurde die Sinfonie am 5. November
1846 im Gewandhaus uraufgeführt.
„Sie ist das erste Werk der Gegenwart,
ein weiterer Grenzstein zu dem Ziele,
dessen Richtung Beethoven durch
seine letzten Werke vorgezeichnet
hat“, urteilte die „Neue Zeitschrift
für Musik“.

Gewandhausorchester; Kurt Masur

Robert Schumann
2. Sinfonie C-Dur op. 61

-Pause-

Ludwig van Beethoven
7. Sinfonie A-Dur op. 92

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 52/43/34/26/16/5 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Umtauschscheine ausgeschlossen
Abos: Serie I
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

„Diese Symphonie, zu deren Erscheinen wir dem
gesammten musik. Publicum mit Freuden Glück
wünschen, liefert neue Beweise von Beethovens
unerschöpflichem Talent“, schwärmte Johann
Friedrich Rochlitz, als Beethovens Siebte Sinfonie
im Spätherbst 1816 veröffentlicht wurde.
Der angesehene Leipziger Musikschriftsteller,
der sich um die Beethoven-Rezeption des Gewandhausorchesters
bereits große Verdienste
erworben hatte, widmete dem neuen Werk
eine ausführliche Besprechung mit Notenbeispielen
in der „Allgemeinen musikalischen Zeitung“.
Schon nach der Wiener Uraufführung
Anfang Dezember 1813 hatte es geheißen, die
Sinfonie sei „in jedem Thema so gefällig und
leicht faßlich, ... daß jeder Musikfreund, ohne
eben Kenner zu seyn, von ihrer Schönheit mächtig
angezogen wird“. Auch bei der ersten Aufführung
im Gewandhaus am 12. Dezember 1816
erregte sie „den lebhaftesten Enthusiasmus“.
„Nach der neunten Sinfonie von Beethoven, dem
äußerlich größten vorhandenen Instrumentalwerke,
schien Maß und Ziel erschöpft ... Es stand
zu fürchten, der Name der Sinfonie gehöre von
nun an nur noch der Geschichte an“, schrieb
Robert Schumann 1835 und schien damit die
Auffassung einiger Zeitgenossen zu bestätigen,
man stünde „in dieser Hinsicht am Ende der
Entwicklung“. Diese Meinung teilte er jedoch
nicht, denn er erkannte, dass Hector Berlioz
mit seiner „Symphonie fantastique“ bereits
„eine neue Bahn gebrochen“ hatte. Auch Schumann
suchte nach neuen Wegen, trug dabei
aber keine Bedenken, sich zum Vorbild
Beethovens zu bekennen, denn sein Credo
lautete: „Wer einem großen Meister mit Ernst
und Studium nachstrebt, wird kein Kopist, und
seine Eigentümlichkeit wird stets durchbrechen;
denn kein Geist gleicht dem andern.“ Schon als
ganz junger Mann hatte er es bedauert, dass
„viele der jungen Geister so undankbar vergessen
und nicht bedenken, wie sie nur eine Höhe anbauen,
zu der sie gar nicht den Grund gelegt“
haben. So spiegelt die 1845 begonnene Sinfonie
C-Dur die Beschäftigung mit Beethoven und Mozart, nicht zuletzt aber auch
mit Bach wider, dessen Werk für
Schumann ein unerschöpflicher
Gegenstand des Studiums war. Wie
eine Verbeugung vor dem großen
Vorbild wirkt es, wenn in der ausdrucksvollen
Anfangsmelodie des
langsamen Satzes die Triosonate
aus dem „Musikalischen Opfer“
anklingt. Von Felix Mendelssohn
Bartholdy „treff lich einstudiert“,
wurde die Sinfonie am 5. November
1846 im Gewandhaus uraufgeführt.
„Sie ist das erste Werk der Gegenwart,
ein weiterer Grenzstein zu dem Ziele,
dessen Richtung Beethoven durch
seine letzten Werke vorgezeichnet
hat“, urteilte die „Neue Zeitschrift
für Musik“.

