November 2013

OPER FÜR KINDER

Gewandhausorchester; Margherita Colombo, Musikalische Leitung; Gundula Nowack, Inszenierung

Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart | »Die Zauberflöte« in einer Fassung für Kinder von 6 bis 10 Jahren von Gundula Nowack

Auch in dieser Spielzeit gibt es die Leipziger Kinder-Fassung der berühmten Mozart-Oper mit Solisten der Oper Leipzig und Musikern des Gewandhaus-orchesters. Begleitet werden die Aufführungen jeweils von einer Stückeinführung, einem öffentlichen Schminken und einer Autogrammstunde nach der Vorstellung.


5€ Kinder / 7,50€ Erwachsene
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
organizer: Oper Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Matthias Foremny, Musikalische Leitung; Anthony Pilavachi, Inszenierung

Giuseppe Verdi
Rigoletto / Oper in drei Akten

»Der König will sich amüsieren«, so die freie Übersetzung von Victor Hugos berühmter Vorlage zu Giuseppe Verdis noch populärerer Oper »Rigoletto«. Zum persönlichen Amüsement des Herzogs von Mantua und dessen dekadenter Hofgesellschaft ist dem buckligen Hofnarren Rigoletto jedes Mittel recht. In vorauseilendem Gehorsam bedient der Außenseiter das Bedürfnis nach abgeschmackter Unterhaltung, ohne davor zurückzuschrecken, seinem vergnügungssüchtigen Geldgeber die Töchter der vornehmen Gesellschaft auf dem Silbertablett zu präsentieren. Zu Hause gibt er sich als treu sorgender Familienvater, der seine Tochter Gilda strengstens vor den Abgründen der bösen Welt abschirmt. Doch als sich Gilda in den Herzog von Mantua – in Gestalt eines jungen Studenten – verliebt, wird Rigoletto seine Doppelexistenz zum Verhängnis. Die leichtsinnig-draufgängerische Canzone des Herzogs (»La donna è mobile«) verwandelt sich für ihn zur Todes verkündenden Schicksalsmelodie. Als Regisseur des Lübecker »Ring des Nibelungen« zog Anthony Pilavachi zuletzt deutschlandweit die Aufmerksamkeit von Publikum und Presse gleichermaßen auf sich. Jetzt inszeniert er zum Verdi-Jahr für Leipzig einen Teil der so genannten »Trilogia popolare«.


price: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
organizer: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly, Dirigent; Pierre-Laurent Aimard, Klavier

Johannes Brahms
3. Sinfonie F-Dur op. 90

-Pause-

Johannes Brahms
1. Konzert für Klavier und Orchester d-Moll op. 15

Die Reise geht weiter...
price: 40/37/34/32/30 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Kinder bis 12 Jahre
organizer: ARGO-Konzerte GmbH

Salonorchester CAPPUCCINO; Albrecht Winter, Leitung


price: 20/16 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie I
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

price: 5,50 EUR inkl. VVK-Gebühr
organizer: Gewandhaus zu Leipzig
OPER - WIEDERAUFNAHME

Gewandhausorchester; Alexander Prior, Musikalische Leitung; Andreas Homoki, Inszenierung

Giuseppe Verdi
La Traviata

»La Traviata« bildet den Abschluss jener meisterhaften Operntrias, die Verdi in den Jahren 1850-52 schrieb. Wieder hatte er sich von einer Außenseiterfigur inspirieren lassen: Nach dem Narren in »Rigoletto« und der Zigeunerin Azucena im »Trovatore« steht mit der Kurtisane Violetta Valéry eine Gestalt im Zentrum der Oper, deren Charisma das ihrer Vorgänger(innen) noch übertrifft. Die Pariser Halbwelt ist der Ort dieser Geschichte um die ebenso unbedingte wie hoffnungslose Liebe zwischen Alfred Germont und der todkranken Violetta, einer Liebe, die nicht nur von Beginn an mit dem Tod, sondern auch noch mit den Normen bürgerlicher Moral und Familienehre konfrontiert ist.
Doch erst durch Verdis Musik kommen innerhalb der Handlung die großen Themen Liebe, Tod und Moral differenziert zur Geltung. Verdi hat weniger den morbiden Reiz der heiligen Hure, die Leidenschaft des jungen bürgerlichen Liebhabers, die Zwielichtigkeit des Milieus und die Moralität des Vaters komponiert als die Wechselwirkung all dieser Momente. So geht es in seiner populärsten Oper um mehr als um den Leidensweg einer Außenseiterin: Labile psychische Innenwelten und gesellschaftliche Verhältnisse werden auf drastische Weise miteinander konfrontiert.


price: 73/68/63/52/42/36/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
organizer: Oper Leipzig

Sinfonieorchester der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig; Matthias Foremny, Dirigent; Stanislav Khegai, Klavier

Felix Mendelssohn Bartholdy
Ouvertüre C-Dur MWV P 2 ("Trompeten-Ouvertüre")

Johannes Brahms
2. Konzert für Klavier und Orchester B-Dur op. 83

-Pause-

Jean Sibelius
1. Sinfonie e-Moll op. 39

Felix Mendelssohn Bartholdy zum Todestag um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

price: 15 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly, Dirigent; Leonidas Kavakos, Violine

Johannes Brahms
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77

-Pause-

Johannes Brahms
4. Sinfonie e-Moll op. 98

OPER FÜR KINDER

Gewandhausorchester; Margherita Colombo, Musikalische Leitung; Gundula Nowack, Inszenierung

Wolfgang Amadeus Mozart
Die Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart | »Die Zauberflöte« in einer Fassung für Kinder von 6 bis 10 Jahren von Gundula Nowack

Auch in dieser Spielzeit gibt es die Leipziger Kinder-Fassung der berühmten Mozart-Oper mit Solisten der Oper Leipzig und Musikern des Gewandhaus-orchesters. Begleitet werden die Aufführungen jeweils von einer Stückeinführung, einem öffentlichen Schminken und einer Autogrammstunde nach der Vorstellung.


5€ Kinder / 7,50€ Erwachsene
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
organizer: Oper Leipzig

Salonorchester CAPPUCCINO; Albrecht Winter, Leitung


price: 20/16 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly, Dirigent; Leonidas Kavakos, Violine; Enrico Dindo, Violoncello

Johannes Brahms
Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102

-Pause-

Johannes Brahms
1. Sinfonie c-Moll op. 68

Johann Strauß Orchester Warschau; Ballett und Operettenstars aus Wien; The 10 Sopranos, Sopran

Die schönsten Lieder aus den bekannten Operetten: Der Bettelstudent, Casanova, Sissy, Der Graf von Lucemburg, Die Fledermaus, Eine Nacht in Venedig, Die Csardasfürstin, Der Vogelhändler, Die lustige Witwe, Der Zigeunerbaron uvm


price: 49/47/45/43/39 EUR inkl. VVK-Gebühr
organizer: World Wide Events DL GmbH

Über die Veranstaltung

PRESSEINFORMATION
04.11.2013/ Leipzig Gewandhaus (20 Uhr)



NACHT DER OPERETTE
Die schönsten Lieder aus den bekanntesten Operetten mit Ballett, dem Großen Orchester des Warschauer Operettentheaters und Wiener Operettenstars

World Wide Events präsentiert Ihnen mit der „Nacht der Operette“ einen Theaterabend voll Romantik, Sehnsucht, Liebe und Humor, nach dem Sie garantiert bestens gelaunt, singend und pfeifend nach Hause gehen. Ein spektakuläres Bühnenbild, faszinierende Kostüme und rasante Tanzszenen machen diese aufwendige Produktion zu einem musikalischen Highlight auf höchstem Niveau. Diese Mischung aus Gesang, Schauspiel, Tanz und Bühneneffekten begeistert ein Publikum jeden Alters.

Denn jeder erkennt diese zeitlosen Melodien, die wir summen und pfeifen, wenn wir guter Laune sind. Sie gehören zu unserem Kulturerbe, und doch weiß kaum einer genau, woher sie eigentlich stammen. Bei dieser Show werden Sie es erfahren. Ein Best Of der Operettenlieder der letzten 150 Jahre aus „Die Fledermaus“, „Die lustige Witwe“, „Im Weißen Rössl“, „Die Csardasfürstin“, „Der Vogelhändler“, „Der Zigeunerbaron“, „Eine Nacht in Venedig“, „Der Bettelstudent“ oder auch aus Offenbachs „Pariser Leben“, „Die schöne Helena“, „Orpheus in der Unterwelt“ und vieles mehr begeistern nicht nur Kenner der Operette.

Die eigens für diese Produktion von namhaften deutschen Bühnen engagierten Gesangssolisten, das dynamische und international agierende Ballett und nicht zuletzt das renommierte Orchester des Warschauer Operettentheaters entführen Sie in die faszinierende Welt der Operette.

Weitere Informationen und Fotos finden Sie auf unserer Homepage:
www.ww-events.com

Vorverkauf: Gewandhaus Kasse Tel: 0341 1270318
Ticket Galerie Tel: 0341 141414
www.ww-tickets.com

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly, Dirigent; Arcadi Volodos, Klavier

Johannes Brahms
2. Konzert für Klavier und Orchester B-Dur op. 83

-Pause-

Johannes Brahms
2. Sinfonie D-Dur op. 73

Benefizkonzert zugunsten der Flutopfer
price: 47,25/43,80/39,20/34,60 EUR inkl. VVK-Gebühr
organizer: MAWI Concert GmbH

Über die Veranstaltung

BENEFIIZKONZERTE ZUGUNSTEN
DER FLUTOPFER
PHILIPP POISEL
5. November 2013, 20 Uhr, Leipzig, Gewandhaus

Bereits bei seinem Konzert am 15. Juni vor dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig
gab PHILIPP POISEL vor 12.000 Zuschauern bekannt, dass er im Herbst einige
Benefiz-Konzerten zugunsten der Flutopfer geben möchte.
Die Berichterstattung über die Katastrophe hatte ihn berührt und er möchte einen
Teil dazu beitragen, den betroffenen Menschen besonders im Osten der Republik
zu helfen. Die Konzerte wird PHILIPP POISEL in kleiner Besetzung spielen.
Im November wird PHILIPP POISEL in Magdeburg, Halle und Leipzig auftreten. Der
Gewinn der drei Konzerte wird komplett gespendet. Der Vorverkauf der Tickets hat
bereits begonnen!

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly, Dirigent; Pierre-Laurent Aimard, Klavier

Johannes Brahms
3. Sinfonie F-Dur op. 90

-Pause-

Johannes Brahms
1. Konzert für Klavier und Orchester d-Moll op. 15

Gewandhausorchester; Riccardo Chailly, Dirigent; Leonidas Kavakos, Violine

Johannes Brahms
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77

-Pause-

Johannes Brahms
4. Sinfonie e-Moll op. 98


price: 60,20/54,70/49,20 EUR inkl. VVK-Gebühr
organizer: MB-Konzerte

Über die Veranstaltung

Manfred Krug live
liest & s(w)ingt
mit
Uschi Brüning Gesang
und Band

Manfred Krug
Der Schauspieler Krug ist in Ost- und Westdeutschland populär. Allerdings erinnert sich vor allem das ostdeutsche Publikum auch an den ausdrucksstarken Sänger Krug, der zusammen mit Uschi Brüning in der Big-Band von Klaus Lenz sang, aber auch mit dem Komponisten und Saxophonisten Günter Fischer unzählige Konzerte bestritten hat. Es gab kaum einen ostdeutschen Plattenschrank, in dem nicht LP‘s verschiedener Genres von Manfred Krug zu finden waren. Und in etlichen Familien ist das noch immer so. Aus dem Fernsehstudio zurückgekehrt auf die Bühne wird Manfred Krug eine Kurzgeschichte aus seinem 2008 erschienenen Buch „Schweingezadder“ lesen, sowie eine Auswahl seiner Titel singen.

Uschi Brüning
Das "Rockmusiklexikon der DDR" spricht eine deutliche Sprache: "Sie gilt als beste und talentierteste Sängerin der DDR", ist darin zu lesen. Ihre musikalische Karriere begann Uschi Brüning 1971 an der Seite von Manfred Krug in der „Klaus Lenz Band“. Aus der Zusammenarbeit mit Günther Fischer entstanden mehrere bemerkenswerte LPs. Uschi Brünings Bandbreite reicht von Chanson, Blues, Gospel und Swingstandards bis hin zur Improvisation im Modern Jazz. Sie ist eine Sängerin von seltenem Format, die sich in den fließenden Grenzen zwischen Pop-Musik und Jazz im weitesten Sinne, schwer einordnen lässt.

Band
Hinter diesem Namen verbergen sich vier große Musiker, die sich sowohl auf dem Gebiet der Popmusik, als auch in Jazzkreisen einen Namen erspielt haben. Andreas Bicking – Saxophon, Komponist & Produzent von über 200 Songs und Filmmusiken. Komponierte u. a. für Angelika Mann, Veronika Fischer, Harald Juhnke und „Stern Meißen“. Matthias Bätzel gilt als große Entdeckung an der Hammond B3 Orgel. Seine zupackende Spielweise und Virtuosität machen ihn zu einem der gefragtesten Pianisten und Organisten Europas. Er leitet ein eigenes Trio und spielte mit vielen Spitzenmusikern der internationalen Jazzszene u. a. Clark Terry, Red Holloway und Carla Bley. Wolfgang „Zicke“ Schneider ist nicht nur der Drummer des legendären „Günther Fischer Quintetts“, sondern auch einer der gefragtesten Studiomusiker. Und als solcher war er an der Produktion von ca. 50 LP‘s beteiligt, darunter auch alle Fischer – Krug - LP‘s. Der Bassist Tom Götze studierte von 1984 bis 1990 Tuba, Bassgitarre und Kontrabass an der Musikhochschule in Dresden. Seit seinem Studienaufenthalt 1992/93 in den USA (New York - Los Angeles) ist er als freiberuflicher Musiker in den Bereichen Jazz, Rock, Klassik und Schauspielmusik tätig.

Jerusalem Quartet; Alexander Pavlovsky, Violine; Sergei Bresler, Violine; Ori Kam, Viola; Kyril Zlotnikov, Violoncello; ; Tatjana Masurenko, Viola; Gary Hoffman, Violoncello

Johannes Brahms
1. Streichquartett c-Moll op. 51/1

Dmitri Schostakowitsch
12. Streichquartett Des-Dur op. 133

-Pause-

Johannes Brahms
1. Sextett für Streicher B-Dur op. 18


price: 18/14 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
organizer: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Michiel Dijkema, Inszenierung

Giacomo Puccini
Tosca / Oper in drei Akten

Oper in drei Akten | Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem gleichnamigen Drama von Victorien Sardou
In Originalsprache. Mit deutschen Übertiteln

Spieldauer ca. 2 1/2 Stunden | Eine Pause

Der Vorhang hebt sich und die gesamte Bühne ist in ein Lichtermeer aus tausend brennenden Kerzen getaucht. Der Regisseur und Bühnenbildner Michiel Dijkema setzt Puccinis überbordender Musik spektakuläre Bühnenbilder entgegen, die den Zuschauer hineinziehen in die schillernden Verwicklungen von Liebe und Macht, Kirche und Staat in Rom um 1800. Puccinis »Tosca« an der Oper Leipzig ist ein spannender Opernkrimi im Spielfilm-Format und ein wahres Sängerfest!

Kaum eine Oper ist so im zeitlichen Kontinuum der Geschichte verankert wie Giacomo Puccinis »Tosca«. Die Handlung spielt im Rom des ausgehenden 18. Jahrhunderts. In dieser Stadt begegnen sich geistliche und weltliche Macht, Kirchenstaat und Polizeistaat auf eine frappierende Art und Weise. Architektonischer Ausdruck dieser Verbindung sind Bauwerke wie die Kirche St. Andrea della Valle, der Palazzo Farnese oder die Engelsburg, die bis heute das Gesicht der Ewigen Stadt prägen. Sie sind zugleich die Schauplätze für Puccinis Oper. Je mehr sich Puccini auf der Oberfläche um detailgetreuen Realismus bemüht, umso stärker sind seine Protagonisten getrieben von heftigen Leidenschaften und großem Pathos. Perfekt spielt Puccini in seiner Oper auf der Klaviatur der Gefühle, lässt die Zuschauer mitfühlen mit der Operndiva Tosca, deren Liebe zu Cavaradossi auf Grund der politischen Umstände zum Scheitern verurteilt ist.


price: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
organizer: Oper Leipzig

Boris Giltburg; 1. Preisträger der Queen Elisabeth Competition

Sergej Rachmaninoff
Dix Préludes op. 23

-Pause-

Sergej Prokofjew
8. Sonate für Klavier B-Dur op. 84

Maurice Ravel
La valse - Poème choréographique (Bearbeitung für Klavier)

Kooperation von Gewandhaus zu Leipzig, Steinway & Sons, International Telekom Beethoven Competition Bonn und MDR Figaro

price: 11/9 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Martin Lücker

Conrad Paumann
Mit gantzem Willen

Arnolt Schlick
Maria zart, von edler Art

Marco Antonio Cavazzoni
Salve Virgo

Dieterich Buxtehude
Toccata F-Dur BuxWV 156

Johann Sebastian Bach
Contrapunctus I aus "Die Kunst der Fuge" BWV 1080

Johann Sebastian Bach
Canon alla Duodecima in Contrapunto alla Quinta aus "Die Kunst der Fuge" BWV 1080

Johann Sebastian Bach
Contrapunctus XI aus "Die Kunst der Fuge" BWV 1080

Johannes Brahms
"O Welt, ich muss dich lassen" aus "Elf Choralvorspiele" op. 122/3

Johannes Brahms
"Schmücke dich, o liebe Seele" aus "Elf Choralvorspiele" op. 122/5

Johannes Brahms
"Herzlich tut mich verlangen" aus "Elf Choralvorspiele" op. 122/10

Max Reger
Erster Teil aus der Sinfonischen Fantasie und Fuge op. 57

-Pause-

Paul Hindemith
Sinfonie "Mathis der Maler" (Bearbeitung für Orgel von Heribert Breuer)

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Großer Saal

price: 13 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Jerusalem Quartet; Alexander Pavlovsky, Violine; Sergei Bresler, Violine; Ori Kam, Viola; Kyril Zlotnikov, Violoncello; ; Tatjana Masurenko, Viola; Gary Hoffman, Violoncello

Johannes Brahms
3. Streichquartett B-Dur op. 67

Dmitri Schostakowitsch
9. Streichquartett Es-Dur op. 117

-Pause-

Johannes Brahms
2. Sextett für Streicher G-Dur op. 36


price: 18/14 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

MDR Sinfonieorchester; Tamara Stefanovich, Klavier; Kristjan Järvi, Dirigent

Sergej Rachmaninoff
Variationen über ein Thema von Corelli op. 42 (Bearbeitung für Orchester von Corneliu Dumbraveanu)

Richard Strauss
Burleske für Klavier und Orchester d-Moll

Richard Strauss
Sinfonia domestica op. 53

Konzerteinführung um 18.45 Uhr - Schumann-Eck

price: 36/32/27/21,50/14 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
reduced price: 30/27/23/18,50/12 EUR adding presell charge
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de CLARA-Treff für Kinder im Konzert. Anmeldung unter: clara@mdr.de, sowie 0341/ 300 87 80
organizer: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

Kammeroper Dresden; Ostsächsisches Kammerorchester, Kammerorchester; Thomas Ender, Buch und Regie


3,50 EUR
Restkarten ab 29.10. in der Musikalienhandlung OELSNER

organizer: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Kammeroper Dresden; Ostsächsisches Kammerorchester, Kammerorchester; Thomas Ender, Buch und Regie


3,50 EUR
Restkarten ab 29.10. in der Musikalienhandlung OELSNER

organizer: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Klaviertrio Leipzig; Karl Heinrich Niebuhr, Violine; Henriette-Luise Neubert, Violoncello; Sibylle Höhnk, Klavier

Claude Debussy
Trio für Klavier, Violine und Violoncello G-Dur

Antonín Dvořák
Trio für Klavier, Violine und Violoncello e-Moll op. 90 ("Dumky-Trio")


price: 15 EUR adding presell charge
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Karten im Vorverkauf sind ausschließlich direkt bei Berge & Meer unter Telefon 02634 962 6450 oder im Internet unter www.berge-meer.de erhältlich. Im Preis von € 10.- p.P. ist ein Begrüßungsgetränk enthalten. Karten an der Abendkasse sind für 20.- pro Person erhältlich (nach Verfügbarkeit). Ein Teil des Erlöses der Veranstaltung geht zugunsten der Stiftung Fly & Help.
organizer: Berge & Meer Touristik GmbH

Über die Veranstaltung


Berge & Meer präsentiert „Abenteuer Weltumrundung“

Reiner Meutsch, über viele Jahre „das Gesicht“ von Berge & Meer, hat sich 2010 seinen Traum erfüllt. Mit seiner 2-motorigen Piper Cheyenne umrundete er die Welt. Diese Weltumrundung war Startschuss für eine Vielzahl an Aktionen zu Gunsten seiner Stiftung Fly & Help, mit der er sich für Bildungsprojekte für Kinder in aller Welt engagiert.