BALLETT

Gewandhausorchester; Matthias Foremny, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie

Ballett von Mario Schröder
Musik von Charlie Chaplin, Benjamin Britten, Samuel Barber, John Adams, Richard Wagner, Charles Ives, Kurt Schwertsik
Charles Chaplin TM ® Bubbles Inc. S. A. and / or Roy Export S. A. S.
Copyright © Roy Export S. A. S.

Spieldauer ca. 1 1/2 Stunden | Keine Pause

Der kleine Mann mit Schnurrbart, Melone und Stöckchen ist weltbekannt. Aber wer ist der Mensch hinter dieser Figur? Diese Frage stellt sich Mario Schröder in seiner Arbeit Chaplin, die er in Leipzig in einer überarbeiteten Neufassung vorstellen wird.
Der plötzliche Ruhm macht Chaplin zu einer Persönlichkeit des öffentlichen Lebens, deren Stimme gehört wird. Der Clown wird politisch. Chaplin mischt sich ein und führt seinen Tramp in die Krisenherde der Gesellschaft, in die Fabriken, zu Streiks und Demonstrationen, schließlich in den Faschismus: Der Clown fordert den großen Diktator heraus – und lässt ihn schrumpfen zu einem lächerlichen Zwerg. Aber Chaplins Engagement macht ihn dem konservativen Amerika verdächtig, er wird zum Opfer der Kommunistenjagd und schließlich aus dem Land getrieben.
Der Abend beschreibt diese Stationen von Chaplins Leben immer mit Bezug zu seinem künstlerischen Schaffen und zeigt, dass hinter der Figur des lustigen Tramps ein Künstler steht, der seine Zeit empfindsam und hellwach beobachtet. Chaplins Mitgefühl und sein Sinn für Gerechtigkeit in einer ungerechten Welt machen seinen Tramp zu einem Vorbild des Humanismus, der in einer Reihe steht mit Don Quichotte und Jesus von Nazareth.

»Es ist ein zu Herzen gehendes Bild: Geraldine Chaplin, Tochter des großen Charlie, stürmt auf die Bühne, schließt Mario Schröder in die Arme und lässt ihn einfach nicht wieder los. Es steht prototypisch für diesen nur anderthalbstündigen Abend, mit dem in Leipzig eine neue Zeitrechnung beginnt.« (Leipziger Volkszeitung)

»Jetzt tanzt Schröders ›Chaplin‹ in Leipzig. Und wie. Das ist zunächst eine grandiose Tat, denn wir erleben ein Ensemble, … auf der Bühne best


Preise: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de

Veranstalter: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Kurt Masur; ; GewandhausChor; Annette Markert, Alt; Michael Schönheit, Orgel; Jörg Genslein, Leitung; Laetitia Hahn, Klavier; Markus Lüpertz & Band

Felix Mendelssohn Bartholdy
Drei geistliche Lieder MWV B 33

Verleihung des Internationalen Mendelssohn-Preises zu Leipzig 2013 durch den Oberbürgermeister der Stadt Leipzig Burkhard Jung und Kurt Masur