In einer faszinierenden Multivisions- Show präsentiert Reiner Meutsch 100.000 Flugkilometer durch 77 Länder - Hunderte Geschichten und atemberaubende Bilder gemischt mit Hintergrundinformationen aus erster Hand und ergänzt durch Darbietung von Künstlern aus unterschiedlichen Kulturen unserer Erde. Reiner Meutsch´s „Abenteuer Weltumrundung“ sind 120 authentische, mitreißende und nachdenkliche Minuten.

Nach dem überwältigenden Erfolg im letzten Jahr macht das „Abenteuer Weltumrundung“ auch in diesem Jahr am 12 November wieder Station in Leipzig. Einlass ist ab 18:30, Beginn um 19:30 Uhr

Heeresmusikkorps Kassel; Oberstleutnant Reinhard Kiauka, Leitung; Christian Schmidt, Klarinette; Daniel Schirk, Posaune; Heiko Belz, Posaune; Lars Schwalm, Posaune; Udo Seifert, Posaune

Josef Franz Wagner
Unter dem Doppeladler / Marsch op. 159
(Arr. Karl Mosheimer.)

Rossano Galante
Transcendent Journey

Hayato Hirose
Die Bremer Stadtmusikanten

Richard Wagner
Vorspiel zum 3. Akt der Oper "Lohengrin"
(Arr. Mark H. Hindsley.)

Adolf Schreiner
Immer kleiner

Miroslav Juchelka
Optimisten Marsch

-Pause-

Abraham Holzmann
Blaze away
(Arr. Siegfried Rundel.)

Claude-Michel Schönberg
Les Misérables
(Arr. Marcel Peeters.)

Ein Freund, ein guter Freund
(Arr. Joachim Lepping.)

Mexican Sun
(Arr. Bernd Rabe.)


price: 20 EUR adding presell charge
organizer: Gewandhaus zu Leipzig
"Wir sind Demokratie. Jugend und Politik im Dialog"
Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf der Grundlage einer erfolgten und bestätigten Anmeldung. Für die angemeldeten Teilnehmenden ist der Eintritt frei.
organizer: Stadt Leipzig

Über die Veranstaltung

„Wir sind Demokratie! Jugend und Politik im Dialog“


Der 9. Oktober 1989 stellt einen Wendepunkt in der deutschen Nachkriegsgeschichte dar. 70.000 Menschen demonstrierten in Leipzig friedlich für eine demokratische Neuordnung. Diese Ereignisse und die darauffolgenden anhaltenden BürgerInnenproteste legten den Grundstein für den unaufhaltsamen Sieg der Demokratiebewegung und die Wiedervereinigung. Somit stellt der 9. Oktober 1989 für unsere Stadt eine Verpflichtung und Verantwortung dar, die damals errungenen demokratischen Werte und Prinzipien für die Zukunft zu sichern und weiter zu entwickeln.

Aus Anlass des 20. Jahrestages der Friedlichen Revolution beschloss die Stadt Leipzig, im zweijährigen Rhythmus internationale Demokratiekonferenzen zu veranstalten. Mit den Konferenzen soll kontinuierlich und langanhaltend auf ein positives Demokratieverständnis in der Gesellschaft eingewirkt werden. Dies kann nur durch eine Regelmäßigkeit und Kontinuität der Konferenzen erreicht werden.

2009 fand die 1. Internationale Demokratiekonferenz in Leipzig statt. Sie zog Bilanz des bisher Erreichten und konzentrierte sich vor allem auf den Transformations-prozess und die Zukunftsperspektiven in Mittel- und Osteuropa.

2011 folgte die zweitägige 2. Internationale Demokratiekonferenz in Leipzig mit dem Leitthema „Wir sind Demokratie! Jugend und Politik im Dialog“. 450 TeilnehmerInnen, darunter auch 35 Politiker aller drei parlamentarischen Ebenen mit dem Schirmherrn, Bundestagspräsident Prof. Lammert an der Spitze, diskutierten in welcher Form und in welchem Alter die politische und gesellschaftliche Partizipation von jungen Menschen am besten angeregt und unterstützt werden könnte. Als Ziel für die kommenden Demokratiekonferenzen wurde festgehalten, sich dieser Frage- und Problemstellung vertieft zu widmen.

Dieser Gedanke liegt der III. Internationalen Demokratiekonferenz am 14. und 15.11.2013 im Gewandhaus und der Oper zugrunde. Die III. Konferenz wird das Leitthema „Wir sind Demokratie! Jugend und Politik im Dialog“ aufgreifen und untersuchen, auf welche Weise junge Menschen in ihrem sozialen Umfeld für demokratische Erfahrungen sensibilisiert werden können und ihnen eine frühzeitige bewusste politische Teilhabe ermöglicht werden kann. Dabei sollen zahlreiche Perspektiven – der Jugend, der Pädagogen, der Elternschaft, der Politik und der Wissenschaft – Berücksichtigung finden. Die Stadt Leipzig und das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden wirken als Kooperationspartner bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung der Konferenz zusammen.

Kontakt.
Zentrum für demokratische Bildung
Berit Lahm
Telefon: 0341/ 123 43 14
Telefax: 0341/ 123 43 15
berit.lahm@leipzig.de

Akademisches Orchester Leipzig; Rita Porfiris, Viola; Horst Förster, Dirigent

Giacomo Puccini
Crisantemi (Elegie für Streichorchester)

Béla Bartók
Konzert für Viola und Orchester Sz 120 (Bearbeitung und Rekonstruktion von Tibor Serly)

Ludwig van Beethoven
6. Sinfonie F-Dur op. 68 ("Pastorale")


price: 18,50/16/13,50/8 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
organizer: Akademisches Orchester Leipzig e. V.
"Wir sind Demokratie. Jugend und Politik im Dialog"
Die Teilnahme an der Veranstaltung erfolgt auf der Grundlage einer erfolgten und bestätigten Anmeldung. Für die angemeldeten Teilnehmenden ist der Eintritt frei.
organizer: Stadt Leipzig

Über die Veranstaltung

„Wir sind Demokratie! Jugend und Politik im Dialog“


Der 9. Oktober 1989 stellt einen Wendepunkt in der deutschen Nachkriegsgeschichte dar. 70.000 Menschen demonstrierten in Leipzig friedlich für eine demokratische Neuordnung. Diese Ereignisse und die darauffolgenden anhaltenden BürgerInnenproteste legten den Grundstein für den unaufhaltsamen Sieg der Demokratiebewegung und die Wiedervereinigung. Somit stellt der 9. Oktober 1989 für unsere Stadt eine Verpflichtung und Verantwortung dar, die damals errungenen demokratischen Werte und Prinzipien für die Zukunft zu sichern und weiter zu entwickeln.

Aus Anlass des 20. Jahrestages der Friedlichen Revolution beschloss die Stadt Leipzig, im zweijährigen Rhythmus internationale Demokratiekonferenzen zu veranstalten. Mit den Konferenzen soll kontinuierlich und langanhaltend auf ein positives Demokratieverständnis in der Gesellschaft eingewirkt werden. Dies kann nur durch eine Regelmäßigkeit und Kontinuität der Konferenzen erreicht werden.

2009 fand die 1. Internationale Demokratiekonferenz in Leipzig statt. Sie zog Bilanz des bisher Erreichten und konzentrierte sich vor allem auf den Transformations-prozess und die Zukunftsperspektiven in Mittel- und Osteuropa.

2011 folgte die zweitägige 2. Internationale Demokratiekonferenz in Leipzig mit dem Leitthema „Wir sind Demokratie! Jugend und Politik im Dialog“. 450 TeilnehmerInnen, darunter auch 35 Politiker aller drei parlamentarischen Ebenen mit dem Schirmherrn, Bundestagspräsident Prof. Lammert an der Spitze, diskutierten in welcher Form und in welchem Alter die politische und gesellschaftliche Partizipation von jungen Menschen am besten angeregt und unterstützt werden könnte. Als Ziel für die kommenden Demokratiekonferenzen wurde festgehalten, sich dieser Frage- und Problemstellung vertieft zu widmen.

Dieser Gedanke liegt der III. Internationalen Demokratiekonferenz am 14. und 15.11.2013 im Gewandhaus und der Oper zugrunde. Die III. Konferenz wird das Leitthema „Wir sind Demokratie! Jugend und Politik im Dialog“ aufgreifen und untersuchen, auf welche Weise junge Menschen in ihrem sozialen Umfeld für demokratische Erfahrungen sensibilisiert werden können und ihnen eine frühzeitige bewusste politische Teilhabe ermöglicht werden kann. Dabei sollen zahlreiche Perspektiven – der Jugend, der Pädagogen, der Elternschaft, der Politik und der Wissenschaft – Berücksichtigung finden. Die Stadt Leipzig und das Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V. an der TU Dresden wirken als Kooperationspartner bei der Planung, Vorbereitung und Durchführung der Konferenz zusammen.

Kontakt.
Zentrum für demokratische Bildung
Berit Lahm
Telefon: 0341/ 123 43 14
Telefax: 0341/ 123 43 15
berit.lahm@leipzig.de


price: 5,50 EUR inkl. VVK-Gebühr
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Johannes Lang

Jan Pieterszoon Sweelinck
Fantasia cromatica

Johann Sebastian Bach
Partite diverse sopra "Ach, was soll ich Sünder machen" BWV 770

Johann Sebastian Bach
Präludium und Fuge (Toccata) C-Dur BWV 566a

Franz Danksagmüller
Cantio imitatione tremula organi

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sonate für Orgel D-Dur op. 65/5 MWV W 60

Franz Liszt
Präludium und Fuge über B-A-C-H S 260 (Fassung von 1870)


price: 6 EUR adding presell charge
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Leipziger Lehrerorchester, Orchester; Julia Nagel, Posaune; Josef Dragus, Violoncello; Hartmut Hudezeck, Klavier; Gerd-Eckehard Meißner, Leitung

Franz Schubert
Ouvertüre D-Dur D 590 ("im italienischen Stile")

Ferdinand David
Concertino für Posaune und Orchester Es-Dur op. 4

Peter Tschaikowski
Variationen über ein Rokokothema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33

Lars-Erik Larsson
Concertino für Posaune und Streichorchester op. 45/7

-Pause-

Hans Gál
Konzert für Klavier und Orchester C-Dur op. 57

Peter Tschaikowski
Polonaise aus der Oper "Eugen Onegin" op. 24


Karten zu 10 € / 7 € (zzgl.VVK-Gebühr) ab 14.10.2013 erhältlich bei:
MUSIKALIENHANDLUNG M. OELSNER, mdr-ticketgalerie
bestellte und Restkarten an der Abendkasse

organizer: Leipziger Lehrerorchester e.V.
BALLETT - PREMIERE

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie; Uwe Scholz, Choreografie

2teiliger Ballettabend von Mario Schröder und Uwe Scholz
Ein TANZFONDS ERBE Projekt

Uwe Scholz’ Ballett »Pax questuosa« ist ein Schlüsselwerk für die Stadt Leipzig und ihr Opernhaus: Es war 1992 Scholz’ erste Neuproduktion für das Leipziger Ballett – und es war sein erstes Stück, das sowohl einen neuen choreografischen Ansatz verfolgt als auch eine direkte, seismografische Reaktion auf seine konkrete Entstehungszeit darstellte. Das Ballett spiegelt direkt die gesellschaftspolitischen Umstände der ersten Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges – mit individuellen künstlerischen Ausdrucksmitteln, zeitgenössischer Musik und einer choreografischen Formensprache, die Uwe Scholz’ spätere Handschrift begründete. 21 Jahre später begibt sich Mario Schröder mit der Neuinterpretation von »Pax questuosa« auf eine Spurensuche. Die Fußabdrücke, denen er dabei nachgeht, sind auch seine eigenen. Die Refexion führt Mario Schröder zurück in eine Zeit, die er selbst als Tänzer an der Oper Leipzig erlebte. »Pax Revisited« ist ein Brückenschlag zu »Pax questuosa« und fragt, welchen gesellschaftspolitischen Fragestellungen die Kunst in unserer heutigen, globalisierten Welt nachspüren muss.


price: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
organizer: Oper Leipzig

Jugendsinfonieorchester der Musikschule "Johann Sebastian Bach"; Tänzer/innen der Musikschule "Johann Sebastian Bach"; Neuer Kammerchor Leipzig, Chor; Matthias Bega, Sprecher; Ron Dirk Entleutner, Dirigent

Werke von Gustav Mahler, Maurice Ravel, Jaques Offenbach, Ottorino Respighi u.a.

mit Texten von Agatha Christie, Edgar Allan Poe u.a.


price: 14 EUR inkl. VVK-Gebühr
Ermäßigung für Berechtigte
reduced price: 9 EUR inkl. VVK-Gebühr
5 EUR inkl. VVK-Gebühr für Schüler der Musikschule "Johann Sebastian Bach" mit Musikschulausweis
organizer: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Manfred Ludwig, Flöte; Vicente Castelló Sansaloni, Oboe; Lena Beißwanger, Klarinette; Johannes Tauber, Violine; Kivanc Tire, Violine; Catherine Myerscough, Violine; Tahlia Petrosian, Viola; Cécile Vindrios, Viola; Tomohiro Yoshioka, Violoncello; Benjamin Kraner, Kontrabass

Joseph Haydn
Streichquartett E-Dur Hob. III:59

Benjamin Britten
Six Metamorphoses after Ovid op. 49

Stefan Schäfer
Two ladies on a bus

Max Reger
Serenade für Flöte (oder Violine), Violine und Viola G-Dur op. 141a

Gewandhaus-Quartett; Frank-Michael Erben, Violine; Conrad Suske, Violine; Vincent Aucante, Viola; Jürnjakob Timm, Violoncello; ; Menahem Pressler, Klavier

Johannes Brahms
2. Streichquartett a-Moll op. 51/2

-Pause-

Johannes Brahms
Quintett für Klavier, zwei Violinen, Viola und Violoncello f-Moll op. 34


price: 18/14 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
organizer: Gewandhaus zu Leipzig
Benjamin Britten zum 100. Geburtstag

GewandhausChor; Gregor Meyer, Leitung; GewandhausKinderchor; Frank-Steffen Elster, Leitung; ; Michael Schönheit, Orgel; Gerhard Hundt, Schlagwerk; Steffen Cotta, Schlagwerk; Philipp Schroeder, Schlagwerk; Wolfram Holl, Schlagwerk; Peter Jakubik, Schlagwerk; Johannes Cotta, Schlagwerk; Felix Anton Lehnert, Schlagwerk; Thomas Winkler, Schlagwerk; Sven Pauli, Schlagwerk; Ayala Rosenbaum, Klavier; Walter Zoller, Klavier

Teil 1

Benjamin Britten
Hymn to St. Peter op. 56a

Benjamin Britten
A Hymn of St. Columba

Benjamin Britten
A Hymn to the Virgin

Benjamin Britten
A.M.D.G. Ad majorem Dei gloriam (Auszüge)

Benjamin Britten
Festival Cantata "Rejoice in the Lamb" op. 30

-Pause-

Teil 2

Benjamin Britten
Friday Afternoons - Twelve Children's Songs op. 7 (Auszüge)

Benjamin Britten
King Herod and the Cock

Benjamin Britten
Kinderkreuzzug op. 82

Teil 3

Benjamin Britten
Te Deum in C

Benjamin Britten
Missa Brevis in D op. 63

Benjamin Britten
Jubilate Deo

Einführung in das Konzertprogramm durch einen Studierenden der Musikwissenschaften um 17.15 Uhr - Schumann-Eck

price: 16 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
organizer: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Alexander Prior, Musikalische Leitung; Andreas Homoki, Inszenierung

Giuseppe Verdi
La Traviata

»La Traviata« bildet den Abschluss jener meisterhaften Operntrias, die Verdi in den Jahren 1850-52 schrieb. Wieder hatte er sich von einer Außenseiterfigur inspirieren lassen: Nach dem Narren in »Rigoletto« und der Zigeunerin Azucena im »Trovatore« steht mit der Kurtisane Violetta Valéry eine Gestalt im Zentrum der Oper, deren Charisma das ihrer Vorgänger(innen) noch übertrifft. Die Pariser Halbwelt ist der Ort dieser Geschichte um die ebenso unbedingte wie hoffnungslose Liebe zwischen Alfred Germont und der todkranken Violetta, einer Liebe, die nicht nur von Beginn an mit dem Tod, sondern auch noch mit den Normen bürgerlicher Moral und Familienehre konfrontiert ist.
Doch erst durch Verdis Musik kommen innerhalb der Handlung die großen Themen Liebe, Tod und Moral differenziert zur Geltung. Verdi hat weniger den morbiden Reiz der heiligen Hure, die Leidenschaft des jungen bürgerlichen Liebhabers, die Zwielichtigkeit des Milieus und die Moralität des Vaters komponiert als die Wechselwirkung all dieser Momente. So geht es in seiner populärsten Oper um mehr als um den Leidensweg einer Außenseiterin: Labile psychische Innenwelten und gesellschaftliche Verhältnisse werden auf drastische Weise miteinander konfrontiert.


price: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
organizer: Oper Leipzig
BALLETT

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie; Uwe Scholz, Choreografie

2teiliger Ballettabend von Mario Schröder und Uwe Scholz
Ein TANZFONDS ERBE Projekt

Uwe Scholz’ Ballett »Pax questuosa« ist ein Schlüsselwerk für die Stadt Leipzig und ihr Opernhaus: Es war 1992 Scholz’ erste Neuproduktion für das Leipziger Ballett – und es war sein erstes Stück, das sowohl einen neuen choreografischen Ansatz verfolgt als auch eine direkte, seismografische Reaktion auf seine konkrete Entstehungszeit darstellte. Das Ballett spiegelt direkt die gesellschaftspolitischen Umstände der ersten Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges – mit individuellen künstlerischen Ausdrucksmitteln, zeitgenössischer Musik und einer choreografischen Formensprache, die Uwe Scholz’ spätere Handschrift begründete. 21 Jahre später begibt sich Mario Schröder mit der Neuinterpretation von »Pax questuosa« auf eine Spurensuche. Die Fußabdrücke, denen er dabei nachgeht, sind auch seine eigenen. Die Refexion führt Mario Schröder zurück in eine Zeit, die er selbst als Tänzer an der Oper Leipzig erlebte. »Pax Revisited« ist ein Brückenschlag zu »Pax questuosa« und fragt, welchen gesellschaftspolitischen Fragestellungen die Kunst in unserer heutigen, globalisierten Welt nachspüren muss.


price: 60/53/48/40/33/27/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
organizer: Oper Leipzig

Menahem Pressler

Franz Schubert
Sonate G-Dur D 894 ("Fantasie")

-Pause-

György Kurtág
Impromptu - all'ongharese
(Menahem Pressler gewidmet.)