Felix Mendelssohn Bartholdy
Rondo capriccioso E-Dur op. 14 MWV U 67

Markus Lüpertz & Band
Improvisation

-Pause-

Robert Schumann
2. Sinfonie C-Dur op. 61


Preise: 70/60/50/40/30/20 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Den Internationalen Mendelssohn-Preis zu Leipzig 2013 erhalten Dr. Richard von Weizsäcker (Kategorie „Gesellschaftliches Engagement“), Thomas Hampson (Kategorie „Musik“) und Prof. Markus Lüpertz (Kategorie „Bildende Kunst“).
Überreicht werden die Ehrungen am 28. September 2013 von Leipzigs Oberbürgermeister und Vorsitzender des Stiftungsrates der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung, Burkhard Jung, anlässlich eines Festkonzertes im Großen Saal des Gewandhauses (Beginn: 19 Uhr).
Das musikalische Programm gestalten Markus Lüpertz & Band, der GewandhausChor unter der Leitung von Gregor Meyer, Gewandhausorganist Michael Schönheit sowie Kurt Masur mit dem Gewandhausorchester. Beim anschließenden Dinner präsentiert die fairgourmet den Gästen ein unvergessliches Menü von Sterne-Koch Tim Raue.
Der Erlös der Veranstaltung kommt der Erweiterung des Museums im Mendelssohn-Haus zugute.
Mit dem Internationalen Mendelssohn-Preis zu Leipzig werden Persönlichkeiten geehrt, die sich im Sinne Mendelssohns hinsichtlich schöpferischer Vielfalt, aufgeschlossenem Denken und kosmopolitischem Handeln verdient gemacht haben. Gleichzeitig würdigt der Preis Felix Mendelssohn Bartholdy, der in seiner Universalität einen besonderen Platz in der Kulturgeschichte einnimmt. Sein intellektueller Horizont reichte von Musik über Malerei, Poesie bis hin zur Beschäftigung mit dem klassischen Altertum. Nicht nur als Komponist sondern ebenso durch seine ästhetischen und moralischen Überzeugungen sowie sein gesellschaftliches Wirken prägte er nicht nur das kulturelle Leben in der Musikstadt Leipzig, sondern darüber hinaus in ganz Europa.

Seit 2007 verleiht die Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung den Internationalen Mendelssohn-Preis zu Leipzig im Rahmen eines Festkonzertes im Großen Saal des Leipziger Gewandhauses. Überreicht wird eine Bronze-Figur, die dem 1993 vor dem Gewandhaus aufgestellten Mendelssohn-Denkmal von Jo Jastram nachempfunden ist und in der Werkstatt für Kunstguss Marc Krepp, Berlin, gegossen wird.
Preisträger vergangener Jahre sind Kurt Masur, der Thomanerchor Leipzig mit Thomaskantor Georg Christoph Biller, Harald Schmidt, Peter Schreier, Marcel Reich-Ranicki, Iris Berben, Lang Lang, Riccardo Chailly, Helmut Schmidt, Anne-Sophie Mutter und Peter Sloterdijk.

Die diesjährige Preisvergabe wurde vom Stiftungsrat, bestehend aus Burkhard Jung (Stiftungsratsvorsitzender), Kurt Masur (Stiftungspräsident), Riccardo Chailly
(Gewandhauskapellmeister), Wolfram Leuze (Vorsitzender des Fachausschusses Kultur), Tomoko Masur, Michael Faber (Bürgermeister für Kultur), Torsten Bonew (Bürgermeister für Finanzen), Dr. Volker Rodekamp (Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums), entschieden.

Das Festkonzert ist eine Kooperation der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung mit dem Gewandhaus zu Leipzig. Unterstützt wird die Veranstaltung von Porsche, Moët & Chandon Champagne und dem Hotel Fürstenhof. Da der Erlös des Festkonzertes 2013 den Umbauarbeiten im Mendelssohn-Haus zugute kommt, sind weitere Spenden willkommen.


MDR Sinfonieorchester; Simon Trpceski, Klavier; Hannu Lintu, Dirigent

Ralph Vaughan Williams
Fantasia on a theme by Thomas Tallis

Sergej Prokofjew
3. Konzert für Klavier und Orchester C-Dur op. 26

Kaija Saariaho
Lumière et pesanteur

Claude Debussy
Prèludes (Auswahl / Orchesterfassung: Colin Matthews)

Die MDR MATINEE-Konzerte bieten Sonntagsvergnügen für alle Generationen, mit abwechslungsreichen Entdeckungen in vielen Musikepochen und –kulturen.

Konzerteinführung um 10.15 Uhr - Schumann-Eck

Preise: 36/32/27/21,50/14 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
Preis ermaessigt: 30/27/23/18,50/12 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de

CLARA-Treff für Kinder im Konzert. Anmeldung unter: clara@mdr.de, sowie 0341/ 300 87 80

Veranstalter: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

Über die Veranstaltung

START – Finnische Anziehungskraft. Die Matineereise beginnt mit Nordlichtern! »Lumière et Pesanteur« – die Komposition der finnischen Komponistin Kaija Saariaho bedeutet Licht und Anziehungskraft. Ob sie so magisch klingen wird wie die Troubadour-Liebesgeschichte ihrer erfolgreichen Oper? Der Dirigent Hannu Lintu stammt ebenfalls aus Finnland und ist zum ersten Mal zu Gast beim MDR SINFONIEORCHESTER. Mit ihm zeitreisen wir zu einem uralten musikalischen Thema: »The kings arise, die Könige erheben sich ...« ein Zitat aus dem 2. Psalm im Alten Testament, den Thomas Tallis in der englischen Reformationszeit vertont hat. Diese Komposition greift Ralph Vaughan Williams mit geradezu überirdischen Klängen in der »Tallis Fantasia« wieder auf, Ausflug nach Hollywood inklusive: Die »Tallis Fantasia« ist auch die Filmmusik für ein aufregendes Seeabenteuer mit Russell Crowe.

Preise: 18/15 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Leipzig singt e.V.

David Wedel, Violine; Sonia Achkar, Klavier

Ludwig van Beethoven
Sonate für Violine und Klavier A-Dur op. 47 ("Kreutzer-Sonate")

-Pause-

Johannes Brahms
3. Sonate für Violine und Klavier d-Moll op. 108

César Franck
Sonate für Klavier und Violine A-Dur FWV 8


Preise: 11/9 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II
Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig
OPER - PREMIERE

Gewandhausorchester; Matthias Foremny, Musikalische Leitung; Aron Stiehl, Inszenierung

Richard Wagner
Das Liebesverbot WWV 38

Große Komische Oper in zwei Akten | Text vom Komponisten nach der Komödie »Maß für Maß« (»Measure for Measure«) von William Shakespeare | Kooperation mit den Bayreuther Festspielen (BF Medien GmbH)

Die Schilderung des »warmen, wahren Lebens« schwebte dem jungen Richard Wagner bei der Komposition seiner 1836 vollendeten Oper »Das Liebesverbot oder die Novize von Palermo« vor Augen. Pate für diesen fundamentalen Richtungswechsel in der Ästhetik des Dreiundzwanzigjährigen stand unverkennbar die italienische Opera buffa. Das dralle Leben des Karnevals von Palermo trifft hier auf die moralischen Prinzipien des sittenstrengen Statthalters Friedrich, heißes mediterranes Temperament trifft auf kühle nordische Disziplin. Für helle Aufregung sorgt ein Gesetz, nach dem die Ausübung des Karnevals bei Todesstrafe verboten werden soll, bis Statthalter Friedrich plötzlich über seine eigenen Prinzipien stolpert. Die »Große Komische Oper« zeigt den Gralshüter der heiligen Kunst von einer vollkommen anderen Seite. In Richard Wagners Jugendwerk macht sich der Triebstau des im bürgerlichen Muff des 19. Jahrhunderts aufgewachsenen Stürmers und Drängers Luft. Mit dieser Geschichte frei nach William Shakespeares »Maß für Maß« entlarvt Wagner die bigotte Doppelmoral seiner Zeit. Die Inszenierung von Aron Stiehl, im Rahmen der Kooperation der Oper Leipzig mit den Bayreuther Festspielen (BF Medien) im Sommer 2013 in Bayreuth zu sehen, geht im Wagner-Jahr als Gastspiel auch nach Triest.


Preise: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
Veranstalter: Oper Leipzig

Haydn-Kammerorchester Leipzig; Ariane Liebau, Sopran

Carl Philipp Emanuel Bach
Sinfonie Es-Dur Wq 183/2

Georg Philipp Telemann
Kanarienvogel-Kantate TWV 20:37

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie A-Dur KV 201


Preise: 12/10 EUR zzgl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
Veranstalter: Akademisches Orchester Leipzig e. V.
+49 341 1270 280 Tickets: Dienstag 10 Uhr — 18 Uhr

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