Franz Schubert
Sonate für Klavier B-Dur D 960


price: 25 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Leipziger Bläserquintett; Ensemble Avantgarde; Steffen Schleiermacher, Klavier

Pēteris Vasks
Musik für wegziehende Vögel

Anitra Tumševica
L'air et la lumière

Jānis Petraškevičs
Et la nuit illumina la nuit

Gundega Šmite
Street of Noise

-Pause-

Andris Dzenītis
Kali Yantra

Santa Ratniece
Libellules

Santa Bušs
INTIM


price: 10 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
organizer: Gewandhaus zu Leipzig
Ein Streifzug durch die Vokal-Musikgeschichte des Abendlandes von der Ein- zur Mehrstimmigkeit, vom gregorianischen Choral bis zum Popsong

amarcord; Martin Lattke, Tenor; Wolfram Lattke, Tenor; Frank Ozimek, Bariton; Daniel Knauft, Bass; Holger Krause, Bass


3,50 EUR
Restkarten ab 7. 11.13 in der Musikalienhandlung OELSNER

organizer: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Moderierte Präsentation aller nominierten Projekte mit Filmausschnitten, kommentiert durch Mitglieder der Jury. Ganztägige Ausstellung der nominierten Projekte im Leo-Schwarz-Foyer,
Projektbörse der Teilnehmer des netzwerk junge ohren und CLARA’s Klangbox.
Eintritt frei.

Kooperationsveranstaltung Gewandhaus zu Leipzig mit dem netzwerk junge ohren e.V.

Von der Musikvermittlung am Gewandhaus empfohlen für Musikpädagogen, Konzertveranstalter und Kulturvermittler


Eintritt frei
organizer: netzwerk junge ohren e.V.

Juri Tetzlaff (KiKA), Moderation; GewandhausKinderchor; Frank-Steffen Elster, Leitung; Jazzband LU:V

Werke von Britten und LU:V

Filmmusik zu "Die Suche nach dem Vogel Turlipan" (Uraufführung)

Verleihung des junge ohren preis 2013
Moderation: Juri Tetzlaff (KiKA)
Mit 14 nominierten Projekten.

GewandhausKinderchor, Ltg.: Frank-Steffen Elster und Jazzband LU:V aus Leipzig
präsentieren Werke von Britten und LU:V sowie die Uraufführung einer exklusiv entstandenen
Filmmusik zum DEFA-Puppentrickfilm „Die Suche nach dem Vogel Turlipan“

Eintritt frei.

Kooperationsveranstaltung Gewandhaus zu Leipzig mit dem netzwerk junge ohren e.V.

Von der Musikvermittlung am Gewandhaus empfohlen für Musikpädagogen, Konzertveranstalter und Kulturvermittler


Eintritt frei
organizer: netzwerk junge ohren e.V.

Gewandhausorchester; Andrew Manze; Benjamin Grosvenor, Klavier

Benjamin Britten
The Young Person's Guide to the Orchestra - Variations and Fugue on a Theme of Henry Purcell op. 34

Benjamin Britten
Konzert für Klavier und Orchester op. 13

-Pause-

Henry Purcell
In Nomine a 7 (Bearbeitung für Orchester von Andrew Manze)

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie g-Moll KV 550

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

price: 52/43/34/26/16/5 EUR adding presell charge
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie III, VARIO, VIS-A-VIS
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Einen klingenden Führer durch die Welt
der Orchesterinstrumente schuf Benjamin
Britten mit seinen Variationen über ein
Thema von Henry Purcell. Obwohl speziell
für junge Leute gedacht, dürfte diese kleine
Instrumentenkunde, die 1946 für einen Film
entstand, auch älteren Konzertbesuchern
Freude bereiten. In jeder der dreizehn Variationen
wird ein Orchesterinstrument solistisch
vorgestellt – mit seinem spezifischen
Klang, seiner Spieltechnik und seinen Ausdrucksmöglichkeiten.
Zunächst aber erlebt
der Hörer das Orchester in seinem prächtigen
Gesamtklang und in den einzelnen Stimmgruppen,
wobei er zugleich das Variationsthema
kennen lernt. Der Höhepunkt ist die
abschließende Fuge, in deren Verlauf der
unterhaltsame Orchesterführer die einzelnen
Instrumente noch einmal Revue passieren
lässt.
Als Variationsthema wählte Benjamin Britten
eine Melodie aus Henry Purcells Musik zur
Tragödie „Abdelazer“. Der große, allzu früh
verstorbene Barockmeister, der im ausgehenden
17. Jahrhundert auf dem besten Weg war,
eine von Italien unabhängige englische Nationaloper
zu begründen, hinterließ neben einer
Fülle von Vokalmusik und Bühnenwerken auch
eine Anzahl mehrstimmiger Instrumentalstücke
in der englischen „In-nomine“-Form. Das
sind Fantasien, deren Herkunft aus der polyphonen
Vokalmusik unverkennbar ist – eindrucksvolle
Zeugnisse von Purcells Meis terschaft in der polyphonen Schreibweise,
die mit einem zuweilen geradezu
romantisch anmutenden Gefühlsausdruck
einhergeht. Ausgeführt
wurden diese Stücke von Gamben-
Consorts, Ensembles mit fünf bis
sieben Mu sikern, die auf Violen
verschiedener Größe spielten und
sich außerordentlicher Beliebtheit
erfreuten.
Großbritannien war in der Vergangenheit
nicht reich an Tonsetzern,
deren Ruf über das Inselreich hinausdrang.
Nach Henry Purcell gelang
es erst wieder Benjamin Britten, ein
großes und nachhaltiges Interesse auf
dem Kontinent zu erringen. Er repräsentierte
die englische Musik dann
im Ausland so ausschließlich, dass darüber
Landsleute wie Frederick Delius,
Edward Elgar, Ralph Vaughan Williams,
William Walton oder Michael
Tippett – Komponisten, die in England
hochgeachtet waren und auch
schon im Ausland auf sich aufmerksam
machten, vernachlässigt wurden.
Das Klavierkonzert op. 13, mit dem
Britten den Wunsch verband, sich
beim Londoner Publikum in der
Doppelrolle als Komponist und Interpret
durchzusetzen, fand allerdings
bei der Uraufführung 1938 wenig
Anklang. Erst mit einer Neufassung
des letzten Satzes etablierte es sich
im Konzertsaal.

Diskussionen, Workshops und Foren

Panel 1 | Musik in Szene setzen
11:00 Uhr, Alte Handelsbörse Leipzig
In diesem Panel werden zunächst Möglichkeiten der Visualisierung von Musik(projekten)
anhand von Beispielen untersucht. Kann Visualisierung das Verständnis auch von „schwierigerer“ Musik erleichtern oder schmälert es die Aufmerksamkeit für die Musik?

Panel 2 | Mobile Welten
14:00 Uhr, Alte Handelsbörse Leipzig
Im zweiten Panel werden Apps, Websites und Spiele für Kinder und Jugendliche vorgestellt,
die Musik vermitteln (sollen), und zwar ohne den pädagogischen Zeigefinger sondern mit
medialen Mitteln, die auf die Zielgruppe eingehen, ihre Erlebnis- und Erfahrungswelt
integrieren. Auf dem Podium werden Spieleentwickler, Medienpädagogen und Musikvermittler
Bedarfe austauschen und machbare Szenarien und Ansätze vor dem Hintergrund aktueller
Entwicklungen dieses jungen Feldes erörtern.

Panel 3 | Mein Projekt in den Medien
14:00 Uhr, Mendelssohn-Haus
Das Panel 3 möchte analysieren, welche Möglichkeiten der Musikvermittler hat, sein Projekt
über die Medien bekannt zu machen bzw. warum er in der Zusammenarbeit mit TV, Hörfunkund
Printmedien immer wieder an Grenzen stößt.

Panel 4 | Zwischen Welle und Orchester – Education-Arbeit der ARD
14:00 Uhr, MDR Chorsaal
In diesem Panel wird ein Einblick in die Projekte und die Vermittlungsideen derjenigen
gegeben, die per se auf der Medienseite stehen und mit Blick auf das Konferenzthema ein „Heimspiel“ haben müssten.

Detaillierte Infos auf www.gewandhaus.de/spielplan/musikvermittlung

Von der Musikvermittlung am Gewandhaus empfohlen für Musikpädagogen, Konzertveranstalter und Kulturvermittler

Anmeldung mit Teilnahmegebühr: kontakt@jungeohren.de
organizer: netzwerk junge ohren e.V.

Über die Veranstaltung

Perspektive Musik & Medien
Fachkonferenz im Rahmen des junge ohren preises 2013

Der Einsatz von Medien ist im Musikbetrieb mittlerweile fester Bestandteil im Vermittlungsrepertoire. Dadurch soll eine Brücke zum jungen Publikum und seinen Rezeptionsgewohnheiten geschlagen werden. Es gibt bisher wenig reflektierende Diskussion oder gar Fachliteratur zu diesem Thema.
Die Einreichungen entsprechender Projekte und Produktionen in der Kategorie „Musik &
Medien“ des junge ohren preises zeichnen sich durch eine große Heterogenität aus. Häufig
erreichen die Projekte nicht den Grad an Professionalität und die Ästhetik von
Medienprodukten, die Kinder und Jugendliche in ihrem Alltag begleiten und die sie aus
eigener Motivation nutzen. So besteht die Gefahr, dass die Zielgruppe, die als „digital natives“ von ansprechenden Musikproduktionen bestimmte Standards erwarten, verfehlt wird.

Der Austausch und die Zusammenarbeit mit Medienprofis auf theoretischer wie praktischer
Ebene während der Fachkonferenz soll dazu beitragen, die Bereiche Musik und Medien
sinnfällig zusammenzubringen und die Basis für zukunftsweisende, innovative und auf allen
Ebenen qualitativ hochwertige Produktionen in der Musikvermittlung zu legen.

Ein zweites großes Thema im Kontext von Musik und Medien, mit dem Akteure der
Musikvermittlung konfrontiert sind, ist die Herausforderung, eine ausreichende mediale
Aufmerksamkeit für Musikvermittlungs-Projekte und -Vorhaben zu erzeugen.
Eine Aufgabe der Konferenz ist, herauszuarbeiten, wie das Interesse von Kulturjournalisten für dieses gesellschaftlich so wichtige Thema geweckt werden kann.
Die Konferenz „Musik & Medien“ richtet sich an Akteure aus dem gesamten Spektrum des
Musiklebens und der Medien sowie den Bereichen Schule, Hochschule und kulturelle
Bildung im ganzen Bundesgebiet sowie im deutschsprachigen Ausland.

Detaillierte Infos auf www.gewandhaus.de/spielplan/musikvermittlung

Gewandhausorchester; Andrew Manze; Benjamin Grosvenor, Klavier

Benjamin Britten
The Young Person's Guide to the Orchestra - Variations and Fugue on a Theme of Henry Purcell op. 34

Benjamin Britten
Konzert für Klavier und Orchester op. 13

-Pause-

Henry Purcell
In Nomine a 7 (Bearbeitung für Orchester von Andrew Manze)

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie g-Moll KV 550

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

price: 52/43/34/26/16/5 EUR adding presell charge
Abos: Serie III, VARIO, VIS-A-VIS
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Einen klingenden Führer durch die Welt
der Orchesterinstrumente schuf Benjamin
Britten mit seinen Variationen über ein
Thema von Henry Purcell. Obwohl speziell
für junge Leute gedacht, dürfte diese kleine
Instrumentenkunde, die 1946 für einen Film
entstand, auch älteren Konzertbesuchern
Freude bereiten. In jeder der dreizehn Variationen
wird ein Orchesterinstrument solistisch
vorgestellt – mit seinem spezifischen
Klang, seiner Spieltechnik und seinen Ausdrucksmöglichkeiten.
Zunächst aber erlebt
der Hörer das Orchester in seinem prächtigen
Gesamtklang und in den einzelnen Stimmgruppen,
wobei er zugleich das Variationsthema
kennen lernt. Der Höhepunkt ist die
abschließende Fuge, in deren Verlauf der
unterhaltsame Orchesterführer die einzelnen
Instrumente noch einmal Revue passieren
lässt.
Als Variationsthema wählte Benjamin Britten
eine Melodie aus Henry Purcells Musik zur
Tragödie „Abdelazer“. Der große, allzu früh
verstorbene Barockmeister, der im ausgehenden
17. Jahrhundert auf dem besten Weg war,
eine von Italien unabhängige englische Nationaloper
zu begründen, hinterließ neben einer
Fülle von Vokalmusik und Bühnenwerken auch
eine Anzahl mehrstimmiger Instrumentalstücke
in der englischen „In-nomine“-Form. Das
sind Fantasien, deren Herkunft aus der polyphonen
Vokalmusik unverkennbar ist – eindrucksvolle
Zeugnisse von Purcells Meis terschaft in der polyphonen Schreibweise,
die mit einem zuweilen geradezu
romantisch anmutenden Gefühlsausdruck
einhergeht. Ausgeführt
wurden diese Stücke von Gamben-
Consorts, Ensembles mit fünf bis
sieben Mu sikern, die auf Violen
verschiedener Größe spielten und
sich außerordentlicher Beliebtheit
erfreuten.
Großbritannien war in der Vergangenheit
nicht reich an Tonsetzern,
deren Ruf über das Inselreich hinausdrang.
Nach Henry Purcell gelang
es erst wieder Benjamin Britten, ein
großes und nachhaltiges Interesse auf
dem Kontinent zu erringen. Er repräsentierte
die englische Musik dann
im Ausland so ausschließlich, dass darüber
Landsleute wie Frederick Delius,
Edward Elgar, Ralph Vaughan Williams,
William Walton oder Michael
Tippett – Komponisten, die in England
hochgeachtet waren und auch
schon im Ausland auf sich aufmerksam
machten, vernachlässigt wurden.
Das Klavierkonzert op. 13, mit dem
Britten den Wunsch verband, sich
beim Londoner Publikum in der
Doppelrolle als Komponist und Interpret
durchzusetzen, fand allerdings
bei der Uraufführung 1938 wenig
Anklang. Erst mit einer Neufassung
des letzten Satzes etablierte es sich
im Konzertsaal.

Thomanerchor Leipzig; Gewandhausorchester; Georg Christoph Biller

Johann Sebastian Bach
Kantate "Wachet auf, ruft uns die Stimme" BWV 140

Heinz Werner Zimmermann
Der Mensch lebt und besteht
(Uraufführung.)


Eintrittsprogramm 2 EUR am Tag der Veranstaltung vor Ort
organizer: Thomaskirche Leipzig
BALLETT

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Mario Schröder, Choreografie; Uwe Scholz, Choreografie

2teiliger Ballettabend von Mario Schröder und Uwe Scholz
Ein TANZFONDS ERBE Projekt

Uwe Scholz’ Ballett »Pax questuosa« ist ein Schlüsselwerk für die Stadt Leipzig und ihr Opernhaus: Es war 1992 Scholz’ erste Neuproduktion für das Leipziger Ballett – und es war sein erstes Stück, das sowohl einen neuen choreografischen Ansatz verfolgt als auch eine direkte, seismografische Reaktion auf seine konkrete Entstehungszeit darstellte. Das Ballett spiegelt direkt die gesellschaftspolitischen Umstände der ersten Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges – mit individuellen künstlerischen Ausdrucksmitteln, zeitgenössischer Musik und einer choreografischen Formensprache, die Uwe Scholz’ spätere Handschrift begründete. 21 Jahre später begibt sich Mario Schröder mit der Neuinterpretation von »Pax questuosa« auf eine Spurensuche. Die Fußabdrücke, denen er dabei nachgeht, sind auch seine eigenen. Die Refexion führt Mario Schröder zurück in eine Zeit, die er selbst als Tänzer an der Oper Leipzig erlebte. »Pax Revisited« ist ein Brückenschlag zu »Pax questuosa« und fragt, welchen gesellschaftspolitischen Fragestellungen die Kunst in unserer heutigen, globalisierten Welt nachspüren muss.


price: 65/58/52/43/35/29/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
organizer: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Andrew Manze; Benjamin Grosvenor, Klavier

Benjamin Britten
The Young Person's Guide to the Orchestra - Variations and Fugue on a Theme of Henry Purcell op. 34

Benjamin Britten
Konzert für Klavier und Orchester op. 13

ab 23 Uhr:
Großer Saal
Versatile Noise Troopers
(Versatile Records)

Mendelssohn-Saal, -Foyer und Hauptfoyer:
OH LAND
(Fake Diamond, Epic Records, Federal Prism)
ABBY
Kele Okereke
(Crosstown)
Karocel
(Freude-am-Tanzen Recordings, Buki Good)
Reznik
(Keinemusik)


Hudson Mohawke
(G.O.O.D. Music, LuckyMe, Warp)
Julio Bashmore
(Broadwalk Records)
Andhim
(Berlin Artist Counter, Monaberry, Terminal M, Sunset Handjob)
Filburt
(Riotvan, o'rs)


Roosevelt
(Greco Roman)
Lake People
(Krakatau, Connaisseur / Leipzig)
The Micronaut
(3000 Grad)
Bender & Dahmar
(electronic resistance)
Leibniz
(Fourth Wave)

Von der Musikvermittlung am Gewandhaus empfohlen: ab 16 Jahren.

price: 25 EUR inkl. VVK-Gebühr
Kauf über Gewandhauskasse oder online bei unserem Partner „TixforGigs“
www.tixforgigs.com

organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Mit der Audio Invasion 2013 geht das Erfolgsrezept
aus Klassik, Pop und Elektronik zum
siebten Mal über die Bühne, das bislang mehr
als 12.000 Gäste begeisterte. Auf vier Bühnen
wird ein spannungsreiches Nebeneinander
unterschiedlicher Musikstile gefeiert, das
Musik-Enthusiasten über alle Genregrenzen
hinweg neue musikalische Welten erschließt.
Dabei mutet das Lineup wie eine Entdeckungsreise
durch unterschiedliche Genres der
europäischen Musikkultur an.
Im Zentrum steht immer der Auftritt des
Gewandhausorchesters, das von den begeisterten
Gästen stets stürmisch gefeiert wird.
Danach performten Bands wie WhoMade-
Who, Beardyman, When Saints go Machine,
Brand Brauer Frick, Bonaparte, Hercules
& Love Affair, Reptile Youth oder
Sebastien Tellier genauso wie Helden der
elektronischen Szene, z.B. Deetron, Henrik
Schwarz, Andre Galuzzi, Ellen Alien oder
Goldpanda.

Die siebte AI im Jahr 2013 beginnt in
jeder Hinsicht „very british“: das Gewandhausorchester
unter der Leitung
von Andrew Manze spielt Werke von
Benjamin Britten. Zunächst die Purcell-
Variationen, bei denen uns vor unserem
inneren Auge die Queen zuwinkt. Es
folgt das sportliche Klavierkonzert, dessen
Furor unter den Händen des zwanzigjährigen
britischen Pianisten Benjamin
Grosvenor mit atemberaubendem
Drive zu Höchstformen aufläuft.

MDR Sinfonieorchester; MDR Rundfunkchor; Simona Šaturová, Sopran; Iris Vermillon, Mezzosopran; Thomas Dausgaard, Dirigent

Gustav Mahler
2. Sinfonie c-Moll

Konzerteinführung um 10.15 Uhr - Schumann-Eck

price: 36/32/27/21,50/14 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte nur im Vorverkauf
reduced price: 30/27/23/18,50/12 EUR adding presell charge
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 141414 oder www.ticketgalerie.de

CLARA-Treff für Kinder im Konzert. Anmeldung unter: clara@mdr.de, sowie 0341/ 300 87 80

organizer: Mitteldeutscher Rundfunk AöR

Leipziger Querflötenensemble Quintessenz; Anna Garzuly-Wahlgren, Flöte; Gudrun Hinze, Flöte/Piccolo; Ute Günther, Flöte; Manfred Ludwig, Flöte/Altflöte; Christian Sprenger, Flöte/Bassflöte

Philippe Gaubert
Soir sur la plaine - aus Deux Esquisses (Bearbeitung für Flötenquintett von Anna Garzuly-Wahlgren)

Joseph Lauber
Bilder aus Korsika op. 54

Claude Debussy
Deux Arabesques (Bearbeitung für Flötenquintett von Gudrun Hinze)

Vladimir Vlna
Der Zwerg von Montmartre op. 8 (Das Leben des Henri de Toulouse-Lautrec in zwei Bildern)

Francis Poulenc
Joan Miró - Georges Braque - Marc Chagall - Paul Klee – aus Le travail du peintre S 161 (Bearbeitung für Flötenquintett von Gudrun Hinze)

Claude Debussy
Petite suite (Bearbeitung für Flötenquintett von Gudrun Hinze)

Louis Ganne
Andante et Scherzo (Bearbeitung für Flötenquintett von Gudrun Hinze)

20 Uhr: La Belle Noiseuse (Die schöne Querulantin) - Spielfilm F 1991, Regie: Jacques Rivette


price: 15 EUR adding presell charge
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Gewandhaus-Quartett; Frank-Michael Erben, Violine; Conrad Suske, Violine; Vincent Aucante, Viola; Jürnjakob Timm, Violoncello;

Wolfgang Amadeus Mozart
Streichquartett D-Dur KV 575 ("1. Preußisches Quartett")

Ludwig van Beethoven
Streichquartett f-Moll op. 95 ("Quartetto serioso")

-Pause-

Johannes Brahms
1. Streichquartett c-Moll op. 51/1


price: 11/9 EUR adding presell charge
Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie II
organizer: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Dietrich W. Hilsdorf, Inszenierung

Giuseppe Verdi
Nabucco

Mit »Nabucco« gelang Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. Große Gefühle wie Liebe, Eifersucht, Hass und Wahnsinn hat er in diesem Werk mit beeindruckender Genauigkeit und mitreißender musikalischer Kraft gestaltet. Die Einnahme Jerusalems durch den Babylonierkönig Nebukadnezar (Nabucco) setzt eine Kette sich überstürzender Ereignisse in Gang. Der Hohepriester Zaccharia ermutigt das Volk der Hebräer, weiter auf Rettung zu hoffen, da er Nabuccos Tochter und Thronerbin Fenena als Geisel gefangen hält. Fenena aber liebt den Hebräer Ismaele. Auch Abigaille, die andere Tochter Nabuccos, ist in Ismaele verliebt und erhebt Anspruch auf den Thron. Als sie erfährt, dass sie in Wahrheit die Tochter einer Sklavin ist, entreißt sie dem verwirrten Nabucco die Krone und erhebt sich zur Herrscherin der Babylonier. Fenena und die gefangenen Hebrärer will sie töten lassen. In äußerster Not fleht Nabucco den Gott der Hebräer um Hilfe an …
Der Chor »Va, pensiero, sull’ali dorate«, eine der populärsten Musiknummern der Operngeschichte, steht für die Befreiung eines unterdrückten Volkes und ist bis heute so etwas wie die zweite Nationalhymne der Italiener. Er ist nur einer von vielen emotionalen Höhepunkten der Oper. Die höchst dramatische Geschichte hat Dietrich W. Hilsdorf inszeniert, der damit zum vierten Mal an der Oper Leipzig arbeitete.


price: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
organizer: Oper Leipzig

Eine musikalische Reise in das Reich der Scheherazade mit Musikern des MDR Sinfonieorchesters


3,50 EUR
Restkarten ab 11.11. in der Musikalienhandlung OELSNER

organizer: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Eine musikalische Reise in das Reich der Scheherazade mit Musikern des MDR Sinfonieorchesters


3,50 EUR
Restkarten ab 11.11. in der Musikalienhandlung OELSNER

organizer: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

price: 85/80/75/70 EUR adding presell charge
organizer: MAWI Concert GmbH

Über die Veranstaltung

Erst vor wenigen Wochen konnte man die Ausnahme-Sängerin Katie Melua mit einer
atemberaubenden Show in der Leipziger Arena live erleben. Mit ihrer gefühlvollen,
eindringlichen Musik und unverkennbaren Stimme fesselte sie die Massen. Im November
2013 kommt sie zurück! Mit einem exklusiven Konzert im Großen Saal des
Gewandhauses wird Katie Melua mit ihrer Musik zwischen Pop, Jazz und Blues wieder
zweifelsohne in der einzigartigen Atmosphäre dieses bezaubernden Konzertsaales ihre
Fans in den Bann ziehen!

Die gebürtige Georgierin gehört mit über 11 Millionen verkauften Tonträgern zu den
erfolgreichsten britischen Sängerinnen des neuen Jahrtausends. Von Mike Batt im Alter von
17 Jahren an der Brit School entdeckt, hat Katie Melua inzwischen vier Studio-Alben
veröffentlicht, mit Welthits wie „Closest thing to crazy" oder „Nine million bicycles". Ihre
aufregende und rekordbrechende Reise führte sie auf mehrere Welttourneen, zu
zahlreichen Preisen und Auszeichnungen -in Deutschland erhielt sie u.a. zwei Mal den
Echo und die Goldene Kamera. Außerdem erlebte sie dabei ganz besondere, persönliche
Momente, wie ihr Auftritt für Nelson Mandela mit der Band Queen, einem Dinner mit der
Königin von England oder dem einzigartigen Konzert auf dem Meeresgrund der Nordsee.
Im März 2012 ist ihr Album „The Secret Symphony" erschienen.

Sächsische Bläserphilharmonie


3,50 EUR
Restkarten ab 13.11. in der Musikalienhandlung OELSNER

organizer: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Sächsische Bläserphilharmonie


3,50 EUR
Restkarten ab 13.11. in der Musikalienhandlung OELSNER

organizer: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

Eintritt frei, Informationen und Anmeldung unter www.wikinger-reisen.de/treff
organizer: Wikinger Reisen GmbH

Gewandhausorchester; Sir Roger Norrington; Martin Fröst, Klarinette; Lea Fink, Moderation

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie B-Dur KV 319

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622

Von der Musikvermittlung am Gewandhaus empfohlen: ab 16 Jahren.

5 EUR
Restkarten ab 14.11. in der Musikalienhandlung OELSNER

organizer: Musikschule Leipzig "Johann Sebastian Bach"

price: 5,50 EUR inkl. VVK-Gebühr
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Gewandhausorchester; Sir Roger Norrington; Martin Fröst, Klarinette

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie B-Dur KV 319

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622

-Pause-

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie C-Dur KV 425 ("Linzer")

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

price: 52/43/34/26/16/5 EUR adding presell charge
Donnerstag Ermäßigung für Berechtigte
Abos: Serie I, VARIO, VIS-A-VIS
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Nachdem Wolfgang Amadeus Mozart im Januar
1779 aus Paris nach Salzburg zurückgekehrt
war, komponierte er kurz hintereinander zwei
dreisätzige Sinfonien. Die Sinfonie in B-Dur,
Anfang Juli vollendet, ist sparsam besetzt – neben
dem Streichorchester werden nur noch je
zwei Oboen, Fagotte und Hörner verlangt.
Aber diese gleichsam „vorklassische“ Bläserbesetzung
täuscht: Der Geist dieses kostbaren
kleinen Werkes ist keineswegs rückwärtsgewandt,
vielmehr weist er schon auf die
Meis terwerke der Wiener Jahre voraus.
Ob die Sinfonie jemals in Salzburg erklang,
ist nicht bekannt, aber dem Partiturmanus kript
ist auf einem gesonderten Bogen ein Menuett
bei gegeben, das Mozart wahr scheinlich für eine
Aufführung in Wien nachträglich hin zukomponiert
hat.
In vier Tagen eine neue Sinfonie zu komponieren,
erschien Mozart offenbar leichter, als
die Noten eines bereits vorhandenen Werkes
aus Wien oder Salzburg nach Linz bringen zu
lassen. „Dienstag als den 4ten November werde
ich hier im theater academie geben. – und weil
ich keine einzige Simphonie bey mir habe, so
schreibe ich über hals und kopf an einer Neuen“,
teilte er am 31. Oktober 1783 aus Linz, wo er
auf der Durchreise von Salzburg nach Wien
Station machte, seinem Vater mit und been dete
den Brief mit der nur allzu verständlichen Erklärung:
„Nun muß ich schlüssen, weil ich
nothwendigerweise arbeiten muß.“ Es ist gerade
so, als würde das volle Potential seiner schöpferischen
Energie erst durch gehörigen Zeitdruck
freigesetzt, denn mit der „Linzer Sinfonie“
gelang ihm ein Geniestreich, der seinesgleichen
sucht. Anzeichen von Routine oder
gar Oberflächlichkeit sucht man vergebens in
dieser Musik, an der alles neu, originell, phantasievoll
und gediegen ist.
„Eine große Versammlung von Menschen von
Rang“ fand Leopold Mozart vor, als er während
seines Wien-Aufenthaltes 1785 ein Konzert seines Sohnes besuchte.
Wolfgang Amadé hatte damals seine
beste Zeit; seine Subskriptionskonzerte
zogen ein zahlreiches und erlesenes
Publikum an. Man bewunderte
sein Klavierspiel, namentlich in der
Kunst des freien „Phantasierens“ galt
er als unerreichbar.
In jenen Jahren, in denen er die Gattung
des Klavierkonzerts zu einer bisher
unerreichten Meisterschaft führte,
lernte er den Klarinettisten Anton
Stadler kennen, dem man nachsagte,
er habe einen Ton, „so weich, so lieblich,
daß ihm niemand widerstehn kann,
der ein Herz hat“. Für diesen Virtuosen
schuf Mozart in seinem letzten
Lebensjahr ein Konzert, das den
schönsten seiner Klavierkonzerte
ebenbürtig ist, ein Werk, in dem er zu
allerper sönlichster Aussage gelangte.


price: 39,90/36,90 EUR inkl. VVK-Gebühr
organizer: Concert- & Eventagentur Platner GmbH

Über die Veranstaltung

Die legendäre »MS Cook« hat auf ihrer Weltreise zahlreiche Hits im Gepäck. In den
letzten Jahren etablierte sich die Formation mit ihren Auftritten in den größten
Konzertsälen Deutschlands und begeistert mit ihrem breit gefächerten Programm
Jung bis Alt. Das Thema Fernweh hat Musiker aus aller Herren Länder über viele
Generationen begleitet. Auch in Deutschland war es über viele Jahrzehnte das
beliebteste Thema der Schlagerwelt.

»Captain Cook und seine singenden Saxophone« bieten in ihrer neuen Bühnenshow
wieder eine Vielfalt der größten Hits vom Schlager bis hin zu gefühlvollen Balladen.

Erfolgsproduzent Günther Behrle hat für die neue CD neben eigenen Kompositionen
auch absolute Evergreens für die Tournee zusammengestellt die von dem Captain
und seiner Crew gewohnt professionell zelebriert werden.

Produzent Behrle und Captain Cook mit seinen singenden Saxophonen freuen sich
auf Sie und wünschen vorab schon viel Spaßt und gute Unterhaltung bei einer
Kreuzfahrt mit der »MS Cook« durch die Welt der Musik.

Gewandhausorchester; Sir Roger Norrington; Martin Fröst, Klarinette

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie B-Dur KV 319

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622

-Pause-

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie C-Dur KV 425 ("Linzer")

Konzerteinführung um 19.15 Uhr - Schumann-Eck

price: 52/43/34/26/16/5 EUR adding presell charge
Abos: Serie I, VARIO, VIS-A-VIS
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Nachdem Wolfgang Amadeus Mozart im Januar
1779 aus Paris nach Salzburg zurückgekehrt
war, komponierte er kurz hintereinander zwei
dreisätzige Sinfonien. Die Sinfonie in B-Dur,
Anfang Juli vollendet, ist sparsam besetzt – neben
dem Streichorchester werden nur noch je
zwei Oboen, Fagotte und Hörner verlangt.
Aber diese gleichsam „vorklassische“ Bläserbesetzung
täuscht: Der Geist dieses kostbaren
kleinen Werkes ist keineswegs rückwärtsgewandt,
vielmehr weist er schon auf die
Meis terwerke der Wiener Jahre voraus.
Ob die Sinfonie jemals in Salzburg erklang,
ist nicht bekannt, aber dem Partiturmanus kript
ist auf einem gesonderten Bogen ein Menuett
bei gegeben, das Mozart wahr scheinlich für eine
Aufführung in Wien nachträglich hin zukomponiert
hat.
In vier Tagen eine neue Sinfonie zu komponieren,
erschien Mozart offenbar leichter, als
die Noten eines bereits vorhandenen Werkes
aus Wien oder Salzburg nach Linz bringen zu
lassen. „Dienstag als den 4ten November werde
ich hier im theater academie geben. – und weil
ich keine einzige Simphonie bey mir habe, so
schreibe ich über hals und kopf an einer Neuen“,
teilte er am 31. Oktober 1783 aus Linz, wo er
auf der Durchreise von Salzburg nach Wien
Station machte, seinem Vater mit und been dete
den Brief mit der nur allzu verständlichen Erklärung:
„Nun muß ich schlüssen, weil ich
nothwendigerweise arbeiten muß.“ Es ist gerade
so, als würde das volle Potential seiner schöpferischen
Energie erst durch gehörigen Zeitdruck
freigesetzt, denn mit der „Linzer Sinfonie“
gelang ihm ein Geniestreich, der seinesgleichen
sucht. Anzeichen von Routine oder
gar Oberflächlichkeit sucht man vergebens in
dieser Musik, an der alles neu, originell, phantasievoll
und gediegen ist.
„Eine große Versammlung von Menschen von
Rang“ fand Leopold Mozart vor, als er während
seines Wien-Aufenthaltes 1785 ein Konzert seines Sohnes besuchte.
Wolfgang Amadé hatte damals seine
beste Zeit; seine Subskriptionskonzerte
zogen ein zahlreiches und erlesenes
Publikum an. Man bewunderte
sein Klavierspiel, namentlich in der
Kunst des freien „Phantasierens“ galt
er als unerreichbar.
In jenen Jahren, in denen er die Gattung
des Klavierkonzerts zu einer bisher
unerreichten Meisterschaft führte,
lernte er den Klarinettisten Anton
Stadler kennen, dem man nachsagte,
er habe einen Ton, „so weich, so lieblich,
daß ihm niemand widerstehn kann,
der ein Herz hat“. Für diesen Virtuosen
schuf Mozart in seinem letzten
Lebensjahr ein Konzert, das den
schönsten seiner Klavierkonzerte
ebenbürtig ist, ein Werk, in dem er zu
allerper sönlichster Aussage gelangte.

Kaum ein Instrument ist so faszinierend, aber auch so verwirrend und mysteriös wie die Orgel. Gewandhausorganist Michael Schönheit bietet einen spannenden Einblick in das Instrument mit vielen aufregenden Details.


Eintritt frei. Dauer: Ca. 1 Stunde. Maximale Teilnehmerzahl: 30 Personen. Anmeldung erforderlich unter Tel.: 0341.1270-363. Wir empfehlen im Anschluss den Besuch der Orgelstunde um 17 Uhr. Tickets für die Orgelstunde (6 EUR zzgl. VVK-Gebühr) an der Gewandhauskasse.

organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Michael Schönheit

Johann Sebastian Bach
Fantasie und Fuge c-Moll BWV 537

Johann Sebastian Bach
Drei Choralbearbeitungen über "Nun komm, der Heiden Heiland" BWV 659-661

Johann Sebastian Bach
Triosonate G-Dur BWV 530

Carl Reinecke
Sonate für Orgel g–Moll op. 284

Max Reger
Choralfantasie "Wachet auf, ruft uns die Stimme" op. 52/2


price: 6 EUR adding presell charge
organizer: Gewandhaus zu Leipzig
OPER

Gewandhausorchester; Anthony Bramall, Musikalische Leitung; Dietrich W. Hilsdorf, Inszenierung

Giuseppe Verdi
Nabucco

Mit »Nabucco« gelang Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. Große Gefühle wie Liebe, Eifersucht, Hass und Wahnsinn hat er in diesem Werk mit beeindruckender Genauigkeit und mitreißender musikalischer Kraft gestaltet. Die Einnahme Jerusalems durch den Babylonierkönig Nebukadnezar (Nabucco) setzt eine Kette sich überstürzender Ereignisse in Gang. Der Hohepriester Zaccharia ermutigt das Volk der Hebräer, weiter auf Rettung zu hoffen, da er Nabuccos Tochter und Thronerbin Fenena als Geisel gefangen hält. Fenena aber liebt den Hebräer Ismaele. Auch Abigaille, die andere Tochter Nabuccos, ist in Ismaele verliebt und erhebt Anspruch auf den Thron. Als sie erfährt, dass sie in Wahrheit die Tochter einer Sklavin ist, entreißt sie dem verwirrten Nabucco die Krone und erhebt sich zur Herrscherin der Babylonier. Fenena und die gefangenen Hebrärer will sie töten lassen. In äußerster Not fleht Nabucco den Gott der Hebräer um Hilfe an …
Der Chor »Va, pensiero, sull’ali dorate«, eine der populärsten Musiknummern der Operngeschichte, steht für die Befreiung eines unterdrückten Volkes und ist bis heute so etwas wie die zweite Nationalhymne der Italiener. Er ist nur einer von vielen emotionalen Höhepunkten der Oper. Die höchst dramatische Geschichte hat Dietrich W. Hilsdorf inszeniert, der damit zum vierten Mal an der Oper Leipzig arbeitete.


price: 68/62/57/46/37/31/15 EUR
Ermäßigung für Berechtigte
Karten erhalten Sie unter Tel. 0341/ 126 1261 oder www.oper-leipzig.de
organizer: Oper Leipzig

Gewandhausorchester; Sir Roger Norrington; Gabriela Montero, Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie B-Dur KV 319

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester C-Dur KV 467

-Pause-

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie C-Dur KV 425 ("Linzer")


price: 52/43/34/26/16/5 EUR adding presell charge
organizer: Gewandhaus zu Leipzig

Über die Veranstaltung

Das Benefizkonzert „Leipzig hilft
Kindern“ mit dem Gewandhausorchester
ist eine der ersten Adressen
in Leipzig, wenn es um die finanzielle
Förderung notleidender Kinder
geht. Zusammen mit drei Partnern:
Sparkasse Leipzig, Leipziger Volkszeitung
und Verbundnetz Gas AG
engagiert sich das Gewandhaus zu
Leipzig für die Stiftung „Leipzig hilft
Kindern“, der die Erlöse des Konzertes
zugute kommen. Insbesondere
regionale Hilfsprojekte werden
mit diesen Mitteln unterstützt, die
Kindern helfen, ihr Leben besser gestalten
zu können. So wurden 2012
beispielsweise eine Ferienfahrt für
autistische Kinder und Jugendliche,
die Klinikclowns für schwerkranke
Kinder in stationärer Betreuung und
eine Musik- und Theaterwerkstatt
im Leipziger Osten gefördert. Zahlreiche
Vereine mit ihren ehrenamtlichen
Mitarbeitern stehen hinter
diesen Projekten und sorgen für
deren Umsetzung. Der Zukunft für
Kinder e.V., Kinderhilfe Leipzig e.V.
und Förderverein Zentrum für
Drogenhilfe e.V. sind nur einige
der Begünstigten. Beim Großen
Concert „Leipzig hilft Kindern“ 2012
konnten insgesamt 55.000,00 EUR
an die Stiftung übergeben werden.
Helfen ist mit einem Konzertbesuch
ganz einfach und wird zum Kunstgenuss
zugleich.

+49 341 1270 280 Tickets: 10 am until 6 pm

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